Thema: Aktiv
  • Kulturzentrum, Katakomben-Touren & Kuppel-Baden

    Stadterlebnisse im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 10. Januar 2020

    In einer spannenden Mixtur aus alpenländischer Tradition, Mittelalter-Charme und südländischem Flair entdecken Besucher im Chiemsee-Alpenland urbane Kulturerlebnisse. In Rosenheim begeben sich Urlauber etwa auf eine Zeitreise in die Welt gigantischer Meeres-Reptilien: Im frisch modernisierten Ausstellungszentrum Lokschuppen in Rosenheim macht die neue Ausstellung „Saurier – Giganten der Meere“ mit „Paläoaquarium“, Sauriermodellen & Co. bis Dezember 2020 die urzeitlichen Meerestiere für kleine und große Gäste wieder lebendig. In Wasserburg geht es auf den Spuren der Braukunst tief unter die Erde und in Bad Aibling lassen sich Erholungssuchende unter Thermen-Kuppeln verwöhnen. Zusätzlich locken zahlreiche Veranstaltungen wie das „Sommerfestival“ in Rosenheim oder die Theaterhöhepunkte in Wasserburg am Inn sowie spannende Stadttouren Kulturliebhaber in die Städte.

    Urzeit-Giganten: der neue Lokschuppen

    In Rosenheim wird Kultur groß geschrieben: Neben erlebnisreichen Stadtführungen, zahlreichen Museen und Galerien sowie Veranstaltungen mit international bekannten Künstlern wie dem Sommerfestival von 10. bis 18. Juli 2020, zählt das Ausstellungszentrum Lokschuppen zu den renommiertesten Ausstellungshäusern in Deutschland. Nach umfassenden Modernisierungsmaßnahmen öffnete der Lokschuppen Ende 2019 mit seiner neuen Ausstellung „Saurier – Giganten der Meere“ wieder seine Pforten. Lange Hälse, große Klauen und spitze Zähne: 22 lebensechte und bis zu zwölf Meter lange Sauriermodelle sind dabei die Protagonisten. Die urzeitlichen Meerestiere wurden von einem internationalen Team aus Paläontologen und Kunsthandwerkern eigens für das Ausstellungszentrum hergestellt. Zudem begeistern über 200 wertvolle Original-Fossilien, Skelette und Abgüsse die Besucher. An insgesamt 20 Medienstationen lernen Groß & Klein Spannendes und Wissenswertes rund um das Leben der beeindruckenden Urtiere sowie der Erdgeschichte. Mit Europas erstem digitalen, echtzeitrealisierten „Paläoaquarium“ entdecken sie auf über 50 Quadratmetern den Lebensraum und blicken wie durch ein Fenster in die Welt vor rund 250 bis 66 Millionen Jahren.

    Bierkeller-Führungen und Thermen-Auszeit

    Südländisches Flair und historischer Charme: Durch die einzigartige Lage ist die mittelalterliche Altstadt Wasserburgs fast vollständig vom Wasser des Inns umgeben. Ein besonderes Highlight wartet tief unter der Erde: Die weitverzweigten Bierkatakomben auf der Wasserburger Halbinsel begeistern Urlauber mit ihren rund 200 Jahre alten Gängen und Gewölben. Bis ins 20. Jahrhundert wurde hier das im Winter hergestellte Sommerbier eingelagert, um es so möglichst lange trinkbar zu halten. Bei speziellen Führungen erkunden Gäste Teile der Keller und erhalten unter anderem im Museum abwechslungsreiche Eindrücke in die Brau- und Baukunst früherer Generationen. Mit verschiedenen Kultur-Veranstaltungen wie etwa dem Theaterhöhepunkt Bürgerspiel 2020 oder den Auftritten des professionellen Ensembles im Theater Wasserburg runden Ausflügler ihren Besuch an der Innschleife ab. In Bad Aibling kommen hingegen vor allem Erholungssuchende auf ihre Kosten: Sei es nun bei einer wohltuenden Anwendung mit dem „Schwarzen Gold“ in Bayerns ältestem Moorheilbad oder beim Baden in der Therme Bad Aibling. Auf einer Gesamtfläche von etwa 10.000 Quadratmetern und unter insgesamt acht Themen-Kuppeln warten abwechslungsreiche Farb-, Licht-, Duft- und Klangerlebnisse. In der Saunalandschaft entspannen Gäste bei Hamam, Dampfeisbad & Co. oder atmen bei einem Spaziergang entlang des Gradierwerks im Außenbereich die salzhaltige Luft. Im Jubiläumsjahr lohnt sich der Besuch besonders: 2020 feiert Bad Aibling nämlich 175 Jahre „Moorbad Bad Aibling“ und 125 Jahre „Heilbad Bad Aibling“ mit einem umfangreichen Programm. 

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich.


