• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    So viel Fichtelgebirge steckt im neuen Duden

    "Schmutzfink", "Angsthase" und "Wetterfrosch"

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 10. August 2017
    Seit gestern ist die 27. Auflage des Dudens mit 5.000 neu aufgenommenen Wörtern auf dem Markt. Viele freuen sich über die offizielle Anerkennung von "Fake News", "Selfie, "facebooken" & Co. Was die meisten aber nicht wissen: Auch der Literat Jean Paul galt als echter Worterfinder. Mit seinem besonderen Sprachwitz hat er dem Deutschen zahlreiche Kreationen geschenkt, die es ebenfalls bereits in den Duden geschafft haben. Dazu zählen beispielsweise "Schmutzfink", "Weltschmerz", "Wetterfrosch" oder "Angsthase". Unterwegs im Fichtelgebirge - der Heimat von Jean Paul - folgen Interessierte den Spuren des kuriosen Schriftstellers etwa auf einem speziell konzipierten Wanderweg, genießen die aus seinen Büchern nachgekochten Gerichte wie Hoppelpoppel und Schnepfendreck oder besuchen im Oktober die JEAN PAUL TAGE in Bad Berneck.

    1763 in Wunsiedel im Fichtelgebirge geboren, war Jean Paul zu Lebzeiten berühmter als Goethe und Schiller. Heutzutage ist er nur noch wenigen bekannt, doch seine schräg-komischen Texte mit viel Sprachwitz unterhalten ebenso, wie sie zum Nachdenken anregen. Im Fichtelgebirge erleben Besucher die Werke des Wortkünstlers in der gesamten Region mit allen Sinnen. Auf dem fast 200 Kilometer langen Jean-Paul-Weg etwa begleiten Aphorismen- und Informationstafeln die Wanderer und erzählen über das Leben und Werk. In den beiden Jean-Paul-Museen in Joditz und Bayreuth erfahren Interessierte mehr Wissenswertes und amüsante Anekdoten zu einem der fantasievollsten Schriftsteller der deutschen Sprache. Zudem überraschen ausgebildete Jean-Paul-Köche mit ausgefallenen Kreationen gemäß den Beschreibungen aus seinen Erzählungen oder das eigens gebraute Jean-Paul-Bier. Für alle Naschkatzen und Romantiker gibt es eine speziell kreierte Jean-Paul-Praline aus Röslau sowie Jean-Paul-Rosen zum Genießen und Verschenken. Als krönendes Highlight laden vom 6. bis 8. Oktober 2017 die JEAN PAUL TAGE Bad Berneck zum literarisch-musikalischen Festwochenende ins Fichtelgebirge.

    Weitere Informationen sind bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de erhältlich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

"Schmutzfink", "Angsthase" und "Wetterfrosch" • Medien-Informationen

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"Schmutzfink", "Angsthase" und "Wetterfrosch" • Hintergrundtexte

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"Schmutzfink", "Angsthase" und "Wetterfrosch" • Story Lines

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"Schmutzfink", "Angsthase" und "Wetterfrosch" • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    "Schmutzfink", "Angsthase" und "Wetterfrosch"

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 10. August 2017
    Seit gestern ist die 27. Auflage des Dudens mit 5.000 neu aufgenommenen Wörtern auf dem Markt. Viele freuen sich über die offizielle Anerkennung von "Fake News", "Selfie, "facebooken" & Co. Was die meisten aber nicht wissen: Auch der Literat Jean Paul galt als echter Worterfinder. Mit seinem besonderen Sprachwitz hat er dem Deutschen zahlreiche Kreationen geschenkt, die es ebenfalls bereits in den Duden geschafft haben. Dazu zählen beispielsweise "Schmutzfink", "Weltschmerz", "Wetterfrosch" oder "Angsthase". Unterwegs im Fichtelgebirge - der Heimat von Jean Paul - folgen Interessierte den Spuren des kuriosen Schriftstellers etwa auf einem speziell konzipierten Wanderweg, genießen die aus seinen Büchern nachgekochten Gerichte wie Hoppelpoppel und Schnepfendreck oder besuchen im Oktober die JEAN PAUL TAGE in Bad Berneck.

    1763 in Wunsiedel im Fichtelgebirge geboren, war Jean Paul zu Lebzeiten berühmter als Goethe und Schiller. Heutzutage ist er nur noch wenigen bekannt, doch seine schräg-komischen Texte mit viel Sprachwitz unterhalten ebenso, wie sie zum Nachdenken anregen. Im Fichtelgebirge erleben Besucher die Werke des Wortkünstlers in der gesamten Region mit allen Sinnen. Auf dem fast 200 Kilometer langen Jean-Paul-Weg etwa begleiten Aphorismen- und Informationstafeln die Wanderer und erzählen über das Leben und Werk. In den beiden Jean-Paul-Museen in Joditz und Bayreuth erfahren Interessierte mehr Wissenswertes und amüsante Anekdoten zu einem der fantasievollsten Schriftsteller der deutschen Sprache. Zudem überraschen ausgebildete Jean-Paul-Köche mit ausgefallenen Kreationen gemäß den Beschreibungen aus seinen Erzählungen oder das eigens gebraute Jean-Paul-Bier. Für alle Naschkatzen und Romantiker gibt es eine speziell kreierte Jean-Paul-Praline aus Röslau sowie Jean-Paul-Rosen zum Genießen und Verschenken. Als krönendes Highlight laden vom 6. bis 8. Oktober 2017 die JEAN PAUL TAGE Bad Berneck zum literarisch-musikalischen Festwochenende ins Fichtelgebirge.

    Weitere Informationen sind bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de erhältlich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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