Thema: Aktiv
  • Reisen auf Rädern – Campingurlaub leicht gemacht

    MĂĽnchen, 23. August 2019

    Ob im kompakten Camper oder im luxuriösen Wohnmobil – der Trend zum Campen ist ungebrochen. Nicht nur alteingesessene Profis, auch immer mehr Neulinge zieht es auf Europas Campingplätze. Denn neben Deutschland sind vor allem Länder wie Italien und Kroatien oder auch Skandinavien beliebte Ziele, um die letzten Sommerwochen noch einmal draußen in der Natur zu verbringen. Doch gerade vor dem ersten Campingurlaub kommt oft Unsicherheit auf: Für welches Modell sollen sich Urlauber entscheiden? Was gibt es bei der Planung zu beachten und an welche Ausstattung muss gedacht werden? Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERGO Reiseversicherung (ERV), hat ein paar Tipps, für Camping-Neulinge, um sich auf ihr erstes Abenteuer auf vier Rädern vorzubereiten.

    Camper oder Wohnmobil?

    Die Auswahl der heutigen Campingfahrzeuge ist enorm. Um da nicht den Überblick zu verlieren, sollten sich Reisende über grundlegende Bedürfnisse und Ansprüche klar werden. Zunächst ist die Anzahl der Mitreisenden entscheidend, denn eine vierköpfige Familie braucht mehr Raum als ein verliebtes Pärchen in trauter Zweisamkeit. Zudem muss man bedenken, wieviel Gepäck man mitnehmen möchte. Fahrradfahrer oder Surfer benötigen mehr Stauraum als die reinen Badeurlauber. Wichtig: Das Gewicht des Gepäcks muss in die Gesamtlast des Fahrzeugs mit einberechnet werden. „Denn mit der Führerschein-Klasse B dürfen nur Wohnmobile bis 3,5 Tonnen gefahren werden. Nur wer einen alten Führerschein der Klasse 3 hat, darf Wohnmobile bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht fahren. Also hier genau darauf achten mit Gepäck & Co. die Gewichtsgrenzen nicht zu überschreiten“, erklärt die Expertin Dreyer. Auch die Reisedauer spielt eine Rolle: Verbringe ich nur einen Wochenendtrip im Wohnwagen oder bin ich auf einer mehrwöchigen Tour unterwegs? Deshalb sollte man auch darauf achten, wie aufwendig das Auf- und Abbauen ist oder welche Annehmlichkeiten - wie etwa Sitzecke oder ausfahrbare Markise - in das Gefährt integriert sind. Viele Wohnmobilverleihe bieten Probefahrten an, wenn jemand noch nicht so viel Fahrpraxis mit größeren Gefährten hat und geben hilfreiche Tipps und Tricks. Ungeübten Fahrern rät die Expertin zu einer kleineren Camper-Variante, um sich an das Manövrieren zu gewöhnen.

    Wo soll es hingehen?

    Vor allem für die erste Camping-Tour bietet sich eine Reise in heimischen Gefilden an. Wenn es direkt vor der Haustüre auslosgeht, kann alles in Ruhe vorbereitet und eingerichtet werden. Neben den typischen Camping-Zielen Deutschland, Spanien oder Kroatien, werden skandinavische Länder wie Dänemark, Norwegen und Schweden immer beliebter. Preislich (noch) in der Mittelklasse, befinden sich Camper dort fernab vom Massentourismus inmitten wilder Natur. Die einsame Inselwelt der Schären in Schweden, unzählige Fjorde in Norwegen oder auch die finnische Seelandschaft begeistern Outdoor-Fans für einen Campingurlaub in Nordeuropa. Während sich im August in den Mittelmeerländern die Urlauber am Wasser tummeln, geben in Skandinavien die angenehmen 20 Grad Tagestemperatur Wanderern bereits die Möglichkeit aktiv in der Natur zu sein. Ein genereller Tipp für Neulinge: Online-Vergleichsportale verschaffen einen schnellen Überblick über die Infrastruktur von Campinganlagen und deren Aktivitäten. Mit ein paar Clicks und dank Filterfunktionen findet sich so schnell der ideale Stellplatz.

    Was gilt es bei der Vorbereitung zu beachten?

