Thema: Aktiv
  • Unterwegs mit Gartenbauingenieur, Mozart & Co.

    Radeln im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 28. Februar 2019

    Mit dem Fahrrad zum südlichsten Hopfengarten Bayerns, von Baum zu Baum radeln oder entlang der Wasserwege fahren – Urlauber entdecken das Chiemsee-Alpenland am besten auf dem Sattel. Die gut ausgeschilderten Routen mit gemütlichen Biergärten und besonderen Sehenswürdigkeiten am Wegrand, die zertifizierten „Bett+Bike“-Gastgeber und Annehmlichkeiten wie der kostenlose Rad- und Wanderbus „Chiemseeringlinie“ machen die Region zum Paradies für Radfahrer. Insgesamt 2.000 Kilometer befestigte Radwege, Wald- und Forststraßen sowie Mountainbiketrails, halten dabei für jeden Radltyp abwechslungsreiche Touren bereit. Und immer mit dabei: Der Blick auf die einzigartige Naturkulisse aus Seen und Bergen. Genussradler begeben sich etwa auf kulinarischen Wegen durch das Voralpenland und Hobby-Sportler umrunden einmal den Chiemsee. Auch viele Fernradwege wie der Innradweg oder der Bodensee-Königssee-Radweg durchkreuzen die Region. Ausflügler und Urlauber, die kein eigenes Rad mitbringen, finden ihr passendes Sportgerät bei einem der zahlreichen Fahrradverleihstationen.

    „Must-Tour“ im Chiemsee-Alpenland

    An dieser Tour führt für begeisterte Radler kein Weg vorbei: Der Chiemsee-Radweg umrundet auf 59 Kilometern einmal das „Bayerische Meer“ und ist ein „must-do“ für Aktivurlauber im Chiemsee-Alpenland. Vorbei an zahlreichen Badestellen, imposanten Ausblicken und Naturbeobachtungstürmen fahren sie entlang des Ufers. Die Tour ist vor allem für sportlichere Fahrer und E-Biker geeignet. Der fast parallel verlaufende Rundweg empfiehlt sich hingegen für Familien und Genussradler. Mit der Chiemseeringlinie kürzen Ausflügler die Strecke ganz einfach ab oder überspringen einzelne Etappen. Im Sommer besteht mit der „Chiemsee-Light-Tour“ außerdem die Möglichkeit mit Leihrädern, den Radausflug mit einem Besuch auf den Chiemsee-Inseln zu verbinden. Nach halber Strecke geben die Radler ihre Fahrräder einfach wieder in Prien oder Chieming ab und genießen so den Rest des Tages in der Idylle der Fraueninsel oder spazieren zwischen dem prunkvollen Schloss und urwüchsigen Wäldern auf der Herreninsel umher.

    Bäume erradeln und im Sattel zum Hopfenparadies

    Mit dem Gartenbauingenieur Thomas Janscheck radeln Interessierte von Baum zu Baum. Auf der Tour erfahren Natur-Fans spannende Geschichten zu historischen Bäumen wie der Königreich-Bayern-Linde, der Gerichtslinde oder der Friedenslinde. Unterwegs schlendern sie auf verschlungenen Baumpfaden durch die Parkanlage von Schonstett und statten besonderen Baumexoten im Arboretum in Amerang einen Besuch ab. Auf den Spuren von Malz und Keltengeschichte begeben sich die Teilnehmer der geführten Rundtour entlang des Alz-Ufers. Von Seebruck aus radeln die Ausflügler vorbei an der malerischen Burghamer Filz in Richtung Alz. Gemeinsam mit Dipl. Ing. agrar Augustin Neureuther fahren Genussradler von Bad Aibling zum südlichsten Hopfengarten Bayerns. Nach der gemütlichen Tour erklärt er bei einer Führung durch den Hopfengarten, worauf es beim Anbau ankommt und was bei der Ernte wichtig ist. Anschließend verkosten die Besucher im Biergarten bei einer gemütlichen Brotzeit das Bier der Schlossbrauerei Maxlrain.

    Die Radregion als Wegkreuzung

    Durch das Chiemsee-Alpenland verlaufen zudem zahlreiche Fernradwege. So kreuzt der Innradweg – einer der längsten Themenwege Europas – die gesamte Region auf insgesamt 68 Kilometern. Entlang des Flussverlaufs und durch idyllische Voralpenlandschaft genießen die Radler die erholsame Luft der Urlaubsorte Kiefersfelden oder Oberaudorf, machen einen Abstecher mit der Zahnradbahn auf den aussichtsreichen Wendelstein, legen einen Genuss-Stopp in Rosenheim ein oder bewundern die eindrucksvoll an der Innschleife gelegene Stadt Wasserburg. Auf der Fernroute vom Bodensee zum Königssee durchqueren Radfahrer das Chiemsee-Alpenland auf rund 45 Kilometern und genießen beispielsweise das Moorheilbad in Bad Feilnbach oder nehmen sich die Zeit für einen Abstecher auf die Herreninsel zum Schloss Herrenchiemsee. Auch der Mozart-Radweg läuft in mehreren Tagesetappen durch die Region. Auf den Spuren des Komponisten besuchen Aktivurlauber historisch belegte Wirkungsstätten des Musikers.

    Die neue Radkarte des Chiemsee-Alpenland Tourismus gibt einen detaillierten Überblick mit vielfältigen Tourenvorschlägen im Maßstab 1:80.000 zu Fern- und Kurzstrecken sowie Auskünfte zu E-Bike-Ladestationen, Werkstätten und Fahrradschlauchautomaten.

    Weitere Informationen und die kostenlose Faltkarte sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich.

