Thema: Familie
  • Erlebnisbootsfahrt, Fledermausjagd & Co.

    Prien am Chiemsee für kleine Naturentdecker

    Prien am Chiemsee/München, 11. April 2019

    Hobby-Biologen, Geologie-Experten oder Goldgräber: In Prien am Chiemsee sind Groß und Klein der Natur auf der Spur. Hier entdecken sie bei abwechslungsreichen und interaktiven Erlebnisführungen den Lebensraum rund um das „Bayerische Meer“. Egal, ob beim Untersuchen des Seebodens oder beim Sieben von glitzernden Edelsteinen – Kinder erfahren spielerisch Wissenswertes etwa zur Entstehungsgeschichte des Chiemsees, seinem vielfältigen Ökosystem oder den „blutsaugenden“ Bewohnern im Dachgeschoss des Schlosses Herrenchiemsee. Die professionell ausgerüsteten und ausgebildeten Naturführer zeigen die heimische Natur zu Wasser, zu Land, auf dem Boot, bei Tag und bei Nacht. Aber auch auf eigene Faust erkunden Familien die Landschaft rund um die Seegemeinde: Sei es nun bei einem gemütlichen Spaziergang im Naturpark Eichental oder auf dem Steinlehrpfad an der Prien. So wird die Natur zum echten Abenteuerspielplatz für Entdecker jeden Alters.

    Der Natur auf der Spur

    Bei verschiedenen Natur-Erlebnisführungen am „Bayerischen Meer“ probieren sich Klein und Groß von Mai bis Oktober als Hobby-Wissenschaftler. Gemeinsam mit ausgebildeten Führern erkunden sie weniger bekannte Seiten der Region und entdecken die Vielfalt von Natur und Lebensräumen. So tauchen die Teilnehmer der Erlebnisbootsfahrt an das Delta der Tiroler Achen in die Entstehungsgeschichte des Chiemsees ein. Ausgestattet mit Mikroskop, Lupe & Co. untersuchen Kinder und Erwachsene beispielsweise das Wasser aus den Tiefen des Chiemsees und erfahren, wie wichtig auch die kleinsten Lebewesen für das Ökosystem „Chiemsee“ sind. Ausgerüstet mit Waschpfanne und Sieb machen sich angehende Goldgräber auf zu einer erdgeschichtlichen Zeitreise an die Prienmündung und ergründen das Geheimnis rund um die bunten Flusskiesel. Unterwegs im Schatten der Dämmerung führt Natur-Experte Jacob Nein seine Gäste zu den heimischen Fledermäusen über die Herreninsel. Nach einer kurzen Überfahrt von Prien durchstreifen die großen und kleinen Fledermausjäger die Reviere der „Vampire“ und erfahren dabei Wissenswertes und Kurioses über die heimischen Arten. Als Highlight erwartet die Teilnehmer eine Live-Beobachtung der bis zu 1.000 Tiere, die es sich im Dachstuhl von Schloss Herrenchiemsee gemütlich gemacht haben. Mit etwas Glück erspähen die Besucher auch die kleinen Zöglinge während der warmen Sommermonate.

    Naturentdecker auf eigene Faust

    Mit den beiden Bachforellen Vroni und Toni geht es auf eine Abenteuerwanderung mit interaktiven Aufgaben entlang der Prien – einem der längsten Wildbäche Bayerns. Der Familien-Wegbegleiter führt die Naturentdecker auf ganz eigenen Pfaden durch die Prientaler Flusslandschaft und zeigt die Landschaft und Tierwelt aus einem neuen Blickwinkel. Auf der kleinen Eichentalrunde spazieren Familien gemütlich am Flussufer und vorbei an Fischzuchtstation oder Wassermühlrad. Im Kiesbett der Prien gibt es für die Kleinen einiges zu Entdecken und so kommt keine Langeweile auf. Auch entlang des parallel verlaufenden Naturlehrpfades erfahren sie auf den Schautafeln Interessantes zu den Naturschönheiten im Eichental. Am Chiemsee-Ufer radeln oder wandern Klein und Groß auf eigene Faust von einer Naturbeobachtungsstationen zur nächsten. Von hier bestaunen sie die Vogel- und Insektenvielfalt der Region und genießen den Blick auf das Panorama.

    Weitere Informationen sind beim Kur- und Tourismusbüro Prien unter info@tourismus.prien.de oder +49-(0)8051 6905 0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook oder You Tube.

