Thema: Kulinarik
  • Steckerlfisch, Schmankerl-Tour und Picknick-to-go

    Prien am Chiemsee als Genussort ausgezeichnet

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 15. Mai 2018

    Von Steckerlfisch bis „Kukuruz“ – so facettenreich wie die Landschaft sind auch die kulinarischen Spezialitäten in Prien am Chiemsee. Besonders das Fischereiwesen ist in der Seegemeinde tief verwurzelt und prägt die Priener Genusslandschaft bereits seit dem 17. Jahrhundert. Die fünf Familienbetriebe verwöhnen ihre Gäste auch heute noch mit besonderen Schmankerln direkt aus dem „Bayerischen Meer“. Für dieses Traditionshandwerk wurde Prien am Chiemsee nun im Rahmen des Wettbewerbs „100 Genussorte Bayern“ als Genussort ausgezeichnet. In zwei Runden haben sich über 300 Orte, Gemeinden, Städte und regionale Zusammenschlüsse aus ganz Bayern beworben. Die eingereichten Bewerbungen wurden von einer unabhängigen Expertenjury mit Vertretern aus Kultur, Kirche, Wissenschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Lebensmittelhandwerk, Gastronomie, Verbraucherschutz und Medien bewertet. Zum 100-jährigen Bestehen des Freistaates soll außerdem auch ein kulinarischer Genussführer die 100 Preisträger und ihre regionalen Besonderheiten vorstellen. Neben den Fischspezialitäten lockt Prien Genussliebhaber mit vielen weiteren Leckerbissen. Egal, ob unterwegs auf dem Obst- und Kulturweg oder auf Tour zu den Direktvermarktern, hier entdecken Besucher die regionalen Köstlichkeiten zu Fuß oder per Rad.

    Prien am Chiemsee ist Genussort

    Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Freistaats Bayern kürten das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) Prien am Chiemsee zu einem von 100 Genussorten in Bayern. Eine unabhängige Expertenjury bewertete die eingereichten Bewerbungen nach verschiedenen Kriterien: So wurden Orte, Gemeinden und Städte mit kulinarisch hochwertigen Spezialitäten gesucht, die etwa für unverwechselbaren Genuss stehen, einen lokalen Bezug haben, regional hergestellt werden und eine lange Tradition sowie eine interessante Entstehungsgeschichte haben. Der Chiemsee beherbergt mit etwa 25 Fischarten eines der wertvollsten und ertragreichsten Fischereireviere Bayerns. Die Fischereitradition in Prien reicht bis in das 17. Jahrhundert zurück und wird von Generation zu Generation in den Familien weitergeführt. Insgesamt fünf Berufsfischer gehen dem Handwerk in Prien heute noch nach und prägen den Genussort mit ihren regionalen Spezialitäten. Schon früh morgens zieht es die Fischer auf das „Bayerische Meer“, um die am Tag zuvor ausgelegten Netze einzuholen und den Fang zu verarbeiten. Egal, ob geräuchert, gedünstet, gebraten, gebacken oder gegrillt – Fisch ist aus der Küche der Seegemeinde einfach nicht wegzudenken. Ein besonderes Schmankerl ist der Steckerlfisch, traditionell eine frisch gefangene Renke. Gaumenfreunde genießen die Chiemseefische in den Fischhütten und Restaurants oder direkt bei den Fischern. Beim Kochkurs „Fischvariationen aus der Region“ probieren sich die Teilnehmer selbst an der Zubereitung von Chiemseerenke, Brachse & Co.

