Thema: Service
  • Panne, Unfall oder auĂźerplanmäßige Beendigung der Reise

    Sorglos reisen mit dem ERV Pannen- und Unfallschutz

    MĂĽnchen, 29. Juni 2017

    Die Vorfreude ist groß. Bald geht der Flug in den wohlverdienten Sommerurlaub. Doch dann der Schock: Das Auto will einfach nicht anspringen. Oder es ereignet sich auf dem Weg zum Flughafen ein Unfall auf der Autobahn. So ein Pech kurz vor dem Reiseantritt kann teuer werden.  Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), verrät, wie Reisende im Rahmen des Pannen- und Unfallschutzes der ERV trotzdem noch gut ans Ziel kommen, im Notfall nicht auf den Stornokosten sitzen bleiben und während der Reise auf die Unterstützung der ERV zählen können.

    Panne und Verspätung vor der Reise

    Ein Marderschaden, eine Reifenpanne oder ein Auffahrunfall. Es gibt viele Gründe, warum Reisende womöglich nicht pünktlich zum Flughafen kommen. Mit dem Pannen- und Unfallschutz der ERV sind Reisende, die mit dem eigenen Auto in den Urlaub oder zum Flughafen fahren, bestens abgesichert. Denn wenn die Versicherten innerhalb der 24 Stunden vor Abreise eine Autopanne oder einen Unfall mit ihrem eigenen PKW haben und deswegen den Flug nicht rechtzeitig erreichen oder den Start der Reise verschieben müssen, übernimmt die ERV nicht genutzte Reiseleistungen wie beispielsweise eine Hotelübernachtung oder zusätzliche Reisekosten, zum Beispiel für eine Umbuchung bis 500 Euro pro Person. Zusätzlich werden die Kosten für ein Mietfahrzeug bis 1.000 Euro übernommen. „Wer also auf dem Weg zum Flughafen mit dem Auto liegen bleibt und aufs Taxi umsteigt, muss sich in diesem Rahmen keine Gedanken um die Kosten machen“, sagt Birgit Dreyer. Probleme mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind durch den Verspätungsschutz ebenso abgesichert. Verspätet sich der Zug oder Bus um mehr als zwei Stunden und der Reisende verpasst dadurch das erste versicherte Verkehrsmittel, so erstattet die ERV die Mehrkosten der Hinreise bis zu 500 Euro pro Person. „Die ERV übernimmt in diesem Fall sogar die nachgewiesenen Kosten für Aufwendungen wie Verpflegung und Unterkunft“, erklärt die Reiseexpertin. Dabei erhalten die Versicherten maximal 100 Euro pro Person.

    Andere Notfälle vor Reiseantritt

    Der Pannen- und Unfallschutz ist Teil der Reiserücktrittsversicherung der ERV. Diese erstattet im Bedarfsfall die Stornokosten oder bei verspätetem Reiseantritt die Mehrkosten der Hinreise und die nicht genutzten Reiseleistungen. Auch die Umbuchungsgebühren sind mit abgedeckt. Außerdem liefert die ERV ihren Kunden auf Anfrage Sicherheitshinweise, Reisewarnungen oder Informationen über die jeweilige diplomatische Vertretung im Reiseland.

    Turbulenzen unterwegs oder am Urlaubsort

    Auch während der Reise kann einiges schief gehen. Wenn der eigene PKW auf dem Weg in den Urlaub oder im Zielland durch eine Panne oder einen Unfall fahrtuntüchtig wird, übernimmt die ERV nicht genutzte Reiseleistungen oder zusätzliche Reisekosten und die Kosten für ein Mietfahrzeug. Bei einer außerplanmäßigen Beendigung der Reise kümmert sich die ERV außerdem um die Rückreise und zusätzliche Rückreisekosten. Wer eine Rundreise geplant hat und diese unterbrechen muss, kann auf die Übernahme der Nachreisekosten seitens der ERV zählen. Auch bei notwendig gewordenem verlängertem Aufenthalt –beispielsweise durch Feuer, Wasserrohrbruch oder andere Elementarereignisse – unterstützt die ERV ihre Kunden mit Beratung und Kostenübernahme.

    Bei den Jahres-Versicherungen der ERV sind zudem alle Reisen ab 50 Kilometer vom Heimatort oder mit mindestens einer Übernachtung versichert.

