Thema: Service
  • Klassischer Yoga-Urlaub oder ausgefallener Lama-Lehrgang

    Sich gesund reisen – die Expertentipps der ERV

    München, 02. Februar 2017

    Die Zeiten, in denen Touristen nur in der Sonne lagen, sind vorbei. Das zunehmende Gesundheitsbewusstsein der Gesellschaft beeinflusst auch das Verhalten im Urlaub. Erkrankungen vorbeugen und wieder zu sich selbst finden, sind wichtige Ziele in der arbeitsfreien Zeit. So bedeutet der Urlaub nicht mehr nur Erholung, sondern er stärkt auch das geistige und körperliche Wohlbefinden. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), weiß, welche Gesundheitsreisen besonders zu empfehlen sind.

    Lama-Lehrgang

    Im Gesundheitssektor werden Reisen immer ausgefallener, auch „vor der eigenen Haustür“. Im Ruhrgebiet beispielsweise wandern Urlauber mit Lamas durch die Landschaft auf den Gipfel der Halde Zollverein 4/11 und lernen so Ruhe und Ausgeglichenheit von den exotischen Vierbeinern. Begleitet wird der Kurs von ausgebildeten Lama-Therapeuten und einer Sport- und Bewegungstherapeutin. Die Lamas bestimmen dabei das Tempo und nehmen den Besuchern so die Hektik des Alltags. Tiergestützte Aktivitäten fördern außerdem das Selbstbewusstsein und die Konzentration. „Tiere schaffen es, die Menschen wieder auf den Boden zu holen“, so die ERV-Reiseexpertin Dreyer. Oben angekommen genießen Trampeltier und Urlauber den Blick über das Ruhrgebiet. Dieses Angebot eignet sich besonders für Gesundheitstouristen, die mehr Bewegung in ihren Alltag einbauen möchten, nicht lange anreisen wollen oder unter Herz-Kreislauf-Problemen leiden.

    Yoga-Urlaub

    Die geistigen und körperlichen Übungen eroberten nicht nur Fitnessstudios im Sturm. Auch viele Hotels bieten mittlerweile Yoga-Kurse an. Sogar ganze Urlaubsreisen stehen im Zeichen des Yoga. „Die dynamischen Bewegungen wirken vitalisierend und kräftigen die Muskulatur. Entspannende Übungen helfen den Teilnehmern dabei, Stress abzubauen und mentale Blockaden zu überwinden“, erklärt Birgit Dreyer. Diese Urlaubsart ist beliebt: Eine Studie der Hochschule Heilbronn in Zusammenarbeit mit Fit Reisen ergab, dass sich zwei Drittel der Befragten vorstellen können, in den nächsten drei Jahren eine Yoga-Reise zu unternehmen.

    Ayurveda-Auszeit

    Die Wurzeln von Ayurveda, zu Deutsch „Wissen vom Leben“, liegen in Indien. Die traditionelle Heilkunst wird dort schon seit über 5.000 Jahren praktiziert. Bei einer Ayurveda-Auszeit greifen viele Aspekte ineinander – wohltuende Massagen, einheimische Kräutermedizin und ayurvedische Diät, oft auch kombiniert mit sanften Yoga-Übungen. Ayurveda bietet jedem Einzelnen die Freiheit, selbst zu entscheiden, was gut oder schlecht für einen ist. „Besonders wirksam ist so ein Programm in der Nähe der eigenen Heimat. Lange Flüge stressen nämlich zusätzlich“, meint Dreyer. Gesundheitsreisende müssen sich dann nicht an andere Klima- oder Zeitzonen gewöhnen. Beispielsweise im Ayurveda-Gesundheitshotel Parkschlösschen in Traben-Trarbach konzentrieren sich die Gäste somit ganz auf die Kur.

    Kloster-Pause

    Im Kloster scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Hier gibt es kein Internet, kein Fernsehen, kein Radio. Die Orte der Stille und Besinnung locken viele Urlauber auf der Suche nach Selbsterkenntnis. Etwa 300 Klöster in Deutschland nehmen Gäste auf, wie beispielsweise das Dominikanerkloster der Kneipp-Stadt Bad Wörishofen im Allgäu mit seinen alten Gebäudetrakten und einer barocken Klosterkirche. Der klösterliche Alltag legt viel Wert auf Ruhe und Zeit. Gerade für stressgeplagte Menschen bietet eine Pause im Kloster die Möglichkeit, für einige Zeit der Hektik zu entfliehen und Kraft zu tanken.

    Präventions-Wochen

    Damit es gar nicht erst zu körperlichen oder seelischen Beschwerden kommt, bieten viele Hotels und Rehakliniken sogenannte Präventionswochen an. Vielfältige Angebote sollen Leiden vom Burnout-Syndrom bis hin zu Rückenbeschwerden vorbeugen. Mit medizinischen Check-ups, Seminaren, Wellness oder Sporteinheiten lernen sich die Reisenden individuell zu helfen und möglichen Problemen entgegenzusteuern. „Viele dieser Präventionswochen werden auch von der Krankenkasse bezuschusst“, weiß die ERV-Reiseexpertin.

    Richtig versichert mit der ERV

    Auch im Gesundheitsurlaub kann mal etwas schief gehen – sei es eine böse Verrenkung beim Sonnengruß oder eine Glasscherbe am Strand. Damit es dann nicht teuer wird, empfehlen Verbraucherschützer grundsätzlich für jede Reise eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen. Mit dem Jahres-Schutz der ERV sind sämtliche Unternehmungen – vom Wochenendtrip in ein Yoga-Hotel bis hin zum sechswöchigen Präventionsaufenthalt versichert. Selbst Inlandsreisen wie etwa ein Tagesausflug nach Bad Wörishofen sind damit abgedeckt, sofern sie mehr als 50 km vom Heimatort entfernt sind.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

Sich gesund reisen – die Expertentipps der ERV • Medien-Informationen

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Sich gesund reisen – die Expertentipps der ERV • Hintergrundtexte

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Sich gesund reisen – die Expertentipps der ERV • Story Lines

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Sich gesund reisen – die Expertentipps der ERV • Pressestimmen

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Sich gesund reisen – die Expertentipps der ERV • Bilder

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Sich gesund reisen – die Expertentipps der ERV • Multimedia

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    München, 02. Februar 2017

    Die Zeiten, in denen Touristen nur in der Sonne lagen, sind vorbei. Das zunehmende Gesundheitsbewusstsein der Gesellschaft beeinflusst auch das Verhalten im Urlaub. Erkrankungen vorbeugen und wieder zu sich selbst finden, sind wichtige Ziele in der arbeitsfreien Zeit. So bedeutet der Urlaub nicht mehr nur Erholung, sondern er stärkt auch das geistige und körperliche Wohlbefinden. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), weiß, welche Gesundheitsreisen besonders zu empfehlen sind.

    Lama-Lehrgang

    Im Gesundheitssektor werden Reisen immer ausgefallener, auch „vor der eigenen Haustür“. Im Ruhrgebiet beispielsweise wandern Urlauber mit Lamas durch die Landschaft auf den Gipfel der Halde Zollverein 4/11 und lernen so Ruhe und Ausgeglichenheit von den exotischen Vierbeinern. Begleitet wird der Kurs von ausgebildeten Lama-Therapeuten und einer Sport- und Bewegungstherapeutin. Die Lamas bestimmen dabei das Tempo und nehmen den Besuchern so die Hektik des Alltags. Tiergestützte Aktivitäten fördern außerdem das Selbstbewusstsein und die Konzentration. „Tiere schaffen es, die Menschen wieder auf den Boden zu holen“, so die ERV-Reiseexpertin Dreyer. Oben angekommen genießen Trampeltier und Urlauber den Blick über das Ruhrgebiet. Dieses Angebot eignet sich besonders für Gesundheitstouristen, die mehr Bewegung in ihren Alltag einbauen möchten, nicht lange anreisen wollen oder unter Herz-Kreislauf-Problemen leiden.

    Yoga-Urlaub

    Die geistigen und körperlichen Übungen eroberten nicht nur Fitnessstudios im Sturm. Auch viele Hotels bieten mittlerweile Yoga-Kurse an. Sogar ganze Urlaubsreisen stehen im Zeichen des Yoga. „Die dynamischen Bewegungen wirken vitalisierend und kräftigen die Muskulatur. Entspannende Übungen helfen den Teilnehmern dabei, Stress abzubauen und mentale Blockaden zu überwinden“, erklärt Birgit Dreyer. Diese Urlaubsart ist beliebt: Eine Studie der Hochschule Heilbronn in Zusammenarbeit mit Fit Reisen ergab, dass sich zwei Drittel der Befragten vorstellen können, in den nächsten drei Jahren eine Yoga-Reise zu unternehmen.

    Ayurveda-Auszeit

    Die Wurzeln von Ayurveda, zu Deutsch „Wissen vom Leben“, liegen in Indien. Die traditionelle Heilkunst wird dort schon seit über 5.000 Jahren praktiziert. Bei einer Ayurveda-Auszeit greifen viele Aspekte ineinander – wohltuende Massagen, einheimische Kräutermedizin und ayurvedische Diät, oft auch kombiniert mit sanften Yoga-Übungen. Ayurveda bietet jedem Einzelnen die Freiheit, selbst zu entscheiden, was gut oder schlecht für einen ist. „Besonders wirksam ist so ein Programm in der Nähe der eigenen Heimat. Lange Flüge stressen nämlich zusätzlich“, meint Dreyer. Gesundheitsreisende müssen sich dann nicht an andere Klima- oder Zeitzonen gewöhnen. Beispielsweise im Ayurveda-Gesundheitshotel Parkschlösschen in Traben-Trarbach konzentrieren sich die Gäste somit ganz auf die Kur.

    Kloster-Pause

    Im Kloster scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Hier gibt es kein Internet, kein Fernsehen, kein Radio. Die Orte der Stille und Besinnung locken viele Urlauber auf der Suche nach Selbsterkenntnis. Etwa 300 Klöster in Deutschland nehmen Gäste auf, wie beispielsweise das Dominikanerkloster der Kneipp-Stadt Bad Wörishofen im Allgäu mit seinen alten Gebäudetrakten und einer barocken Klosterkirche. Der klösterliche Alltag legt viel Wert auf Ruhe und Zeit. Gerade für stressgeplagte Menschen bietet eine Pause im Kloster die Möglichkeit, für einige Zeit der Hektik zu entfliehen und Kraft zu tanken.

    Präventions-Wochen

    Damit es gar nicht erst zu körperlichen oder seelischen Beschwerden kommt, bieten viele Hotels und Rehakliniken sogenannte Präventionswochen an. Vielfältige Angebote sollen Leiden vom Burnout-Syndrom bis hin zu Rückenbeschwerden vorbeugen. Mit medizinischen Check-ups, Seminaren, Wellness oder Sporteinheiten lernen sich die Reisenden individuell zu helfen und möglichen Problemen entgegenzusteuern. „Viele dieser Präventionswochen werden auch von der Krankenkasse bezuschusst“, weiß die ERV-Reiseexpertin.

    Richtig versichert mit der ERV

    Auch im Gesundheitsurlaub kann mal etwas schief gehen – sei es eine böse Verrenkung beim Sonnengruß oder eine Glasscherbe am Strand. Damit es dann nicht teuer wird, empfehlen Verbraucherschützer grundsätzlich für jede Reise eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen. Mit dem Jahres-Schutz der ERV sind sämtliche Unternehmungen – vom Wochenendtrip in ein Yoga-Hotel bis hin zum sechswöchigen Präventionsaufenthalt versichert. Selbst Inlandsreisen wie etwa ein Tagesausflug nach Bad Wörishofen sind damit abgedeckt, sofern sie mehr als 50 km vom Heimatort entfernt sind.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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