Thema: Aktiv
  • ECHT. NATUR. GENUSS. in der "Grünen Krone" Bayerns

    piroth.kommunikation übernimmt PR für FRANKENWALD TOURISMUS

    Pullach bei München, 13. Januar 2014
    piroth.kommunikation startet mit einem weiteren deutschen Destinationskunden in das neue Jahr. Ab sofort betreuen Daniela Piroth-Bonn und ihr Team das FRANKENWALD TOURISMUS Service Center in der Pressearbeit. Unter der Leitung von Geschäftsführer Markus Franz, der seit über vier Jahren die touristische Entwicklung vorantreibt und selbst leidenschaftlicher Wanderer und Gesundheitsexperte ist, bündelt die Kooperationsgemeinschaft der drei Landkreise Kronach, Hof und Kulmbach die Tourismusvermarktung der Region Frankenwald. Bekannt als die "Grüne Krone" Bayerns besticht der Naturpark im Norden des Freistaats durch seine authentische Ursprünglichkeit abseits des Massentourismus. Die Naturregion zwischen Thüringen im Norden, dem Vogtland und Fichtelgebirge im Osten, der Fränkischen Schweiz im Süden und dem Oberen Maintal-Coburger Land im Westen begeistert Erholungssuchende, Wanderer, Radfahrer sowie Genussurlauber. Die 2013 durchgeführte Gästebefragung ergab unter anderem, dass auch die Ersturlauber im Frankenwald immer jünger werden. Rund ein Drittel der Gäste ist zwischen 30 und 45 Jahre alt.

    Ob unterwegs entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze auf dem "Grünen Band", am "Drehkreuz des Wanderns" oder auf einem der drei zertifizierten Qualitätswanderwege - in Bayerns nördlichstem Naturpark führen über 4.200 Kilometer bestens gepflegte Wege Aktivurlauber durch den echten Wanderwald. Mittelfristig strebt der Frankenwald zudem an, als eine von aktuell vier Destinationen, die Zertifizierung "Qualitätsregion Wanderbares Deutschland" zu erlangen. Ein dichtes Radwegenetz für unterschiedliche Ansprüche, abenteuerliche Floßfahrten auf der Wilden Rodach oder etwa Gleitschirm- und Drachenfliegen komplementieren das umfangreiche Outdoor-Angebot im "fränkischen Alaska". Schneeschuhwandern, Langlaufen, Alpinsport, Skispringen, Snowkite-Kurse oder Pferdekutschfahrten sorgen im Winter für Urlaubsvergnügen.

    Das ganze Jahr über locken kulinarische Aktionswochen wie beispielsweise "Wie's Oma kochte und Opa mochte" Liebhaber der bodenständigen Küche in den Frankenwald. In der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt erleben sie Gaumenfreuden nicht nur beim Biergenuss und traditioneller Bratwurst. Zu den Spezialitäten zählen ebenfalls das zarte Frankenwälder Zicklein oder die berühmten Pralinen aus Lauenstein in der Rennsteigregion als "süße Botschafter".

    Mit der einzigartigen Heilmittelkombination aus Radon, Moor und Kohlensäure im Kurort Bad Steben pflegen Besucher auch im Urlaub aktiv die eigene Gesundheit. Darüber hinaus verwöhnen im Frankenwald regionaltypische Anwendungen mit Wiesenkräutern, Schiefer oder Fichtenöl.

    Kultur-historische Highlights bietet der Frankenwald als Heimat von Maler Lucas Cranach mit seinen vielen jahrhundertealten Burgen und Schlössern. Sie sind die ideale Kulisse für rustikal-zünftige Mittelalterfeste, Veranstaltungen wie etwa den Faust-Festspielen oder romantische Hochzeiten.

    Ehemals als der "Kleiderschrank der Welt" betitelt, blickt der Frankenwald neben der Flößerei auf eine lange Tradition der Klöppelei und Weberei zurück. Heute weben Besucher im Helmbrechtser Textilmuseum gemeinsam am längsten Schal der Welt.

    Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit unter media@piroth-kommunikation.com oder +49-(0)-89-5526789-0 an piroth.kommunikation.

piroth.kommunikation übernimmt PR für FRANKENWALD TOURISMUS • Medien-Informationen

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    Pullach bei München, 13. Januar 2014
    piroth.kommunikation startet mit einem weiteren deutschen Destinationskunden in das neue Jahr. Ab sofort betreuen Daniela Piroth-Bonn und ihr Team das FRANKENWALD TOURISMUS Service Center in der Pressearbeit. Unter der Leitung von Geschäftsführer Markus Franz, der seit über vier Jahren die touristische Entwicklung vorantreibt und selbst leidenschaftlicher Wanderer und Gesundheitsexperte ist, bündelt die Kooperationsgemeinschaft der drei Landkreise Kronach, Hof und Kulmbach die Tourismusvermarktung der Region Frankenwald. Bekannt als die "Grüne Krone" Bayerns besticht der Naturpark im Norden des Freistaats durch seine authentische Ursprünglichkeit abseits des Massentourismus. Die Naturregion zwischen Thüringen im Norden, dem Vogtland und Fichtelgebirge im Osten, der Fränkischen Schweiz im Süden und dem Oberen Maintal-Coburger Land im Westen begeistert Erholungssuchende, Wanderer, Radfahrer sowie Genussurlauber. Die 2013 durchgeführte Gästebefragung ergab unter anderem, dass auch die Ersturlauber im Frankenwald immer jünger werden. Rund ein Drittel der Gäste ist zwischen 30 und 45 Jahre alt.

    Ob unterwegs entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze auf dem "Grünen Band", am "Drehkreuz des Wanderns" oder auf einem der drei zertifizierten Qualitätswanderwege - in Bayerns nördlichstem Naturpark führen über 4.200 Kilometer bestens gepflegte Wege Aktivurlauber durch den echten Wanderwald. Mittelfristig strebt der Frankenwald zudem an, als eine von aktuell vier Destinationen, die Zertifizierung "Qualitätsregion Wanderbares Deutschland" zu erlangen. Ein dichtes Radwegenetz für unterschiedliche Ansprüche, abenteuerliche Floßfahrten auf der Wilden Rodach oder etwa Gleitschirm- und Drachenfliegen komplementieren das umfangreiche Outdoor-Angebot im "fränkischen Alaska". Schneeschuhwandern, Langlaufen, Alpinsport, Skispringen, Snowkite-Kurse oder Pferdekutschfahrten sorgen im Winter für Urlaubsvergnügen.

    Das ganze Jahr über locken kulinarische Aktionswochen wie beispielsweise "Wie's Oma kochte und Opa mochte" Liebhaber der bodenständigen Küche in den Frankenwald. In der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt erleben sie Gaumenfreuden nicht nur beim Biergenuss und traditioneller Bratwurst. Zu den Spezialitäten zählen ebenfalls das zarte Frankenwälder Zicklein oder die berühmten Pralinen aus Lauenstein in der Rennsteigregion als "süße Botschafter".

    Mit der einzigartigen Heilmittelkombination aus Radon, Moor und Kohlensäure im Kurort Bad Steben pflegen Besucher auch im Urlaub aktiv die eigene Gesundheit. Darüber hinaus verwöhnen im Frankenwald regionaltypische Anwendungen mit Wiesenkräutern, Schiefer oder Fichtenöl.

    Kultur-historische Highlights bietet der Frankenwald als Heimat von Maler Lucas Cranach mit seinen vielen jahrhundertealten Burgen und Schlössern. Sie sind die ideale Kulisse für rustikal-zünftige Mittelalterfeste, Veranstaltungen wie etwa den Faust-Festspielen oder romantische Hochzeiten.

    Ehemals als der "Kleiderschrank der Welt" betitelt, blickt der Frankenwald neben der Flößerei auf eine lange Tradition der Klöppelei und Weberei zurück. Heute weben Besucher im Helmbrechtser Textilmuseum gemeinsam am längsten Schal der Welt.

    Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit unter media@piroth-kommunikation.com oder +49-(0)-89-5526789-0 an piroth.kommunikation.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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