    Genusstouren durch Prien

    Freilandeier selbst aus den Nestern sammeln, frischen Saft aus regionalem Obst kosten oder die geballte Energie von 100.000 Priener Blüten schmecken – bei der Direktvermarkter-Tour in und um Prien entdecken Gäste entlang verschiedener Themenwege, Radl-, E-Bike- und Wanderrouten die regionalen Köstlichkeiten. Das unterwegs eingesammelte „Do it yourself“-Picknick genießen sie dann direkt am Ufer des Chiemsees, im Segel- und Elektroboot auf dem Bayerischen Meer oder in den Chiemgauer Voralpen mit Panoramablick. Der Obst- und Kulturweg führt Genusswanderer entlang alter bäuerlicher Obstgärten und ehrwürdiger Kulturdenkmäler. Der acht Kilometer lange Themenweg über die Ratzinger Höhe erzählt von der Obst- und Kulturgeschichte des Chiemsees. Gemeinsam mit dem Gästeführer geht es für Interessierte auf „Schmankerl Tour“ durch Prien. Die kulinarische Reise führt die Teilnehmer von kleinen Aufmerksamkeiten der „Priener Direktvermarkter“ über die ausgefallene Leckerei „Kukuruz“ bis hin zu einer deftigen Brotzeit zu den kulinarischen Highlights der Seegemeinde.

    Für ein gelungenes Genusserlebnis am Chiemsee beinhaltet das Urlaubspaket Sommer, Sonne, Steckerlfisch neben den Übernachtungen inklusive reichhaltigem Frühstück die Schifffahrt zur Herren- und Fraueninsel, eine Schlossbesichtigung und einen Besuch des König Ludwig II. Museums mit der Julius Exter Galerie sowie dem Eintritt in das Augustiner Chorherrenstift. Zusätzlich sind der Eintritt ins Prienavera Strandbad und ein Steckerlfisch mit Getränk in der Fischhütte bei der Chiemsee-Fischerei Steinbeißer-Reiter inklusive. Buchbar ist das Angebot von Mai bis September. Drei Nächte gibt es ab 102 Euro pro Person im Doppelzimmer beim Privatvermieter oder auf dem Bauernhof sowie ab 172 Euro im Hotel. Sechs Nächte sind ab 162 Euro pro Person im Doppelzimmer beim Privatvermieter oder auf dem Bauernhof und ab 302 Euro im Hotel zu buchen.

    Weitere Informationen über Prien am Chiemsee sind beim Kur- und Tourismusbüro Prien unter info@tourismus.prien.de oder +49-(0)8051 6905 0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook oder You Tube.

Prien am Chiemsee als Genussort ausgezeichnet • Medien-Informationen

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Prien am Chiemsee als Genussort ausgezeichnet • Hintergrundtexte

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    Prien am Chiemsee als Genussort ausgezeichnet

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 15. Mai 2018

    Von Steckerlfisch bis „Kukuruz“ – so facettenreich wie die Landschaft sind auch die kulinarischen Spezialitäten in Prien am Chiemsee. Besonders das Fischereiwesen ist in der Seegemeinde tief verwurzelt und prägt die Priener Genusslandschaft bereits seit dem 17. Jahrhundert. Die fünf Familienbetriebe verwöhnen ihre Gäste auch heute noch mit besonderen Schmankerln direkt aus dem „Bayerischen Meer“. Für dieses Traditionshandwerk wurde Prien am Chiemsee nun im Rahmen des Wettbewerbs „100 Genussorte Bayern“ als Genussort ausgezeichnet. In zwei Runden haben sich über 300 Orte, Gemeinden, Städte und regionale Zusammenschlüsse aus ganz Bayern beworben. Die eingereichten Bewerbungen wurden von einer unabhängigen Expertenjury mit Vertretern aus Kultur, Kirche, Wissenschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Lebensmittelhandwerk, Gastronomie, Verbraucherschutz und Medien bewertet. Zum 100-jährigen Bestehen des Freistaates soll außerdem auch ein kulinarischer Genussführer die 100 Preisträger und ihre regionalen Besonderheiten vorstellen. Neben den Fischspezialitäten lockt Prien Genussliebhaber mit vielen weiteren Leckerbissen. Egal, ob unterwegs auf dem Obst- und Kulturweg oder auf Tour zu den Direktvermarktern, hier entdecken Besucher die regionalen Köstlichkeiten zu Fuß oder per Rad.

