• Südpfalz • Medien-Informationen

    Neue Radkarte mit 500 Kilometern ebener Radwege

    Radurlaub in der Südpfalz

    Germersheim/München, 27. Mai 2021
    Genussradler erfahren in der Südpfalz ein 500 Kilometer langes Radwegenetz, das mit abwechslungsreichen, ebenen und gut ausgeschilderten Routen begeistert. Pünktlich zum Start in die Radsaison erscheint die neue, kostenlose Radkarte Südpfalz mit Tourentipps im Landkreis Germersheim. Die Karte enthält 15 Themenradwege, darunter der Riesling-Zander-Radweg, der Kraut und Rüben Radweg oder der grenzüberschreitende Rundradweg PAMINA-Rheinpark Nord. 

    Neue Radkarte mit abwechslungsreichen Routen
    Zum Beginn der Fahrrad-Saison sorgt die neue Radkarte vom Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim für Inspiration. Genussradler wählen aus 15 ausgeschilderten Themenradwegen. Die abwechslungsreichen Routen führen auf meist ebenen Wegen vom Rhein zum Wein, am Wasser entlang, durch den Wald, über Wiesen, vorbei an Feldern, mal länger, mal kürzer und sind beliebig miteinander kombinierbar. So findet sich für jeden Anspruch die passende Tour. Dank der GPX-Daten und Beschreibung mittels QR-Code ist das Laden der Tourentipps direkt aufs Handy möglich. Als Service enthält die Karte eine Auflistung der Wohnmobilstell- und Campingplätze, der ADFC-zertifizierten Bett+Bike Betriebe, der E-Ladestationen, Fahrradverleih- und –reparaturbetriebe sowie der Fahrradschlauchautomaten.

    Grenzüberschreitender Rundradweg
    Der im Herbst letzten Jahres eröffnete, grenzüberschreitende Rundradweg PAMINA-Rheinpark Nord führt durch mehrere Kommunen der Südpfalz sowie durch das Nordelsass und Nordbaden. Je nach Zeit, Muße und Kondition wählen die Radfahrer die komplette Tour mit 84, die mittlere mit 59 oder die kleine Familientour mit 36 Kilometern Länge. Entlang der Strecke erleben sie zahlreiche südpfälzische Natur-, Kultur und Kulinarikhighlights. So fahren sie beispielsweise zwischen den Orten Kandel und Schaidt durch den sogenannten Viehstrich, wo kleine Dörfer zwischen fruchtbaren Äckern und farbenprächtigen Streuobstwiesen liegen oder durch den märchenhaften Bienwald mit seinen Bächen, knorrigen Eichen und vielfältigen Biotopen.

    Hof zu Hof-Hopping mit dem Fahrrad
    Vorbei an Weinbergen, Getreide- und Tabakfeldern, Obstplantagen, Gemüseäckern und blühenden Wiesen, radeln Genießer entlang des 155 Kilometer langen „Kraut und Rüben Radwegs“ oder der 29 Kilometer langen „Hof-zu-Hof-Tour“ in Kandel und gehen dabei auf kulinarische Entdeckungstour. Denn unterwegs bieten Hofläden, Weingüter und Direktvermarkter regionale Spezialitäten zum Verkauf an. Bei einer Rast an einem der zahlreichen idyllischen Plätze, stärken sich die Aktivurlauber mit den frisch vom Feld geernteten Köstlichkeiten.

    Störche und historische Bauten
    Immer entlang des kleinen Flüsschens Queich führt der Queichtalradweg vom Pfälzerwald bis zum Rhein. In den Queichwiesen zwischen Offenbach und Bellheim beobachten Radfahrer im Sommer Störche in ihren Nestern oder beim Futtersuchen. Ein besonderes Erlebnis ist die von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnete Wiesenbewässerung. Am Ende der Tour wartet in Germersheim am Rhein eine Besichtigung der Festung mit ihren gut erhaltenen Gebäuden und Toren.

    Weingenuss und römische Geschichte
    Auf rund 35 Kilometern führt der Riesling-Zander-Radweg durch die sanft geschwungenen Weinberge der Deutschen Weinstraße, vorbei an fruchtbaren Gemüsefeldern bis zu den ursprünglichen Rheinauen. Entlang des Wegs bieten Weingüter regionale Weine zur Verkostung an. Im Terra-Sigillata-Museum in Rheinzabern bewundern Besucher die römische Porzellanherstellung und sehen in Neupotz unter schattigen Bäumen dem Römerschiff „Lusoria Rhenana“ bei einer seiner Fahrten zu.

