Thema: Aktiv
  • Fit durch die kalte Jahreszeit

    Sportliche Schlechtwetter-Tipps vom Profi

    MĂĽnchen, 02. September 2015

    Die Tage werden kürzer und die Temperaturen ungemütlicher - der Herbst steht vor der Tür und sportliche Betätigungen an der frischen Luft sind immer häufiger mit dem inneren Schweinehund konfrontiert. Adi Al-Hamawi, Personal Trainer und Inhaber des exklusiven SkyStudio Munich erklärt, warum es sich dennoch lohnt das Training in der kalten Jahreszeit nach draußen zu verlagern und gibt hilfreiche Tipps für alle Schlechtwettersportler.

    "Für ein Outdoor-Training bei kalten Temperaturen spricht ganz klar die Stärkung des Immunsystems", so Al-Hamawi. "Die Bewegung bei verschiedenen Witterungsverhältnissen härtet den Körper ab, weil er sich laufend anpassen muss." Dadurch werden Frischluftsportler nicht nur resistenter gegenüber Kälte, sie bilden auch wichtige Abwehrkräfte für den bevorstehenden Winter. Die klassische Erkältung oder grippale Infekte haben somit wenig Chance. "Außerdem sollten Sportbegeisterte den Spaß im Freien und das Wohlgefühl nach der Sporteinheit im Auge behalten", rät der Personal Trainer. "Nach einem Schlechtwetter-Lauf hat man noch mehr das Gefühl etwas für sich erreicht zu haben". Welche Sportart bei den ungemütlichen Temperaturen am besten geeignet ist, bleibt jedem selbst überlassen. "Gut ist, was Spaß macht. Vom klassischen Joggen bis hin zu Ballsportarten, wie Fuß- oder Basketball sind alle Disziplinen geeignet", erklärt Al-Hamawi. "Ergänzend baue ich auch bei schlechtem Wetter gerne ein gutes Krafttraining in meine Trainingsstunden ein - ob eher athletisch ausgelegt mit Sprüngen und Koordinationsübungen oder klassisch mit Liegestützen, Klimmzügen, Kniebeugen & Co."

    Tipp: Der innere Schweinehund ist leichter zu bezwingen, wenn Sportler ihr Training mit einem Partner zu festgelegten Zeiten absolvieren. Dann helfen Ausreden auch nichts, wenn es wie aus Eimern regnet.

    Was gibt's zu beachten?
    So gesund ein Workout an der frischen Herbstluft ist, so wichtig ist es gewisse Sicherheitsmaßnahmen zu berücksichtigen. "Besonders bei tiefen Minusgraden ist es von Bedeutung, nicht an seine absolute Leistungsgrenze zu gehen und beispielsweise eher ein lockeres Ausdauertraining zu absolvieren", empfiehlt der Personal Trainer aus München. Außerdem sollten Sportler mit gesundheitlichen Einschränkungen, wie etwa Herz-Kreislaufpatienten, grundsätzlich Rücksprache mit ihrem Arzt halten. Auch das Outfit spielt eine wichtige Rolle beim Freiluft-Sport. "Fitnessbegeisterte sollten auf ausreichend warme Sportkleidung, am besten im Zwiebelprinzip, achten", so Al-Hamawi. Vor allem Kopf, Füße und Hände haben es gerne warm. Damit Schlechtwettersportler in der nebeligen Herbstzeit oder in der Dämmerung nicht übersehen werden, ist zudem wichtig, dass die Kleidung mit genügend Reflektoren ausgestattet ist. Mit blinkenden Dioden-Armbändern und Stirnlampe sind Outdoor-Fans zusätzlich sicher unterwegs.

    Weitere Informationen zum SkyStudio Munich gibt es unter www.skystudio-munich.de, telefonisch unter +49-(0)-89-441 334 98 sowie auf Facebook.

    Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit zur Vereinbarung von Probestunden, Interview- und Besichtigungsterminen im SkyStudio Munich unter media@piroth-kommunikation.com oder +49-(0)-89-5526789-0 an piroth.kommunikation.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online-Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com oder auf Anfrage an media@piroth-kommunikation.com.



Sportliche Schlechtwetter-Tipps vom Profi • Medien-Informationen

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Sportliche Schlechtwetter-Tipps vom Profi • Hintergrundtexte

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Sportliche Schlechtwetter-Tipps vom Profi • Story Lines

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Sportliche Schlechtwetter-Tipps vom Profi • Pressestimmen

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  • Fit durch die kalte Jahreszeit

    Sportliche Schlechtwetter-Tipps vom Profi

    MĂĽnchen, 02. September 2015

    Die Tage werden kürzer und die Temperaturen ungemütlicher - der Herbst steht vor der Tür und sportliche Betätigungen an der frischen Luft sind immer häufiger mit dem inneren Schweinehund konfrontiert. Adi Al-Hamawi, Personal Trainer und Inhaber des exklusiven SkyStudio Munich erklärt, warum es sich dennoch lohnt das Training in der kalten Jahreszeit nach draußen zu verlagern und gibt hilfreiche Tipps für alle Schlechtwettersportler.

    "Für ein Outdoor-Training bei kalten Temperaturen spricht ganz klar die Stärkung des Immunsystems", so Al-Hamawi. "Die Bewegung bei verschiedenen Witterungsverhältnissen härtet den Körper ab, weil er sich laufend anpassen muss." Dadurch werden Frischluftsportler nicht nur resistenter gegenüber Kälte, sie bilden auch wichtige Abwehrkräfte für den bevorstehenden Winter. Die klassische Erkältung oder grippale Infekte haben somit wenig Chance. "Außerdem sollten Sportbegeisterte den Spaß im Freien und das Wohlgefühl nach der Sporteinheit im Auge behalten", rät der Personal Trainer. "Nach einem Schlechtwetter-Lauf hat man noch mehr das Gefühl etwas für sich erreicht zu haben". Welche Sportart bei den ungemütlichen Temperaturen am besten geeignet ist, bleibt jedem selbst überlassen. "Gut ist, was Spaß macht. Vom klassischen Joggen bis hin zu Ballsportarten, wie Fuß- oder Basketball sind alle Disziplinen geeignet", erklärt Al-Hamawi. "Ergänzend baue ich auch bei schlechtem Wetter gerne ein gutes Krafttraining in meine Trainingsstunden ein - ob eher athletisch ausgelegt mit Sprüngen und Koordinationsübungen oder klassisch mit Liegestützen, Klimmzügen, Kniebeugen & Co."

    Tipp: Der innere Schweinehund ist leichter zu bezwingen, wenn Sportler ihr Training mit einem Partner zu festgelegten Zeiten absolvieren. Dann helfen Ausreden auch nichts, wenn es wie aus Eimern regnet.

    Was gibt's zu beachten?
    So gesund ein Workout an der frischen Herbstluft ist, so wichtig ist es gewisse Sicherheitsmaßnahmen zu berücksichtigen. "Besonders bei tiefen Minusgraden ist es von Bedeutung, nicht an seine absolute Leistungsgrenze zu gehen und beispielsweise eher ein lockeres Ausdauertraining zu absolvieren", empfiehlt der Personal Trainer aus München. Außerdem sollten Sportler mit gesundheitlichen Einschränkungen, wie etwa Herz-Kreislaufpatienten, grundsätzlich Rücksprache mit ihrem Arzt halten. Auch das Outfit spielt eine wichtige Rolle beim Freiluft-Sport. "Fitnessbegeisterte sollten auf ausreichend warme Sportkleidung, am besten im Zwiebelprinzip, achten", so Al-Hamawi. Vor allem Kopf, Füße und Hände haben es gerne warm. Damit Schlechtwettersportler in der nebeligen Herbstzeit oder in der Dämmerung nicht übersehen werden, ist zudem wichtig, dass die Kleidung mit genügend Reflektoren ausgestattet ist. Mit blinkenden Dioden-Armbändern und Stirnlampe sind Outdoor-Fans zusätzlich sicher unterwegs.

    Weitere Informationen zum SkyStudio Munich gibt es unter www.skystudio-munich.de, telefonisch unter +49-(0)-89-441 334 98 sowie auf Facebook.

    Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit zur Vereinbarung von Probestunden, Interview- und Besichtigungsterminen im SkyStudio Munich unter media@piroth-kommunikation.com oder +49-(0)-89-5526789-0 an piroth.kommunikation.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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