• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Stadtmauern mit Verdeck, NaturGucker-Führungen oder Flüssehüpfen mit dem Rad

    Sommerliche Tourentipps für Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/München , 25. Mai 2020

    Egal, ob für einen Tagesausflug in die Natur oder einen Kurztrip in längst vergangene Zeiten – in Bayerisch-Schwaben erwarten Entdecker und Outdoorfans nun wieder abwechslungsreiche Sommertouren auf ungewöhnlichen Pfaden. So bummeln Kulturliebhaber entlang des bayerisch-schwäbischen Teils der Romantischen Straße gemütlich durch die Geschichte oder folgen den Lauschtouren der Region an interessante Orte. Für Wanderer geht es etwa auf dem neuen Premiumweg DonAUwald durch die kühlen Wälder des größten zusammenhängenden Auwaldgebiets Deutschlands und Radler verbinden mit dem engverwebten Flussradwege-Netz Donau, Paar & Co. auf individuellen Touren quer durch die Region. 

    Sommertipp #1: Kulturprogramm mit kühlem Kopf

    Entlang der Romantischen Straße vom Ries bis ins Wittelsbacher Land entdecken Kulturfans den sommerlichen Charme der bayerisch-schwäbischen Städte. Ein kühles „Plätzchen“ ist etwa die einzige noch erhaltene und rundum begehbare Stadtmauer Deutschlands in Nördlingen. Im Schatten der Überdachung erkunden Ausflügler die verwinkelten Altstadtgässchen von oben und vom Kirchturm „Daniel“ aus genießen sie den Blick auf den Geopark Ries. Im Botanischen Lehrgarten und Rosarium der Frickhinger Anlagen legen Stadtbummler eine entspannte Pause ein. In Harburg dominiert das gleichnamige Schloss hoch über dem Städtchen die romantische Kulisse. Unterwegs in den historischen Gemäuern erfahren Interessierte Wissenswertes rund um das imposante Bauwerk. In Donauwörth spazieren die Kulturentdecker gemütlich auf einem der schönsten Straßenzüge Deutschlands – der Reichsstraße. Speziell für Familien geht es hier gemeinsam mit der „Bayerisch-Schwaben-Lauschtour“-App und Klappi Storch auf einem unterhaltsamen Spaziergang mit seufzenden Rittern, krächzenden Reichsadlern und Besuch der stadtansässigen Storchenfamilie durch die ehemalige Reichsstadt. Weitere lohnenswerte Stopps auf dem bayerisch-schwäbischen Teil der Romantischen Straße sind der prachtvoll angelegte Blumenpark in Rain, die UNESCO-Welterbestadt Augsburg oder ein Spaziergang entlang der Stadtmauer von Friedberg bis hin zum neu renovierten Wittelsbacher Schloss.

    Sommertipp #2: Natur-Sightseeing unter Bäumen

    Mit einem ausgedehnten Netz an abwechslungsreichen Themenrouten und Wanderpfaden entdecken Outdoorfans die Region im Sommer zu Fuß. Zwischen Günzburg und Schwenningen erkunden sie auf dem knapp 60 Kilometer langen Premium-Wanderweg DonAUwald eines der größten Auwaldgebiete Deutschlands. So geht es vorbei an idyllischen Seen und einmaligen Moorlandschaften. Darüber hinaus machen die NaturGucker-Gastgeber mit Leih-Equipment und Expertenwissen sowie die Vogelbeobachtungstürme im Donaumoos die Landschaft erlebbar. Auch der Naturpark Augsburg – Westliche Wälder und der Geopark Ries lassen sich in der warmen Jahreszeit am besten auf verschiedenen Wanderwegen genießen. Im Naturparkzentrum Oberschönenfeld lernen Genusswanderer bei Kräuterführungen, meditativen Wanderungen oder kulinarischen Spaziergängen die Natur mit allen Sinnen kennen. Entlang des Schäferwegs begeben sie sich auf die Spuren der Besiedlungsgeschichte des Rieskraters.

    Sommertipp #3: Frischer Wind beim Flüssehüpfen auf zwei Rädern

    Tal für Tal erfahren Sommerausflügler die Flüsse-Region Bayerisch-Schwaben. Dabei lassen sich die einzelnen Routen individuell miteinander verbinden und die Radfahrer entscheiden je nach Tagesform, wo und wann sie „aufhüpfen“. Dank geringer Höhenunterschiede und gut ausgebauter Wege eignet sich das Routennetz vor allem für Genussradler und Familien. Im Osten der Region geht es auf der Paartal-Tour im Wittelsbacher Land durch die Schutzgebiete rund um die Flussauen, die Heimat von Storch und Brachvogel sowie vorbei am landschaftlich besonders sehenswerten Paardurchbruch. Weiter flussaufwärts begeistert das Städtchen Aichach mit dem bekannten Sisi-Schloss. Auch im Westen und Norden Bayerisch-Schwabens lassen sich Radausflügler den frischen Wind um die Nase wehen: Im Schwäbischen Donautal führt der Premium-Radweg DonauTäler auf verschiedenen Etappen durch die imposanten Landschaften der Flusstäler rund um die Donau, und im Geopark Ries folgen Urlauber der Wörnitz bis nach Donauwörth.


    Copyright der Bilder: Nördlinger Stadtmauer © Florian Trykowski, DonAUwald © Fouad Vollmer, Flüsseradeln © Florian Trykowski

Sommerliche Tourentipps für Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

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Sommerliche Tourentipps für Bayerisch-Schwaben • Hintergrundtexte

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Sommerliche Tourentipps für Bayerisch-Schwaben • Story Lines

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Sommerliche Tourentipps für Bayerisch-Schwaben • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Stadtmauern mit Verdeck, NaturGucker-Führungen oder Flüssehüpfen mit dem Rad

    Sommerliche Tourentipps für Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/München , 25. Mai 2020

    Egal, ob für einen Tagesausflug in die Natur oder einen Kurztrip in längst vergangene Zeiten – in Bayerisch-Schwaben erwarten Entdecker und Outdoorfans nun wieder abwechslungsreiche Sommertouren auf ungewöhnlichen Pfaden. So bummeln Kulturliebhaber entlang des bayerisch-schwäbischen Teils der Romantischen Straße gemütlich durch die Geschichte oder folgen den Lauschtouren der Region an interessante Orte. Für Wanderer geht es etwa auf dem neuen Premiumweg DonAUwald durch die kühlen Wälder des größten zusammenhängenden Auwaldgebiets Deutschlands und Radler verbinden mit dem engverwebten Flussradwege-Netz Donau, Paar & Co. auf individuellen Touren quer durch die Region. 

    Sommertipp #1: Kulturprogramm mit kühlem Kopf

    Entlang der Romantischen Straße vom Ries bis ins Wittelsbacher Land entdecken Kulturfans den sommerlichen Charme der bayerisch-schwäbischen Städte. Ein kühles „Plätzchen“ ist etwa die einzige noch erhaltene und rundum begehbare Stadtmauer Deutschlands in Nördlingen. Im Schatten der Überdachung erkunden Ausflügler die verwinkelten Altstadtgässchen von oben und vom Kirchturm „Daniel“ aus genießen sie den Blick auf den Geopark Ries. Im Botanischen Lehrgarten und Rosarium der Frickhinger Anlagen legen Stadtbummler eine entspannte Pause ein. In Harburg dominiert das gleichnamige Schloss hoch über dem Städtchen die romantische Kulisse. Unterwegs in den historischen Gemäuern erfahren Interessierte Wissenswertes rund um das imposante Bauwerk. In Donauwörth spazieren die Kulturentdecker gemütlich auf einem der schönsten Straßenzüge Deutschlands – der Reichsstraße. Speziell für Familien geht es hier gemeinsam mit der „Bayerisch-Schwaben-Lauschtour“-App und Klappi Storch auf einem unterhaltsamen Spaziergang mit seufzenden Rittern, krächzenden Reichsadlern und Besuch der stadtansässigen Storchenfamilie durch die ehemalige Reichsstadt. Weitere lohnenswerte Stopps auf dem bayerisch-schwäbischen Teil der Romantischen Straße sind der prachtvoll angelegte Blumenpark in Rain, die UNESCO-Welterbestadt Augsburg oder ein Spaziergang entlang der Stadtmauer von Friedberg bis hin zum neu renovierten Wittelsbacher Schloss.

    Sommertipp #2: Natur-Sightseeing unter Bäumen

    Mit einem ausgedehnten Netz an abwechslungsreichen Themenrouten und Wanderpfaden entdecken Outdoorfans die Region im Sommer zu Fuß. Zwischen Günzburg und Schwenningen erkunden sie auf dem knapp 60 Kilometer langen Premium-Wanderweg DonAUwald eines der größten Auwaldgebiete Deutschlands. So geht es vorbei an idyllischen Seen und einmaligen Moorlandschaften. Darüber hinaus machen die NaturGucker-Gastgeber mit Leih-Equipment und Expertenwissen sowie die Vogelbeobachtungstürme im Donaumoos die Landschaft erlebbar. Auch der Naturpark Augsburg – Westliche Wälder und der Geopark Ries lassen sich in der warmen Jahreszeit am besten auf verschiedenen Wanderwegen genießen. Im Naturparkzentrum Oberschönenfeld lernen Genusswanderer bei Kräuterführungen, meditativen Wanderungen oder kulinarischen Spaziergängen die Natur mit allen Sinnen kennen. Entlang des Schäferwegs begeben sie sich auf die Spuren der Besiedlungsgeschichte des Rieskraters.

    Sommertipp #3: Frischer Wind beim Flüssehüpfen auf zwei Rädern

    Tal für Tal erfahren Sommerausflügler die Flüsse-Region Bayerisch-Schwaben. Dabei lassen sich die einzelnen Routen individuell miteinander verbinden und die Radfahrer entscheiden je nach Tagesform, wo und wann sie „aufhüpfen“. Dank geringer Höhenunterschiede und gut ausgebauter Wege eignet sich das Routennetz vor allem für Genussradler und Familien. Im Osten der Region geht es auf der Paartal-Tour im Wittelsbacher Land durch die Schutzgebiete rund um die Flussauen, die Heimat von Storch und Brachvogel sowie vorbei am landschaftlich besonders sehenswerten Paardurchbruch. Weiter flussaufwärts begeistert das Städtchen Aichach mit dem bekannten Sisi-Schloss. Auch im Westen und Norden Bayerisch-Schwabens lassen sich Radausflügler den frischen Wind um die Nase wehen: Im Schwäbischen Donautal führt der Premium-Radweg DonauTäler auf verschiedenen Etappen durch die imposanten Landschaften der Flusstäler rund um die Donau, und im Geopark Ries folgen Urlauber der Wörnitz bis nach Donauwörth.


    Copyright der Bilder: Nördlinger Stadtmauer © Florian Trykowski, DonAUwald © Fouad Vollmer, Flüsseradeln © Florian Trykowski

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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