Thema: Gesundheit
  • ERV und Centrum fĂĽr Reisemedizin informieren

    Reisen trotz Masernwelle

    MĂĽnchen, 20. Februar 2015
    Sowohl im Reiseland USA als auch in beliebten Kulturstädten Deutschlands hält die Masernausbreitung weiter an. Grund hierfür sind die steigenden Zahlen von Ungeimpften beziehungsweise nur "Angeimpften". Für ein vermindertes Gesundheitsrisiko und damit keine unnötige Ansteckung die Reise- und Freizeitplanung durchkreuzt, empfehlen die Experten der ERV (Europäische Reiseversicherung) den eigenen Impfschutz schnellstmöglich zu prüfen.
    Die Masern-Viren werden von Mensch zu Mensch durch die sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, das heißt zum Beispiel beim Niesen oder Sprechen. In der Regel erkranken alle Personen, die Kontakt zu einem Träger des Erregers hatten. "Immun sind nur vollständig Geimpfte oder Menschen, die die Krankheit bereits durchgemacht haben", warnt Prof. Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter im Centrum für Reisemedizin (CRM). "Das Tückische bei Masern ist, dass Betroffene bereits mehrere Tage vor Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sind."

    Durch Nachlässigkeiten bei der zweiten Impfung oder verbreiteter Skepsis in Zusammenhang mit den Wirkstoffen gibt es vermehrt unzureichend geschützte Personen. Die Experten des CRM sowie der ERV raten daher unbedingt den eigenen Impfschutz nachzuprüfen. "Denn die gute Nachricht ist, selbst wenn bereits ein Kontakt mit einem Betroffenen stattgefunden hat, kann eine umgehende Impfung den Erreger innerhalb der ersten Tage noch abwehren und es kommt nicht zum Ausbruch der Krankheit", erklärt Jelinek.

    Sollte es doch zu einer Ansteckung unterwegs oder noch zu Hause vor Reiseantritt kommen, sind Urlauber mit dem "RundumSorglos"-Paket der ERV zumindest finanziell abgesichert. "Durch die Zusammenarbeit mit unseren kompetenten Partnern wie dem CRM und der jahrzehntelangen Erfahrung unserer Assistance-Teams können wir unsere Kunden nicht nur mit fundierten Informationen versorgen, sondern auch im Ernstfall schnell beraten", so Birgit Dreyer, ERV-Reiseexpertin.

    Das kürzlich vom Deutschen Institut für Service-Qualität als Testsieger ausgezeichnete "RundumSorglos"-Paket versichert neben Haupturlaub, Städtereisen und Kurztrips auch Tagesausflüge. Darüber hinaus ermöglicht es die "Telefonische Stornoberatung" der ERV, in Abstimmung mit unabhängigen Reisemedizinern, im Falle einer Masern-Erkrankung die Kunden zu beraten, in welchem Zeitraum die Reise angetreten werden kann oder nicht.

Reisen trotz Masernwelle • Medien-Informationen

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Reisen trotz Masernwelle • Hintergrundtexte

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Reisen trotz Masernwelle • Story Lines

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Reisen trotz Masernwelle • Pressestimmen

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    Sowohl im Reiseland USA als auch in beliebten Kulturstädten Deutschlands hält die Masernausbreitung weiter an. Grund hierfür sind die steigenden Zahlen von Ungeimpften beziehungsweise nur "Angeimpften". Für ein vermindertes Gesundheitsrisiko und damit keine unnötige Ansteckung die Reise- und Freizeitplanung durchkreuzt, empfehlen die Experten der ERV (Europäische Reiseversicherung) den eigenen Impfschutz schnellstmöglich zu prüfen.
    Die Masern-Viren werden von Mensch zu Mensch durch die sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, das heißt zum Beispiel beim Niesen oder Sprechen. In der Regel erkranken alle Personen, die Kontakt zu einem Träger des Erregers hatten. "Immun sind nur vollständig Geimpfte oder Menschen, die die Krankheit bereits durchgemacht haben", warnt Prof. Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter im Centrum für Reisemedizin (CRM). "Das Tückische bei Masern ist, dass Betroffene bereits mehrere Tage vor Auftreten der ersten Krankheitszeichen ansteckend sind."

    Durch Nachlässigkeiten bei der zweiten Impfung oder verbreiteter Skepsis in Zusammenhang mit den Wirkstoffen gibt es vermehrt unzureichend geschützte Personen. Die Experten des CRM sowie der ERV raten daher unbedingt den eigenen Impfschutz nachzuprüfen. "Denn die gute Nachricht ist, selbst wenn bereits ein Kontakt mit einem Betroffenen stattgefunden hat, kann eine umgehende Impfung den Erreger innerhalb der ersten Tage noch abwehren und es kommt nicht zum Ausbruch der Krankheit", erklärt Jelinek.

    Sollte es doch zu einer Ansteckung unterwegs oder noch zu Hause vor Reiseantritt kommen, sind Urlauber mit dem "RundumSorglos"-Paket der ERV zumindest finanziell abgesichert. "Durch die Zusammenarbeit mit unseren kompetenten Partnern wie dem CRM und der jahrzehntelangen Erfahrung unserer Assistance-Teams können wir unsere Kunden nicht nur mit fundierten Informationen versorgen, sondern auch im Ernstfall schnell beraten", so Birgit Dreyer, ERV-Reiseexpertin.

    Das kürzlich vom Deutschen Institut für Service-Qualität als Testsieger ausgezeichnete "RundumSorglos"-Paket versichert neben Haupturlaub, Städtereisen und Kurztrips auch Tagesausflüge. Darüber hinaus ermöglicht es die "Telefonische Stornoberatung" der ERV, in Abstimmung mit unabhängigen Reisemedizinern, im Falle einer Masern-Erkrankung die Kunden zu beraten, in welchem Zeitraum die Reise angetreten werden kann oder nicht.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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