Thema: Aktiv
  • Region Lana • Medien-Informationen

    Sanfte Abenteuer, Naturmomente und entspannte Winter-Vibes

    Powertage und WohlfĂĽhlmomente: Winter in Lana

    MĂĽnchen/Lana, 02. Dezember 2025
    Lana und Umgebung, Südtirol – 2. Dezember 2025. Wenn der erste Schnee die Hänge rund um Lana bedeckt, startet die Region in eine Saison voller Aktivität und Wohlfühlmomente. In dieser Zeit verwandelt sich Südtirol in ein Winterparadies, in dem verschneite Bergpanoramen, stille Wälder und glitzernde Wiesen zum Schneeschuhwandern oder Rodeln einladen. Wer es sportlicher mag, findet in der Nähe von Lana, im Ultental, sonnige Skipisten und kilometerlange Loipen zum Langlaufen. Ruhesuchende genießen entspannte Spaziergänge auf den historischen Waalwegen oder tauchen in die Winter-Wellnesslandschaft der Hotels ein – mit wärmenden Massagen, Saunaritualen und alpiner Naturkosmetik.

    Das Vigiljoch, der stille Hausberg Lanas

    Wenn eine dicke Schneeschicht Lana und die Umgebung bedeckt, fällt auch das Vigiljoch, der Hausberg der Region, in einen tiefen Winterschlaf. Die verschneiten Hänge sind naturbelassen, kein Auto weit und breit, so verbreitet das Vigiljoch eine ganz besondere Wintermagie. Glitzernder Pulverschnee, klare Bergluft und Panoramaaussichten bis zu den markanten Gipfeln der Dolomiten laden die Besucher zu meditativen Schneeschuhwanderungen ein. Ein Tipp für Genusswanderer ist die große Panoramarunde am Vigiljoch, ein gemütlicher Rundweg auf rund acht Kilometern, der ohne große Höhenunterschiede zu malerischen Aussichtspunkten führt und unterwegs immer wieder den Blick auf Ortler, Texelgruppe und die Dolomiten freigibt.

    Aktiv im Schnee: Skifahren und Langlaufen im Ultental

    Für alle, die klassischen Wintersport lieben, bietet das benachbarte Ultental die perfekte Ergänzung zu einem Aufenthalt in Lana. Nur wenige Autominuten von Lana entfernt, finden kleine und große Carving-Fans zahlreiche Skipisten auf sonnigen Hängen. Ein Highlight für alle Skifahrer ist die Schwemmalm, die besonders bei Familien beliebt ist: breite Pisten und ein Panorama, das bis zu den Ötztaler Alpen reicht. Wer den Winterurlaub abwechslungsreicher gestalten möchte, kann Abfahrtsski gegen schmale Langlaufskier tauschen. Im Ultental führen kilometerlange Loipen durch verschneite Täler, vorbei an traditionellen Höfen, kleinen Flüssen und imposanten Bergflanken. Hier gleitet man fast geräuschlos durch eine stille Winterwelt und verbindet Natur, Bewegung und Entspannung miteinander. Für Langläufer eignen sich besonders die Streckennetze rund um St. Walburg und St. Nikolaus mit leichten Runden für Einsteiger und anspruchsvolleren Loipen für geübtere Sportler. 

    Sanfte Wanderwege: Winterwanderungen auf den Waalwegen

    Auch im flacheren Talboden zeigt Lana seine sanfte Winterseite. Die historischen Waalwege – einst Kanäle zur Bewässerung der Felder – verwandeln sich unter einer Schneedecke in Spazierpfade, auf denen man nur das Knirschen des Schnees unter den eigenen Wanderschuhen hört. Sanfte Steigungen, gut präparierte Winterwanderwege und immer wieder Ausblicke auf verschneite Obstgärten und winterliche Weinberge machen die Wanderungen sowohl bei Sonnenschein als auch bei Schneefall zu einem Genuss für Körper und Seele. Als nahezu ebener Pfad führt der Brandis-Waalweg auf zweieinhalb Kilometern durch Obstgärten und Weinreben bis zum Wasserfall in der Brandisschlucht in Niederlana. Mit weiten Ausblicken und zahlreichen gemütlichen Passagen ist die leichte Route ein entspannter Tipp für Familien und Genießer.

    Erholung und Wellness: Energieschub für Körper und Geist

    Nach der vielen frischer Bergluft beim Schneeschuhwandern am Vigiljoch oder Langlaufen im Ultental kann man in Lana wohltuend entspannen. Winterwellness in Lana steht für Wärme, Regeneration und das Stärken des Immunsystems, sodass Körper und Geist nach einem aktiven Tag neue Energie tanken können. Die Anwendungen sind vielfältig, von wärmenden Massagen mit Zirbenöl, Latschenkiefer-, Arnika- oder regionalen Kräuterölen über entspannende Hot-Stone-Rituale bis hin zu Saunaritualen mit Aufgüssen aus Fichte, Zirbe oder Wacholder, die Muskeln lockern und gleichzeitig vitalisieren. Auch Regenerations- und Beauty-Behandlungen mit alpiner Naturkosmetik sorgen dafür, dass man sich rundum verwöhnt fühlt. Das Besondere in Lana ist die Verbindung von Aktivität und Erholung. Nach einem Tag in der Natur kann man direkt in die wohltuende Wärme eintauchen und die verschneite Landschaft von Drinnen genießen. 

