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    Wandern mit Kids – Erlebnistouren quer durchs Land

    SĂĽddeutschland auf Familien-Pfaden entdecken

    MĂĽnchen, 20. Mai 2020

    Raus an die frische Luft und rein ins Abenteuer Natur: Ob nun ein Ausflug zum Drachenblick, eine Tour in die schwäbische Hexenküche oder unterwegs zum Wildkatzen-Diplom, auf den Familien-Wanderwegen zwischen dem Schwarzwald und dem „Bayerischen Meer“ in den Voralpen gibt es Vieles zu entdecken.

    Wandernd zum Wildkatzen-Diplom

    Mit dem Qualitätsweg Wanderbares Deutschland mit dem Titel „familienspaß“ werden Groß & Klein im Nördlichen Schwarzwald zum Wildkatzen-Experten. Die rund sechs Kilometer lange Wanderung bei Bad Herrenalb führt Familien über Stock und Stein vorbei an verschiedenen Erlebnisstationen. Mit dem Smartphone erfahren Interessierte hier Spannendes rund um die scheuen und selten gewordenen Tiere. Wer aufmerksam zuhört und die Rätsel löst, erhält anschließend das Wildkatzen-Diplom und darf sich stolz als Experte einer der letzten Raubkatzen Europas ausweisen.

    Mit Simon durch das ZweiTälerLand

    Auf schlauen Pfaden sind Familien im ZweiTälerLand unterwegs. Auf den drei erlebnisreichen Simon’s Familienwanderwegen begleiten verschiedene Aktionselemente vom XXL-Hochsitz bis hin zur Schwarzwälderschinken-Bank die kleinen und großen Wanderer. Mit den leichten Rundtouren von zwei bis fünf Kilometern Länge lösen die Urlauber knifflige Rätsel, helfen dem Maskottchen Simon seinen Hut wieder zu finden oder begeben sich mit dem GPS-fähigen Gerät auf Schatzsuche. Dabei erfahren sie unter anderem auf dem Schlawinerweg Spannendes rund um den Wald und seine Tiere oder lassen sich den Belohnungskuchen auf dem Wunderfitzweg „schmecken“.

    Besuch in der Hexenküche

    Auf dem Albstädter Premiumspazierwanderweg „Traufgängerle Hexenküche“ erleben Groß & Klein ein zauberhaftes Abenteuer. Die etwa vier Kilometer lange knackige Kurzwanderung rund um den Ebinger Schlossberg führt Ausflügler über naturbelassene Pfade und vorbei an abwechslungsreichen Erlebnisstationen. So beobachten Neugierige die Wildschweine von der überdachten Aussichtsplattform aus, klettern durch ausgehöhlte Baumstämme oder bestaunen die geschnitzten Tierfiguren und das emsige Insektenhotel. Der Höhepunkt ist die namensgebende Hexenküche, eine Felsformation mir einer kleinen Höhle oberhalb von Albstadt. Hier toben die Kinder durch das steinige Portal und blicken hinter jeden Felsen – gespannt, ob die Hexe sich blicken lässt. 

    Ein Moor fürs Ohr

    Mit der Bayerisch-Schwaben Lauschtour erkunden kleine und große Naturliebhaber das Leipheimer Moos. Die Hörwanderung führt Interessierte auf rund vier Kilometern durch das wiederbewässerte Moor – vorbei an Straußenfarm, Hochlandrindern, Windschutzhecken und über einen Bohlenweg. Auf spannend-humorvolle Art erklärt die Audiotour Wissenswertes über die mystische Landschaft und ihre Bewohner. So erfahren Ausflügler etwa was es mit dem Torfstechen auf sich hat oder auf welche faszinierenden Naturphänomene sie hier stoßen.

    Wächterdrachen und Burgruinen: Drachenblick Wanderung in Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, eignet sich Pfronten im Allgäu ganzjährig als Ausgangspunkt für spannende Wanderungen mit der ganzen Familie. Auf der Talwanderung Drachenblick etwa geht es ab Pfronten durch die sanft hügelige Landschaft in das Berger Moos bis in die Nachbargemeinde Eisenberg mit dem Dorf Zell. Unterwegs verschaffen sich kleine und große Wanderer auf dem Aussichtsturm einen ersten Überblick auf die Pfrontener „Wächterdrachen“ Falkenstein und Kienberg. Die beiden Berge erhielten ihre Namen, weil sie mit etwas Fantasie an die Form von liegenden Drachen erinnern, die vor den Toren der Allgäuer Bergwelt wachen. Ziel der Wanderung sind die majestätischen Burganlagen Hohenfreyberg und Eisenberg. Dort erzählen zahlreiche Infotafeln und ein Burgenmuseum die Geschichte der Zwillingsruinen während der Schlossweiher zum Ausruhen einlädt.

