• Südpfalz • Medien-Informationen

    Themenwochen rund um Spargel und Erdbeeren

    So schmeckt die Südpfalz

    Germersheim/München, 14. Mai 2021
    Die Zeit ist reif für saftige, rote Erdbeeren und erntefrischen weißen oder grünen Spargel. Beides für sich ist schon ein Genuss und in Kombination ganz typisch für die Genussregion Südpfalz. Während der Themenwochen „So schmeckt die Südpfalz“ dreht sich noch bis Ende Juni bei den teilnehmenden Gastronomen und Direktvermarktern alles um die süße Frucht und das königliche Gemüse. 

    Klassische und innovative Spargel- und Erdbeergenüsse
    Als Gemüsegarten Deutschlands bietet die Südpfalz eine Fülle an regionalen Obst- und essbaren Pflanzensorten. Während der kulinarischen Themenwochen „So schmeckt die Südpfalz“ werden jährlich ausgewählte, regionale Produkte in den Fokus gestellt. Und so bieten noch bis Ende Juni Restaurants, Weinstuben, Bäckereien und Konditoreien genüssliche Produkte rund um die diesjährigen Protagonisten Spargel und Erdbeere an – je nach Situation zum Mitnehmen oder zum vor Ort genießen. Auf der Karte stehen Klassiker wie „Spargel mit Sauce Hollandaise und Butterkartoffeln“, außergewöhnlichere Varianten wie „grüner Spargel mit einem geschmorten Bug vom Odinstal-Rind“ oder abwechslungsreiche Spargelbuffets wie beim Hofmarkt Zapf in Kandel. Süße Genießer werden in den Bäckereien mit Erdbeerkuchen, -windbeuteln und –schokoküssen verwöhnt. Auch DIY wird großgeschrieben, denn Hobbyköche finden frische Erdbeeren und Spargel zur Weiterverarbeitung auf den Wochenmärkten oder bei den Direktvermarktern wie dem Hofladen Seither in Hatzenbühl oder dem Kartoffelhof Böhm in Bellheim.

    Royale Spargel-Radtour und kulinarische Online-Veranstaltungen
    Aktiv wird es bei einer royalen Spargel-Radtour durch die Verbandsgemeinde Kandel, auf die sich Interessierte gemeinsam mit der Pfälzischen Weinprinzessin Denise Grauer und dem Rheinparkguide Michael Walter begeben und dabei Wissenswertes zum königlichen Gemüse und dem dazu passenden Wein erfahren. Bei der Online-Veranstaltung des Hotesl zur Pfalz mit dem Namen „Jäger trifft Koch“ steht alles im Zeichen von Wild, Spargel und Erdbeere. Auch die 1A-Kochschule in Bellheim bietet einen Online-Spargel-Kochkurs an.

    Ausrichter der Themenwochen „Spargel und Erdbeeren“ sind die beiden Tourismusvereine Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. und Südliche Weinstrasse e.V. sowie das Büro für Tourismus der Stadt Landau. Eine Übersicht über die teilnehmenden Betriebe findet sich unter www.soschmecktdiesuedpfalz.de.

    Weitere Informationen sowie die kostenlose Radkarte und Wanderbroschüre gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

So schmeckt die Südpfalz • Medien-Informationen

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So schmeckt die Südpfalz • Pressestimmen

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    Germersheim/München, 14. Mai 2021
    Die Zeit ist reif für saftige, rote Erdbeeren und erntefrischen weißen oder grünen Spargel. Beides für sich ist schon ein Genuss und in Kombination ganz typisch für die Genussregion Südpfalz. Während der Themenwochen „So schmeckt die Südpfalz“ dreht sich noch bis Ende Juni bei den teilnehmenden Gastronomen und Direktvermarktern alles um die süße Frucht und das königliche Gemüse. 

    Klassische und innovative Spargel- und Erdbeergenüsse
    Als Gemüsegarten Deutschlands bietet die Südpfalz eine Fülle an regionalen Obst- und essbaren Pflanzensorten. Während der kulinarischen Themenwochen „So schmeckt die Südpfalz“ werden jährlich ausgewählte, regionale Produkte in den Fokus gestellt. Und so bieten noch bis Ende Juni Restaurants, Weinstuben, Bäckereien und Konditoreien genüssliche Produkte rund um die diesjährigen Protagonisten Spargel und Erdbeere an – je nach Situation zum Mitnehmen oder zum vor Ort genießen. Auf der Karte stehen Klassiker wie „Spargel mit Sauce Hollandaise und Butterkartoffeln“, außergewöhnlichere Varianten wie „grüner Spargel mit einem geschmorten Bug vom Odinstal-Rind“ oder abwechslungsreiche Spargelbuffets wie beim Hofmarkt Zapf in Kandel. Süße Genießer werden in den Bäckereien mit Erdbeerkuchen, -windbeuteln und –schokoküssen verwöhnt. Auch DIY wird großgeschrieben, denn Hobbyköche finden frische Erdbeeren und Spargel zur Weiterverarbeitung auf den Wochenmärkten oder bei den Direktvermarktern wie dem Hofladen Seither in Hatzenbühl oder dem Kartoffelhof Böhm in Bellheim.

    Royale Spargel-Radtour und kulinarische Online-Veranstaltungen
    Aktiv wird es bei einer royalen Spargel-Radtour durch die Verbandsgemeinde Kandel, auf die sich Interessierte gemeinsam mit der Pfälzischen Weinprinzessin Denise Grauer und dem Rheinparkguide Michael Walter begeben und dabei Wissenswertes zum königlichen Gemüse und dem dazu passenden Wein erfahren. Bei der Online-Veranstaltung des Hotesl zur Pfalz mit dem Namen „Jäger trifft Koch“ steht alles im Zeichen von Wild, Spargel und Erdbeere. Auch die 1A-Kochschule in Bellheim bietet einen Online-Spargel-Kochkurs an.

    Ausrichter der Themenwochen „Spargel und Erdbeeren“ sind die beiden Tourismusvereine Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. und Südliche Weinstrasse e.V. sowie das Büro für Tourismus der Stadt Landau. Eine Übersicht über die teilnehmenden Betriebe findet sich unter www.soschmecktdiesuedpfalz.de.

    Weitere Informationen sowie die kostenlose Radkarte und Wanderbroschüre gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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