    Grundsätzlich beachten

    Wer im Sommer sorgenfrei verreisen möchte, sollte auf jeden Fall an den passenden Reiseschutz denken. Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

Sorglos reisen mit dem ERV Pannen- und Unfallschutz • Medien-Informationen

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Sorglos reisen mit dem ERV Pannen- und Unfallschutz • Hintergrundtexte

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Sorglos reisen mit dem ERV Pannen- und Unfallschutz • Story Lines

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Sorglos reisen mit dem ERV Pannen- und Unfallschutz • Pressestimmen

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Sorglos reisen mit dem ERV Pannen- und Unfallschutz • Bilder

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Sorglos reisen mit dem ERV Pannen- und Unfallschutz • Multimedia

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  • Panne, Unfall oder auĂźerplanmäßige Beendigung der Reise

    Sorglos reisen mit dem ERV Pannen- und Unfallschutz

    MĂĽnchen, 29. Juni 2017

    Die Vorfreude ist groß. Bald geht der Flug in den wohlverdienten Sommerurlaub. Doch dann der Schock: Das Auto will einfach nicht anspringen. Oder es ereignet sich auf dem Weg zum Flughafen ein Unfall auf der Autobahn. So ein Pech kurz vor dem Reiseantritt kann teuer werden.  Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), verrät, wie Reisende im Rahmen des Pannen- und Unfallschutzes der ERV trotzdem noch gut ans Ziel kommen, im Notfall nicht auf den Stornokosten sitzen bleiben und während der Reise auf die Unterstützung der ERV zählen können.

    Panne und Verspätung vor der Reise

    Ein Marderschaden, eine Reifenpanne oder ein Auffahrunfall. Es gibt viele Gründe, warum Reisende womöglich nicht pünktlich zum Flughafen kommen. Mit dem Pannen- und Unfallschutz der ERV sind Reisende, die mit dem eigenen Auto in den Urlaub oder zum Flughafen fahren, bestens abgesichert. Denn wenn die Versicherten innerhalb der 24 Stunden vor Abreise eine Autopanne oder einen Unfall mit ihrem eigenen PKW haben und deswegen den Flug nicht rechtzeitig erreichen oder den Start der Reise verschieben müssen, übernimmt die ERV nicht genutzte Reiseleistungen wie beispielsweise eine Hotelübernachtung oder zusätzliche Reisekosten, zum Beispiel für eine Umbuchung bis 500 Euro pro Person. Zusätzlich werden die Kosten für ein Mietfahrzeug bis 1.000 Euro übernommen. „Wer also auf dem Weg zum Flughafen mit dem Auto liegen bleibt und aufs Taxi umsteigt, muss sich in diesem Rahmen keine Gedanken um die Kosten machen“, sagt Birgit Dreyer. Probleme mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind durch den Verspätungsschutz ebenso abgesichert. Verspätet sich der Zug oder Bus um mehr als zwei Stunden und der Reisende verpasst dadurch das erste versicherte Verkehrsmittel, so erstattet die ERV die Mehrkosten der Hinreise bis zu 500 Euro pro Person. „Die ERV übernimmt in diesem Fall sogar die nachgewiesenen Kosten für Aufwendungen wie Verpflegung und Unterkunft“, erklärt die Reiseexpertin. Dabei erhalten die Versicherten maximal 100 Euro pro Person.

    Andere Notfälle vor Reiseantritt

    Der Pannen- und Unfallschutz ist Teil der Reiserücktrittsversicherung der ERV. Diese erstattet im Bedarfsfall die Stornokosten oder bei verspätetem Reiseantritt die Mehrkosten der Hinreise und die nicht genutzten Reiseleistungen. Auch die Umbuchungsgebühren sind mit abgedeckt. Außerdem liefert die ERV ihren Kunden auf Anfrage Sicherheitshinweise, Reisewarnungen oder Informationen über die jeweilige diplomatische Vertretung im Reiseland.

    Turbulenzen unterwegs oder am Urlaubsort

    Auch während der Reise kann einiges schief gehen. Wenn der eigene PKW auf dem Weg in den Urlaub oder im Zielland durch eine Panne oder einen Unfall fahrtuntüchtig wird, übernimmt die ERV nicht genutzte Reiseleistungen oder zusätzliche Reisekosten und die Kosten für ein Mietfahrzeug. Bei einer außerplanmäßigen Beendigung der Reise kümmert sich die ERV außerdem um die Rückreise und zusätzliche Rückreisekosten. Wer eine Rundreise geplant hat und diese unterbrechen muss, kann auf die Übernahme der Nachreisekosten seitens der ERV zählen. Auch bei notwendig gewordenem verlängertem Aufenthalt –beispielsweise durch Feuer, Wasserrohrbruch oder andere Elementarereignisse – unterstützt die ERV ihre Kunden mit Beratung und Kostenübernahme.

    Bei den Jahres-Versicherungen der ERV sind zudem alle Reisen ab 50 Kilometer vom Heimatort oder mit mindestens einer Übernachtung versichert.

    Grundsätzlich beachten

    Wer im Sommer sorgenfrei verreisen möchte, sollte auf jeden Fall an den passenden Reiseschutz denken. Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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