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    Natur genießen mit den Mehrtages-Touren im Nördlichen Schwarzwald

    Stiefelreisen, Rautenwege & Kulturpfade

    M√ľnchen/Bad Liebenzell, 09. M√§rz 2021

    Die frische Waldluft tief einatmen, das beruhigende Rauschen der Bäume bewusst wahrnehmen, den Blick schweifen lassen und dabei einen Fuß vor den anderen setzen: Im Nördlichen Schwarzwald genießen Outdoorliebhaber den größten Naturpark Deutschlands gerade auf den abwechslungsreichen Mehrtages-Wanderungen intensiv und mit allen Sinnen. So entdecken Wanderer auf den jeweils drei Etappen der „Stiefelreisen“ vom schönen Heckengäu über Moorlandschaften bis hin zum naturbelassenen Bannwald die unterschiedlichsten Naturräume oder tauchen auf den Etappen des Kulturfernwanderwegs „Hugenotten- & Waldenserpfad“ in die Geschichte der Region ein. Auch der „Gäurandweg“, der Ost- und Westweg sowie die „Klosterroute“ führen durch den Nördlichen Schwarzwald. Nach anspruchsvollen Wanderabschnitten verwöhnen dann die ausgezeichneten „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ Aktivurlauber mit gemütlichen Zimmern und regionalen Köstlichkeiten. Darüber hinaus versorgen sie ihre Gäste mit Vesper für unterwegs, organisieren den Gepäcktransfer und haben immer hilfreiche Tipps parat. 

    Auf Stiefelreise durch den Nördlichen Schwarzwald

    Neben den ausgezeichneten Premiumwanderwegen, Erlebnispfaden und Augenblick-Runden im Nördlichen Schwarzwald lassen vor allem die zwei Varianten der mehrtägigen Stiefelreise Outdoorfan-Herzen höher schlagen. Beide Routen starten von Calw aus und lassen sich jeweils in drei Etappen mit ganz unterschiedlichem Charakter einteilen. Auf den je 70 Kilometern orientieren sich Wanderer an verschiedenen Markierungen des Grundwegenetztes des Schwarzwaldvereins wie dem Gäurandweg oder dem Ostweg und erkunden dabei die verschiedenen Landschaftsformen des Nördlichen Schwarzwalds. So führt die Variante „Sprollenhaus Schömberg“ unter anderem durch verwachsene Waldabschnitte im kleinen Enztal oder ins höchstgelegene Hochmoorgebiet Deutschlands, den Wildsee. Weitere Highlights sind der neue Aussichtsturm Himmelsglück in Schömberg, das wildromantische Schweinbachtal sowie zum Abschluss ein Besuch in den historischen Gemäuern des ehemaligen Benediktinerklosters Hirsau. Auch die zweite Variante durch das Obere Nagoldtal punktet mit ihrer landschaftlichen und kulturellen Vielfalt. Von der Hermann-Hesse-Stadt aus wandern die Urlauber zur Schäferstadt Wildberg, zu der historischen Flößerstube bei Altensteig und den sehenswerten Burganlagen der Hohennagold, in Berneck sowie in Zavelstein samt Aussichtsturm.  

    Fernwandern auf der Raute

    Auf den beiden bekanntesten Fernwanderwege des Schwarzwaldvereins, dem Ost- und Westweg, durchqueren Wanderer den Nördlichen Schwarzwald auf verschiedenen Etappen. So geht es etwa auf dem Westweg entlang der Nagold in Richtung Dobel und auf einem Abstecher weiter nach Bad Herrenalb. Unterwegs warten abenteuerliche, alpine Pfade, tiefe Nadelwälder und Fernsichten bis ins Rheintal. Auf den Abschnitten des Ostwegs durchwandern Aktivurlauber das wildromantische Monbachtal, erkunden die Klosteranlage in Hirsau und bewundern im Frühjahr die Blütenpracht der Krokuswiesen in Zavelstein. Auch der 1.800 Kilometer lange Kulturfernwanderweg „Hugenotten- und Waldenserpfad“ führt Outdoorfans durch den Nördlichen Schwarzwald. Auf der Teilstrecke zwischen Calw und Simonzheim wandern sie auf den Spuren des ehemaligen Fluchtwegs der Hugenotten und Waldenser und erfahren an verschieden Schautafeln Wissenswertes zur Geschichte der Heimatvertriebenen. Auf der insgesamt 148 Kilometer lange Strecke der Klosterroute Nordschwarzwald tauchen Weitwanderer hingegen in die 1.000-jährige Tradition der Mönche und Nonnen der Region ein. Der 120 Kilometer lange „Gäurandweg“ ist der östlichste Fernwanderweg durch die Region und nimmt Aktive mit durch das Naturschutzgebiet des Heckengäus mit seinen Streuobstwiesen, Wacholderheiden, Hecken und Schafherden. Dank des bestens ausgeschilderten und weit verzweigten Wanderwegenetzes des Schwarzwaldvereins haben Urlauber zudem die Möglichkeit eigene Touren zu stecken und so abwechslungsreich unterwegs zu sein.

    Bei den vom Deutschen Wanderverband ausgezeichneten „Qualitästgastgebern Wanderbares Deutschland“ fühlen sich Fernwanderer besonders wohl und lassen sich nach anspruchsvollen Tagestouren mit regionalen Köstlichkeiten und gemütlichen Zimmern verwöhnen. Mit zusätzlichen Services wie dem Gepäcktransfer zum nächsten Etappenziel, Vesperpaketen für unterwegs oder hilfreichen Wandertipps genießen die Aktivurlauber ein Rundum-sorglos-Paket.


    Copyright der Bilder: © Alex Kijak

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