    Copyright der Bilder: Jura mit Liopleurodon im Ausstellungszentrum Lokschuppen © VKR, A. Jacob; Wasserburger Bierkatakomben © Stadt Wasserburg a. Inn; Therme Bad Aibling Außenansicht © Therme Bad Aibling

Stadterlebnisse im Chiemsee-Alpenland • Medien-Informationen

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Stadterlebnisse im Chiemsee-Alpenland • Hintergrundtexte

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Stadterlebnisse im Chiemsee-Alpenland • Story Lines

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Stadterlebnisse im Chiemsee-Alpenland • Pressestimmen

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Stadterlebnisse im Chiemsee-Alpenland • Bilder

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Stadterlebnisse im Chiemsee-Alpenland • Multimedia

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    Stadterlebnisse im Chiemsee-Alpenland

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 10. Januar 2020

    In einer spannenden Mixtur aus alpenländischer Tradition, Mittelalter-Charme und südländischem Flair entdecken Besucher im Chiemsee-Alpenland urbane Kulturerlebnisse. In Rosenheim begeben sich Urlauber etwa auf eine Zeitreise in die Welt gigantischer Meeres-Reptilien: Im frisch modernisierten Ausstellungszentrum Lokschuppen in Rosenheim macht die neue Ausstellung „Saurier – Giganten der Meere“ mit „Paläoaquarium“, Sauriermodellen & Co. bis Dezember 2020 die urzeitlichen Meerestiere für kleine und große Gäste wieder lebendig. In Wasserburg geht es auf den Spuren der Braukunst tief unter die Erde und in Bad Aibling lassen sich Erholungssuchende unter Thermen-Kuppeln verwöhnen. Zusätzlich locken zahlreiche Veranstaltungen wie das „Sommerfestival“ in Rosenheim oder die Theaterhöhepunkte in Wasserburg am Inn sowie spannende Stadttouren Kulturliebhaber in die Städte.

    Urzeit-Giganten: der neue Lokschuppen

    In Rosenheim wird Kultur groß geschrieben: Neben erlebnisreichen Stadtführungen, zahlreichen Museen und Galerien sowie Veranstaltungen mit international bekannten Künstlern wie dem Sommerfestival von 10. bis 18. Juli 2020, zählt das Ausstellungszentrum Lokschuppen zu den renommiertesten Ausstellungshäusern in Deutschland. Nach umfassenden Modernisierungsmaßnahmen öffnete der Lokschuppen Ende 2019 mit seiner neuen Ausstellung „Saurier – Giganten der Meere“ wieder seine Pforten. Lange Hälse, große Klauen und spitze Zähne: 22 lebensechte und bis zu zwölf Meter lange Sauriermodelle sind dabei die Protagonisten. Die urzeitlichen Meerestiere wurden von einem internationalen Team aus Paläontologen und Kunsthandwerkern eigens für das Ausstellungszentrum hergestellt. Zudem begeistern über 200 wertvolle Original-Fossilien, Skelette und Abgüsse die Besucher. An insgesamt 20 Medienstationen lernen Groß & Klein Spannendes und Wissenswertes rund um das Leben der beeindruckenden Urtiere sowie der Erdgeschichte. Mit Europas erstem digitalen, echtzeitrealisierten „Paläoaquarium“ entdecken sie auf über 50 Quadratmetern den Lebensraum und blicken wie durch ein Fenster in die Welt vor rund 250 bis 66 Millionen Jahren.

    Bierkeller-Führungen und Thermen-Auszeit

    Südländisches Flair und historischer Charme: Durch die einzigartige Lage ist die mittelalterliche Altstadt Wasserburgs fast vollständig vom Wasser des Inns umgeben. Ein besonderes Highlight wartet tief unter der Erde: Die weitverzweigten Bierkatakomben auf der Wasserburger Halbinsel begeistern Urlauber mit ihren rund 200 Jahre alten Gängen und Gewölben. Bis ins 20. Jahrhundert wurde hier das im Winter hergestellte Sommerbier eingelagert, um es so möglichst lange trinkbar zu halten. Bei speziellen Führungen erkunden Gäste Teile der Keller und erhalten unter anderem im Museum abwechslungsreiche Eindrücke in die Brau- und Baukunst früherer Generationen. Mit verschiedenen Kultur-Veranstaltungen wie etwa dem Theaterhöhepunkt Bürgerspiel 2020 oder den Auftritten des professionellen Ensembles im Theater Wasserburg runden Ausflügler ihren Besuch an der Innschleife ab. In Bad Aibling kommen hingegen vor allem Erholungssuchende auf ihre Kosten: Sei es nun bei einer wohltuenden Anwendung mit dem „Schwarzen Gold“ in Bayerns ältestem Moorheilbad oder beim Baden in der Therme Bad Aibling. Auf einer Gesamtfläche von etwa 10.000 Quadratmetern und unter insgesamt acht Themen-Kuppeln warten abwechslungsreiche Farb-, Licht-, Duft- und Klangerlebnisse. In der Saunalandschaft entspannen Gäste bei Hamam, Dampfeisbad & Co. oder atmen bei einem Spaziergang entlang des Gradierwerks im Außenbereich die salzhaltige Luft. Im Jubiläumsjahr lohnt sich der Besuch besonders: 2020 feiert Bad Aibling nämlich 175 Jahre „Moorbad Bad Aibling“ und 125 Jahre „Heilbad Bad Aibling“ mit einem umfangreichen Programm. 

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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