• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    BretterspaĂź, Schneeschuhwandern & Winterlabyrinthe

    Sagenhaftes WintervergnĂĽgen im Fichtelgebirge

    Fichtelberg / MĂĽnchen, 04. Januar 2016
    Als äußerst schneesichere Winterdestination in Mitteldeutschland bekannt, startet das Fichtelgebirge jetzt in die "kalte Saison". Das breite Aktiv-Angebot mit 300 DSV-klassifizierten Loipenkilometern, den insgesamt 17 Skiliften und dem Winterwanderwege- und Schneeschuhwandernetz rund um Ochsenkopf, Schneeberg & Co. machen die Urlaubsdestination für Schneesportfans besonders attraktiv. Neben dem vielfältigen Outdoor-Programm punktet die wald- und gesteinsreiche Ferienregion in Oberfranken in der Winterzeit vor allem mit Nordbayerns längsten Skiabfahrten und dem Schneelabyrinth im Naturpark Fichtelgebirge.

    Je nach Können erlernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach dem "Prinzip der ansteigenden Skilängen" in der vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) ausgezeichneten Skischule Nordbayern das Skifahren. So carven Skikursteilnehmer nach kürzester Zeit auf in 1.000 Metern Höhe gelegenen Pisten und genießen nächtliches Schneevergnügen auf verschiedenen Flutlichtstrecken. Zudem ziehen Langläufer im klassischen Stil oder beim Skating ihre Spuren auf bestens präparierten Wander-, Fitness- und Sportloipen durch die winterliche Mittelgebirgslandschaft.

    Eine der schönsten Arten die verschneite Natur in den Höhenlagen des Fichtelgebirges zu entdecken, ist eine ökologisch geführte Schneeschuhwanderung am Ochsenkopf, Waldstein, Epprechtstein, Kornberg oder der Kösseine. Zusammen mit einem ortskundigen Führer geht es auf ausgezeichneten Wegen, die bewusst Gebiete mit Auerwildbestand meiden, über verschneite Wiesenflächen, durch Fichtenwälder, über Panoramawege und entlang von Bächlein und Weihern. Die Touren sind so ausgelegt, dass die Lebensräume seltener Tierarten wie Luchs, Auerhahn und Schwarzspecht respektiert und dauerhaft geschützt werden. Durch die besondere Lage innerhalb des Mittelgebirges, gilt das Fichtelgebirge als die Drehscheibe der Artenvielfalt. Die Wintertouren sind zudem eine gute Gelegenheit zur Vorbereitung auf den 3. Deutschen Winterwandertag 2018. Während des Fünftagesprogramms im Januar 2018 in der Erlebnisregion Ochsenkopf dreht sich alles um das Thema Wintersport und es werden einige Tausend Begeisterte aus ganz Deutschland zur Großveranstaltung erwartet, um sich im Langlauf, beim Winterwandern oder beim Schneeschuhgehen zu beweisen.

    Die zahlreichen begehbaren Labyrinthe im Fichtelgebirge wie beispielsweise das Granitlabyrinth in Kirchenlamitz oder das von der Natur erschaffene Luisenburg-Felsenlabyrinth locken Wanderbegeisterte an die frische Luft. Ursprünglich Symbol für den Lebensweg und zur eigenen inneren Selbsterkenntnis, entsteht das Schneelabyrinth am Freilandmuseum Grassemann in Warmensteinach ab einer Schneehöhe von 30 Zentimetern und empfängt sowohl tagsüber als auch nachts bei Fackelschein Besucher. Hier bietet sich in Kombination mit dem Irrgarten im Schnee auch eine Museumsführung im Freilandmuseum an oder ein kreativer Do-it-Yourself-Kurs wie unter anderem der Stoffdruck, die Herstellung von Kräuterkosmetik und -produkten oder Stockbrot-Brutzeln über dem Lagerfeuer.

    Eisstockschießen, Eislaufen und zahlreiche (Natur-) Rodelbahnen am Ochsenkopf oder nahe der Luisenburg in Wunsiedel versprechen Schneegaudi für Groß & Klein. Warm eingehüllt geht es mit dem Pferdeschlitten durch die verschneite Landschaft nach Bischofsgrün, wo jedes Jahr das Rosenmontags-Schneemannsfest stattfindet. Aus einer spontanen Idee heraus entstanden, bauen die Freiwilligen um die Initiatoren Horst und Berndt Heidenreich mit Bagger und Schaufeln alljährlich Deutschlands größten Schneemann Jakob. 2015 feierte der rund 12 Meter hohe Schneekoloss seinen 30. Geburtstag und auch 2016 freuen sich Besucher auf eigens gebrautes Schneemannbier, Schmankerl-Buden, Fackelzug, Maskenfete und DJ-Party.

