Thema: Aktiv
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Sagenumwobene Wander- und Radtipps

    Pfronten live erleben: Inspirationen und Alpinvorträge für die Urlaubsplanung

    MĂĽnchen/Pfronten, 13. Mai 2020

    Natur tanken und Bergluft schnuppern – in Pfronten im Allgäu verbringen Outdoor-Begeisterte eine Auszeit fernab der touristischen Hochburgen in Deutschlands ersten „Europäischen Wanderdorf“. Egal, ob auf eigene Faust oder mit einheimischem Guide, auf zahlreichen Wander-, Rad- und Themenwegen erkunden Urlauber das sagenumwobene Voralpenland, entdecken geschichtsträchtige Schlösser und Burgen aus längst vergangenen Königszeiten oder lassen beim Baden an einem der zahlreichen kristallklaren Seen die Seele baumeln. Bergfans können sich schon jetzt auf den Sommer im Gebirge freuen und sich inspirieren lassen. Von Fotos und Videos bis hin zu kostenlosen Outdoor-Webinaren mit Pfrontens Experten: Naturliebhaber holen sich nicht nur das Abenteuer direkt nach Hause, sondern starten bestens vorbereitet in den Urlaub nach Pfronten.

    Auf den Spuren des Vendigerkönigs am Aggenstein

    Der Breitenberg prägt zusammen mit dem markanten Aggenstein die unverwechselbare Bergkulisse Pfrontens. Mystisch thronen sie über der Gemeinde, in der die Bewohner seit jeher versuchten, sich die majestätische Landschaft zu erklären. So entstand die jahrhundertealte Sage über das Venedigerschloss am Aggenstein. Im Mittelalter suchten Geologen aus Venedig am Aggenstein nach Mineralien und Edelsteinen. Die Einheimischen schrieben ihnen übernatürliche Kräfte zu und erträumten sich ein Schloss am Berg. Auf der anspruchsvollen Tageswanderung Sagengipfel begeben sich Bergfexe auf die Spuren der Venediger in den Tannheimer Bergen. Durch die wilde und ursprüngliche Schlucht der Reichenbachklamm mit Wasserkaskaden, moosbewachsenen Felsen und einem großen, rauschenden Wasserfall verläuft der Weg unterhalb des Aggensteingipfels bis zur Ostlerhütte auf den Breitenberg. Angekommen auf dem Plateau des 1.838 Meter hohen Hausbergs, erwartet Wanderer ein 360-Grad Panoramablick auf die Allgäuer Bergwelt sowie auf die Voralpenlandschaft, bevor es über den Kamm des Breitenbergs wieder zurück ins Tal geht.

    Vier-Seen, ein Schatz und zwei Räder

    Wer eine Abkühlung sucht, wird in der Naturseenlandschaft in Pfronten schnell fündig, denn rund um die Gemeinde gibt es gleich zehn Badeseen und Weiher sowie zahlreiche weitere Bademöglichkeiten im umliegenden Schlosspark Allgäu, wie der bekannte Forggensee. Auf der Vier-Seen-Runde starten Radler ab Pfronten zum türkisgrünen Weißensee. Mit Bergpanorama und einer großen Liegewiese am Südufer sowie einem Kinderspielplatz eignet er sich ideal als Familienziel. Oberhalb des Sees befindet sich der Alatsee – ein geschichtsträchtiger Gebirgssee, um den sich ebenfalls mehrere Sagen drehen. So sollen sich auf dem Grund zum Beispiel versunkene Schätze und Gold aus dem zweiten Weltkrieg befinden, als der Alatsee militärisches Sperrgebiet war. Egal, ob auf der Suche nach dem Goldschatz oder einfach nur nach einer Abkühlung: Der Sprung ins kristallklare Wasser des Alatsees sollten sich Badenixen nicht entgehen lassen. Alternativ marschieren sie durchs Kneippbecken oder entspannen auf den zwei Liegewiesen. Die Route führt weiter in Richtung Füssen zum Mittersee und Obersee, wo im weitgehend autofreien Landschaftsschutzgebiet zwei idyllische Naturfreibäder zu weiteren Badepausen einladen.

