• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Deutschland-Urlaub für alle

    Segeln mit Handicap, Wanderungen von und für Sehbehinderte & Co.

    Starnberg, 24. Juli 2018

    Starnberg, 24. Juli 2018. Sei es im Fichtelgebirge, in Prien am Chiemsee, im Nördlichen Schwarzwald oder in der Südpfalz – Deutschlands Destinationen sorgen mit guter Orientierungshilfe und Planungssicherheit für einen unbesorgten Urlaub für jeden Reisenden. So geht es für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder Hör- oder Sehbehinderung beim Segeln auf das Bayerische Meer, mit speziellen Wanderungen in luftige Höhen auf den Ochsenkopf, mit dem Handbike entlang der Mangfall oder über den barrierearmen Baumwipfelpfad auf den Sommerberg. 

    Wanderungen von und für Sehbehinderte im Fichtelgebirge
    Das Plätschern der Quellflüsse, Grasnarben und Gestein an den Wegrändern oder unterschiedliche Strecken-Steigungen – Horst Zinnert orientiert sich während seiner Wanderungen im Naturpark Fichtelgebirge an natürlichen und akustischen Grenzen. Der gebürtige Bischofsgrüner ist seit seiner Kindheit ohne Augenlicht und führt jetzt andere Sehbehinderte auf Erlebnistouren der ganz besonderen Art durch das Fichtelgebirge. Statt dem weiten Blick über Ochsenkopf & Co. genießen die Wanderer beispielsweise den Duft der Tannennadeln oder das Gefühl über den weichen Waldboden zu laufen umso intensiver. Besonders das vielschichtige Gesteinsvorkommen von Granit über Phyllitschiefer bis hin zu Marmor und Speckstein lädt zu einer interessanten Sinnesreise in die steinreiche Ecke Bayerns ein.

    Segeln mit Handicap in Prien am Chiemsee
    Integratives Segelzentrum, behindertengerechte Hafengebäude, Schwimmsteg & Co. – Prien am Chiemsee schafft nicht nur barrierefreien Zugang zu allen touristischen Freizeitzielen, sondern auch zum Bayerischen Meer. So bietet der Priener Segelclub allen Sportlern – mit oder ohne Handicap – bei jeder Wasserlage den idealen Einstieg in die Boote. Als einziger Segelclub mit eigener Handicap-Sparte in Bayern, entsprechender Ausrüstung und adaptierten Booten ist in Prien Wasserspaß für jedermann garantiert. Sicher ausgestattet steht dem Abenteuer hier nichts im Wege, wenn es heißt: Segel setzen, steuern und Balance halten. 

    Schifffahrten, Themenwanderungen und Handbike-Touren im Chiemsee-Alpenland
    Im Chiemsee-Alpenland ermöglichen zahlreiche nach „Reisen für Alle“ zertifizierte Angebote einen barrierefreien Urlaub. So gelangen Gäste mit Handicap beispielsweise mit der Chiemsee-Schifffahrt barrierefrei zur Herren- und Fraueninsel und genießen dabei die glitzernde Wasseroberfläche des Bayerischen Meeres. Auf rollstuhlgeeigneten Wander- und Themenwegen entdecken Urlauber die Region abwechslungsreich: Sei es etwa auf der gemütlichen Runde um den Luegsteinsee in Oberaudorf, beim Moorerlebnis in den Sterntaler Filzen in Bad Feilnbach oder beim „Moor-Frosch ohne Stolperstein“ in Aschau i. Chiemgau. Sportlich ambitioniertere Gäste powern sich auf neun unterschiedlichen Handbike-Touren, wie etwa entlang der Mangfall oder zur wildromantischen Giessenbachklamm, aus.

    Barrierefrei auf Straußen-Safari in der Südpfalz
    Auch im Landkreis Germersheim finden Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zahlreiche Urlaubshighlights. Egal, ob auf einer Reise in die römische Keramik-Vergangenheit ins Terra-Sigillata-Museum oder eine Führung durch die „Friedliche Festung“ und das Weißenburger Tor in Germersheim – Geschichtsinteressierte kommen in der Südpfalz auf ihre Kosten. Echtes Safari-Feeling kommt hingegen in der Straußenfarm „Mhou“ auf: Die Besucher beobachten das ausgeprägte Sozialverhalten der Riesenvögel auf dem weitläufigen Gelände und kehren im Anschluss in das zugehörige barrierefreie Restaurant Farmhaus ein. Hier fühlen sich kleine und große Gäste wie auf einer afrikanischen Lodge und stärken sich an süßen und deftigen Köstlichkeiten.

    Rollend durch den Nördlichen Schwarzwald
    Der Nördliche Schwarzwald ist nicht nur für Outdoor-Action, Schwarzwälder Kirschtorte & Co. bekannt, sondern auch dafür, die Region für jedermann erlebbar zu machen. Mit den Bäumen auf einer Höhe – als ideales Ausflugsziel führt etwa der Baumwipfelpfad barrierearm entlang umweltpädagogischer Stationen durch den Hochwald auf dem Sommerberg. Am Ende der Tour schraubt sich der Weg hinauf in die Lüfte und ermöglicht auch mit dem Rollstuhl in 40 Meter Höhe einen weiten Blick über die dichten Wälder des Nördlichen Schwarzwalds bis in die Schweizer Alpen. Alternativ geht es mit der Sommerbergbahn, die mit einem rollstuhlgerechten Abteil aufwartet, hoch hinaus. Dabei bieten sich den Ausflüglern reizvolle Ausblicke ins obere Enztal. Auf dem fünf Kilometer langen Klosterpfad vom Kloster Bad Herrenalb bis zum Kloster Frauenalb begeben sich Rollstuhlfahrer auf eine Zeitreise durch 1000 Jahre Klostergeschichte. Auf dem ebenen Weg erfahren sie an verschiedenen Stationen Spannendes und Wissenswertes zum Leben der Mönche und Nonnen.

    Weitere Informationen unter www.piroth-kommunikation.com. Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit direkt an piroth.kommunikation unter media@piroth-kommunikation.com oder telefonisch unter +49-(0)-89-55 26 78 90.

    Bildrechte:
    Moorerlebnis in die Sterntaler Filze im Chiemsee-Alpenland ©Timo Hermann/Mobilista.eu.
    Baumwipfelpfad Bad Wildbad ©Baumwipfelpfad Bad Wildbad.
    Wollsackverwitterung im Fichtelgebirge ©Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

Segeln mit Handicap, Wanderungen von und für Sehbehinderte & Co. • Medien-Informationen

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Segeln mit Handicap, Wanderungen von und für Sehbehinderte & Co. • Hintergrundtexte

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Segeln mit Handicap, Wanderungen von und für Sehbehinderte & Co. • Pressestimmen

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    Deutschland-Urlaub für alle

    Segeln mit Handicap, Wanderungen von und für Sehbehinderte & Co.

    Starnberg, 24. Juli 2018

    Starnberg, 24. Juli 2018. Sei es im Fichtelgebirge, in Prien am Chiemsee, im Nördlichen Schwarzwald oder in der Südpfalz – Deutschlands Destinationen sorgen mit guter Orientierungshilfe und Planungssicherheit für einen unbesorgten Urlaub für jeden Reisenden. So geht es für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder Hör- oder Sehbehinderung beim Segeln auf das Bayerische Meer, mit speziellen Wanderungen in luftige Höhen auf den Ochsenkopf, mit dem Handbike entlang der Mangfall oder über den barrierearmen Baumwipfelpfad auf den Sommerberg. 

    Wanderungen von und für Sehbehinderte im Fichtelgebirge
    Das Plätschern der Quellflüsse, Grasnarben und Gestein an den Wegrändern oder unterschiedliche Strecken-Steigungen – Horst Zinnert orientiert sich während seiner Wanderungen im Naturpark Fichtelgebirge an natürlichen und akustischen Grenzen. Der gebürtige Bischofsgrüner ist seit seiner Kindheit ohne Augenlicht und führt jetzt andere Sehbehinderte auf Erlebnistouren der ganz besonderen Art durch das Fichtelgebirge. Statt dem weiten Blick über Ochsenkopf & Co. genießen die Wanderer beispielsweise den Duft der Tannennadeln oder das Gefühl über den weichen Waldboden zu laufen umso intensiver. Besonders das vielschichtige Gesteinsvorkommen von Granit über Phyllitschiefer bis hin zu Marmor und Speckstein lädt zu einer interessanten Sinnesreise in die steinreiche Ecke Bayerns ein.

    Segeln mit Handicap in Prien am Chiemsee
    Integratives Segelzentrum, behindertengerechte Hafengebäude, Schwimmsteg & Co. – Prien am Chiemsee schafft nicht nur barrierefreien Zugang zu allen touristischen Freizeitzielen, sondern auch zum Bayerischen Meer. So bietet der Priener Segelclub allen Sportlern – mit oder ohne Handicap – bei jeder Wasserlage den idealen Einstieg in die Boote. Als einziger Segelclub mit eigener Handicap-Sparte in Bayern, entsprechender Ausrüstung und adaptierten Booten ist in Prien Wasserspaß für jedermann garantiert. Sicher ausgestattet steht dem Abenteuer hier nichts im Wege, wenn es heißt: Segel setzen, steuern und Balance halten. 

    Schifffahrten, Themenwanderungen und Handbike-Touren im Chiemsee-Alpenland
    Im Chiemsee-Alpenland ermöglichen zahlreiche nach „Reisen für Alle“ zertifizierte Angebote einen barrierefreien Urlaub. So gelangen Gäste mit Handicap beispielsweise mit der Chiemsee-Schifffahrt barrierefrei zur Herren- und Fraueninsel und genießen dabei die glitzernde Wasseroberfläche des Bayerischen Meeres. Auf rollstuhlgeeigneten Wander- und Themenwegen entdecken Urlauber die Region abwechslungsreich: Sei es etwa auf der gemütlichen Runde um den Luegsteinsee in Oberaudorf, beim Moorerlebnis in den Sterntaler Filzen in Bad Feilnbach oder beim „Moor-Frosch ohne Stolperstein“ in Aschau i. Chiemgau. Sportlich ambitioniertere Gäste powern sich auf neun unterschiedlichen Handbike-Touren, wie etwa entlang der Mangfall oder zur wildromantischen Giessenbachklamm, aus.

    Barrierefrei auf Straußen-Safari in der Südpfalz
    Auch im Landkreis Germersheim finden Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zahlreiche Urlaubshighlights. Egal, ob auf einer Reise in die römische Keramik-Vergangenheit ins Terra-Sigillata-Museum oder eine Führung durch die „Friedliche Festung“ und das Weißenburger Tor in Germersheim – Geschichtsinteressierte kommen in der Südpfalz auf ihre Kosten. Echtes Safari-Feeling kommt hingegen in der Straußenfarm „Mhou“ auf: Die Besucher beobachten das ausgeprägte Sozialverhalten der Riesenvögel auf dem weitläufigen Gelände und kehren im Anschluss in das zugehörige barrierefreie Restaurant Farmhaus ein. Hier fühlen sich kleine und große Gäste wie auf einer afrikanischen Lodge und stärken sich an süßen und deftigen Köstlichkeiten.

    Rollend durch den Nördlichen Schwarzwald
    Der Nördliche Schwarzwald ist nicht nur für Outdoor-Action, Schwarzwälder Kirschtorte & Co. bekannt, sondern auch dafür, die Region für jedermann erlebbar zu machen. Mit den Bäumen auf einer Höhe – als ideales Ausflugsziel führt etwa der Baumwipfelpfad barrierearm entlang umweltpädagogischer Stationen durch den Hochwald auf dem Sommerberg. Am Ende der Tour schraubt sich der Weg hinauf in die Lüfte und ermöglicht auch mit dem Rollstuhl in 40 Meter Höhe einen weiten Blick über die dichten Wälder des Nördlichen Schwarzwalds bis in die Schweizer Alpen. Alternativ geht es mit der Sommerbergbahn, die mit einem rollstuhlgerechten Abteil aufwartet, hoch hinaus. Dabei bieten sich den Ausflüglern reizvolle Ausblicke ins obere Enztal. Auf dem fünf Kilometer langen Klosterpfad vom Kloster Bad Herrenalb bis zum Kloster Frauenalb begeben sich Rollstuhlfahrer auf eine Zeitreise durch 1000 Jahre Klostergeschichte. Auf dem ebenen Weg erfahren sie an verschiedenen Stationen Spannendes und Wissenswertes zum Leben der Mönche und Nonnen.

    Weitere Informationen unter www.piroth-kommunikation.com. Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit direkt an piroth.kommunikation unter media@piroth-kommunikation.com oder telefonisch unter +49-(0)-89-55 26 78 90.

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    Moorerlebnis in die Sterntaler Filze im Chiemsee-Alpenland ©Timo Hermann/Mobilista.eu.
    Baumwipfelpfad Bad Wildbad ©Baumwipfelpfad Bad Wildbad.
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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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