• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Mit der „Methode der ansteigenden Skilängen“ zum Parallelschwung

    Skikurs mit Lerngarantie im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 01. September 2011
    Wintersportbegeisterten, die in kurzer Zeit sicher auf den Skiern stehen möchten, garantiert die Skischule Nordbayern innerhalb einer Woche im Parallelschwung die Piste hinab fahren zu können. Bereits Ende der 1960er Jahre hat Martin Puchtler aus Bischofsgrün das Prinzip der „ansteigenden Skilängen“ erstmals praktiziert und Mirja Sachs hat das Skikurskonzept schon in den 70er Jahren auf die Pisten der Welt gebracht.

    Für seine Schneesicherheit bekannt, erstreckt sich das Fichtelgebirge hufeisenförmig nach Osten hin geöffnet und bietet ideale landschaftliche Voraussetzungen, um Skianfängern zwischen sechs und 66 Jahren gemäß der Lernmethode nach Martin Puchtler das Skifahren garantiert innerhalb einer Woche beizubringen. Was anfänglich noch als revolutionärer Unterricht galt, hat sich bis zum heutigen Tag insbesondere unter Carving Gesichtspunkten als bewährtes Lernmittel in dieser Region etabliert. Das „System Martin Puchtler“ beruht auf dem Prinzip der ansteigenden Skilängen. Der Skineuling steigt zunächst auf einen Kurzski mit 65 Zentimetern Anfangslänge um ein Gefühl für Fahrabläufe zu erlangen, bevor er sich unter professioneller Anleitung innerhalb einer Woche auf eine Skilänge von bis zu 100 Zentimetern vorarbeitet. Bereits nach sieben Tagen beherrscht der Kursteilnehmer mittelsteiles Gelände parallelschwingend. Über 1.000 Schüler stellen sich pro Saison der Herausforderung „Parallelschwung“ und blicken am Ende ihres Kurses auf einen messbaren Erfolg zurück. Mit dem Bewusstsein, Skifahren innerhalb kürzester Zeit zu lernen, werden zudem die Selbstsicherheit der Schüler gestärkt und sichtbare Fortschritte erzielt.

    Saisoneröffnung im Fichtelgebirge und somit Start der neuen Kurse ist am Wochenende vom 16. bis 18. Dezember 2011.

    Neben den Skikursen mit Lerngarantie bietet die Skischule Nordbayern in Kooperation mit dem ADAC zudem Ski- und Snowboard-Sicherheitstrainings in Bischofsgrün am Ochsenkopf Nord an. Diese sind für die Daten 15. Januar, 12. Februar und 4. März 2012 buchbar. Weitere Informationen zu den Skikursen im Netz unter www.skischule-nordbayern.de.

    Die Skikurse sind ab 163 Euro pro Person (Erwachsene) und ab 144 Euro für Kinder bis 15 Jahre verfügbar. Passend dazu gibt es eine Pauschale mit einer Übernachtung und Halbpension (im 3-Sterne Hotel in unmittelbarer Liftnähe) ab 236 Euro im Doppelzimmer pro Person, die wie weitere Urlaubspakete in der Tourismuszentrale Fichtelgebirge unter info@tz-fichtelgebirge.de oder +49 (0)9272-96903-0 buchbar ist.

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    Mit der „Methode der ansteigenden Skilängen“ zum Parallelschwung

    Skikurs mit Lerngarantie im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 01. September 2011
    Wintersportbegeisterten, die in kurzer Zeit sicher auf den Skiern stehen möchten, garantiert die Skischule Nordbayern innerhalb einer Woche im Parallelschwung die Piste hinab fahren zu können. Bereits Ende der 1960er Jahre hat Martin Puchtler aus Bischofsgrün das Prinzip der „ansteigenden Skilängen“ erstmals praktiziert und Mirja Sachs hat das Skikurskonzept schon in den 70er Jahren auf die Pisten der Welt gebracht.

    Für seine Schneesicherheit bekannt, erstreckt sich das Fichtelgebirge hufeisenförmig nach Osten hin geöffnet und bietet ideale landschaftliche Voraussetzungen, um Skianfängern zwischen sechs und 66 Jahren gemäß der Lernmethode nach Martin Puchtler das Skifahren garantiert innerhalb einer Woche beizubringen. Was anfänglich noch als revolutionärer Unterricht galt, hat sich bis zum heutigen Tag insbesondere unter Carving Gesichtspunkten als bewährtes Lernmittel in dieser Region etabliert. Das „System Martin Puchtler“ beruht auf dem Prinzip der ansteigenden Skilängen. Der Skineuling steigt zunächst auf einen Kurzski mit 65 Zentimetern Anfangslänge um ein Gefühl für Fahrabläufe zu erlangen, bevor er sich unter professioneller Anleitung innerhalb einer Woche auf eine Skilänge von bis zu 100 Zentimetern vorarbeitet. Bereits nach sieben Tagen beherrscht der Kursteilnehmer mittelsteiles Gelände parallelschwingend. Über 1.000 Schüler stellen sich pro Saison der Herausforderung „Parallelschwung“ und blicken am Ende ihres Kurses auf einen messbaren Erfolg zurück. Mit dem Bewusstsein, Skifahren innerhalb kürzester Zeit zu lernen, werden zudem die Selbstsicherheit der Schüler gestärkt und sichtbare Fortschritte erzielt.

    Saisoneröffnung im Fichtelgebirge und somit Start der neuen Kurse ist am Wochenende vom 16. bis 18. Dezember 2011.

    Neben den Skikursen mit Lerngarantie bietet die Skischule Nordbayern in Kooperation mit dem ADAC zudem Ski- und Snowboard-Sicherheitstrainings in Bischofsgrün am Ochsenkopf Nord an. Diese sind für die Daten 15. Januar, 12. Februar und 4. März 2012 buchbar. Weitere Informationen zu den Skikursen im Netz unter www.skischule-nordbayern.de.

    Die Skikurse sind ab 163 Euro pro Person (Erwachsene) und ab 144 Euro für Kinder bis 15 Jahre verfügbar. Passend dazu gibt es eine Pauschale mit einer Übernachtung und Halbpension (im 3-Sterne Hotel in unmittelbarer Liftnähe) ab 236 Euro im Doppelzimmer pro Person, die wie weitere Urlaubspakete in der Tourismuszentrale Fichtelgebirge unter info@tz-fichtelgebirge.de oder +49 (0)9272-96903-0 buchbar ist.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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