Prien am Chiemsee für kleine Naturentdecker • Medien-Informationen

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Prien am Chiemsee für kleine Naturentdecker • Hintergrundtexte

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Prien am Chiemsee für kleine Naturentdecker • Pressestimmen

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    Prien am Chiemsee für kleine Naturentdecker

    Prien am Chiemsee/München, 11. April 2019

    Hobby-Biologen, Geologie-Experten oder Goldgräber: In Prien am Chiemsee sind Groß und Klein der Natur auf der Spur. Hier entdecken sie bei abwechslungsreichen und interaktiven Erlebnisführungen den Lebensraum rund um das „Bayerische Meer“. Egal, ob beim Untersuchen des Seebodens oder beim Sieben von glitzernden Edelsteinen – Kinder erfahren spielerisch Wissenswertes etwa zur Entstehungsgeschichte des Chiemsees, seinem vielfältigen Ökosystem oder den „blutsaugenden“ Bewohnern im Dachgeschoss des Schlosses Herrenchiemsee. Die professionell ausgerüsteten und ausgebildeten Naturführer zeigen die heimische Natur zu Wasser, zu Land, auf dem Boot, bei Tag und bei Nacht. Aber auch auf eigene Faust erkunden Familien die Landschaft rund um die Seegemeinde: Sei es nun bei einem gemütlichen Spaziergang im Naturpark Eichental oder auf dem Steinlehrpfad an der Prien. So wird die Natur zum echten Abenteuerspielplatz für Entdecker jeden Alters.

    Der Natur auf der Spur

    Bei verschiedenen Natur-Erlebnisführungen am „Bayerischen Meer“ probieren sich Klein und Groß von Mai bis Oktober als Hobby-Wissenschaftler. Gemeinsam mit ausgebildeten Führern erkunden sie weniger bekannte Seiten der Region und entdecken die Vielfalt von Natur und Lebensräumen. So tauchen die Teilnehmer der Erlebnisbootsfahrt an das Delta der Tiroler Achen in die Entstehungsgeschichte des Chiemsees ein. Ausgestattet mit Mikroskop, Lupe & Co. untersuchen Kinder und Erwachsene beispielsweise das Wasser aus den Tiefen des Chiemsees und erfahren, wie wichtig auch die kleinsten Lebewesen für das Ökosystem „Chiemsee“ sind. Ausgerüstet mit Waschpfanne und Sieb machen sich angehende Goldgräber auf zu einer erdgeschichtlichen Zeitreise an die Prienmündung und ergründen das Geheimnis rund um die bunten Flusskiesel. Unterwegs im Schatten der Dämmerung führt Natur-Experte Jacob Nein seine Gäste zu den heimischen Fledermäusen über die Herreninsel. Nach einer kurzen Überfahrt von Prien durchstreifen die großen und kleinen Fledermausjäger die Reviere der „Vampire“ und erfahren dabei Wissenswertes und Kurioses über die heimischen Arten. Als Highlight erwartet die Teilnehmer eine Live-Beobachtung der bis zu 1.000 Tiere, die es sich im Dachstuhl von Schloss Herrenchiemsee gemütlich gemacht haben. Mit etwas Glück erspähen die Besucher auch die kleinen Zöglinge während der warmen Sommermonate.

    Naturentdecker auf eigene Faust

    Mit den beiden Bachforellen Vroni und Toni geht es auf eine Abenteuerwanderung mit interaktiven Aufgaben entlang der Prien – einem der längsten Wildbäche Bayerns. Der Familien-Wegbegleiter führt die Naturentdecker auf ganz eigenen Pfaden durch die Prientaler Flusslandschaft und zeigt die Landschaft und Tierwelt aus einem neuen Blickwinkel. Auf der kleinen Eichentalrunde spazieren Familien gemütlich am Flussufer und vorbei an Fischzuchtstation oder Wassermühlrad. Im Kiesbett der Prien gibt es für die Kleinen einiges zu Entdecken und so kommt keine Langeweile auf. Auch entlang des parallel verlaufenden Naturlehrpfades erfahren sie auf den Schautafeln Interessantes zu den Naturschönheiten im Eichental. Am Chiemsee-Ufer radeln oder wandern Klein und Groß auf eigene Faust von einer Naturbeobachtungsstationen zur nächsten. Von hier bestaunen sie die Vogel- und Insektenvielfalt der Region und genießen den Blick auf das Panorama.

    Weitere Informationen sind beim Kur- und Tourismusbüro Prien unter info@tourismus.prien.de oder +49-(0)8051 6905 0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook oder You Tube.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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