    Auf den Spuren der Wächterdrachen: Drachenblick Wanderung in Pfronten

    Auf der Talwanderung Drachenblick geht es ab Pfronten durch die sanft hügelige Landschaft in das Berger Moos bis in die Nachbargemeinde Eisenberg mit dem Dorf Zell. Unterwegs verschaffen sich Wanderer auf dem Aussichtsturm einen ersten Überblick auf die Pfrontener „Wächterdrachen“ Falkenstein und Kienberg. Die beiden Berge erhielten ihre Namen, weil sie mit etwas Phantasie an die Form von liegenden Drachen erinnern, die vor den Toren die Allgäuer Bergwelt bewachen. Ziel der Wanderung sind die majestätischen Burganlagen Hohenfreyberg und Eisenberg. Dort erzählen zahlreiche Infotafeln und ein Burgenmuseum die Geschichte der Zwillingsruinen während der Schlossweiher zum Verweilen und zum Ausruhen einlädt. Auf der Drachenblick-Tour sowie auf weiteren Themen- und Sinneswanderungen − Wandern hoch 5 - ein Weg viele Geschichten – erfahren Interessierte in Begleitung eines ausgebildeten Wanderführers alles rund um Sagen und Brauchtum sowie Botanik, Geologie und Geschichte.

    Pfronten digital erleben

    Unter der Website erhalten Urlauber schon jetzt Inspirationen und Infomaterialien für ihren Aufenthalt, blättern durch das Online-Urlaubsmagazin 2020, planen Wanderungen und Ausflüge oder nehmen an kostenlosen Alpinvorträgen der Pfrontener Experten teil. So erfahren sie am 14. Mai 2020 um 20:00 Uhr alles zum Thema „Wetter im Gebirge – Beobachtung & Gefahren oder lernen am 21. Mai 2020 um 20:00 Uhr was bei einem Notfall im Gebirge zu tun ist und der Urlaub in Pfronten kann losgehen. Zur Anmeldung zu den kostenfreien Webinaren gelangen Sie hier.

    Weiter Informationen zur Region sowie zu den geführten Erlebnissen finden Sie hier.

Pfronten live erleben: Inspirationen und Alpinvorträge für die Urlaubsplanung • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Sagenumwobene Wander- und Radtipps

    Pfronten live erleben: Inspirationen und Alpinvorträge für die Urlaubsplanung

    MĂĽnchen/Pfronten, 13. Mai 2020

    Natur tanken und Bergluft schnuppern – in Pfronten im Allgäu verbringen Outdoor-Begeisterte eine Auszeit fernab der touristischen Hochburgen in Deutschlands ersten „Europäischen Wanderdorf“. Egal, ob auf eigene Faust oder mit einheimischem Guide, auf zahlreichen Wander-, Rad- und Themenwegen erkunden Urlauber das sagenumwobene Voralpenland, entdecken geschichtsträchtige Schlösser und Burgen aus längst vergangenen Königszeiten oder lassen beim Baden an einem der zahlreichen kristallklaren Seen die Seele baumeln. Bergfans können sich schon jetzt auf den Sommer im Gebirge freuen und sich inspirieren lassen. Von Fotos und Videos bis hin zu kostenlosen Outdoor-Webinaren mit Pfrontens Experten: Naturliebhaber holen sich nicht nur das Abenteuer direkt nach Hause, sondern starten bestens vorbereitet in den Urlaub nach Pfronten.

    Auf den Spuren des Vendigerkönigs am Aggenstein

    Der Breitenberg prägt zusammen mit dem markanten Aggenstein die unverwechselbare Bergkulisse Pfrontens. Mystisch thronen sie über der Gemeinde, in der die Bewohner seit jeher versuchten, sich die majestätische Landschaft zu erklären. So entstand die jahrhundertealte Sage über das Venedigerschloss am Aggenstein. Im Mittelalter suchten Geologen aus Venedig am Aggenstein nach Mineralien und Edelsteinen. Die Einheimischen schrieben ihnen übernatürliche Kräfte zu und erträumten sich ein Schloss am Berg. Auf der anspruchsvollen Tageswanderung Sagengipfel begeben sich Bergfexe auf die Spuren der Venediger in den Tannheimer Bergen. Durch die wilde und ursprüngliche Schlucht der Reichenbachklamm mit Wasserkaskaden, moosbewachsenen Felsen und einem großen, rauschenden Wasserfall verläuft der Weg unterhalb des Aggensteingipfels bis zur Ostlerhütte auf den Breitenberg. Angekommen auf dem Plateau des 1.838 Meter hohen Hausbergs, erwartet Wanderer ein 360-Grad Panoramablick auf die Allgäuer Bergwelt sowie auf die Voralpenlandschaft, bevor es über den Kamm des Breitenbergs wieder zurück ins Tal geht.

