Thema: Aktiv
  • Moor-Mythen, Insel-Winter und sĂĽĂźe VerfĂĽhrungen

    Sanfter Winterurlaub im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 17. September 2020

    Mit gemütlichen Wanderungen, abwechslungsreichen Langlaufstrecken und besonderen Winterzauber-Angeboten erleben Urlauber im Chiemsee-Alpenland die kalte Jahreszeit auch fernab der großen Skigebiete. So genießen Naturliebhaber etwa die winterliche Ruhe auf den Spazierwegen der Herreninsel, wandern mit Fackeln auf aussichtsreichen Pfaden rund um Bad Aibling oder begeben sich in der Sterntaler Filze in eine Welt aus Mythen und Sagen. Egal, ob Klassisch oder Skating: bei optimalen Witterungsbedingungen sausen Skilangläufer über die bestens präparierten Loipen durch die glitzernde Voralpenlandschaft in Aschau, im Inntal oder am Samerberg. Mit kulinarischen Führungen oder speziellen Mitmach-Erlebnissen wie beispielsweise einem Schokoladenkurs wird die entspannte Auszeit in der Region zum persönlichen Genuss.

    Aktiv durch den Winter

    Wenn sich der Winter mit seinem weiß glitzernden Schleier über die Landschaft legt, versprüht das Chiemsee-Alpenland noch einmal einen ganz eigenen Charme. Gerade die Herreninsel zeigt sich ihren Besuchern dann in neuem Licht. Entlang der ruhigen Spazierwege geht es für Winterwanderer durch verschneite Wälder, vorbei an prächtigen Baumalleen und rund um die Gebäude des Schlosses Herrenchiemsee. Dabei laden die einzigartigen Berg- und Seeblicke am Ufer immer wieder zu kleinen Pausen ein. Tolle Ausblicke genießen Ausflügler ebenfalls auf der etwa 13 Kilometer langen Wanderung zum mystischen „Grundlosen See“ bei Breitbrunn. Der idyllische Pfad führt durch das Lienzinger Moos und entlang des Chiemseeufers. Romantisch winterlich wird es in Bad Aibling: Bei einer geführten Fackelwanderung durch die Harthauser Filze belohnen sich die Teilnehmer anschließend mit einem gemütlichen Plätzchen am Lagerfeuer und einer kleinen Stärkung im Restaurant „Zum Heiss“. Aktiv unterwegs sind Winterurlauber auch auf den bestens präparierten Loipen. In der Region finden Langläufer sowohl Skating- als auch klassisch gespurte Strecken. So lockt am Samerberg die rund sechs Kilometer lange Skating-Tour Sportler an die frische Winterluft. In Aschau im Chiemgau kommen Klassikläufer auf der 14 Kilometer langen Prientalloipe voll auf ihre Kosten und in Kiefersfelden im Inntal wird die rund acht Kilometer lange Runde im Hochtal Mühlau für beide Langlaufstile präpariert.

    Winterzauber im Chiemsee-Alpenland

    Hexennacht im Moor, eine Tasse zum Anbeißen oder See-Insel-Königs-G’schichten: Mit den Winterzauber-Erlebnissen im Chiemsee-Alpenland genießen Gäste auch schneeunabhängig einen entspannten Urlaub. In Bad Feilnbach begeben sich Mutige etwa bei einer geführten Wanderung in die nächtliche Sterntaler Filze. Dabei lassen sie die mystische Atmosphäre des Moores auf sich wirken und lauschen unterwegs der ein oder anderen Erzählung. In Prien am Chiemsee verbinden Urlauber bei einem gemütlichen Spaziergang entlang der Kulturmeile die Kunstausstellungen in der Galerie im Alten Rathaus sowie im Kronasthaus mit kulinarischen Köstlichkeiten oder tauchen gemeinsam mit der Gästeführerin Helga Schömmer in die kuriosen Geschichten rund um die beiden Chiemseeinseln ein. In Rott am Inn dreht sich alles um Genuss. Bei Schokoladenkursen stellen die Teilnehmer nach einer Führung durch die Produktion unter fachkundiger Anleitung ihr eigenes süßes „Tassen-Kunstwerk“ her. Hinter die Kulissen blicken Besucher auch in der Ölmühle Garting. Hier erklärt der „Öl-Sommelier“ bei einem Rundgang den Werdegang vom Korn zum Öl – Verkostung und Tipps zur Verwendung inklusive.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich.


