• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Jahrtausendealte Kunst im Fichtelgebirge

    Porzellanmalkurse mit Koryphäe Hans Bauer

    Fichtelberg/München, 24. April 2012
    Feine Pinsel & filigrane Muster – für den Porzellanmalkurs bei Hans Bauer brauchen die Teilnehmer viel Fingerspitzengefühl. Seit fast 60 Jahren beschäftigt er sich mit dieser alten Kunst und gilt als eine Koryphäe der Porzellanmalerei. Ab sofort und bis in den Oktober bringt der gebürtige Mühlbühler kunstinteressierten Besuchern des Fichtelgebirges die Grundtechniken dieses Handwerks bei. Die Kurse sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet.

    Als bekannter Künstler im In- und Ausland leitet Hans Bauer seit den 1990er Jahren unter anderem Porzellanmalkurse in Japan und Italien und erhielt 1996 den ersten Preis beim internationalen Porzellanmalwettbewerb in Yverdon-les-Bains in der Schweiz. Von April bis Oktober gibt Hans Bauer sein Wissen über die Jahrtausendealte Kunst aus China im eigenen Atelier in Tröstau weiter. Während der einwöchigen Kurse teilt der 72-Jährige seinen großen Erfahrungsschatz je drei Stunden am Vor- und Nachmittag mit den Schülern und zeigt ihnen spezielle Techniken wie Linieren, Rändern, Vergolden und Staffieren. Unter Anweisung versuchen sich die Künstler in Spe auch in der Blumen-, Landschafts-, Früchte- und Vogelmalerei, sowie Portrait- und Stilllebenmalerei. Darüber hinaus erklärt ihnen Hans Bauer verschiedene Brenntechniken und die Herstellung von Porzellanmalfarbe. Zusammen mit dem im Preis inkludierten Besuch im Porzellanikon in Selb erhalten die Teilnehmer damit einen umfassenden Einblick in die Welt der Porzellankunst.

    Die Tourismuszentrale Fichtelgebirge bietet in Zusammenarbeit mit Hans Bauer ein „Porzellan-Paket“ an, welches neben einem einwöchigen Malkurs inklusive Utensilien, den Eintritt ins Porzellanikon in Selb sowie sieben Übernachtungen in einer Ferienwohnung enthält. Das Paket ist ab 599 Euro pro Person buchbar.

    Weitere Informationen zur Porzellanmalschule Hans Bauer und zu den Kursen unter www.porzellan-malschule.de oder bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter 00 49 (0)9272-96903-0 oder im Internet auf www.tz-fichtelgebirge.de.

Porzellanmalkurse mit Koryphäe Hans Bauer • Medien-Informationen

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Porzellanmalkurse mit Koryphäe Hans Bauer • Hintergrundtexte

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Porzellanmalkurse mit Koryphäe Hans Bauer • Story Lines

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Porzellanmalkurse mit Koryphäe Hans Bauer • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Jahrtausendealte Kunst im Fichtelgebirge

    Porzellanmalkurse mit Koryphäe Hans Bauer

    Fichtelberg/München, 24. April 2012
    Feine Pinsel & filigrane Muster – für den Porzellanmalkurs bei Hans Bauer brauchen die Teilnehmer viel Fingerspitzengefühl. Seit fast 60 Jahren beschäftigt er sich mit dieser alten Kunst und gilt als eine Koryphäe der Porzellanmalerei. Ab sofort und bis in den Oktober bringt der gebürtige Mühlbühler kunstinteressierten Besuchern des Fichtelgebirges die Grundtechniken dieses Handwerks bei. Die Kurse sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet.

    Als bekannter Künstler im In- und Ausland leitet Hans Bauer seit den 1990er Jahren unter anderem Porzellanmalkurse in Japan und Italien und erhielt 1996 den ersten Preis beim internationalen Porzellanmalwettbewerb in Yverdon-les-Bains in der Schweiz. Von April bis Oktober gibt Hans Bauer sein Wissen über die Jahrtausendealte Kunst aus China im eigenen Atelier in Tröstau weiter. Während der einwöchigen Kurse teilt der 72-Jährige seinen großen Erfahrungsschatz je drei Stunden am Vor- und Nachmittag mit den Schülern und zeigt ihnen spezielle Techniken wie Linieren, Rändern, Vergolden und Staffieren. Unter Anweisung versuchen sich die Künstler in Spe auch in der Blumen-, Landschafts-, Früchte- und Vogelmalerei, sowie Portrait- und Stilllebenmalerei. Darüber hinaus erklärt ihnen Hans Bauer verschiedene Brenntechniken und die Herstellung von Porzellanmalfarbe. Zusammen mit dem im Preis inkludierten Besuch im Porzellanikon in Selb erhalten die Teilnehmer damit einen umfassenden Einblick in die Welt der Porzellankunst.

    Die Tourismuszentrale Fichtelgebirge bietet in Zusammenarbeit mit Hans Bauer ein „Porzellan-Paket“ an, welches neben einem einwöchigen Malkurs inklusive Utensilien, den Eintritt ins Porzellanikon in Selb sowie sieben Übernachtungen in einer Ferienwohnung enthält. Das Paket ist ab 599 Euro pro Person buchbar.

    Weitere Informationen zur Porzellanmalschule Hans Bauer und zu den Kursen unter www.porzellan-malschule.de oder bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter 00 49 (0)9272-96903-0 oder im Internet auf www.tz-fichtelgebirge.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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