    Von einem Sagenbuch zum nächsten

    Im Chiemsee-Alpenland begeben sich Familien am Hocheck auf aussichtsreicher Tour durch die regionale Mythen- und Sagenwelt. Entlang des circa drei Kilometer langen Rundwanderwegs erwarten sie spannende Geschichten rund um die Erzählungen von Brünnsteinhexe, Tatzelwurm und Brünnsteinzwergerl. Während die Kleinen mit Drehspiel und Ziegenstreicheln beschäftigt sind, genießen die Großen die beeindruckenden Ausblicke im Inntal sowie auf das idyllische Oberaudorf und den imposanten Brünnstein. Für alle Mutigen geht es anschließend auf der Sommerrodelbahn, mit dem „Oberaudorfer Flieger“ oder durch die neue Free-Fall-Röhrenrutsche rasant zurück ins Tal. Hinweis: Die aktuellen Betriebszeiten sind auf der Webseite der Bergbahnen Hocheck zu finden.

    Auf geologischer Spurensuche

    Der Rundwanderweg „Der Bürgerliche Landschaftsgarten“ im Felsenlabyrinth auf der Luisenburg im Fichtelgebirge verspricht einen erlebnisreichen Ausflug für die ganze Familie. Während des Aufstiegs in das größte Felsenlabyrinth Europas, passieren Wanderer teils enge Felsspalten, kleine Schluchten und beeindruckende Aussichtspunkte. Ein ganz besonderes Ereignis wartet kurz vor dem Gipfel – die Teufelstreppe. Diese abenteuerliche Wegführung mit 30 steinigen Stufen zwingt nahezu jeden Besucher dazu, sich zu Bücken. Der höchste Punkt, der Bundesstein mit Kreuz, bietet einen sehenswerten Ausblick.

     


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    MĂĽnchen, 20. Mai 2020

    Raus an die frische Luft und rein ins Abenteuer Natur: Ob nun ein Ausflug zum Drachenblick, eine Tour in die schwäbische Hexenküche oder unterwegs zum Wildkatzen-Diplom, auf den Familien-Wanderwegen zwischen dem Schwarzwald und dem „Bayerischen Meer“ in den Voralpen gibt es Vieles zu entdecken.

    Wandernd zum Wildkatzen-Diplom

    Mit dem Qualitätsweg Wanderbares Deutschland mit dem Titel „familienspaß“ werden Groß & Klein im Nördlichen Schwarzwald zum Wildkatzen-Experten. Die rund sechs Kilometer lange Wanderung bei Bad Herrenalb führt Familien über Stock und Stein vorbei an verschiedenen Erlebnisstationen. Mit dem Smartphone erfahren Interessierte hier Spannendes rund um die scheuen und selten gewordenen Tiere. Wer aufmerksam zuhört und die Rätsel löst, erhält anschließend das Wildkatzen-Diplom und darf sich stolz als Experte einer der letzten Raubkatzen Europas ausweisen.

    Mit Simon durch das ZweiTälerLand

    Auf schlauen Pfaden sind Familien im ZweiTälerLand unterwegs. Auf den drei erlebnisreichen Simon’s Familienwanderwegen begleiten verschiedene Aktionselemente vom XXL-Hochsitz bis hin zur Schwarzwälderschinken-Bank die kleinen und großen Wanderer. Mit den leichten Rundtouren von zwei bis fünf Kilometern Länge lösen die Urlauber knifflige Rätsel, helfen dem Maskottchen Simon seinen Hut wieder zu finden oder begeben sich mit dem GPS-fähigen Gerät auf Schatzsuche. Dabei erfahren sie unter anderem auf dem Schlawinerweg Spannendes rund um den Wald und seine Tiere oder lassen sich den Belohnungskuchen auf dem Wunderfitzweg „schmecken“.

    Besuch in der Hexenküche

    Auf dem Albstädter Premiumspazierwanderweg „Traufgängerle Hexenküche“ erleben Groß & Klein ein zauberhaftes Abenteuer. Die etwa vier Kilometer lange knackige Kurzwanderung rund um den Ebinger Schlossberg führt Ausflügler über naturbelassene Pfade und vorbei an abwechslungsreichen Erlebnisstationen. So beobachten Neugierige die Wildschweine von der überdachten Aussichtsplattform aus, klettern durch ausgehöhlte Baumstämme oder bestaunen die geschnitzten Tierfiguren und das emsige Insektenhotel. Der Höhepunkt ist die namensgebende Hexenküche, eine Felsformation mir einer kleinen Höhle oberhalb von Albstadt. Hier toben die Kinder durch das steinige Portal und blicken hinter jeden Felsen – gespannt, ob die Hexe sich blicken lässt. 

    Ein Moor fürs Ohr

    Mit der Bayerisch-Schwaben Lauschtour erkunden kleine und große Naturliebhaber das Leipheimer Moos. Die Hörwanderung führt Interessierte auf rund vier Kilometern durch das wiederbewässerte Moor – vorbei an Straußenfarm, Hochlandrindern, Windschutzhecken und über einen Bohlenweg. Auf spannend-humorvolle Art erklärt die Audiotour Wissenswertes über die mystische Landschaft und ihre Bewohner. So erfahren Ausflügler etwa was es mit dem Torfstechen auf sich hat oder auf welche faszinierenden Naturphänomene sie hier stoßen.

    Wächterdrachen und Burgruinen: Drachenblick Wanderung in Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, eignet sich Pfronten im Allgäu ganzjährig als Ausgangspunkt für spannende Wanderungen mit der ganzen Familie. Auf der Talwanderung Drachenblick etwa geht es ab Pfronten durch die sanft hügelige Landschaft in das Berger Moos bis in die Nachbargemeinde Eisenberg mit dem Dorf Zell. Unterwegs verschaffen sich kleine und große Wanderer auf dem Aussichtsturm einen ersten Überblick auf die Pfrontener „Wächterdrachen“ Falkenstein und Kienberg. Die beiden Berge erhielten ihre Namen, weil sie mit etwas Fantasie an die Form von liegenden Drachen erinnern, die vor den Toren der Allgäuer Bergwelt wachen. Ziel der Wanderung sind die majestätischen Burganlagen Hohenfreyberg und Eisenberg. Dort erzählen zahlreiche Infotafeln und ein Burgenmuseum die Geschichte der Zwillingsruinen während der Schlossweiher zum Ausruhen einlädt.

    Von einem Sagenbuch zum nächsten

    Im Chiemsee-Alpenland begeben sich Familien am Hocheck auf aussichtsreicher Tour durch die regionale Mythen- und Sagenwelt. Entlang des circa drei Kilometer langen Rundwanderwegs erwarten sie spannende Geschichten rund um die Erzählungen von Brünnsteinhexe, Tatzelwurm und Brünnsteinzwergerl. Während die Kleinen mit Drehspiel und Ziegenstreicheln beschäftigt sind, genießen die Großen die beeindruckenden Ausblicke im Inntal sowie auf das idyllische Oberaudorf und den imposanten Brünnstein. Für alle Mutigen geht es anschließend auf der Sommerrodelbahn, mit dem „Oberaudorfer Flieger“ oder durch die neue Free-Fall-Röhrenrutsche rasant zurück ins Tal. Hinweis: Die aktuellen Betriebszeiten sind auf der Webseite der Bergbahnen Hocheck zu finden.

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    Der Rundwanderweg „Der Bürgerliche Landschaftsgarten“ im Felsenlabyrinth auf der Luisenburg im Fichtelgebirge verspricht einen erlebnisreichen Ausflug für die ganze Familie. Während des Aufstiegs in das größte Felsenlabyrinth Europas, passieren Wanderer teils enge Felsspalten, kleine Schluchten und beeindruckende Aussichtspunkte. Ein ganz besonderes Ereignis wartet kurz vor dem Gipfel – die Teufelstreppe. Diese abenteuerliche Wegführung mit 30 steinigen Stufen zwingt nahezu jeden Besucher dazu, sich zu Bücken. Der höchste Punkt, der Bundesstein mit Kreuz, bietet einen sehenswerten Ausblick.

     


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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