Thema: Landurlaub
  • Die „Hidden Champions“ von der Ostsee bis ans Bayerische Meer

    Radurlaub mit GEW Ferien

    Frankfurt am Main/MĂĽnchen, 03. April 2019

    Mit dem E-Bike das Chiemseer Hinterland entdecken, auf Rügen im Radsattel die frische Seeluft genießen oder in Berlin den Städtetrip zum Radabenteuer machen – mit GEW Ferien erleben Urlauber ihre persönliche Auszeit aktiv. Dabei sind die GEW-Häuser der ideale Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Touren auf zwei Rädern. So geht es etwa vom „Bett & Bike“ Betrieb in Rechlin durch das Land der tausend Seen, vom Hotel Farbinger Hof bei Bernau am Chiemsee mit dem hauseigenen Guide auf Tour entlang idyllischer Flusstäler oder im Seehotel Grunewald durch die grüne Seele der Hauptstadt. Nach ausgiebigen Tagen an der frischen Luft verwöhnen die Restaurantchefs ihre Gäste mit regionalen Köstlichkeiten. 

    Unterwegs im Chiemseer Hinterland

    Urlauber entdecken das Chiemsee-Alpenland vom Farbinger Hof aus am besten auf dem Sattel. Die gut ausgeschilderten Routen mit gemütlichen Biergärten und besonderen Sehenswürdigkeiten am Wegrand sowie Annehmlichkeiten wie der kostenlose Rad- und Wanderbus „Chiemseeringlinie“, machen die Region rund um das „Bayerische Meer“ zum Paradies für Radfahrer. Vom Hotel geht es mit der hauseigenen Tourenführerin direkt auf die weniger befahrenen Rundwege: Sei es nun die frühmorgendliche Tour zum Frühstück nach Gstadt oder die Strecken entlang der idyllischen Flusstäler von Alz und Prien. Mit besonderen Tipps der Gastgeber starten Radler aber auch auf eigene Faust in die Chiemgauer Bergwelt oder in Richtung Chiemsee. Nach anstrengenden Tagen locken Sauna, Hallenbad & Co. mit wohltuender Entspannung und am Abend verwöhnen die Köche die Sportler mit regionalen Schmankerln.

    Radwandern auf Rügen

    Auch auf Rügen kommen kleine und große Radler mit GEW Ferien voll auf ihre Kosten. Entlang langer Alleen, alter Leuchttürme, uriger Bauernhöfe und der flachen Boddenlandschaft geht es für Genussradler über die Insel. Von den Rügener Ferienwohnungen am Hochufer sowie vom Hotel „Haus Halliger“ aus entdecken sie mit dem eigenen Rad oder Leihrädern beispielsweise auf „Der Fährmann Runde“ weite Sandstrände, hüpfen für eine kleine Abkühlung in den Selliner See und begeben sich auf die Spuren der Jungsteinzeit. Als Highlight wartet auf die Urlauber die kürzeste Fährverbindung Norddeutschlands von Moritzdorf nach Baabe. Auch zahlreiche Wanderwege locken Aktive in die Natur. So starten die Wanderer von den GEW-Ferienwohnungen in die Zickerschen Alpen und genießen bei einem kleinen Picknick mit frischen Fischbrötchen die Weitblicke über die besondere Landschaft.

    Städtetrip in grün und Müritzabenteuer

    Im Seehotel Grunewald erleben Gäste ihren Berlin-Besuch im Grünen. Am Morgen gehen sie auf Entdeckungstour vorbei an Alexanderplatz, Reichstag & Co. durch die Hauptstadt und am Nachmittag wartet die Erholung im nahegelegenen Grunewald. Vor allem mit dem Fahrrad lässt sich die Umgebung ideal erkunden. Mit den hauseigenen Leih-E-Bikes radeln Urlauber rund um das grüne Idyll und bestaunen beispielsweise den Panoramaausblick vom historischen Grunewaldturm. Auch auf Schusters Rappen starten große und kleine Naturliebhaber direkt vom Seehotel in die Berliner Natur. Der „Havelhöhenweg“ führt entlang der Havel über Treppen, Wurzeln und vorbei an tollen Aussichtspunkten und ist ein echtes Highlight für die GEW-Gäste. Nicht weit von Berlin liegt die Mecklenburgische Seenplatte. Mit GEW Ferien erleben Outdoor-Fans auch hier einen abwechslungsreichen Aktivurlaub im Ferienzentrum Yachthafen Rechlin. Als „Bett & Bike“ zertifizierter Betrieb fühlen sich Radler hier besonders wohl und so genießen sie auf dem Sattel die Natur der südlichen Müritz. Nach einem ausgewogenen Frühstück starten Groß und Klein in die Welt von Fischadler, Biber oder den schillernden Eisvögeln.