    Weitere Informationen sowie die kostenlose Radkarte und Wanderbroschüre gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

Radurlaub in der Südpfalz • Medien-Informationen

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Radurlaub in der Südpfalz • Hintergrundtexte

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Radurlaub in der Südpfalz • Story Lines

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Radurlaub in der Südpfalz • Pressestimmen

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Radurlaub in der Südpfalz • Bilder

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Radurlaub in der Südpfalz • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Neue Radkarte mit 500 Kilometern ebener Radwege

    Radurlaub in der Südpfalz

    Germersheim/München, 27. Mai 2021
    Genussradler erfahren in der Südpfalz ein 500 Kilometer langes Radwegenetz, das mit abwechslungsreichen, ebenen und gut ausgeschilderten Routen begeistert. Pünktlich zum Start in die Radsaison erscheint die neue, kostenlose Radkarte Südpfalz mit Tourentipps im Landkreis Germersheim. Die Karte enthält 15 Themenradwege, darunter der Riesling-Zander-Radweg, der Kraut und Rüben Radweg oder der grenzüberschreitende Rundradweg PAMINA-Rheinpark Nord. 

    Neue Radkarte mit abwechslungsreichen Routen
    Zum Beginn der Fahrrad-Saison sorgt die neue Radkarte vom Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim für Inspiration. Genussradler wählen aus 15 ausgeschilderten Themenradwegen. Die abwechslungsreichen Routen führen auf meist ebenen Wegen vom Rhein zum Wein, am Wasser entlang, durch den Wald, über Wiesen, vorbei an Feldern, mal länger, mal kürzer und sind beliebig miteinander kombinierbar. So findet sich für jeden Anspruch die passende Tour. Dank der GPX-Daten und Beschreibung mittels QR-Code ist das Laden der Tourentipps direkt aufs Handy möglich. Als Service enthält die Karte eine Auflistung der Wohnmobilstell- und Campingplätze, der ADFC-zertifizierten Bett+Bike Betriebe, der E-Ladestationen, Fahrradverleih- und –reparaturbetriebe sowie der Fahrradschlauchautomaten.

    Grenzüberschreitender Rundradweg
    Der im Herbst letzten Jahres eröffnete, grenzüberschreitende Rundradweg PAMINA-Rheinpark Nord führt durch mehrere Kommunen der Südpfalz sowie durch das Nordelsass und Nordbaden. Je nach Zeit, Muße und Kondition wählen die Radfahrer die komplette Tour mit 84, die mittlere mit 59 oder die kleine Familientour mit 36 Kilometern Länge. Entlang der Strecke erleben sie zahlreiche südpfälzische Natur-, Kultur und Kulinarikhighlights. So fahren sie beispielsweise zwischen den Orten Kandel und Schaidt durch den sogenannten Viehstrich, wo kleine Dörfer zwischen fruchtbaren Äckern und farbenprächtigen Streuobstwiesen liegen oder durch den märchenhaften Bienwald mit seinen Bächen, knorrigen Eichen und vielfältigen Biotopen.

    Hof zu Hof-Hopping mit dem Fahrrad
    Vorbei an Weinbergen, Getreide- und Tabakfeldern, Obstplantagen, Gemüseäckern und blühenden Wiesen, radeln Genießer entlang des 155 Kilometer langen „Kraut und Rüben Radwegs“ oder der 29 Kilometer langen „Hof-zu-Hof-Tour“ in Kandel und gehen dabei auf kulinarische Entdeckungstour. Denn unterwegs bieten Hofläden, Weingüter und Direktvermarkter regionale Spezialitäten zum Verkauf an. Bei einer Rast an einem der zahlreichen idyllischen Plätze, stärken sich die Aktivurlauber mit den frisch vom Feld geernteten Köstlichkeiten.

    Störche und historische Bauten
    Immer entlang des kleinen Flüsschens Queich führt der Queichtalradweg vom Pfälzerwald bis zum Rhein. In den Queichwiesen zwischen Offenbach und Bellheim beobachten Radfahrer im Sommer Störche in ihren Nestern oder beim Futtersuchen. Ein besonderes Erlebnis ist die von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnete Wiesenbewässerung. Am Ende der Tour wartet in Germersheim am Rhein eine Besichtigung der Festung mit ihren gut erhaltenen Gebäuden und Toren.

    Weingenuss und römische Geschichte
    Auf rund 35 Kilometern führt der Riesling-Zander-Radweg durch die sanft geschwungenen Weinberge der Deutschen Weinstraße, vorbei an fruchtbaren Gemüsefeldern bis zu den ursprünglichen Rheinauen. Entlang des Wegs bieten Weingüter regionale Weine zur Verkostung an. Im Terra-Sigillata-Museum in Rheinzabern bewundern Besucher die römische Porzellanherstellung und sehen in Neupotz unter schattigen Bäumen dem Römerschiff „Lusoria Rhenana“ bei einer seiner Fahrten zu.

    Weitere Informationen sowie die kostenlose Radkarte und Wanderbroschüre gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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