    Vier-Seen, ein Schatz und zwei Räder

    Wer eine Abkühlung sucht, wird in der Naturseenlandschaft in Pfronten schnell fündig, denn rund um die Gemeinde gibt es gleich zehn Badeseen und Weiher sowie zahlreiche weitere Bademöglichkeiten im umliegenden Schlosspark Allgäu, wie der bekannte Forggensee. Auf der Vier-Seen-Runde starten Radler ab Pfronten zum türkisgrünen Weißensee. Mit Bergpanorama und einer großen Liegewiese am Südufer sowie einem Kinderspielplatz eignet er sich ideal als Familienziel. Oberhalb des Sees befindet sich der Alatsee – ein geschichtsträchtiger Gebirgssee, um den sich ebenfalls mehrere Sagen drehen. So sollen sich auf dem Grund zum Beispiel versunkene Schätze und Gold aus dem zweiten Weltkrieg befinden, als der Alatsee militärisches Sperrgebiet war. Egal, ob auf der Suche nach dem Goldschatz oder einfach nur nach einer Abkühlung: Der Sprung ins kristallklare Wasser des Alatsees sollten sich Badenixen nicht entgehen lassen. Alternativ marschieren sie durchs Kneippbecken oder entspannen auf den zwei Liegewiesen. Die Route führt weiter in Richtung Füssen zum Mittersee und Obersee, wo im weitgehend autofreien Landschaftsschutzgebiet zwei idyllische Naturfreibäder zu weiteren Badepausen einladen.

    Auf den Spuren der Wächterdrachen: Drachenblick Wanderung in Pfronten

    Auf der Talwanderung Drachenblick geht es ab Pfronten durch die sanft hügelige Landschaft in das Berger Moos bis in die Nachbargemeinde Eisenberg mit dem Dorf Zell. Unterwegs verschaffen sich Wanderer auf dem Aussichtsturm einen ersten Überblick auf die Pfrontener „Wächterdrachen“ Falkenstein und Kienberg. Die beiden Berge erhielten ihre Namen, weil sie mit etwas Phantasie an die Form von liegenden Drachen erinnern, die vor den Toren die Allgäuer Bergwelt bewachen. Ziel der Wanderung sind die majestätischen Burganlagen Hohenfreyberg und Eisenberg. Dort erzählen zahlreiche Infotafeln und ein Burgenmuseum die Geschichte der Zwillingsruinen während der Schlossweiher zum Verweilen und zum Ausruhen einlädt. Auf der Drachenblick-Tour sowie auf weiteren Themen- und Sinneswanderungen − Wandern hoch 5 - ein Weg viele Geschichten – erfahren Interessierte in Begleitung eines ausgebildeten Wanderführers alles rund um Sagen und Brauchtum sowie Botanik, Geologie und Geschichte.

    Pfronten digital erleben

    Unter der Website erhalten Urlauber schon jetzt Inspirationen und Infomaterialien für ihren Aufenthalt, blättern durch das Online-Urlaubsmagazin 2020, planen Wanderungen und Ausflüge oder nehmen an kostenlosen Alpinvorträgen der Pfrontener Experten teil. So erfahren sie am 14. Mai 2020 um 20:00 Uhr alles zum Thema „Wetter im Gebirge – Beobachtung & Gefahren oder lernen am 21. Mai 2020 um 20:00 Uhr was bei einem Notfall im Gebirge zu tun ist und der Urlaub in Pfronten kann losgehen. Zur Anmeldung zu den kostenfreien Webinaren gelangen Sie hier.

    Weiter Informationen zur Region sowie zu den geführten Erlebnissen finden Sie hier.

Pfronten live erleben: Inspirationen und Alpinvorträge für die Urlaubsplanung • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter