Thema: Aktiv
  • Segeltörn bei Nacht, Kajak-Biergarten-Touren & Co.

    „Seensucht“ nach Mee(h)r im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/München, 28. März 2019

    Bei Mondlicht mit der Segelyacht über den Chiemsee gleiten, im Kajak zum Biergarten auf der Fraueninsel paddeln oder auf „Libellenjagd“ durch die Seenlandschaft des ältesten Naturschutzgebiets Bayern wandern: Im Chiemsee-Alpenland stillen Gäste ihre „Seensucht“. Die Region zwischen München und Salzburg ist geprägt durch ihre Naturkulisse aus See und Alpenpanorama. Vor allem der größte bayerische See bestimmt das Bild der Region und ist mit seinen Inseln und dem berühmten Schloss Herrenchiemsee das „Must-do“ für jeden Urlauber. Doch auch abseits des „Bayerischen Meeres“ machen etwa der „kleine Bruder“ Simssee und rund 30 größere und kleinere Seen sowie zahlreiche Flüsse das Chiemsee-Alpenland zu einem echten Paradies für Wassersportler, Badenixen und Naturliebhaber.

    „Seensucht“ aktiv

    Der Chiemsee liegt inmitten der idyllischen Voralpenkulisse – vollgepackt mit Möglichkeiten für Aktivurlauber, Genussmenschen und Naturbegeisterte. Bei einer Online-Abstimmung der Plattform www.seen.de landete er auf dem zweiten Platz der Lieblingsseen in Deutschland. Am besten erkunden Gäste das „Bayerische Meer“ vom Radsattel aus. Auf dem 59 Kilometer langen Radweg begleitet das imposante Panorama Radler auf jedem Meter. Zahlreiche Badestellen, Naturbeobachtungstürme oder gemütliche Rastplätze laden zudem zu wohlverdienten Pausen ein. Der etwa neun Kilometer lange Rundweg um die Herreninsel eröffnet Wanderern eine etwas andere Perspektive auf den See und führt sie durch uralte Wälder und vorbei an ruhigen Buchten. Neben dem Chiemsee begeistert auch sein „kleiner Bruder“ Natur-Fans und Aktive: Der Simssee liegt zwischen Rosenheim und dem Chiemsee. Er ist umgeben von Mooren, Biotopen und Auwäldern. Zu Fuß oder per Rad erkunden Urlauber hier die Landschaft. Vom Aussichtsturm bei Eichen direkt am Ufer haben sie einen besonderen Weitblick in die Inntaler Bergwelt. Im ältesten Naturschutzgebiet Bayerns, der Eggstätt-Hemhofer Seenplatte, gehen Klein und Groß beispielsweise auf „Libellenjagd“. Gemeinsam mit der spezialisierten Naturführerin begeben sie sich auf verschlungenen Pfaden durch die Natur und auf die Suche nach den schillernden Insekten. Zudem entdecken Radler und Wanderer entlang verschiedener „Wasserwege“ zahlreiche weitere Seen und Flüsse im Chiemsee-Alpenland.

    Segeltörn, Wasserski und Ruderboot

    Bei einem romantischen Segeltörn unter dem sommerlichen Sternenhimmel versuchen sich Urlauber beispielsweise an jedem Freitag von Mai bis Oktober als Skipper und genießen während der Fahrt über den Chiemsee lokale Schmankerl. Auch beim Sunset-Sailing oder dem privaten Candle-Light-Dinner auf der „eigenen Yacht“ erleben Gäste ganz besondere Momente auf dem See. Ursprünglicher geht es auf die Fraueninsel: Mit dem Kajak paddeln die Teilnehmer gemeinsam mit Guide in den Biergarten und lassen sich eine wohlverdiente Brotzeit schmecken. Mit den Naturführern begeben sich Groß und Klein im Ruderboot auf die andere Seite des Sees zum Irschener Winkel in Bernau. Hier erfahren sie Interessantes zu den Zusammenhängen im Lebensraum See und fühlen sich mit Mikroskop, Lupe und Sichtkästen wie echte Naturwissenschaftler. Für Action-Fans sorgen die Wasserskilifte am Hödenauersee oder die Wakebase beim Schmelmer Hof in Bad Aibling für den richtigen Kick. Zahlreiche Badestellen entlang der Seen locken mit der richtigen Abkühlung an heißen Sommertagen.

    Mehr Informationen zu den Seen der Region finden Interessierte in der neuen Broschüre „Seensucht“ zum online blättern unter www.chiemsee-alpenland.de/seensucht oder im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de sowie per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0.


    Copyright aller Bilder: ©Chiemsee-Alpenland Tourismus

„Seensucht“ nach Mee(h)r im Chiemsee-Alpenland • Medien-Informationen

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„Seensucht“ nach Mee(h)r im Chiemsee-Alpenland • Hintergrundtexte

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„Seensucht“ nach Mee(h)r im Chiemsee-Alpenland • Story Lines

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„Seensucht“ nach Mee(h)r im Chiemsee-Alpenland • Pressestimmen

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„Seensucht“ nach Mee(h)r im Chiemsee-Alpenland • Bilder

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„Seensucht“ nach Mee(h)r im Chiemsee-Alpenland • Multimedia

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  • Segeltörn bei Nacht, Kajak-Biergarten-Touren & Co.

    „Seensucht“ nach Mee(h)r im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/München, 28. März 2019

    Bei Mondlicht mit der Segelyacht über den Chiemsee gleiten, im Kajak zum Biergarten auf der Fraueninsel paddeln oder auf „Libellenjagd“ durch die Seenlandschaft des ältesten Naturschutzgebiets Bayern wandern: Im Chiemsee-Alpenland stillen Gäste ihre „Seensucht“. Die Region zwischen München und Salzburg ist geprägt durch ihre Naturkulisse aus See und Alpenpanorama. Vor allem der größte bayerische See bestimmt das Bild der Region und ist mit seinen Inseln und dem berühmten Schloss Herrenchiemsee das „Must-do“ für jeden Urlauber. Doch auch abseits des „Bayerischen Meeres“ machen etwa der „kleine Bruder“ Simssee und rund 30 größere und kleinere Seen sowie zahlreiche Flüsse das Chiemsee-Alpenland zu einem echten Paradies für Wassersportler, Badenixen und Naturliebhaber.

    „Seensucht“ aktiv

    Der Chiemsee liegt inmitten der idyllischen Voralpenkulisse – vollgepackt mit Möglichkeiten für Aktivurlauber, Genussmenschen und Naturbegeisterte. Bei einer Online-Abstimmung der Plattform www.seen.de landete er auf dem zweiten Platz der Lieblingsseen in Deutschland. Am besten erkunden Gäste das „Bayerische Meer“ vom Radsattel aus. Auf dem 59 Kilometer langen Radweg begleitet das imposante Panorama Radler auf jedem Meter. Zahlreiche Badestellen, Naturbeobachtungstürme oder gemütliche Rastplätze laden zudem zu wohlverdienten Pausen ein. Der etwa neun Kilometer lange Rundweg um die Herreninsel eröffnet Wanderern eine etwas andere Perspektive auf den See und führt sie durch uralte Wälder und vorbei an ruhigen Buchten. Neben dem Chiemsee begeistert auch sein „kleiner Bruder“ Natur-Fans und Aktive: Der Simssee liegt zwischen Rosenheim und dem Chiemsee. Er ist umgeben von Mooren, Biotopen und Auwäldern. Zu Fuß oder per Rad erkunden Urlauber hier die Landschaft. Vom Aussichtsturm bei Eichen direkt am Ufer haben sie einen besonderen Weitblick in die Inntaler Bergwelt. Im ältesten Naturschutzgebiet Bayerns, der Eggstätt-Hemhofer Seenplatte, gehen Klein und Groß beispielsweise auf „Libellenjagd“. Gemeinsam mit der spezialisierten Naturführerin begeben sie sich auf verschlungenen Pfaden durch die Natur und auf die Suche nach den schillernden Insekten. Zudem entdecken Radler und Wanderer entlang verschiedener „Wasserwege“ zahlreiche weitere Seen und Flüsse im Chiemsee-Alpenland.

    Segeltörn, Wasserski und Ruderboot

    Bei einem romantischen Segeltörn unter dem sommerlichen Sternenhimmel versuchen sich Urlauber beispielsweise an jedem Freitag von Mai bis Oktober als Skipper und genießen während der Fahrt über den Chiemsee lokale Schmankerl. Auch beim Sunset-Sailing oder dem privaten Candle-Light-Dinner auf der „eigenen Yacht“ erleben Gäste ganz besondere Momente auf dem See. Ursprünglicher geht es auf die Fraueninsel: Mit dem Kajak paddeln die Teilnehmer gemeinsam mit Guide in den Biergarten und lassen sich eine wohlverdiente Brotzeit schmecken. Mit den Naturführern begeben sich Groß und Klein im Ruderboot auf die andere Seite des Sees zum Irschener Winkel in Bernau. Hier erfahren sie Interessantes zu den Zusammenhängen im Lebensraum See und fühlen sich mit Mikroskop, Lupe und Sichtkästen wie echte Naturwissenschaftler. Für Action-Fans sorgen die Wasserskilifte am Hödenauersee oder die Wakebase beim Schmelmer Hof in Bad Aibling für den richtigen Kick. Zahlreiche Badestellen entlang der Seen locken mit der richtigen Abkühlung an heißen Sommertagen.

    Mehr Informationen zu den Seen der Region finden Interessierte in der neuen Broschüre „Seensucht“ zum online blättern unter www.chiemsee-alpenland.de/seensucht oder im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de sowie per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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