• Pfronten • Medien-Informationen

    Outdoorfreude für Radfahrer und Wanderer rund um Pfrontens Gewässer

    Sommer, Sonne, Bergkulisse

    MĂĽnchen/Pfronten, 24. April 2024
    Mit Brotzeit und Badesachen im Gepäck geht es für Wander- und Radfreunde in Pfronten entlang malerischer Naturseen, rauschender Bäche und wilden Wasserfällen. Die leichten bis anspruchsvollen Touren führen durch die schönsten Allgäuer Landschaften mit schattenspendenden Wäldern, grünen Wiesen und der allseits präsenten Bergkulisse von Aggenstein, Breitenberg und Co. Und werden die Beine irgendwann müde, so laden die Gewässer unterwegs zu einer willkommenen Abkühlung an warmen Sommertagen ein.

    Wandern am Wasser

    Rund zehn Minuten mit dem Auto oder eine halbe Stunde per Rad von Pfronten entfernt, laden die Ausflugsziele Attlesee und Köglweiher im Sommer mit warmen Moorwasser, einer Liegewiese mit Panoramablick auf die Ostallgäuer Berge und einer zünftigen Brotzeit in der Alpe Kögelhof ein. Ein 6,6 Kilometer langer familienfreundlicher Rundweg verbindet die beiden beliebten Badespots miteinander und führt in rund zwei Stunden durch die liebliche Landschaft. Inmitten der Pfrontener Berglandschaft hingegen führt die Vilstalrunde entlang des namensgebenden Flusses ebenfalls 6,6 Kilometer in willkommener schattiger Umgebung vom Gasthof Vilstalsäge Richtung Kalbelehof Alpe und wieder zurück. Eine anspruchsvollere Tour führt Wanderer durch die eindrucksvolle Reichenbachklamm mit ihren vielen großen und kleinen Wasserfällen hinauf auf den Breitenberg, wobei unterwegs einige steile Passagen gemeistert werden müssen. Auf der Hochalpe angekommen, kann die Tour wahlweise zum Gipfel verlängert oder der Rückweg per Gondel oder zu Fuß auf den Wald- und Forstwegen auf der Nordseite angetreten werden. Durch einen wasserreichen Tobel geht es auf der Höllschlucht-Wanderung „Wasser & Wald“ bis zur Kappeler Alp, die die Wanderer nach rund 400 Höhenmetern mit einer willkommenen Einkehr belohnt. Auf Du und Du mit Biebern, Enten und Co. geht es für kleine und große Entdecker, wenn sie auf einem Holzsteg durch das artenreiche Pfrontener Feuchtgebiet, das Berger Moos, laufen. Infotafeln, eine Plattform sowie ein Aussichtsturm bringen dabei spielerisch den Lebensraum Moor näher.

    Radeln am Wasser

    Die Acht-Seen-Runde ist eine von insgesamt dreizehn Regionalradrouten der RadReiseRegion „Schlosspark im Allgäu“ und führt wie der Name verrät auf knapp 25 Kilometern an insgesamt acht Naturseen vorbei: Schönewalder Weiher, Grundweiher, Trollweiher, Luimooser Weiher, Kögelweiher, der nördliche und der südliche Seeger See sowie der Schwaltenweiher. Letzter eignet sich ideal für eine Rast mit einem Panoramablick auf die Ostallgäuer Bergkette oder eine Abkühlung im kühlen Nass. Mit weniger Seen, jedoch mindestens genauso schönen Strecken, wartet die Vier-Seen-Runde auf, die in der Nähe von Pfronten zunächst durch den Stadtrand von Füssen und dann durch waldiges Gebiet am Mittersee, Obersee, Alatsee und Weißensee vorbeiführt. Ebenfalls am Alatsee und Weißensee kommen E-Biker vorbei, wenn sie direkt im Pfrontener Ortsteil Meilingen starten und der leichten und knapp 20 Kilometer langen E-Bike-Seen-Tour folgen. Beide Seen laden mit größeren Liegewiesen zum Baden und Verweilen ein. Der Panoramaweg führt zurück über Vils in Tirol und entlang des gleichnamigen Flusses. Ebenfalls zum Teil an der Vils entlang führt die leichte bis mittelschwere Mountainbike-Rundtour Drei-Täler-Tour. Die aussichtsreiche und teils autofreie Strecke passiert das Vilstal, das Tannheimer Tal sowie das Achtal und bietet unterwegs viele Möglichkeiten, die Füße ins kalte Nass zu tauchen. 

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Medien-Informationen  
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    MĂĽnchen/Pfronten, 24. April 2024
    Mit Brotzeit und Badesachen im Gepäck geht es für Wander- und Radfreunde in Pfronten entlang malerischer Naturseen, rauschender Bäche und wilden Wasserfällen. Die leichten bis anspruchsvollen Touren führen durch die schönsten Allgäuer Landschaften mit schattenspendenden Wäldern, grünen Wiesen und der allseits präsenten Bergkulisse von Aggenstein, Breitenberg und Co. Und werden die Beine irgendwann müde, so laden die Gewässer unterwegs zu einer willkommenen Abkühlung an warmen Sommertagen ein.

    Wandern am Wasser

    Rund zehn Minuten mit dem Auto oder eine halbe Stunde per Rad von Pfronten entfernt, laden die Ausflugsziele Attlesee und Köglweiher im Sommer mit warmen Moorwasser, einer Liegewiese mit Panoramablick auf die Ostallgäuer Berge und einer zünftigen Brotzeit in der Alpe Kögelhof ein. Ein 6,6 Kilometer langer familienfreundlicher Rundweg verbindet die beiden beliebten Badespots miteinander und führt in rund zwei Stunden durch die liebliche Landschaft. Inmitten der Pfrontener Berglandschaft hingegen führt die Vilstalrunde entlang des namensgebenden Flusses ebenfalls 6,6 Kilometer in willkommener schattiger Umgebung vom Gasthof Vilstalsäge Richtung Kalbelehof Alpe und wieder zurück. Eine anspruchsvollere Tour führt Wanderer durch die eindrucksvolle Reichenbachklamm mit ihren vielen großen und kleinen Wasserfällen hinauf auf den Breitenberg, wobei unterwegs einige steile Passagen gemeistert werden müssen. Auf der Hochalpe angekommen, kann die Tour wahlweise zum Gipfel verlängert oder der Rückweg per Gondel oder zu Fuß auf den Wald- und Forstwegen auf der Nordseite angetreten werden. Durch einen wasserreichen Tobel geht es auf der Höllschlucht-Wanderung „Wasser & Wald“ bis zur Kappeler Alp, die die Wanderer nach rund 400 Höhenmetern mit einer willkommenen Einkehr belohnt. Auf Du und Du mit Biebern, Enten und Co. geht es für kleine und große Entdecker, wenn sie auf einem Holzsteg durch das artenreiche Pfrontener Feuchtgebiet, das Berger Moos, laufen. Infotafeln, eine Plattform sowie ein Aussichtsturm bringen dabei spielerisch den Lebensraum Moor näher.

    Radeln am Wasser

    Die Acht-Seen-Runde ist eine von insgesamt dreizehn Regionalradrouten der RadReiseRegion „Schlosspark im Allgäu“ und führt wie der Name verrät auf knapp 25 Kilometern an insgesamt acht Naturseen vorbei: Schönewalder Weiher, Grundweiher, Trollweiher, Luimooser Weiher, Kögelweiher, der nördliche und der südliche Seeger See sowie der Schwaltenweiher. Letzter eignet sich ideal für eine Rast mit einem Panoramablick auf die Ostallgäuer Bergkette oder eine Abkühlung im kühlen Nass. Mit weniger Seen, jedoch mindestens genauso schönen Strecken, wartet die Vier-Seen-Runde auf, die in der Nähe von Pfronten zunächst durch den Stadtrand von Füssen und dann durch waldiges Gebiet am Mittersee, Obersee, Alatsee und Weißensee vorbeiführt. Ebenfalls am Alatsee und Weißensee kommen E-Biker vorbei, wenn sie direkt im Pfrontener Ortsteil Meilingen starten und der leichten und knapp 20 Kilometer langen E-Bike-Seen-Tour folgen. Beide Seen laden mit größeren Liegewiesen zum Baden und Verweilen ein. Der Panoramaweg führt zurück über Vils in Tirol und entlang des gleichnamigen Flusses. Ebenfalls zum Teil an der Vils entlang führt die leichte bis mittelschwere Mountainbike-Rundtour Drei-Täler-Tour. Die aussichtsreiche und teils autofreie Strecke passiert das Vilstal, das Tannheimer Tal sowie das Achtal und bietet unterwegs viele Möglichkeiten, die Füße ins kalte Nass zu tauchen. 

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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