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    Von Deutschland ĂĽber die SĂĽdtiroler Dolomiten bis nach Indonesien

    Postkartenmotive, die uns träumen lassen

    MĂĽnchen, 15. April 2020

    In einer Zeit, in der es uns verwehrt bleibt zu reisen, dürfen wir dennoch von künftigen Zielen träumen: vom knapp 1.500 Meter hoch gelegenen Aussichtssteg am Pfrontener Hausberg Breitenberg mit Blick auf das Pfrontener Tal und die Voralpenlandschaft. Vom Blockmeer der Kösseine im Fichtelgebirge, wo ein Ozean aus Granit auf die Wanderer wartet. Oder von der unbewohnten indonesischen Insel Padar mit ihrer rauen Hügellandschaft. Bilder, die so schön sind, dass sie die Sehnsucht zwar steigern, aber gleichzeitig auch ein wenig stillen, haben wir hier zusammengestellt.

    ZweiTälerLand

    Hoch über dem Orgelstädtchen Waldkirch baut sich der 1.241 Meter hohe Kandel auf. Er ist der höchste Berg im ZweiTälerLand und ein beliebter Ausflugs- und Aussichtspunkt. So starten hier etwa Gleitschirmflieger in die Lüfte und auch die erste Etappe des ZweiTälerSteigs führt Wanderer durch die dichten Wälder zur markanten Gipfelpyramide des Kandels. Nach rund 1.000 Metern Höhenanstieg eröffnet sich der beeindruckende Weitblick bis zu den Vogesen. www.zweitaelerland.de

    Pfronten

    Am Pfrontener Hausberg Breitenberg oberhalb der Bergstation erhalten Abenteurer auf dem über den Felsrand ragenden, 1.478 Meter hohen Aussichtsteg einen wunderbaren Weitblick auf das Pfrontener Tal und die Voralpenlandschaft. Von dort aus lassen sich auch die nächsten Wanderziele erspähen, denn das „Erste europäische Wanderdorf Pfronten“ gilt auch als das Tor in die Tiroler und Allgäuer Bergwelt. Zahlreiche Wanderwege führen vom Steg aus zur Hochalphütte, zur Ostlerhütte auf dem Breitenberggipfel und weiter bis ins angrenzende Österreich. www.pfronten.de

    Bayerisch-Schwaben

    Bayerisch-Schwaben ist geprägt von idyllischen Flusslandschaften. Dabei bildet die Donau mit ihren Auwäldern eine Achse quer durch die Region, umrahmt von zahlreichen Nebenflusstälern von der Iller im Westen bis zur Paar ganz im Osten. Besonders malerisch schlängelt sich dabei die Kammel durch die Landschaft. Vom sanft welligen Voralpenland fließt sie in zahlreichen Schleifen bis hin nach Offingen im Schwäbischen Donautal. Am besten lassen sich Bayerisch-Schwabens Flusslandschaften mit dem Rad erkunden. www.bayerisch-schwaben.de

    Fichtelgebirge

    Geografen beschreiben die Landschaft des Fichtelgebirges gern als „Steinernes Hufeisen“. Die Höhenzüge aus Granit bilden zusammen tatsächlich die Form eines Hufeisens, das nach Nordosten geöffnet ist. Rund 40 Prozent der Fläche des Fichtelgebirges besteht aus Granit. So auch das Bergmassiv Kösseine, das mit einer grandiosen Aussicht und dem von nahezu allen Seiten sichtbaren Doppelgipfel beeindruckt. Im Gipfelbereich der Großen Kösseine befindet sich ein weitläufiges und unter Naturschutz stehendes Blockmeer. www.fichtelgebirge.bayern