    Weitere Informationen, Erlebnisangebote sowie den Veranstaltungskalender gibt es unter www.lanaregion.it sowie aufFacebook undInstagram

     

Powertage und Wohlfühlmomente: Winter in Lana • Medien-Informationen

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Powertage und Wohlfühlmomente: Winter in Lana • Hintergrundtexte

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    Powertage und WohlfĂĽhlmomente: Winter in Lana

    MĂĽnchen/Lana, 02. Dezember 2025
    Lana und Umgebung, Südtirol – 2. Dezember 2025. Wenn der erste Schnee die Hänge rund um Lana bedeckt, startet die Region in eine Saison voller Aktivität und Wohlfühlmomente. In dieser Zeit verwandelt sich Südtirol in ein Winterparadies, in dem verschneite Bergpanoramen, stille Wälder und glitzernde Wiesen zum Schneeschuhwandern oder Rodeln einladen. Wer es sportlicher mag, findet in der Nähe von Lana, im Ultental, sonnige Skipisten und kilometerlange Loipen zum Langlaufen. Ruhesuchende genießen entspannte Spaziergänge auf den historischen Waalwegen oder tauchen in die Winter-Wellnesslandschaft der Hotels ein – mit wärmenden Massagen, Saunaritualen und alpiner Naturkosmetik.

    Das Vigiljoch, der stille Hausberg Lanas

    Wenn eine dicke Schneeschicht Lana und die Umgebung bedeckt, fällt auch das Vigiljoch, der Hausberg der Region, in einen tiefen Winterschlaf. Die verschneiten Hänge sind naturbelassen, kein Auto weit und breit, so verbreitet das Vigiljoch eine ganz besondere Wintermagie. Glitzernder Pulverschnee, klare Bergluft und Panoramaaussichten bis zu den markanten Gipfeln der Dolomiten laden die Besucher zu meditativen Schneeschuhwanderungen ein. Ein Tipp für Genusswanderer ist die große Panoramarunde am Vigiljoch, ein gemütlicher Rundweg auf rund acht Kilometern, der ohne große Höhenunterschiede zu malerischen Aussichtspunkten führt und unterwegs immer wieder den Blick auf Ortler, Texelgruppe und die Dolomiten freigibt.

    Aktiv im Schnee: Skifahren und Langlaufen im Ultental

    Für alle, die klassischen Wintersport lieben, bietet das benachbarte Ultental die perfekte Ergänzung zu einem Aufenthalt in Lana. Nur wenige Autominuten von Lana entfernt, finden kleine und große Carving-Fans zahlreiche Skipisten auf sonnigen Hängen. Ein Highlight für alle Skifahrer ist die Schwemmalm, die besonders bei Familien beliebt ist: breite Pisten und ein Panorama, das bis zu den Ötztaler Alpen reicht. Wer den Winterurlaub abwechslungsreicher gestalten möchte, kann Abfahrtsski gegen schmale Langlaufskier tauschen. Im Ultental führen kilometerlange Loipen durch verschneite Täler, vorbei an traditionellen Höfen, kleinen Flüssen und imposanten Bergflanken. Hier gleitet man fast geräuschlos durch eine stille Winterwelt und verbindet Natur, Bewegung und Entspannung miteinander. Für Langläufer eignen sich besonders die Streckennetze rund um St. Walburg und St. Nikolaus mit leichten Runden für Einsteiger und anspruchsvolleren Loipen für geübtere Sportler. 

    Sanfte Wanderwege: Winterwanderungen auf den Waalwegen

    Auch im flacheren Talboden zeigt Lana seine sanfte Winterseite. Die historischen Waalwege – einst Kanäle zur Bewässerung der Felder – verwandeln sich unter einer Schneedecke in Spazierpfade, auf denen man nur das Knirschen des Schnees unter den eigenen Wanderschuhen hört. Sanfte Steigungen, gut präparierte Winterwanderwege und immer wieder Ausblicke auf verschneite Obstgärten und winterliche Weinberge machen die Wanderungen sowohl bei Sonnenschein als auch bei Schneefall zu einem Genuss für Körper und Seele. Als nahezu ebener Pfad führt der Brandis-Waalweg auf zweieinhalb Kilometern durch Obstgärten und Weinreben bis zum Wasserfall in der Brandisschlucht in Niederlana. Mit weiten Ausblicken und zahlreichen gemütlichen Passagen ist die leichte Route ein entspannter Tipp für Familien und Genießer.

    Erholung und Wellness: Energieschub für Körper und Geist

    Nach der vielen frischer Bergluft beim Schneeschuhwandern am Vigiljoch oder Langlaufen im Ultental kann man in Lana wohltuend entspannen. Winterwellness in Lana steht für Wärme, Regeneration und das Stärken des Immunsystems, sodass Körper und Geist nach einem aktiven Tag neue Energie tanken können. Die Anwendungen sind vielfältig, von wärmenden Massagen mit Zirbenöl, Latschenkiefer-, Arnika- oder regionalen Kräuterölen über entspannende Hot-Stone-Rituale bis hin zu Saunaritualen mit Aufgüssen aus Fichte, Zirbe oder Wacholder, die Muskeln lockern und gleichzeitig vitalisieren. Auch Regenerations- und Beauty-Behandlungen mit alpiner Naturkosmetik sorgen dafür, dass man sich rundum verwöhnt fühlt. Das Besondere in Lana ist die Verbindung von Aktivität und Erholung. Nach einem Tag in der Natur kann man direkt in die wohltuende Wärme eintauchen und die verschneite Landschaft von Drinnen genießen. 

    Weitere Informationen, Erlebnisangebote sowie den Veranstaltungskalender gibt es unter www.lanaregion.it sowie aufFacebook undInstagram

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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