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  • Pfronten • Medien-Informationen

    Toben und dabei lernen

    Pfrontens Themenspielplätze mit starken Angeboten für Familien

    MĂĽnchen/Pfronten, 25. Mai 2023
    Natur entdecken, Fantasie leben und Spaß haben – in Pfronten im Allgäuwarten insgesamt zwölf abwechslungsreiche Themenspielplätze darauf entdeckt zu werden. Doch diesen Sommer von Anfang Juni bis Mitte September hält Pfronten für seine kleinen Gäste etwas Besonderes bereit, denn dann werden zahlreiche Spielplätze zu wahren Fantasiewelten. So treffen Kinder echte Ritter auf dem Ritterspielplatz, erkunden als „Naturdetektive“ gemeinsam mit einem Naturführer Wiese, Wald und Moor oder lassen bei der Mal- und Märchenstunde im Märchenstadel ihrer Kreativität freien Lauf. Die Angebote für Familien sind kostenlos.

    Auf Du und Du mit „echten“ Rittern

    Wer schon immer mal einem Ritter begegnen wollte, ist auf dem Ritterspielplatz in Pfronten richtig. Der mit Hilfe von Burgenforschern gestaltete Spielplatz begeistert mit verschiedenen Spielgeräten sowie einer kleinen Burganlage, die Besucher mit auf eine Reise ins Mittelalter nimmt. Als Highlight des diesjährigen Angebots „Spielen auf dem Ritterspielplatz“ begegnen Kinder an drei Terminen „wahrhaftigen“ Rittern in voller Rüstung von der Römisch-Deutschen-Ritterschaft e. V.. Neben interessanten Einblicken in das Leben vergangener Jahrhunderte, verspricht ein Show-Kampf Spannung und Staunen.

    Ein Nachmittag als „Naturdetektiv“

    Bunte Blumen, raschelnde Blätter und besondere Naturbewohner – zusammen mit einer Naturführerin (und bei Bedarf auch mit den Eltern) erforschen kleine Teilnehmer auf verschiedenen Themenspielplätzen die unberührte Natur Pfrontens. Auf spielerische Art und Weise und mit jeder Menge Spaß lernen sie den Lebensraum vieler Pflanzen- und Tierarten im Moor, auf den Wiesen und im Wald kennen. Der Indianerspielplatz im Vilstal setzt der Fantasie keine Grenzen: Geschaukelt, geklettert und gerutscht wird hier zwischen Westernpferd und Tipizelt. Während Räubernest, Wippe und Co. auf dem Räuberspielplatz Abenteurer in eine spannende Welt entführt, fühlen sich Kinder auf dem Planetenspielplatz in Pfronten-Weißbach mit digitalen Spielgeräten, Riesenrutsche und Presikop wie echte Astronauten.

    Gemeinsam in Fantasiewelten abtauchen

    Ob als Pause auf dem Panoramaweg in Pfronten-Steinach oder einfach nur als krönender Abschluss eines erlebnisreichen Urlaubstags mit Kindern: Der idyllisch gelegene Märchenspielplatz ist diesen Sommer insbesondere für kleine Geschichtenliebhaber ein Muss. Abwechslungsreiche Spielstationen laden hier zum Spielen und Verweilen ein. Im farbenfrohen Märchenstadel, der selbst wie ein kunterbuntes Hexenhäuschen wirkt, verspricht eine Märchen- und Malstunde – zu verschiedenen Terminen von Juni bis September – Fantasie im Doppelpack.

    Alle Aktivitäten beginnen jeweils um 16 Uhr und dauern rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Termine gibt es online im Veranstaltungskalender. Weitere Tipps und Erlebnisse für Familien rund um den Urlaub in Pfronten finden Sie hier

Pfrontens Themenspielplätze mit starken Angeboten für Familien • Medien-Informationen

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Pfrontens Themenspielplätze mit starken Angeboten für Familien • Hintergrundtexte

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Pfrontens Themenspielplätze mit starken Angeboten für Familien • Story Lines

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Pfrontens Themenspielplätze mit starken Angeboten für Familien • Pressestimmen

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    Natur entdecken, Fantasie leben und Spaß haben – in Pfronten im Allgäuwarten insgesamt zwölf abwechslungsreiche Themenspielplätze darauf entdeckt zu werden. Doch diesen Sommer von Anfang Juni bis Mitte September hält Pfronten für seine kleinen Gäste etwas Besonderes bereit, denn dann werden zahlreiche Spielplätze zu wahren Fantasiewelten. So treffen Kinder echte Ritter auf dem Ritterspielplatz, erkunden als „Naturdetektive“ gemeinsam mit einem Naturführer Wiese, Wald und Moor oder lassen bei der Mal- und Märchenstunde im Märchenstadel ihrer Kreativität freien Lauf. Die Angebote für Familien sind kostenlos.

    Auf Du und Du mit „echten“ Rittern

    Wer schon immer mal einem Ritter begegnen wollte, ist auf dem Ritterspielplatz in Pfronten richtig. Der mit Hilfe von Burgenforschern gestaltete Spielplatz begeistert mit verschiedenen Spielgeräten sowie einer kleinen Burganlage, die Besucher mit auf eine Reise ins Mittelalter nimmt. Als Highlight des diesjährigen Angebots „Spielen auf dem Ritterspielplatz“ begegnen Kinder an drei Terminen „wahrhaftigen“ Rittern in voller Rüstung von der Römisch-Deutschen-Ritterschaft e. V.. Neben interessanten Einblicken in das Leben vergangener Jahrhunderte, verspricht ein Show-Kampf Spannung und Staunen.

    Ein Nachmittag als „Naturdetektiv“

    Bunte Blumen, raschelnde Blätter und besondere Naturbewohner – zusammen mit einer Naturführerin (und bei Bedarf auch mit den Eltern) erforschen kleine Teilnehmer auf verschiedenen Themenspielplätzen die unberührte Natur Pfrontens. Auf spielerische Art und Weise und mit jeder Menge Spaß lernen sie den Lebensraum vieler Pflanzen- und Tierarten im Moor, auf den Wiesen und im Wald kennen. Der Indianerspielplatz im Vilstal setzt der Fantasie keine Grenzen: Geschaukelt, geklettert und gerutscht wird hier zwischen Westernpferd und Tipizelt. Während Räubernest, Wippe und Co. auf dem Räuberspielplatz Abenteurer in eine spannende Welt entführt, fühlen sich Kinder auf dem Planetenspielplatz in Pfronten-Weißbach mit digitalen Spielgeräten, Riesenrutsche und Presikop wie echte Astronauten.

    Gemeinsam in Fantasiewelten abtauchen

    Ob als Pause auf dem Panoramaweg in Pfronten-Steinach oder einfach nur als krönender Abschluss eines erlebnisreichen Urlaubstags mit Kindern: Der idyllisch gelegene Märchenspielplatz ist diesen Sommer insbesondere für kleine Geschichtenliebhaber ein Muss. Abwechslungsreiche Spielstationen laden hier zum Spielen und Verweilen ein. Im farbenfrohen Märchenstadel, der selbst wie ein kunterbuntes Hexenhäuschen wirkt, verspricht eine Märchen- und Malstunde – zu verschiedenen Terminen von Juni bis September – Fantasie im Doppelpack.

    Alle Aktivitäten beginnen jeweils um 16 Uhr und dauern rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Termine gibt es online im Veranstaltungskalender. Weitere Tipps und Erlebnisse für Familien rund um den Urlaub in Pfronten finden Sie hier

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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