    Albstadt

    Das Landschaftsbild rund um Albstadt ist vor allem vom markanten Albtrauf, den typischen Wacholderheiden, den schroffen Felsformationen sowie den lichtdurchfluteten Buchenwäldern geprägt. Die Hangkante, die die Albhochfläche vom Albvorland trennt, eröffnet zwischen majestätischen Baumgängen immer wieder Weitblicke in die umliegenden Täler und bis in die Alpen, den Schwarzwald oder die Vogesen. Entlang der Premium-Wanderwege Traufgänge, wie hier am Hangenden Stein bei Albstadt-Onstmettingen, sind die Traufkante und ihr Steilabfall besonders beeindruckend. www.albstadt-tourismus.de

    Südtiroler Dolomiten

    Die einzigartige Gebirgswelt der Südtiroler Dolomiten bietet eine Vielzahl an Aktivitäten für die ganze Familie. Im Sommer gibt es zahllose Wanderwege im Herzen der alpinen Bergwelt zu entdecken. Von gemütlichen Wanderungen, an denen schon die Kleinsten teilnehmen können bis hin zu anspruchsvollen Klettersteigen ist alles geboten. Das inmitten der Dolomiten gelegene Familienhotel Cavallino Bianco bietet ein tägliches Wanderprogramm, das von Experten begleitet wird, die ihre Gäste mit wertvollen Informationen rund um die Umgebung versorgen. www.cavallino-bianco.com

    Grönland

    Diese Landschaft am Ende der Welt mit Eisbergen, Gletschern, Fjorden und dem Meer von unbekannter Größe ist nur zwei Monate im Jahr per Schiff zugänglich. Wann das ist, wissen die Expertinnen von Katla Travel. Weit weg von der Zivilisation, umgeben nur von der Natur – das lässt sich in Scoresbysund in Ostgrönland erleben. www.katla-travel.is

    Padar

    Das Fünf-Sterne AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach befindet sich auf der indonesischen Insel Flores. Während eines Bootsausflugs nimmt das AYANA Team Abenteurer mit auf die unbewohnte Nachbarinsel Padar. Dort erleben die Teilnehmer die rauen Hügellandschaften und werden nach einer kleinen Gipfelwanderung mit einem Blick über die gesamte Insel belohnt. www.ayana.com/labuan-bajo/ayana-komodo

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    MĂĽnchen, 15. April 2020

    In einer Zeit, in der es uns verwehrt bleibt zu reisen, dürfen wir dennoch von künftigen Zielen träumen: vom knapp 1.500 Meter hoch gelegenen Aussichtssteg am Pfrontener Hausberg Breitenberg mit Blick auf das Pfrontener Tal und die Voralpenlandschaft. Vom Blockmeer der Kösseine im Fichtelgebirge, wo ein Ozean aus Granit auf die Wanderer wartet. Oder von der unbewohnten indonesischen Insel Padar mit ihrer rauen Hügellandschaft. Bilder, die so schön sind, dass sie die Sehnsucht zwar steigern, aber gleichzeitig auch ein wenig stillen, haben wir hier zusammengestellt.

    ZweiTälerLand

    Hoch über dem Orgelstädtchen Waldkirch baut sich der 1.241 Meter hohe Kandel auf. Er ist der höchste Berg im ZweiTälerLand und ein beliebter Ausflugs- und Aussichtspunkt. So starten hier etwa Gleitschirmflieger in die Lüfte und auch die erste Etappe des ZweiTälerSteigs führt Wanderer durch die dichten Wälder zur markanten Gipfelpyramide des Kandels. Nach rund 1.000 Metern Höhenanstieg eröffnet sich der beeindruckende Weitblick bis zu den Vogesen. www.zweitaelerland.de

    Pfronten

    Am Pfrontener Hausberg Breitenberg oberhalb der Bergstation erhalten Abenteurer auf dem über den Felsrand ragenden, 1.478 Meter hohen Aussichtsteg einen wunderbaren Weitblick auf das Pfrontener Tal und die Voralpenlandschaft. Von dort aus lassen sich auch die nächsten Wanderziele erspähen, denn das „Erste europäische Wanderdorf Pfronten“ gilt auch als das Tor in die Tiroler und Allgäuer Bergwelt. Zahlreiche Wanderwege führen vom Steg aus zur Hochalphütte, zur Ostlerhütte auf dem Breitenberggipfel und weiter bis ins angrenzende Österreich. www.pfronten.de

