Thema: Gesundheit
  • Die Top-Urlaubsorte fĂĽr einen entspannten Jahreswechsel

    Silvester ohne Böller

    MĂĽnchen, 21. September 2016
    Rund um den Globus begrüßen die Menschen an Silvester das neue Jahr mit Raketen, Böllern & Co. Alleine in Deutschland ist der Umsatz mit Feuerwerks- und Knallkörper-Artikeln in den letzten zehn Jahren um gut 34 Prozent auf 129 Millionen Euro gestiegen. Doch nicht jeder freut sich über den krachenden Jahreswechsel. Vor allem Familien mit kleinen Kindern oder Hundebesitzer wünschen sich oft einen ruhigeren Start ins neue Jahr. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung), weiß wo auch ohne viel "Pyrotechnik" gefeiert wird.

    Meeresrauschen statt Silvesterkrach
    Auf deutschen Inseln haben Urlauber gleich an mehreren Orten gute Chancen auf eine böllerfreie Silvesternacht. "Perfekt für Ruhesuchende, die einen Mitternachtsspaziergang am Strand einer geräuschvollen Silvesterparty vorziehen, sind die Inseln Sylt, Föhr, Amrum und Pellworm", so Birgit Dreyer. Dort ist es seit 2009 aus Brandschutzgründen verboten in der Nähe der leicht entflammbaren, reetgedeckten Häuser Raketen abzuschießen.

    Fachwerk statt Feuerwerk
    Wer das neue Jahr statt mit einem Feuerwerk und Großstadttrubel lieber in Ruhe im historischen Ortskern einer Kleinstadt beginnen möchte, dem wird das Feuerwerks-Verbot in mancher Kommune gelegen kommen. "Im thüringischen Mühlhausen, Bad Langensalza und Rudolstadt, im bayerischen Rothenburg ob der Tauber sowie im schwäbischen Tübingen kann das neue Jahr gänzlich lautlos begrüßt werden", weiß Dreyer. Auch an historischen Stätten wie dem Bamberger Domplatz, der Münchner Nymphenburg, der Kaiserburg in Nürnberg und der Festung Marienburg in Würzburg besteht keine Gefahr von einem Feuerwerkskörper getroffen zu werden.

    Lasershow statt Leuchtrakete
    Für eine romantische Atmosphäre der besonderen Art empfiehlt sich eine Städtereise nach Paris. "In der Stadt der Liebe ist Privatpersonen das Anzünden von Feuerwerkskörpern nicht erlaubt und öffentliche Feuerwerke sind sehr selten", weiß die ERV-Reiseexpertin. Anstatt die Innenstadt mit dem dichten Rauch ohrenbetäubender Raketen unkenntlich zu machen, wird sie am Abend stimmungsvoll beleuchtet. Das Highlight für das Silvesterpublikum bildet abschließend eine beeindruckende Lasershow an Frankreichs Wahrzeichen, dem Eiffelturm.

    Sicherheit statt Stornokosten
    Die letzten Tage des Jahres sind bekanntermaßen eine beliebte Reisezeit. Hotels oder Ferienhütten sind oft weit im Voraus ausgebucht und auch die Preise sind entsprechend höher. Wer Silvester also nicht zu Hause verbringen möchte, sollte sich daher rechtzeitig darum kümmern. "Frühbucher können sich mit dem Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung zusätzlich absichern. Erkrankt man beispielsweise oder hat einen Unfall und kann die Reise nicht antreten, bleibt man zumindest nicht auf den meist sehr hohen Stornokosten oder den teuren Übernachtungspreisen sitzen", rät die Expertin.

    Mehr Infos zu den Services der ERV gibt es unter www.erv.de/presse.

Silvester ohne Böller • Medien-Informationen

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Silvester ohne Böller • Hintergrundtexte

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Silvester ohne Böller • Story Lines

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Silvester ohne Böller • Pressestimmen

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    Rund um den Globus begrüßen die Menschen an Silvester das neue Jahr mit Raketen, Böllern & Co. Alleine in Deutschland ist der Umsatz mit Feuerwerks- und Knallkörper-Artikeln in den letzten zehn Jahren um gut 34 Prozent auf 129 Millionen Euro gestiegen. Doch nicht jeder freut sich über den krachenden Jahreswechsel. Vor allem Familien mit kleinen Kindern oder Hundebesitzer wünschen sich oft einen ruhigeren Start ins neue Jahr. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung), weiß wo auch ohne viel "Pyrotechnik" gefeiert wird.

    Meeresrauschen statt Silvesterkrach
    Auf deutschen Inseln haben Urlauber gleich an mehreren Orten gute Chancen auf eine böllerfreie Silvesternacht. "Perfekt für Ruhesuchende, die einen Mitternachtsspaziergang am Strand einer geräuschvollen Silvesterparty vorziehen, sind die Inseln Sylt, Föhr, Amrum und Pellworm", so Birgit Dreyer. Dort ist es seit 2009 aus Brandschutzgründen verboten in der Nähe der leicht entflammbaren, reetgedeckten Häuser Raketen abzuschießen.

    Fachwerk statt Feuerwerk
    Wer das neue Jahr statt mit einem Feuerwerk und Großstadttrubel lieber in Ruhe im historischen Ortskern einer Kleinstadt beginnen möchte, dem wird das Feuerwerks-Verbot in mancher Kommune gelegen kommen. "Im thüringischen Mühlhausen, Bad Langensalza und Rudolstadt, im bayerischen Rothenburg ob der Tauber sowie im schwäbischen Tübingen kann das neue Jahr gänzlich lautlos begrüßt werden", weiß Dreyer. Auch an historischen Stätten wie dem Bamberger Domplatz, der Münchner Nymphenburg, der Kaiserburg in Nürnberg und der Festung Marienburg in Würzburg besteht keine Gefahr von einem Feuerwerkskörper getroffen zu werden.

    Lasershow statt Leuchtrakete
    Für eine romantische Atmosphäre der besonderen Art empfiehlt sich eine Städtereise nach Paris. "In der Stadt der Liebe ist Privatpersonen das Anzünden von Feuerwerkskörpern nicht erlaubt und öffentliche Feuerwerke sind sehr selten", weiß die ERV-Reiseexpertin. Anstatt die Innenstadt mit dem dichten Rauch ohrenbetäubender Raketen unkenntlich zu machen, wird sie am Abend stimmungsvoll beleuchtet. Das Highlight für das Silvesterpublikum bildet abschließend eine beeindruckende Lasershow an Frankreichs Wahrzeichen, dem Eiffelturm.

    Sicherheit statt Stornokosten
    Die letzten Tage des Jahres sind bekanntermaßen eine beliebte Reisezeit. Hotels oder Ferienhütten sind oft weit im Voraus ausgebucht und auch die Preise sind entsprechend höher. Wer Silvester also nicht zu Hause verbringen möchte, sollte sich daher rechtzeitig darum kümmern. "Frühbucher können sich mit dem Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung zusätzlich absichern. Erkrankt man beispielsweise oder hat einen Unfall und kann die Reise nicht antreten, bleibt man zumindest nicht auf den meist sehr hohen Stornokosten oder den teuren Übernachtungspreisen sitzen", rät die Expertin.

    Mehr Infos zu den Services der ERV gibt es unter www.erv.de/presse.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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