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    Südpfalz-Tourismus neu bei piroth.kommunikation

    München, 25. April 2018

    piroth.kommunikation gewinnt den Südpfalz-Tourismus e.V. als neuen Kunden und übernimmt ab sofort die PR-Arbeit für die Genuss- und Aktivregion am Rhein. Die Münchner Agentur, die unter anderem bereits den Nördlichen Schwarzwald, Karlsruhe und das ZweiTälerLand betreut, erweitert damit ihre Präsenz in Südwestdeutschland. Der eingetragene Verein Südpfalz-Tourismus ist für die touristische Entwicklung und Vermarktung des Landkreises Germersheim zuständig, der sich in die sechs Verbandsgemeinden Lingenfeld, Bellheim, Rülzheim Jockgrim, Kandel und Hagenbach sowie die beiden Städte Germersheim und Wörth gliedert.

    Aktive Naturerlebnisse in der Südpfalz
    Mit den ebenen Strecken ist das gut ausgebaute und über 500 Kilometer lange Radnetz der Südpfalz ein Paradies für Radwanderer. Auf den insgesamt 26 Themenwegen begeben sich die Gäste auf Entdeckungsreise durch unberührte Natur, entlang von Flüssen und Bächen, Weinbergen und Streuobstwiesen, durch urwaldartige Rheinauen und malerische Dörfer. Dort laden die zahlreichen Hofläden, Cafés und Restaurants zur Stärkung und zum Stöbern ein. Deutschlands originellste Spezialradmesse „Spezi“ in Germersheim, lockt jährlich 10.000 Besucher aus aller Welt in die Radregion. Auch Genusswanderer kommen auf den vielfältigen und abwechslungsreichen Wegen in der Südpfalz ganz auf ihre Kosten. Vom Tabakweg über Bienenlehrpfade bis hin zu geführten Touren mit den ausgebildeten Natur- und Landschaftsführern der Region, entdecken aufmerksame Urlauber hier so manche unerwartete Überraschung.

    Wo Genuss gefeiert wird…
    Auch kulinarisch begeistert die Südpfalz etwa mit regionalen Spezialitäten, feinster Küche auf Sterneniveau und edlen Weinen. Zudem laden zahlreiche Veranstaltungen rund ums Jahr, wie etwa der „Tag der offenen Höfe“, das Lustadter „Handkeesfeschd“ oder der Genusswettbewerb „So schmeckt die Südpfalz“ Besucher zum Schlemmen und Genießen ein.

    Kulturvielfalt und Freizeitspaß für jeden Geschmack
    Kulturfans tauchen bei einem Besuch im Terra-Sigillata-Museum oder einer Fahrt mit dem originalgetreu nachgebildeten Römerschiff in die spannende Vergangenheit des 2. und 3. Jahrhunderts ein. Bei einer Nachtwächterführung durch die größte bayerische Festung außerhalb des Freistaates erfahren sie in Germersheim Wissenswertes rund um das einstige Bollwerk gegen Frankreich. Mit abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten punktet die Südpfalz vor allem bei Familien. So lässt beispielsweise ein Besuch in der Straußenfarm „Mhou“ die Herzen aller Tierfans höher schlagen, während sich kleine Abenteurer beim Goldwaschen, im Maislabyrinth, auf dem Walderlebnispfad & Co. bestens aufgehoben fühlen. Besonders Mutige wagen sich in schwindelerregende Höhen im Abenteuerpark Kandel, wohingegen Erholungssuchende bei einer entspannten Fahrt mit der Südpfalz-Draisinenbahn die Landschaft genießen.

    Bei Interesse an einer Zusammenarbeit oder weiteren Hintergrundinformationen wenden sich Medienvertreter gerne an piroth.kommunikation unter media@piroth-kommunikation.com oder telefonisch unter +49-(0)-89-55 26 78 90.

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    München, 25. April 2018

    piroth.kommunikation gewinnt den Südpfalz-Tourismus e.V. als neuen Kunden und übernimmt ab sofort die PR-Arbeit für die Genuss- und Aktivregion am Rhein. Die Münchner Agentur, die unter anderem bereits den Nördlichen Schwarzwald, Karlsruhe und das ZweiTälerLand betreut, erweitert damit ihre Präsenz in Südwestdeutschland. Der eingetragene Verein Südpfalz-Tourismus ist für die touristische Entwicklung und Vermarktung des Landkreises Germersheim zuständig, der sich in die sechs Verbandsgemeinden Lingenfeld, Bellheim, Rülzheim Jockgrim, Kandel und Hagenbach sowie die beiden Städte Germersheim und Wörth gliedert.

    Aktive Naturerlebnisse in der Südpfalz
    Mit den ebenen Strecken ist das gut ausgebaute und über 500 Kilometer lange Radnetz der Südpfalz ein Paradies für Radwanderer. Auf den insgesamt 26 Themenwegen begeben sich die Gäste auf Entdeckungsreise durch unberührte Natur, entlang von Flüssen und Bächen, Weinbergen und Streuobstwiesen, durch urwaldartige Rheinauen und malerische Dörfer. Dort laden die zahlreichen Hofläden, Cafés und Restaurants zur Stärkung und zum Stöbern ein. Deutschlands originellste Spezialradmesse „Spezi“ in Germersheim, lockt jährlich 10.000 Besucher aus aller Welt in die Radregion. Auch Genusswanderer kommen auf den vielfältigen und abwechslungsreichen Wegen in der Südpfalz ganz auf ihre Kosten. Vom Tabakweg über Bienenlehrpfade bis hin zu geführten Touren mit den ausgebildeten Natur- und Landschaftsführern der Region, entdecken aufmerksame Urlauber hier so manche unerwartete Überraschung.

    Wo Genuss gefeiert wird…
    Auch kulinarisch begeistert die Südpfalz etwa mit regionalen Spezialitäten, feinster Küche auf Sterneniveau und edlen Weinen. Zudem laden zahlreiche Veranstaltungen rund ums Jahr, wie etwa der „Tag der offenen Höfe“, das Lustadter „Handkeesfeschd“ oder der Genusswettbewerb „So schmeckt die Südpfalz“ Besucher zum Schlemmen und Genießen ein.

    Kulturvielfalt und Freizeitspaß für jeden Geschmack
    Kulturfans tauchen bei einem Besuch im Terra-Sigillata-Museum oder einer Fahrt mit dem originalgetreu nachgebildeten Römerschiff in die spannende Vergangenheit des 2. und 3. Jahrhunderts ein. Bei einer Nachtwächterführung durch die größte bayerische Festung außerhalb des Freistaates erfahren sie in Germersheim Wissenswertes rund um das einstige Bollwerk gegen Frankreich. Mit abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten punktet die Südpfalz vor allem bei Familien. So lässt beispielsweise ein Besuch in der Straußenfarm „Mhou“ die Herzen aller Tierfans höher schlagen, während sich kleine Abenteurer beim Goldwaschen, im Maislabyrinth, auf dem Walderlebnispfad & Co. bestens aufgehoben fühlen. Besonders Mutige wagen sich in schwindelerregende Höhen im Abenteuerpark Kandel, wohingegen Erholungssuchende bei einer entspannten Fahrt mit der Südpfalz-Draisinenbahn die Landschaft genießen.

    Bei Interesse an einer Zusammenarbeit oder weiteren Hintergrundinformationen wenden sich Medienvertreter gerne an piroth.kommunikation unter media@piroth-kommunikation.com oder telefonisch unter +49-(0)-89-55 26 78 90.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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