    Bayerisch-Schwaben

    Bayerisch-Schwaben ist geprägt von idyllischen Flusslandschaften. Dabei bildet die Donau mit ihren Auwäldern eine Achse quer durch die Region, umrahmt von zahlreichen Nebenflusstälern von der Iller im Westen bis zur Paar ganz im Osten. Besonders malerisch schlängelt sich dabei die Kammel durch die Landschaft. Vom sanft welligen Voralpenland fließt sie in zahlreichen Schleifen bis hin nach Offingen im Schwäbischen Donautal. Am besten lassen sich Bayerisch-Schwabens Flusslandschaften mit dem Rad erkunden. www.bayerisch-schwaben.de

    Fichtelgebirge

    Geografen beschreiben die Landschaft des Fichtelgebirges gern als „Steinernes Hufeisen“. Die Höhenzüge aus Granit bilden zusammen tatsächlich die Form eines Hufeisens, das nach Nordosten geöffnet ist. Rund 40 Prozent der Fläche des Fichtelgebirges besteht aus Granit. So auch das Bergmassiv Kösseine, das mit einer grandiosen Aussicht und dem von nahezu allen Seiten sichtbaren Doppelgipfel beeindruckt. Im Gipfelbereich der Großen Kösseine befindet sich ein weitläufiges und unter Naturschutz stehendes Blockmeer. www.fichtelgebirge.bayern

    Albstadt

    Das Landschaftsbild rund um Albstadt ist vor allem vom markanten Albtrauf, den typischen Wacholderheiden, den schroffen Felsformationen sowie den lichtdurchfluteten Buchenwäldern geprägt. Die Hangkante, die die Albhochfläche vom Albvorland trennt, eröffnet zwischen majestätischen Baumgängen immer wieder Weitblicke in die umliegenden Täler und bis in die Alpen, den Schwarzwald oder die Vogesen. Entlang der Premium-Wanderwege Traufgänge, wie hier am Hangenden Stein bei Albstadt-Onstmettingen, sind die Traufkante und ihr Steilabfall besonders beeindruckend. www.albstadt-tourismus.de

    Südtiroler Dolomiten

    Die einzigartige Gebirgswelt der Südtiroler Dolomiten bietet eine Vielzahl an Aktivitäten für die ganze Familie. Im Sommer gibt es zahllose Wanderwege im Herzen der alpinen Bergwelt zu entdecken. Von gemütlichen Wanderungen, an denen schon die Kleinsten teilnehmen können bis hin zu anspruchsvollen Klettersteigen ist alles geboten. Das inmitten der Dolomiten gelegene Familienhotel Cavallino Bianco bietet ein tägliches Wanderprogramm, das von Experten begleitet wird, die ihre Gäste mit wertvollen Informationen rund um die Umgebung versorgen. www.cavallino-bianco.com

    Grönland

    Diese Landschaft am Ende der Welt mit Eisbergen, Gletschern, Fjorden und dem Meer von unbekannter Größe ist nur zwei Monate im Jahr per Schiff zugänglich. Wann das ist, wissen die Expertinnen von Katla Travel. Weit weg von der Zivilisation, umgeben nur von der Natur – das lässt sich in Scoresbysund in Ostgrönland erleben. www.katla-travel.is

    Padar

    Das Fünf-Sterne AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach befindet sich auf der indonesischen Insel Flores. Während eines Bootsausflugs nimmt das AYANA Team Abenteurer mit auf die unbewohnte Nachbarinsel Padar. Dort erleben die Teilnehmer die rauen Hügellandschaften und werden nach einer kleinen Gipfelwanderung mit einem Blick über die gesamte Insel belohnt. www.ayana.com/labuan-bajo/ayana-komodo

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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