     

    Copyright der Bilder: Chiemsee-Alpenland Tourismus

Radeln im Chiemsee-Alpenland • Medien-Informationen

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Radeln im Chiemsee-Alpenland • Hintergrundtexte

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Radeln im Chiemsee-Alpenland • Story Lines

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Radeln im Chiemsee-Alpenland • Pressestimmen

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    Radeln im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 28. Februar 2019

    Mit dem Fahrrad zum südlichsten Hopfengarten Bayerns, von Baum zu Baum radeln oder entlang der Wasserwege fahren – Urlauber entdecken das Chiemsee-Alpenland am besten auf dem Sattel. Die gut ausgeschilderten Routen mit gemütlichen Biergärten und besonderen Sehenswürdigkeiten am Wegrand, die zertifizierten „Bett+Bike“-Gastgeber und Annehmlichkeiten wie der kostenlose Rad- und Wanderbus „Chiemseeringlinie“ machen die Region zum Paradies für Radfahrer. Insgesamt 2.000 Kilometer befestigte Radwege, Wald- und Forststraßen sowie Mountainbiketrails, halten dabei für jeden Radltyp abwechslungsreiche Touren bereit. Und immer mit dabei: Der Blick auf die einzigartige Naturkulisse aus Seen und Bergen. Genussradler begeben sich etwa auf kulinarischen Wegen durch das Voralpenland und Hobby-Sportler umrunden einmal den Chiemsee. Auch viele Fernradwege wie der Innradweg oder der Bodensee-Königssee-Radweg durchkreuzen die Region. Ausflügler und Urlauber, die kein eigenes Rad mitbringen, finden ihr passendes Sportgerät bei einem der zahlreichen Fahrradverleihstationen.

    „Must-Tour“ im Chiemsee-Alpenland

    An dieser Tour führt für begeisterte Radler kein Weg vorbei: Der Chiemsee-Radweg umrundet auf 59 Kilometern einmal das „Bayerische Meer“ und ist ein „must-do“ für Aktivurlauber im Chiemsee-Alpenland. Vorbei an zahlreichen Badestellen, imposanten Ausblicken und Naturbeobachtungstürmen fahren sie entlang des Ufers. Die Tour ist vor allem für sportlichere Fahrer und E-Biker geeignet. Der fast parallel verlaufende Rundweg empfiehlt sich hingegen für Familien und Genussradler. Mit der Chiemseeringlinie kürzen Ausflügler die Strecke ganz einfach ab oder überspringen einzelne Etappen. Im Sommer besteht mit der „Chiemsee-Light-Tour“ außerdem die Möglichkeit mit Leihrädern, den Radausflug mit einem Besuch auf den Chiemsee-Inseln zu verbinden. Nach halber Strecke geben die Radler ihre Fahrräder einfach wieder in Prien oder Chieming ab und genießen so den Rest des Tages in der Idylle der Fraueninsel oder spazieren zwischen dem prunkvollen Schloss und urwüchsigen Wäldern auf der Herreninsel umher.

    Bäume erradeln und im Sattel zum Hopfenparadies

    Mit dem Gartenbauingenieur Thomas Janscheck radeln Interessierte von Baum zu Baum. Auf der Tour erfahren Natur-Fans spannende Geschichten zu historischen Bäumen wie der Königreich-Bayern-Linde, der Gerichtslinde oder der Friedenslinde. Unterwegs schlendern sie auf verschlungenen Baumpfaden durch die Parkanlage von Schonstett und statten besonderen Baumexoten im Arboretum in Amerang einen Besuch ab. Auf den Spuren von Malz und Keltengeschichte begeben sich die Teilnehmer der geführten Rundtour entlang des Alz-Ufers. Von Seebruck aus radeln die Ausflügler vorbei an der malerischen Burghamer Filz in Richtung Alz. Gemeinsam mit Dipl. Ing. agrar Augustin Neureuther fahren Genussradler von Bad Aibling zum südlichsten Hopfengarten Bayerns. Nach der gemütlichen Tour erklärt er bei einer Führung durch den Hopfengarten, worauf es beim Anbau ankommt und was bei der Ernte wichtig ist. Anschließend verkosten die Besucher im Biergarten bei einer gemütlichen Brotzeit das Bier der Schlossbrauerei Maxlrain.

    Die Radregion als Wegkreuzung

    Durch das Chiemsee-Alpenland verlaufen zudem zahlreiche Fernradwege. So kreuzt der Innradweg – einer der längsten Themenwege Europas – die gesamte Region auf insgesamt 68 Kilometern. Entlang des Flussverlaufs und durch idyllische Voralpenlandschaft genießen die Radler die erholsame Luft der Urlaubsorte Kiefersfelden oder Oberaudorf, machen einen Abstecher mit der Zahnradbahn auf den aussichtsreichen Wendelstein, legen einen Genuss-Stopp in Rosenheim ein oder bewundern die eindrucksvoll an der Innschleife gelegene Stadt Wasserburg. Auf der Fernroute vom Bodensee zum Königssee durchqueren Radfahrer das Chiemsee-Alpenland auf rund 45 Kilometern und genießen beispielsweise das Moorheilbad in Bad Feilnbach oder nehmen sich die Zeit für einen Abstecher auf die Herreninsel zum Schloss Herrenchiemsee. Auch der Mozart-Radweg läuft in mehreren Tagesetappen durch die Region. Auf den Spuren des Komponisten besuchen Aktivurlauber historisch belegte Wirkungsstätten des Musikers.

    Die neue Radkarte des Chiemsee-Alpenland Tourismus gibt einen detaillierten Überblick mit vielfältigen Tourenvorschlägen im Maßstab 1:80.000 zu Fern- und Kurzstrecken sowie Auskünfte zu E-Bike-Ladestationen, Werkstätten und Fahrradschlauchautomaten.

    Weitere Informationen und die kostenlose Faltkarte sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich.

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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