    Copyright der Bilder: Chiemsee-Alpenland Tourismus

Sanfter Winterurlaub im Chiemsee-Alpenland • Medien-Informationen

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Sanfter Winterurlaub im Chiemsee-Alpenland • Hintergrundtexte

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Sanfter Winterurlaub im Chiemsee-Alpenland • Pressestimmen

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    Sanfter Winterurlaub im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 17. September 2020

    Mit gemütlichen Wanderungen, abwechslungsreichen Langlaufstrecken und besonderen Winterzauber-Angeboten erleben Urlauber im Chiemsee-Alpenland die kalte Jahreszeit auch fernab der großen Skigebiete. So genießen Naturliebhaber etwa die winterliche Ruhe auf den Spazierwegen der Herreninsel, wandern mit Fackeln auf aussichtsreichen Pfaden rund um Bad Aibling oder begeben sich in der Sterntaler Filze in eine Welt aus Mythen und Sagen. Egal, ob Klassisch oder Skating: bei optimalen Witterungsbedingungen sausen Skilangläufer über die bestens präparierten Loipen durch die glitzernde Voralpenlandschaft in Aschau, im Inntal oder am Samerberg. Mit kulinarischen Führungen oder speziellen Mitmach-Erlebnissen wie beispielsweise einem Schokoladenkurs wird die entspannte Auszeit in der Region zum persönlichen Genuss.

    Aktiv durch den Winter

    Wenn sich der Winter mit seinem weiß glitzernden Schleier über die Landschaft legt, versprüht das Chiemsee-Alpenland noch einmal einen ganz eigenen Charme. Gerade die Herreninsel zeigt sich ihren Besuchern dann in neuem Licht. Entlang der ruhigen Spazierwege geht es für Winterwanderer durch verschneite Wälder, vorbei an prächtigen Baumalleen und rund um die Gebäude des Schlosses Herrenchiemsee. Dabei laden die einzigartigen Berg- und Seeblicke am Ufer immer wieder zu kleinen Pausen ein. Tolle Ausblicke genießen Ausflügler ebenfalls auf der etwa 13 Kilometer langen Wanderung zum mystischen „Grundlosen See“ bei Breitbrunn. Der idyllische Pfad führt durch das Lienzinger Moos und entlang des Chiemseeufers. Romantisch winterlich wird es in Bad Aibling: Bei einer geführten Fackelwanderung durch die Harthauser Filze belohnen sich die Teilnehmer anschließend mit einem gemütlichen Plätzchen am Lagerfeuer und einer kleinen Stärkung im Restaurant „Zum Heiss“. Aktiv unterwegs sind Winterurlauber auch auf den bestens präparierten Loipen. In der Region finden Langläufer sowohl Skating- als auch klassisch gespurte Strecken. So lockt am Samerberg die rund sechs Kilometer lange Skating-Tour Sportler an die frische Winterluft. In Aschau im Chiemgau kommen Klassikläufer auf der 14 Kilometer langen Prientalloipe voll auf ihre Kosten und in Kiefersfelden im Inntal wird die rund acht Kilometer lange Runde im Hochtal Mühlau für beide Langlaufstile präpariert.

    Winterzauber im Chiemsee-Alpenland

    Hexennacht im Moor, eine Tasse zum Anbeißen oder See-Insel-Königs-G’schichten: Mit den Winterzauber-Erlebnissen im Chiemsee-Alpenland genießen Gäste auch schneeunabhängig einen entspannten Urlaub. In Bad Feilnbach begeben sich Mutige etwa bei einer geführten Wanderung in die nächtliche Sterntaler Filze. Dabei lassen sie die mystische Atmosphäre des Moores auf sich wirken und lauschen unterwegs der ein oder anderen Erzählung. In Prien am Chiemsee verbinden Urlauber bei einem gemütlichen Spaziergang entlang der Kulturmeile die Kunstausstellungen in der Galerie im Alten Rathaus sowie im Kronasthaus mit kulinarischen Köstlichkeiten oder tauchen gemeinsam mit der Gästeführerin Helga Schömmer in die kuriosen Geschichten rund um die beiden Chiemseeinseln ein. In Rott am Inn dreht sich alles um Genuss. Bei Schokoladenkursen stellen die Teilnehmer nach einer Führung durch die Produktion unter fachkundiger Anleitung ihr eigenes süßes „Tassen-Kunstwerk“ her. Hinter die Kulissen blicken Besucher auch in der Ölmühle Garting. Hier erklärt der „Öl-Sommelier“ bei einem Rundgang den Werdegang vom Korn zum Öl – Verkostung und Tipps zur Verwendung inklusive.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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