    Weitere Informationen über die GEW Ferien GmbH sind unter presse@gew-ferien.de oder per Telefon unter +49-(0)-69-138 261 160 sowie auf www.gew-ferien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram oder You Tube.


    v.l.n.r.: Radausflug auf Rügen © Dieter76/Fotolia. © Thomas Paulus/Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern. Radeln am Chiemsee © Chiemsee-Alpenland Tourismus

Radurlaub mit GEW Ferien • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Radurlaub mit GEW Ferien • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Radurlaub mit GEW Ferien • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Radurlaub mit GEW Ferien • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Radurlaub mit GEW Ferien • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Radurlaub mit GEW Ferien • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Die „Hidden Champions“ von der Ostsee bis ans Bayerische Meer

    Radurlaub mit GEW Ferien

    Frankfurt am Main/MĂĽnchen, 03. April 2019

    Mit dem E-Bike das Chiemseer Hinterland entdecken, auf Rügen im Radsattel die frische Seeluft genießen oder in Berlin den Städtetrip zum Radabenteuer machen – mit GEW Ferien erleben Urlauber ihre persönliche Auszeit aktiv. Dabei sind die GEW-Häuser der ideale Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Touren auf zwei Rädern. So geht es etwa vom „Bett & Bike“ Betrieb in Rechlin durch das Land der tausend Seen, vom Hotel Farbinger Hof bei Bernau am Chiemsee mit dem hauseigenen Guide auf Tour entlang idyllischer Flusstäler oder im Seehotel Grunewald durch die grüne Seele der Hauptstadt. Nach ausgiebigen Tagen an der frischen Luft verwöhnen die Restaurantchefs ihre Gäste mit regionalen Köstlichkeiten. 

    Unterwegs im Chiemseer Hinterland

    Urlauber entdecken das Chiemsee-Alpenland vom Farbinger Hof aus am besten auf dem Sattel. Die gut ausgeschilderten Routen mit gemütlichen Biergärten und besonderen Sehenswürdigkeiten am Wegrand sowie Annehmlichkeiten wie der kostenlose Rad- und Wanderbus „Chiemseeringlinie“, machen die Region rund um das „Bayerische Meer“ zum Paradies für Radfahrer. Vom Hotel geht es mit der hauseigenen Tourenführerin direkt auf die weniger befahrenen Rundwege: Sei es nun die frühmorgendliche Tour zum Frühstück nach Gstadt oder die Strecken entlang der idyllischen Flusstäler von Alz und Prien. Mit besonderen Tipps der Gastgeber starten Radler aber auch auf eigene Faust in die Chiemgauer Bergwelt oder in Richtung Chiemsee. Nach anstrengenden Tagen locken Sauna, Hallenbad & Co. mit wohltuender Entspannung und am Abend verwöhnen die Köche die Sportler mit regionalen Schmankerln.

    Radwandern auf Rügen

    Auch auf Rügen kommen kleine und große Radler mit GEW Ferien voll auf ihre Kosten. Entlang langer Alleen, alter Leuchttürme, uriger Bauernhöfe und der flachen Boddenlandschaft geht es für Genussradler über die Insel. Von den Rügener Ferienwohnungen am Hochufer sowie vom Hotel „Haus Halliger“ aus entdecken sie mit dem eigenen Rad oder Leihrädern beispielsweise auf „Der Fährmann Runde“ weite Sandstrände, hüpfen für eine kleine Abkühlung in den Selliner See und begeben sich auf die Spuren der Jungsteinzeit. Als Highlight wartet auf die Urlauber die kürzeste Fährverbindung Norddeutschlands von Moritzdorf nach Baabe. Auch zahlreiche Wanderwege locken Aktive in die Natur. So starten die Wanderer von den GEW-Ferienwohnungen in die Zickerschen Alpen und genießen bei einem kleinen Picknick mit frischen Fischbrötchen die Weitblicke über die besondere Landschaft.

    Städtetrip in grün und Müritzabenteuer

    Im Seehotel Grunewald erleben Gäste ihren Berlin-Besuch im Grünen. Am Morgen gehen sie auf Entdeckungstour vorbei an Alexanderplatz, Reichstag & Co. durch die Hauptstadt und am Nachmittag wartet die Erholung im nahegelegenen Grunewald. Vor allem mit dem Fahrrad lässt sich die Umgebung ideal erkunden. Mit den hauseigenen Leih-E-Bikes radeln Urlauber rund um das grüne Idyll und bestaunen beispielsweise den Panoramaausblick vom historischen Grunewaldturm. Auch auf Schusters Rappen starten große und kleine Naturliebhaber direkt vom Seehotel in die Berliner Natur. Der „Havelhöhenweg“ führt entlang der Havel über Treppen, Wurzeln und vorbei an tollen Aussichtspunkten und ist ein echtes Highlight für die GEW-Gäste. Nicht weit von Berlin liegt die Mecklenburgische Seenplatte. Mit GEW Ferien erleben Outdoor-Fans auch hier einen abwechslungsreichen Aktivurlaub im Ferienzentrum Yachthafen Rechlin. Als „Bett & Bike“ zertifizierter Betrieb fühlen sich Radler hier besonders wohl und so genießen sie auf dem Sattel die Natur der südlichen Müritz. Nach einem ausgewogenen Frühstück starten Groß und Klein in die Welt von Fischadler, Biber oder den schillernden Eisvögeln.

    Weitere Informationen über die GEW Ferien GmbH sind unter presse@gew-ferien.de oder per Telefon unter +49-(0)-69-138 261 160 sowie auf www.gew-ferien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram oder You Tube.


    v.l.n.r.: Radausflug auf Rügen © Dieter76/Fotolia. © Thomas Paulus/Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern. Radeln am Chiemsee © Chiemsee-Alpenland Tourismus

Radurlaub mit GEW Ferien • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Radurlaub mit GEW Ferien • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Radurlaub mit GEW Ferien • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Radurlaub mit GEW Ferien • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Radurlaub mit GEW Ferien • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Radurlaub mit GEW Ferien • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter