Thema: Service
  • Vorbereitung, Verhaltenstipps & zuverlässige Hilfe im Notfall

    Sicheres SchneevergnĂĽgen in den Bergen

    MĂĽnchen, 27. November 2018

    Unbeschwert unterwegs mit Schneeschuh, Board und Ski: Am kommenden Wochenende eröffnen viele Skigebiete die Saison und Wintersportler freuen sich wieder auf frischpräparierte Pisten, Winterwanderwege und Loipen. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), weiß was es für den sorgenfreien Ausflug in die Berge zu beachten gibt und wie sich Sportler für den Fall der Fälle absichern können.

    1. Die richtige Vorbereitung

    Einfach ohne Ziel und Plan in die Berge aufzubrechen und die weiße märchenhafte Winterlandschaft zu erkunden ist oft keine gute Idee. Jedenfalls nicht ohne die passende Ausrüstung. „Egal, ob Skifahren, Winterwandern oder Rodeln: Wärmende Kleidung und die richtigen Schuhe sind das A und O eines jeden Outdoor-Abenteuers,“ rät die ERV-Expertin. Wer sich dann noch über die Gegebenheiten vor Ort wie Route(n), Lift- und Gondelstationen, Einkehrmöglichkeiten & Co. informiert und etwas Proviant einpackt, kann ganz unbesorgt gen Berge aufbrechen.

    2. Die Verhaltensregeln vor Ort

    Für die eigene und die Sicherheit anderer sollten Wintersportler darüber hinaus einige Tipps beachten.

    Skifahren & Snowboarden: Die zehn goldenen Regeln für die Piste – „Skifahrer und Snowboarder müssen sich an die FIS-Regeln des internationalen Skiverbandes halten, wenn sie nicht automatisch für Unfallfolgen haften möchten,“ weiß Dreyer. Dazu zählen etwa die Rücksichtnahme auf andere Sportler, die Beherrschung der Geschwindigkeit und Fahrweise, die Wahl der Fahrspur oder die Hilfeleistung im Notfall.

    Schneeschuhwandern & Winterwandern: Wer auf eigene Faust Schneeschuhtouren oder Wanderungen unternimmt, sollte sich an speziell ausgeschilderte Routen halten und auf keinen Fall den Weg verlassen. Denn zum einen sollten Wanderer die Lawinengefahr nicht unterschätzen und zum anderen gilt es im Hinblick auf den Naturschutz die Eingriffe in das Ökosystem so gering wie möglich zu halten. 

    Rodeln: Vorsicht vor Auffahrunfällen! Auch auf dem „guten, alten“ Holzschnitten mit Metallkufen will das richtige Bremsen und Lenken gelernt sein. „Für einen stabilen Halt sollte eine Hand den Schlitten vorne am Horn oder an einer Schlaufe packen und die andere Hand nach hinten greifen. Zum Bremsen beide Füße mit den Schuhsohlen flach auf den Boden drücken. Daher unbedingt an festes Schuhwerk mit Profilsohle denken“, erklärt die ERV-Expertin.

    3. Die Versicherung prüfen

    Egal ob bei Neu-Abschlüssen oder bereits bestehendem Versicherungsschutz – auch bei einem Tagesausflug ist es in jedem Fall ratsam, die entsprechenden Leistungen (noch einmal) zu überprüfen. Sprich: Wer ist mitversichert, wie lange darf die Einzelreise maximal dauern, welche Länder sind eingeschlossen, gibt es eine Selbstbeteiligung, wird auch ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport übernommen? Diese Fragen vorab zu klären ist wichtig, denn es reicht schon ein kleiner Zwischenfall beim Tagesausflug in den Bergen, um die Kosten in die Höhe schnellen zu lassen.

    4. Die Absicherung im Bergungsfall

    Kommt es unterwegs in den Bergen zu einer Verletzung hilft oft nur eine aufwendige und häufig kostspielige Bergung. „Ein Helikopter-Einsatz kostet beispielsweise 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das schnell in die Tausende“, erklärt Dreyer. Die anfallenden Kosten übernehmen viele Krankenkassen allerdings nur anteilig. Eine andere Möglichkeit sich hier abzusichern, stellt zum Beispiel eine private Reisekranken-Versicherung dar. Wichtig hierbei (da sich die einzelnen Policen teils stark unterscheiden): Die Such-, Rettungs- und Bergungskosten müssen explizit abgedeckt sein.

    Der ERV-Jahresschutz für eine Reisekranken-Versicherung ohne Selbstbeteiligung deckt alle Unternehmungen und Reisen ab – auch jene im Inland, wenn sie mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt sind. Die ERV übernimmt dann etwa die Such-, Rettungs- und Bergungskosten in Höhe von bis zu 10.000 Euro sowie sämtliche Arzt- und Behandlungskosten. Der medizinisch sinnvolle Krankenrücktransport ist damit ebenfalls abgesichert.

Sicheres Schneevergnügen in den Bergen • Medien-Informationen

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Sicheres Schneevergnügen in den Bergen • Hintergrundtexte

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Sicheres Schneevergnügen in den Bergen • Story Lines

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Sicheres Schneevergnügen in den Bergen • Pressestimmen

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Sicheres Schneevergnügen in den Bergen • Bilder

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    MĂĽnchen, 27. November 2018

    Unbeschwert unterwegs mit Schneeschuh, Board und Ski: Am kommenden Wochenende eröffnen viele Skigebiete die Saison und Wintersportler freuen sich wieder auf frischpräparierte Pisten, Winterwanderwege und Loipen. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), weiß was es für den sorgenfreien Ausflug in die Berge zu beachten gibt und wie sich Sportler für den Fall der Fälle absichern können.

    1. Die richtige Vorbereitung

    Einfach ohne Ziel und Plan in die Berge aufzubrechen und die weiße märchenhafte Winterlandschaft zu erkunden ist oft keine gute Idee. Jedenfalls nicht ohne die passende Ausrüstung. „Egal, ob Skifahren, Winterwandern oder Rodeln: Wärmende Kleidung und die richtigen Schuhe sind das A und O eines jeden Outdoor-Abenteuers,“ rät die ERV-Expertin. Wer sich dann noch über die Gegebenheiten vor Ort wie Route(n), Lift- und Gondelstationen, Einkehrmöglichkeiten & Co. informiert und etwas Proviant einpackt, kann ganz unbesorgt gen Berge aufbrechen.

    2. Die Verhaltensregeln vor Ort

    Für die eigene und die Sicherheit anderer sollten Wintersportler darüber hinaus einige Tipps beachten.

    Skifahren & Snowboarden: Die zehn goldenen Regeln für die Piste – „Skifahrer und Snowboarder müssen sich an die FIS-Regeln des internationalen Skiverbandes halten, wenn sie nicht automatisch für Unfallfolgen haften möchten,“ weiß Dreyer. Dazu zählen etwa die Rücksichtnahme auf andere Sportler, die Beherrschung der Geschwindigkeit und Fahrweise, die Wahl der Fahrspur oder die Hilfeleistung im Notfall.

    Schneeschuhwandern & Winterwandern: Wer auf eigene Faust Schneeschuhtouren oder Wanderungen unternimmt, sollte sich an speziell ausgeschilderte Routen halten und auf keinen Fall den Weg verlassen. Denn zum einen sollten Wanderer die Lawinengefahr nicht unterschätzen und zum anderen gilt es im Hinblick auf den Naturschutz die Eingriffe in das Ökosystem so gering wie möglich zu halten. 

    Rodeln: Vorsicht vor Auffahrunfällen! Auch auf dem „guten, alten“ Holzschnitten mit Metallkufen will das richtige Bremsen und Lenken gelernt sein. „Für einen stabilen Halt sollte eine Hand den Schlitten vorne am Horn oder an einer Schlaufe packen und die andere Hand nach hinten greifen. Zum Bremsen beide Füße mit den Schuhsohlen flach auf den Boden drücken. Daher unbedingt an festes Schuhwerk mit Profilsohle denken“, erklärt die ERV-Expertin.

    3. Die Versicherung prüfen

    Egal ob bei Neu-Abschlüssen oder bereits bestehendem Versicherungsschutz – auch bei einem Tagesausflug ist es in jedem Fall ratsam, die entsprechenden Leistungen (noch einmal) zu überprüfen. Sprich: Wer ist mitversichert, wie lange darf die Einzelreise maximal dauern, welche Länder sind eingeschlossen, gibt es eine Selbstbeteiligung, wird auch ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport übernommen? Diese Fragen vorab zu klären ist wichtig, denn es reicht schon ein kleiner Zwischenfall beim Tagesausflug in den Bergen, um die Kosten in die Höhe schnellen zu lassen.

    4. Die Absicherung im Bergungsfall

    Kommt es unterwegs in den Bergen zu einer Verletzung hilft oft nur eine aufwendige und häufig kostspielige Bergung. „Ein Helikopter-Einsatz kostet beispielsweise 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das schnell in die Tausende“, erklärt Dreyer. Die anfallenden Kosten übernehmen viele Krankenkassen allerdings nur anteilig. Eine andere Möglichkeit sich hier abzusichern, stellt zum Beispiel eine private Reisekranken-Versicherung dar. Wichtig hierbei (da sich die einzelnen Policen teils stark unterscheiden): Die Such-, Rettungs- und Bergungskosten müssen explizit abgedeckt sein.

    Der ERV-Jahresschutz für eine Reisekranken-Versicherung ohne Selbstbeteiligung deckt alle Unternehmungen und Reisen ab – auch jene im Inland, wenn sie mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt sind. Die ERV übernimmt dann etwa die Such-, Rettungs- und Bergungskosten in Höhe von bis zu 10.000 Euro sowie sämtliche Arzt- und Behandlungskosten. Der medizinisch sinnvolle Krankenrücktransport ist damit ebenfalls abgesichert.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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