    Ein wichtiger Punkt ist die rechtzeitige Planung. Vor allem in den Ferienzeiten sind Wohnmobile und Camper schnell ausgebucht, Reisende planen am besten schon ein halbes Jahr vor dem Urlaub. Auch eine frühzeitige Reservierung der Campingplätze lohnt sich während der Hauptsaison. Doch was passiert, wenn man vor der Reise krank wird? Die ERGO Reiseversicherung bietet spezielle Produkte für den Camping-Urlaub: Unter anderem können die Stornokosten abgesichert werden, falls einer der Mitreisenden (das gilt übrigens auch für den Hund) vor dem Urlaub erkrankt. Außerdem sind die mitgenommenen Sportgeräte gegen Diebstahl und Beschädigung abgesichert. Somit können Camping-Liebhaber ihr Abenteuer ganz entspannt buchen.

    Was muss eingepackt werden?

    Die Packliste für das Camping ist etwas ausgefallener als für einen Hotelurlaub. Camper und Wohnmobile bieten zwar mehr Platz als Zelt und Rucksack, dennoch gibt es einige hilfreiche Tipps für die richtige Ausstattung:

    1. Absprache mit dem Vermieter. Camping-Reisende klären idealerweise im Vorfeld, welche Utensilien mit im Fahrzeug vorhanden sind und ob Campingkocher, Teller, Becher oder Flaschen- und Dosenöffner selbst besorgt werden müssen.
    2. Glas und Porzellan-Geschirr vermeiden. Campinggeschirr aus Materialien wie Aluminium, Melamin oder Kunststoff eignen sich besonders gut und sind selbst in Kinderhänden (relativ) sicher.
    3. Hygiene beachten. Camper transportieren das schmutzige Geschirr am Besten in einer großen Schüssel. Auch Haushaltsartikel wie Müllbeutel, Geschirrhandtuch und eine kleine Tube Universalseife sollten mit ins Camping-Gepäck.
    4. Richtige Kleiderwahl. High Heels und schicke Klamotten können getrost zu Hause bleiben, denn in der Natur sind vor allem Gummistiefel, Regenjacke, Sonnenhut und Co. essentiell. 

     Weitere Infos gibt es unter www.ergo-reiseversicherung.de.

     

Reisen auf Rädern – Campingurlaub leicht gemacht • Medien-Informationen

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Reisen auf Rädern – Campingurlaub leicht gemacht • Hintergrundtexte

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Reisen auf Rädern – Campingurlaub leicht gemacht • Story Lines

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Reisen auf Rädern – Campingurlaub leicht gemacht • Pressestimmen

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Reisen auf Rädern – Campingurlaub leicht gemacht • Bilder

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Reisen auf Rädern – Campingurlaub leicht gemacht • Multimedia

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    MĂĽnchen, 23. August 2019

    Ob im kompakten Camper oder im luxuriösen Wohnmobil – der Trend zum Campen ist ungebrochen. Nicht nur alteingesessene Profis, auch immer mehr Neulinge zieht es auf Europas Campingplätze. Denn neben Deutschland sind vor allem Länder wie Italien und Kroatien oder auch Skandinavien beliebte Ziele, um die letzten Sommerwochen noch einmal draußen in der Natur zu verbringen. Doch gerade vor dem ersten Campingurlaub kommt oft Unsicherheit auf: Für welches Modell sollen sich Urlauber entscheiden? Was gibt es bei der Planung zu beachten und an welche Ausstattung muss gedacht werden? Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERGO Reiseversicherung (ERV), hat ein paar Tipps, für Camping-Neulinge, um sich auf ihr erstes Abenteuer auf vier Rädern vorzubereiten.

    Camper oder Wohnmobil?

    Die Auswahl der heutigen Campingfahrzeuge ist enorm. Um da nicht den Überblick zu verlieren, sollten sich Reisende über grundlegende Bedürfnisse und Ansprüche klar werden. Zunächst ist die Anzahl der Mitreisenden entscheidend, denn eine vierköpfige Familie braucht mehr Raum als ein verliebtes Pärchen in trauter Zweisamkeit. Zudem muss man bedenken, wieviel Gepäck man mitnehmen möchte. Fahrradfahrer oder Surfer benötigen mehr Stauraum als die reinen Badeurlauber. Wichtig: Das Gewicht des Gepäcks muss in die Gesamtlast des Fahrzeugs mit einberechnet werden. „Denn mit der Führerschein-Klasse B dürfen nur Wohnmobile bis 3,5 Tonnen gefahren werden. Nur wer einen alten Führerschein der Klasse 3 hat, darf Wohnmobile bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht fahren. Also hier genau darauf achten mit Gepäck & Co. die Gewichtsgrenzen nicht zu überschreiten“, erklärt die Expertin Dreyer. Auch die Reisedauer spielt eine Rolle: Verbringe ich nur einen Wochenendtrip im Wohnwagen oder bin ich auf einer mehrwöchigen Tour unterwegs? Deshalb sollte man auch darauf achten, wie aufwendig das Auf- und Abbauen ist oder welche Annehmlichkeiten - wie etwa Sitzecke oder ausfahrbare Markise - in das Gefährt integriert sind. Viele Wohnmobilverleihe bieten Probefahrten an, wenn jemand noch nicht so viel Fahrpraxis mit größeren Gefährten hat und geben hilfreiche Tipps und Tricks. Ungeübten Fahrern rät die Expertin zu einer kleineren Camper-Variante, um sich an das Manövrieren zu gewöhnen.

