Thema: Aktiv
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Berge, Burgen, bunte Blätter

    Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst

    MĂĽnchen/Pfronten, 19. September 2022
    Wenn die läutenden Kuhglocken nach und nach verstummen und vom Rascheln der Blätter abgelöst werden, hält der Herbst Einzug in Pfronten. In dieser Jahreszeit verwandelt sich die Berg- und Talwelt der Allgäuer Outdoor-Destination in ein malerisches Farbenmeer. Zwischen Moorlandschaft, Berggipfel, Burgruinen und Co. erkunden aktive Urlauber die Natur auf zahlreichen Rad- und Wanderwegen. Wir zeigen die schönsten Fotostopps mit Bergpanorama im Herbst.  

    Postkartenflair an der Pfarrkirche St. Nikolaus

    Die barocke Pfarrkirche St. Nikolaus aus dem 17. Jahrhundert gehört zu den prächtigsten Wahrzeichen Pfrontens und ziert so manche Postkarte. Auf einer Anhöhe im Ortsteil Pfronten-Berg gelegen, thront sie über dem Pfrontener Tal und prägt mit ihrem besonderen Kirchturm, der an die Form einer umgedrehten Enzianblüte erinnert, das Landschaftsbild. Besucher blicken dank der besonderen Lage von hier aus über die Pfrontener Dächer und bis zu den Bergen in die Ferne. Vor allem zum Sonnenauf- und Sonnenuntergang ist dieser Ort ein beliebter Spot, um den Tag ausklingen zu lassen und die private Fotosammlung zu erweitern. Wer zu Fuß auf Erkundungstour unterwegs ist, kommt auf der Pfrontener Ortswanderung an dem imposanten Baudenkmal vorbei. Der Weg führt Genusswanderer durch alle 13 Ortsteile und vorbei an zahlreichen Kapellen und Sehenswürdigkeiten wie der Bläsismühle. Unterwegs laden Ruhebänke immer wieder zum Verweilen und Innehalten ein.

    Auf den Spuren des Königstraums

    Die Burgruine Falkenstein ist die höchstgelegene Burganlage Deutschlands. Von der Aussichtsplattform auf 1.277 Metern erwartet Besucher ein spektakulärer 360-Grad-Panoramaausblick auf das Alpenvorland und die umliegenden Gipfel. Bei diesem Anblick kam auch einst Ludwig II ins Träumen, der zu Lebzeiten bereits sein letztes Schloss dort plante. Von diesem Vorhaben zeugt heute nur noch die schmale Straße, die König Ludwig erbauen ließ. Urlauber bewundern auf der "Königstraum - Rundwanderung um den Falkenstein" die Ruine aus allen Blickwinkeln oder begeben sich auf einer E-Bike-Tour auf König Ludwigs Spuren. Angekommen am Ziel lassen sie die herbstliche Natur mit Weitblick auf sich wirken und kehren im Burghotel Falkenstein für eine kleine Pause ein.

    Ein Stück Wildnis in Pfronten

    Unterwegs auf dem Moor- und Streuwiesenpfad durch das Pfrontener Moor finden Naturfreunde auf dem Moorsteg und der Aussichtsplattform nicht nur zahlreiche lohnenswerte Fotomotive, sondern begeben sich auch regelrecht auf Zeitreise, denn an dieser Stelle befand sich vor 14.000 Jahren noch ein großer See. Dort, wo bereits Steinzeitjäger nachweislich nach Beute suchten, bauten die ersten Bewohner Pfrontens später in mühsamer Arbeit Torf ab. Heute ist das Landschaftsschutzgebiet "Berger Moos" Heimat vieler seltener Tiere und Pflanzen. Während im Frühjahr das Gebiet buchstäblich erblüht, zeigt es sich im bunten Herbstkleid von seiner mystischen Seite. Unterwegs auf eigener Faust oder in Begleitung einer ausgebildeten Moorführerin zur "Zur blauen Stunde im Pfrontener Moos" erleben Besucher eine spannende Auszeit.