    Prien am Chiemsee ist Genussort

    Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Freistaats Bayern kürten das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) Prien am Chiemsee zu einem von 100 Genussorten in Bayern. Eine unabhängige Expertenjury bewertete die eingereichten Bewerbungen nach verschiedenen Kriterien: So wurden Orte, Gemeinden und Städte mit kulinarisch hochwertigen Spezialitäten gesucht, die etwa für unverwechselbaren Genuss stehen, einen lokalen Bezug haben, regional hergestellt werden und eine lange Tradition sowie eine interessante Entstehungsgeschichte haben. Der Chiemsee beherbergt mit etwa 25 Fischarten eines der wertvollsten und ertragreichsten Fischereireviere Bayerns. Die Fischereitradition in Prien reicht bis in das 17. Jahrhundert zurück und wird von Generation zu Generation in den Familien weitergeführt. Insgesamt fünf Berufsfischer gehen dem Handwerk in Prien heute noch nach und prägen den Genussort mit ihren regionalen Spezialitäten. Schon früh morgens zieht es die Fischer auf das „Bayerische Meer“, um die am Tag zuvor ausgelegten Netze einzuholen und den Fang zu verarbeiten. Egal, ob geräuchert, gedünstet, gebraten, gebacken oder gegrillt – Fisch ist aus der Küche der Seegemeinde einfach nicht wegzudenken. Ein besonderes Schmankerl ist der Steckerlfisch, traditionell eine frisch gefangene Renke. Gaumenfreunde genießen die Chiemseefische in den Fischhütten und Restaurants oder direkt bei den Fischern. Beim Kochkurs „Fischvariationen aus der Region“ probieren sich die Teilnehmer selbst an der Zubereitung von Chiemseerenke, Brachse & Co.

    Genusstouren durch Prien

    Freilandeier selbst aus den Nestern sammeln, frischen Saft aus regionalem Obst kosten oder die geballte Energie von 100.000 Priener Blüten schmecken – bei der Direktvermarkter-Tour in und um Prien entdecken Gäste entlang verschiedener Themenwege, Radl-, E-Bike- und Wanderrouten die regionalen Köstlichkeiten. Das unterwegs eingesammelte „Do it yourself“-Picknick genießen sie dann direkt am Ufer des Chiemsees, im Segel- und Elektroboot auf dem Bayerischen Meer oder in den Chiemgauer Voralpen mit Panoramablick. Der Obst- und Kulturweg führt Genusswanderer entlang alter bäuerlicher Obstgärten und ehrwürdiger Kulturdenkmäler. Der acht Kilometer lange Themenweg über die Ratzinger Höhe erzählt von der Obst- und Kulturgeschichte des Chiemsees. Gemeinsam mit dem Gästeführer geht es für Interessierte auf „Schmankerl Tour“ durch Prien. Die kulinarische Reise führt die Teilnehmer von kleinen Aufmerksamkeiten der „Priener Direktvermarkter“ über die ausgefallene Leckerei „Kukuruz“ bis hin zu einer deftigen Brotzeit zu den kulinarischen Highlights der Seegemeinde.

    Für ein gelungenes Genusserlebnis am Chiemsee beinhaltet das Urlaubspaket Sommer, Sonne, Steckerlfisch neben den Übernachtungen inklusive reichhaltigem Frühstück die Schifffahrt zur Herren- und Fraueninsel, eine Schlossbesichtigung und einen Besuch des König Ludwig II. Museums mit der Julius Exter Galerie sowie dem Eintritt in das Augustiner Chorherrenstift. Zusätzlich sind der Eintritt ins Prienavera Strandbad und ein Steckerlfisch mit Getränk in der Fischhütte bei der Chiemsee-Fischerei Steinbeißer-Reiter inklusive. Buchbar ist das Angebot von Mai bis September. Drei Nächte gibt es ab 102 Euro pro Person im Doppelzimmer beim Privatvermieter oder auf dem Bauernhof sowie ab 172 Euro im Hotel. Sechs Nächte sind ab 162 Euro pro Person im Doppelzimmer beim Privatvermieter oder auf dem Bauernhof und ab 302 Euro im Hotel zu buchen.

    Weitere Informationen über Prien am Chiemsee sind beim Kur- und Tourismusbüro Prien unter info@tourismus.prien.de oder +49-(0)8051 6905 0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook oder You Tube.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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