    Wo soll es hingehen?

    Vor allem für die erste Camping-Tour bietet sich eine Reise in heimischen Gefilden an. Wenn es direkt vor der Haustüre auslosgeht, kann alles in Ruhe vorbereitet und eingerichtet werden. Neben den typischen Camping-Zielen Deutschland, Spanien oder Kroatien, werden skandinavische Länder wie Dänemark, Norwegen und Schweden immer beliebter. Preislich (noch) in der Mittelklasse, befinden sich Camper dort fernab vom Massentourismus inmitten wilder Natur. Die einsame Inselwelt der Schären in Schweden, unzählige Fjorde in Norwegen oder auch die finnische Seelandschaft begeistern Outdoor-Fans für einen Campingurlaub in Nordeuropa. Während sich im August in den Mittelmeerländern die Urlauber am Wasser tummeln, geben in Skandinavien die angenehmen 20 Grad Tagestemperatur Wanderern bereits die Möglichkeit aktiv in der Natur zu sein. Ein genereller Tipp für Neulinge: Online-Vergleichsportale verschaffen einen schnellen Überblick über die Infrastruktur von Campinganlagen und deren Aktivitäten. Mit ein paar Clicks und dank Filterfunktionen findet sich so schnell der ideale Stellplatz.

    Was gilt es bei der Vorbereitung zu beachten?

    Ein wichtiger Punkt ist die rechtzeitige Planung. Vor allem in den Ferienzeiten sind Wohnmobile und Camper schnell ausgebucht, Reisende planen am besten schon ein halbes Jahr vor dem Urlaub. Auch eine frühzeitige Reservierung der Campingplätze lohnt sich während der Hauptsaison. Doch was passiert, wenn man vor der Reise krank wird? Die ERGO Reiseversicherung bietet spezielle Produkte für den Camping-Urlaub: Unter anderem können die Stornokosten abgesichert werden, falls einer der Mitreisenden (das gilt übrigens auch für den Hund) vor dem Urlaub erkrankt. Außerdem sind die mitgenommenen Sportgeräte gegen Diebstahl und Beschädigung abgesichert. Somit können Camping-Liebhaber ihr Abenteuer ganz entspannt buchen.

    Was muss eingepackt werden?

    Die Packliste für das Camping ist etwas ausgefallener als für einen Hotelurlaub. Camper und Wohnmobile bieten zwar mehr Platz als Zelt und Rucksack, dennoch gibt es einige hilfreiche Tipps für die richtige Ausstattung:

    1. Absprache mit dem Vermieter. Camping-Reisende klären idealerweise im Vorfeld, welche Utensilien mit im Fahrzeug vorhanden sind und ob Campingkocher, Teller, Becher oder Flaschen- und Dosenöffner selbst besorgt werden müssen.
    2. Glas und Porzellan-Geschirr vermeiden. Campinggeschirr aus Materialien wie Aluminium, Melamin oder Kunststoff eignen sich besonders gut und sind selbst in Kinderhänden (relativ) sicher.
    3. Hygiene beachten. Camper transportieren das schmutzige Geschirr am Besten in einer großen Schüssel. Auch Haushaltsartikel wie Müllbeutel, Geschirrhandtuch und eine kleine Tube Universalseife sollten mit ins Camping-Gepäck.
    4. Richtige Kleiderwahl. High Heels und schicke Klamotten können getrost zu Hause bleiben, denn in der Natur sind vor allem Gummistiefel, Regenjacke, Sonnenhut und Co. essentiell. 

     Weitere Infos gibt es unter www.ergo-reiseversicherung.de.

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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