    Goldenes Gipfelglühen

    In der Bergwelt macht sich der Herbst bereits früh bemerkbar. So bereiten sich die heimischen Tiere auf den Winter vor und die eingekehrte Stille wird lediglich vom Schrei der Murmeltiere oder dem Röhren der Hirsche durchbrochen. Aktive erkunden das Naturschutzgebiet Aggenstein auf verschiedenen Wander- und Mountainbike-Routen, wie der anspruchsvollen Breitenbergrunde oder der Bergtour auf den Breitenberg. Ob vom Tal aus oder mit Starthilfe der Breitenbergbahn erklimmen sie das Gipfelplateau des Pfrontener Hausberges und machen Rast in der Ostlerhütte. Von dort aus bietet sich bei leckeren Schmankerln rund um die Hütte und des Gipfelkreuzes ein imposanter Ausblick in die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Alpen. Wer zum Sonnenuntergang bleiben möchte, übernachtet in einer der komfortablen Ostlersuiten und beobachtet das Naturschauspiel auf 1.838 Metern Höhe.

    Ritterburgen mit Drachenblick: Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg

    Die Zwillingsruinen Hohenfreyberg und Eisenberg thronen auf dem Rücken einer bewaldeten Anhöhe, die im Herbst in allen Gelb-, Braun- und Rottönen erstrahlt. Erbaut im 15. Jahrhundert stellen sie ein bayernweit bedeutsames Ensemble in der Burgenregion Allgäu dar. Doch nicht nur für Geschichtsinteressierte lohnt sich der Ausflug. Von den Ruinen genießen Besucher einen malerischen Ausblick über die sanfte Hügellandschaft des Allgäuer Voralpenlandes, auf die „Wächterdrachen“ Falkenstein und Kienberg sowie auf die dahinter liegenden Allgäuer Alpen. Auf der gleichnamigen Halbtagesrundwanderung Drachenblick kommen Wanderer an den Ruinen vorbei.  Alternativ spazieren Familien auf der einstündigen kleinen Burgenrunde zu den imposantesten Burganlagen.

    Tipps und Erlebnisse rund um den Urlaub in Pfronten hier.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Berge, Burgen, bunte Blätter

    Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst

    MĂĽnchen/Pfronten, 19. September 2022
    Wenn die läutenden Kuhglocken nach und nach verstummen und vom Rascheln der Blätter abgelöst werden, hält der Herbst Einzug in Pfronten. In dieser Jahreszeit verwandelt sich die Berg- und Talwelt der Allgäuer Outdoor-Destination in ein malerisches Farbenmeer. Zwischen Moorlandschaft, Berggipfel, Burgruinen und Co. erkunden aktive Urlauber die Natur auf zahlreichen Rad- und Wanderwegen. Wir zeigen die schönsten Fotostopps mit Bergpanorama im Herbst.  

    Postkartenflair an der Pfarrkirche St. Nikolaus

    Die barocke Pfarrkirche St. Nikolaus aus dem 17. Jahrhundert gehört zu den prächtigsten Wahrzeichen Pfrontens und ziert so manche Postkarte. Auf einer Anhöhe im Ortsteil Pfronten-Berg gelegen, thront sie über dem Pfrontener Tal und prägt mit ihrem besonderen Kirchturm, der an die Form einer umgedrehten Enzianblüte erinnert, das Landschaftsbild. Besucher blicken dank der besonderen Lage von hier aus über die Pfrontener Dächer und bis zu den Bergen in die Ferne. Vor allem zum Sonnenauf- und Sonnenuntergang ist dieser Ort ein beliebter Spot, um den Tag ausklingen zu lassen und die private Fotosammlung zu erweitern. Wer zu Fuß auf Erkundungstour unterwegs ist, kommt auf der Pfrontener Ortswanderung an dem imposanten Baudenkmal vorbei. Der Weg führt Genusswanderer durch alle 13 Ortsteile und vorbei an zahlreichen Kapellen und Sehenswürdigkeiten wie der Bläsismühle. Unterwegs laden Ruhebänke immer wieder zum Verweilen und Innehalten ein.

