• Jubiläumsjahr 2013: Gemeinsam unterwegs nach Leipzig und Bayreuth

    Reisen auf den Spuren Richard Wagners

    Bayreuth/MĂĽnchen, 21. Februar 2013
    Richard Wagner auf Schritt und Tritt begegnen – zu seinem 200. Geburtstag reisen Kultur-Interessierte auf dem „Weg Richard Wagners“. Die eindrucksvolle Erlebnis-Tour nach Leipzig und Bayreuth verbindet seine wichtigsten Lebensstationen. Während der sechstägigen Reise zu den Orten seiner Geburt und seiner künstlerischen Erfüllung erfahren Wagner-Freunde an den Original-Schau- und Schaffensplätzen hautnah Wissenswertes über ihn und sein Leben. Das einmalige Gruppen-Programm vom 27. März bis zum 1. April 2013 auf den Spuren Wagners ist ab sofort buchbar. Der „Weg Richard Wagners“ beginnt in seiner Geburtsstadt Leipzig. Ein zweistündiger Stadtrundgang „Richard Wagner – ein Leipziger“ verbindet die historischen Stätten seines ersten Lebensabschnitts wie der Nikolaischule, dem Gewandhaus oder dem Comoedienhaus, wo er 1832 im Alter von 17 Jahren die Uraufführung seiner Ouvertüre B-Dur feierte. Die Ausstellung „Wagnerlust & Wagnerlast“ und der Besuch im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig zeigt den Reisenden Wagners Beziehung zur sächsischen Kulturstadt. Die Freundschaft zwischen dem Visionär und seinem Schulkameraden, dem Schriftsteller Guido Theodor Apel, führt die Gruppe auf dessen Familienanwesen, das barocke Rittergut Ermlitz. Danach geht es weiter in die „Werkstatt“ Bayreuth. Von der kulturellen Vielfalt beeindruckt, wählte Wagner 1872 die Stadt „am Grünen Hügel“ zum Erfüllungsort seines Lebenstraums. Kürzlich wurde das Markgräfliche Opernhaus, in dem Wagner 1874 Beethovens Neunte Symphonie zur Grundsteinlegung seines Festspielhauses dirigierte, zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Bis heute zählt das Festspielhaus zu einer der besten und größten Opernbühnen der Welt und die Bayreuther Wagner-Festspiele sind das bedeutendste Opernfestival Deutschlands. Die Reisenden besuchen das Eröffnungskonzert des Bayreuther Osterfestivals und das Festkonzert und die Stadtführung „Auf Richard Wagners Spuren“ holt das Flair von damals „live“ ins 21. Jahrhundert.
    Darüber hinaus gewährt das ehemalige Wohnhaus, das der Komponist Haus Wahnfried nannte, persönliche Einblicke in das Leben Wagners. Die letzte Ruhestätte von ihm und seiner Frau Cosima befindet sich im Garten des Hauses am Rande des Hofgartens. Seit 1976 beheimatet das Haus Wahnfried das renommierte Wagnermuseum sowie das Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung. Anlässlich seines Jubiläums öffnet das Museum trotz Renovierungsarbeiten für einige Wochen und zeigt im Sommer 2013 Teile der erfolgreichen Bayerischen Landesausstellung 2011 „Götterdämmerung“ über Ludwig II., Wagners größten Mäzen und Gönner. Die Besichtigung des Richard-Wagner-Zimmers im Hotel Fantaisie, wo er während seiner Anfangszeit in Bayreuth residierte und der Besuch des Parkschlosses Fantaisie runden das Erlebnisprogramm „Wagner, Liszt und Romantik“ stimmig ab. Der letzte Lebensabschnitt Wagners führt die Teilnehmer auf Anfrage als Verlängerung der Reise nach Venedig, wo der Komponist am 13. Februar 1883 nach längerer Krankheit verstarb. Neben der Besichtigung wichtiger Stadtwahrzeichen besuchen Interessierte beispielsweise das Richard-Wagner-Museum im Palazzo Vendramin – dem heutigen Casino di Venezia – wo der Musiker während seines Aufenthalts den Seitenflügel des Hauses bis zuletzt bewohnte. Weitere Informationen zum Programm unter www.wagnerstadt.de. Anfragen für weitere Termine sowie individuelle Programmgestaltungen über DERPART Reisebüro Bayreuth unter Tel. +49-(0)921-885 0 oder www.reisebuero-bayreuth.de. Sämtliche Veranstaltungen für 2013 finden Wagner-Freunde auf der eigens gestalteten Website mit RSS-Feed Angebot unter www.wagnerstadt.de oder auf www.bayreuth-tourismus.de. Regelmäßig informiert auch der gemeinsame Newsletter der beiden Wirkungsstätten Bayreuth und Leipzig. Die „Wagner-Depesche“ kann unter www.wagner-depesche.de abonniert werden. Nähere Informationen bei der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH im Internet auf www.bayreuth-tourismus.de oder telefonisch unter +49-(0)921-885 88. Weitere News, Bilder und Videos auf facebook, twitter und google plus.

Reisen auf den Spuren Richard Wagners • Medien-Informationen

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Reisen auf den Spuren Richard Wagners • Hintergrundtexte

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Reisen auf den Spuren Richard Wagners • Pressestimmen

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    Bayreuth/MĂĽnchen, 21. Februar 2013
    Richard Wagner auf Schritt und Tritt begegnen – zu seinem 200. Geburtstag reisen Kultur-Interessierte auf dem „Weg Richard Wagners“. Die eindrucksvolle Erlebnis-Tour nach Leipzig und Bayreuth verbindet seine wichtigsten Lebensstationen. Während der sechstägigen Reise zu den Orten seiner Geburt und seiner künstlerischen Erfüllung erfahren Wagner-Freunde an den Original-Schau- und Schaffensplätzen hautnah Wissenswertes über ihn und sein Leben. Das einmalige Gruppen-Programm vom 27. März bis zum 1. April 2013 auf den Spuren Wagners ist ab sofort buchbar. Der „Weg Richard Wagners“ beginnt in seiner Geburtsstadt Leipzig. Ein zweistündiger Stadtrundgang „Richard Wagner – ein Leipziger“ verbindet die historischen Stätten seines ersten Lebensabschnitts wie der Nikolaischule, dem Gewandhaus oder dem Comoedienhaus, wo er 1832 im Alter von 17 Jahren die Uraufführung seiner Ouvertüre B-Dur feierte. Die Ausstellung „Wagnerlust & Wagnerlast“ und der Besuch im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig zeigt den Reisenden Wagners Beziehung zur sächsischen Kulturstadt. Die Freundschaft zwischen dem Visionär und seinem Schulkameraden, dem Schriftsteller Guido Theodor Apel, führt die Gruppe auf dessen Familienanwesen, das barocke Rittergut Ermlitz. Danach geht es weiter in die „Werkstatt“ Bayreuth. Von der kulturellen Vielfalt beeindruckt, wählte Wagner 1872 die Stadt „am Grünen Hügel“ zum Erfüllungsort seines Lebenstraums. Kürzlich wurde das Markgräfliche Opernhaus, in dem Wagner 1874 Beethovens Neunte Symphonie zur Grundsteinlegung seines Festspielhauses dirigierte, zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Bis heute zählt das Festspielhaus zu einer der besten und größten Opernbühnen der Welt und die Bayreuther Wagner-Festspiele sind das bedeutendste Opernfestival Deutschlands. Die Reisenden besuchen das Eröffnungskonzert des Bayreuther Osterfestivals und das Festkonzert und die Stadtführung „Auf Richard Wagners Spuren“ holt das Flair von damals „live“ ins 21. Jahrhundert.
    Darüber hinaus gewährt das ehemalige Wohnhaus, das der Komponist Haus Wahnfried nannte, persönliche Einblicke in das Leben Wagners. Die letzte Ruhestätte von ihm und seiner Frau Cosima befindet sich im Garten des Hauses am Rande des Hofgartens. Seit 1976 beheimatet das Haus Wahnfried das renommierte Wagnermuseum sowie das Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung. Anlässlich seines Jubiläums öffnet das Museum trotz Renovierungsarbeiten für einige Wochen und zeigt im Sommer 2013 Teile der erfolgreichen Bayerischen Landesausstellung 2011 „Götterdämmerung“ über Ludwig II., Wagners größten Mäzen und Gönner. Die Besichtigung des Richard-Wagner-Zimmers im Hotel Fantaisie, wo er während seiner Anfangszeit in Bayreuth residierte und der Besuch des Parkschlosses Fantaisie runden das Erlebnisprogramm „Wagner, Liszt und Romantik“ stimmig ab. Der letzte Lebensabschnitt Wagners führt die Teilnehmer auf Anfrage als Verlängerung der Reise nach Venedig, wo der Komponist am 13. Februar 1883 nach längerer Krankheit verstarb. Neben der Besichtigung wichtiger Stadtwahrzeichen besuchen Interessierte beispielsweise das Richard-Wagner-Museum im Palazzo Vendramin – dem heutigen Casino di Venezia – wo der Musiker während seines Aufenthalts den Seitenflügel des Hauses bis zuletzt bewohnte. Weitere Informationen zum Programm unter www.wagnerstadt.de. Anfragen für weitere Termine sowie individuelle Programmgestaltungen über DERPART Reisebüro Bayreuth unter Tel. +49-(0)921-885 0 oder www.reisebuero-bayreuth.de. Sämtliche Veranstaltungen für 2013 finden Wagner-Freunde auf der eigens gestalteten Website mit RSS-Feed Angebot unter www.wagnerstadt.de oder auf www.bayreuth-tourismus.de. Regelmäßig informiert auch der gemeinsame Newsletter der beiden Wirkungsstätten Bayreuth und Leipzig. Die „Wagner-Depesche“ kann unter www.wagner-depesche.de abonniert werden. Nähere Informationen bei der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH im Internet auf www.bayreuth-tourismus.de oder telefonisch unter +49-(0)921-885 88. Weitere News, Bilder und Videos auf facebook, twitter und google plus.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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