    Nähere Informationen zum Winterangebot gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. telefonisch unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

Sagenhaftes Wintervergnügen im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Sagenhaftes Wintervergnügen im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Sagenhaftes Wintervergnügen im Fichtelgebirge • Story Lines

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Sagenhaftes Wintervergnügen im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Sagenhaftes Wintervergnügen im Fichtelgebirge • Bilder

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Sagenhaftes Wintervergnügen im Fichtelgebirge • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    BretterspaĂź, Schneeschuhwandern & Winterlabyrinthe

    Sagenhaftes WintervergnĂĽgen im Fichtelgebirge

    Fichtelberg / MĂĽnchen, 04. Januar 2016
    Als äußerst schneesichere Winterdestination in Mitteldeutschland bekannt, startet das Fichtelgebirge jetzt in die "kalte Saison". Das breite Aktiv-Angebot mit 300 DSV-klassifizierten Loipenkilometern, den insgesamt 17 Skiliften und dem Winterwanderwege- und Schneeschuhwandernetz rund um Ochsenkopf, Schneeberg & Co. machen die Urlaubsdestination für Schneesportfans besonders attraktiv. Neben dem vielfältigen Outdoor-Programm punktet die wald- und gesteinsreiche Ferienregion in Oberfranken in der Winterzeit vor allem mit Nordbayerns längsten Skiabfahrten und dem Schneelabyrinth im Naturpark Fichtelgebirge.

    Je nach Können erlernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach dem "Prinzip der ansteigenden Skilängen" in der vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) ausgezeichneten Skischule Nordbayern das Skifahren. So carven Skikursteilnehmer nach kürzester Zeit auf in 1.000 Metern Höhe gelegenen Pisten und genießen nächtliches Schneevergnügen auf verschiedenen Flutlichtstrecken. Zudem ziehen Langläufer im klassischen Stil oder beim Skating ihre Spuren auf bestens präparierten Wander-, Fitness- und Sportloipen durch die winterliche Mittelgebirgslandschaft.

    Eine der schönsten Arten die verschneite Natur in den Höhenlagen des Fichtelgebirges zu entdecken, ist eine ökologisch geführte Schneeschuhwanderung am Ochsenkopf, Waldstein, Epprechtstein, Kornberg oder der Kösseine. Zusammen mit einem ortskundigen Führer geht es auf ausgezeichneten Wegen, die bewusst Gebiete mit Auerwildbestand meiden, über verschneite Wiesenflächen, durch Fichtenwälder, über Panoramawege und entlang von Bächlein und Weihern. Die Touren sind so ausgelegt, dass die Lebensräume seltener Tierarten wie Luchs, Auerhahn und Schwarzspecht respektiert und dauerhaft geschützt werden. Durch die besondere Lage innerhalb des Mittelgebirges, gilt das Fichtelgebirge als die Drehscheibe der Artenvielfalt. Die Wintertouren sind zudem eine gute Gelegenheit zur Vorbereitung auf den 3. Deutschen Winterwandertag 2018. Während des Fünftagesprogramms im Januar 2018 in der Erlebnisregion Ochsenkopf dreht sich alles um das Thema Wintersport und es werden einige Tausend Begeisterte aus ganz Deutschland zur Großveranstaltung erwartet, um sich im Langlauf, beim Winterwandern oder beim Schneeschuhgehen zu beweisen.

    Die zahlreichen begehbaren Labyrinthe im Fichtelgebirge wie beispielsweise das Granitlabyrinth in Kirchenlamitz oder das von der Natur erschaffene Luisenburg-Felsenlabyrinth locken Wanderbegeisterte an die frische Luft. Ursprünglich Symbol für den Lebensweg und zur eigenen inneren Selbsterkenntnis, entsteht das Schneelabyrinth am Freilandmuseum Grassemann in Warmensteinach ab einer Schneehöhe von 30 Zentimetern und empfängt sowohl tagsüber als auch nachts bei Fackelschein Besucher. Hier bietet sich in Kombination mit dem Irrgarten im Schnee auch eine Museumsführung im Freilandmuseum an oder ein kreativer Do-it-Yourself-Kurs wie unter anderem der Stoffdruck, die Herstellung von Kräuterkosmetik und -produkten oder Stockbrot-Brutzeln über dem Lagerfeuer.

    Eisstockschießen, Eislaufen und zahlreiche (Natur-) Rodelbahnen am Ochsenkopf oder nahe der Luisenburg in Wunsiedel versprechen Schneegaudi für Groß & Klein. Warm eingehüllt geht es mit dem Pferdeschlitten durch die verschneite Landschaft nach Bischofsgrün, wo jedes Jahr das Rosenmontags-Schneemannsfest stattfindet. Aus einer spontanen Idee heraus entstanden, bauen die Freiwilligen um die Initiatoren Horst und Berndt Heidenreich mit Bagger und Schaufeln alljährlich Deutschlands größten Schneemann Jakob. 2015 feierte der rund 12 Meter hohe Schneekoloss seinen 30. Geburtstag und auch 2016 freuen sich Besucher auf eigens gebrautes Schneemannbier, Schmankerl-Buden, Fackelzug, Maskenfete und DJ-Party.

    Nähere Informationen zum Winterangebot gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. telefonisch unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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