    Auf den Spuren des Königstraums

    Die Burgruine Falkenstein ist die höchstgelegene Burganlage Deutschlands. Von der Aussichtsplattform auf 1.277 Metern erwartet Besucher ein spektakulärer 360-Grad-Panoramaausblick auf das Alpenvorland und die umliegenden Gipfel. Bei diesem Anblick kam auch einst Ludwig II ins Träumen, der zu Lebzeiten bereits sein letztes Schloss dort plante. Von diesem Vorhaben zeugt heute nur noch die schmale Straße, die König Ludwig erbauen ließ. Urlauber bewundern auf der "Königstraum - Rundwanderung um den Falkenstein" die Ruine aus allen Blickwinkeln oder begeben sich auf einer E-Bike-Tour auf König Ludwigs Spuren. Angekommen am Ziel lassen sie die herbstliche Natur mit Weitblick auf sich wirken und kehren im Burghotel Falkenstein für eine kleine Pause ein.

    Ein Stück Wildnis in Pfronten

    Unterwegs auf dem Moor- und Streuwiesenpfad durch das Pfrontener Moor finden Naturfreunde auf dem Moorsteg und der Aussichtsplattform nicht nur zahlreiche lohnenswerte Fotomotive, sondern begeben sich auch regelrecht auf Zeitreise, denn an dieser Stelle befand sich vor 14.000 Jahren noch ein großer See. Dort, wo bereits Steinzeitjäger nachweislich nach Beute suchten, bauten die ersten Bewohner Pfrontens später in mühsamer Arbeit Torf ab. Heute ist das Landschaftsschutzgebiet "Berger Moos" Heimat vieler seltener Tiere und Pflanzen. Während im Frühjahr das Gebiet buchstäblich erblüht, zeigt es sich im bunten Herbstkleid von seiner mystischen Seite. Unterwegs auf eigener Faust oder in Begleitung einer ausgebildeten Moorführerin zur "Zur blauen Stunde im Pfrontener Moos" erleben Besucher eine spannende Auszeit.

    Goldenes Gipfelglühen

    In der Bergwelt macht sich der Herbst bereits früh bemerkbar. So bereiten sich die heimischen Tiere auf den Winter vor und die eingekehrte Stille wird lediglich vom Schrei der Murmeltiere oder dem Röhren der Hirsche durchbrochen. Aktive erkunden das Naturschutzgebiet Aggenstein auf verschiedenen Wander- und Mountainbike-Routen, wie der anspruchsvollen Breitenbergrunde oder der Bergtour auf den Breitenberg. Ob vom Tal aus oder mit Starthilfe der Breitenbergbahn erklimmen sie das Gipfelplateau des Pfrontener Hausberges und machen Rast in der Ostlerhütte. Von dort aus bietet sich bei leckeren Schmankerln rund um die Hütte und des Gipfelkreuzes ein imposanter Ausblick in die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Alpen. Wer zum Sonnenuntergang bleiben möchte, übernachtet in einer der komfortablen Ostlersuiten und beobachtet das Naturschauspiel auf 1.838 Metern Höhe.

    Ritterburgen mit Drachenblick: Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg

    Die Zwillingsruinen Hohenfreyberg und Eisenberg thronen auf dem Rücken einer bewaldeten Anhöhe, die im Herbst in allen Gelb-, Braun- und Rottönen erstrahlt. Erbaut im 15. Jahrhundert stellen sie ein bayernweit bedeutsames Ensemble in der Burgenregion Allgäu dar. Doch nicht nur für Geschichtsinteressierte lohnt sich der Ausflug. Von den Ruinen genießen Besucher einen malerischen Ausblick über die sanfte Hügellandschaft des Allgäuer Voralpenlandes, auf die „Wächterdrachen“ Falkenstein und Kienberg sowie auf die dahinter liegenden Allgäuer Alpen. Auf der gleichnamigen Halbtagesrundwanderung Drachenblick kommen Wanderer an den Ruinen vorbei.  Alternativ spazieren Familien auf der einstündigen kleinen Burgenrunde zu den imposantesten Burganlagen.

    Tipps und Erlebnisse rund um den Urlaub in Pfronten hier.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Pfrontens goldene Fotostopps im Herbst • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter