Thema: Service
  • So geht es richtig!

    Tauchen im Urlaub

    MĂĽnchen, 23. Februar 2016
    Farbenprächtige Korallenriffe, bunte Meerestiere und faszinierende Tiefen - für Viele ist es ein lang gehegter Traum die Unterwasserwelt schwerelos zu entdecken. Dennoch löst der tatsächliche Gedanke daran oft Unbehagen aus, denn unter Wasser zu sein, ist für die meisten ein ungewohntes Gefühl. So scheuen viele aus Angst den ersten Schritt. Mit der richtigen Vorbereitung und dank einer guten Ausrüstung ist Tauchen heute aber nicht gefährlicher als Schwimmen, Segeln oder Surfen. Wer einmal die  Leidenschaft für den Tauchsport entdeckt hat, wird vom Anfänger sicher ganz schnell zum Wiederholungstäter. Die ERV (Europäische Reiseversicherung) gibt einige Tipps für den Unterwassersport.

    Gesundheit & Fitness sind Trumpf
    Tauchen lernen kann eigentlich jeder. Dennoch sollte vor dem ersten Tauchgang der Besuch beim Arzt geplant werden. "Anfängern ist oft nicht bewusst, dass Tauchen eine physische sowie mentale Belastungsprobe bedeutet. Tauchen sollte daher nur, wer sich körperlich 100% fit fühlt und ist", weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung). Der Arzt prüft bei einer sogenannten Tauchtauglichkeitsuntersuchung, ob der Körper den Belastungen standhält. Von einem Tauchgang absehen sollten Personen mit Asthma, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes oder Epilepsie. Während der Schwangerschaft ist das Tauchen untersagt. Auch im Falle einer Erkältung empfiehlt es sich, an Land zu bleiben. Neben der Gesundheit spielt auch die persönliche Fitness eine wichtige Rolle. Dafür kann schon vor dem Urlaub einiges getan werden. Durch Joggen  lässt sich die Kondition beispielsweise innerhalb kürzester Zeit deutlich steigern.

    Gute Vorbereitung ist die halbe Miete
    Tauchtauglichkeitsuntersuchung bestanden? Dann steht als nächstes die Ortswahl für das Abenteuer auf dem Programm. Der erste Tauchkurs kann natürlich in der Heimat absolviert werden, aber warum diesen nicht gleich mit dem nächsten Urlaub kombinieren? Gerade für Anfänger gilt es, sich die Wahl des Reiselandes wohl zu überlegen. "Es gibt viele wunderschöne Tauchgebiete mit einer beeindruckenden Unterwasserwelt, aber besonders Einsteiger sollten darauf achten, dass die Gewässer eher flach sind und über eine angenehme Wassertemperatur verfügen", rät Birgit Dreyer. Das Great Barrier Reef vor der Küste Australiens ist für den ersten Tauchgang zum Beispiel perfekt geeignet. Aber auch das Rote Meer oder die Malediven versprechen ein unvergessliches Taucherlebnis.

    Ist die Entscheidung für eine Urlaubsdestination gefallen, geht es an die Auswahl der richtigen Tauchschule. Anbieter sollten hinsichtlich Sicherheit und Professionalität sorgfältig miteinander verglichen werden. Auch die Gruppengröße ist ein wichtiges Kriterium. Die empfohlene maximale Gruppengröße liegt bei acht Teilnehmern. "Besonders bei größeren oder kostspieligeren Reisen - wie etwa einer Tauchreise - ist es ratsam eine entsprechende Reiseversicherung abzuschließen. Denn sollte etwas dazwischen kommen, bleibt man sonst auf den meist recht hohen Stornokosten sitzen", empfiehlt Dreyer. Und für den Fall, dass während des Urlaubs etwas passiert, sollte auch eine Reisekrankenversicherung mit ins Gepäck.

    Grundsätzlich ist der sogenannten "Dive Buddy" unter Wasser die wichtigste Person. Man sollte ihm vertrauen und sich mit ihm wohlfühlen. Also gleich den besten Freund mit zum Kurs anmelden, dann kann nichts schiefgehen.

    Das gilt es unter & über Wasser zu beachten
    Natürlich ist eine qualitativ hochwertige Tauchausrüstung das A und O. Aber eine eigene Ausrüstung ist nicht zwingend notwendig. Diese wird für gewöhnlich von der Tauchschule zur Verfügung gestellt. Der Kauf einer eigenen Tauchmaske schadet allerdings nicht. Ein kleiner Trick, um das Beschlagen der Maske unter Wasser zu verhindern, ist übrigens, diese mit ein wenig Zahnpasta einzureiben und mit Süßwasser abzuspülen. Gegen die Anfangsnervosität hilft es, vor dem ersten Tauchgang die wichtigsten Regeln, die während des Tauchkurses erlernt wurden, noch einmal durchzusprechen. Wichtig ist:

    * Wohlfühlen ist beim Tauchen das oberste Gebot
    * Ausreichend Trinken reduziert das Risiko einer Dekompressionskrankheit
    * Sorgfältiger Sicherheitscheck der Ausrüstung mit dem Tauchpartner
    * Handzeichnen noch einmal durchgehen
    * Unter Wasser immer auf einen rechtzeitigen Druckausgleich achten
    * Verantwortungsvoller Umgang mit der Unterwasserflora und -fauna
    * Panik vermeiden
    * Aufstiegsgeschwindigkeit nicht überschreiten (10 m / min, die letzten 10 m noch langsamer)

    Und danach?
    Nach dem ersten Tauchgang ist Entspannen angesagt. Eine Ruhephase gilt es zwingend vor dem Rückflug zu beachten, damit die Sauerstoffsättigung im Körper wieder auf den Normalzustand gebracht werden kann. Diese liegt je Tauchintensität zwischen 24 und 48 Stunden. In der Zwischenzeit am besten schon über den nächsten Tauchurlaub nachdenken. Denn auch fürs Tauchen gilt: "Übung macht den Meister."

    Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.erv.de.

Tauchen im Urlaub • Medien-Informationen

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Tauchen im Urlaub • Hintergrundtexte

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Tauchen im Urlaub • Story Lines

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Tauchen im Urlaub • Pressestimmen

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Tauchen im Urlaub • Bilder

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Tauchen im Urlaub • Multimedia

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    Tauchen im Urlaub

    MĂĽnchen, 23. Februar 2016
    Farbenprächtige Korallenriffe, bunte Meerestiere und faszinierende Tiefen - für Viele ist es ein lang gehegter Traum die Unterwasserwelt schwerelos zu entdecken. Dennoch löst der tatsächliche Gedanke daran oft Unbehagen aus, denn unter Wasser zu sein, ist für die meisten ein ungewohntes Gefühl. So scheuen viele aus Angst den ersten Schritt. Mit der richtigen Vorbereitung und dank einer guten Ausrüstung ist Tauchen heute aber nicht gefährlicher als Schwimmen, Segeln oder Surfen. Wer einmal die  Leidenschaft für den Tauchsport entdeckt hat, wird vom Anfänger sicher ganz schnell zum Wiederholungstäter. Die ERV (Europäische Reiseversicherung) gibt einige Tipps für den Unterwassersport.

    Gesundheit & Fitness sind Trumpf
    Tauchen lernen kann eigentlich jeder. Dennoch sollte vor dem ersten Tauchgang der Besuch beim Arzt geplant werden. "Anfängern ist oft nicht bewusst, dass Tauchen eine physische sowie mentale Belastungsprobe bedeutet. Tauchen sollte daher nur, wer sich körperlich 100% fit fühlt und ist", weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung). Der Arzt prüft bei einer sogenannten Tauchtauglichkeitsuntersuchung, ob der Körper den Belastungen standhält. Von einem Tauchgang absehen sollten Personen mit Asthma, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes oder Epilepsie. Während der Schwangerschaft ist das Tauchen untersagt. Auch im Falle einer Erkältung empfiehlt es sich, an Land zu bleiben. Neben der Gesundheit spielt auch die persönliche Fitness eine wichtige Rolle. Dafür kann schon vor dem Urlaub einiges getan werden. Durch Joggen  lässt sich die Kondition beispielsweise innerhalb kürzester Zeit deutlich steigern.

    Gute Vorbereitung ist die halbe Miete
    Tauchtauglichkeitsuntersuchung bestanden? Dann steht als nächstes die Ortswahl für das Abenteuer auf dem Programm. Der erste Tauchkurs kann natürlich in der Heimat absolviert werden, aber warum diesen nicht gleich mit dem nächsten Urlaub kombinieren? Gerade für Anfänger gilt es, sich die Wahl des Reiselandes wohl zu überlegen. "Es gibt viele wunderschöne Tauchgebiete mit einer beeindruckenden Unterwasserwelt, aber besonders Einsteiger sollten darauf achten, dass die Gewässer eher flach sind und über eine angenehme Wassertemperatur verfügen", rät Birgit Dreyer. Das Great Barrier Reef vor der Küste Australiens ist für den ersten Tauchgang zum Beispiel perfekt geeignet. Aber auch das Rote Meer oder die Malediven versprechen ein unvergessliches Taucherlebnis.

    Ist die Entscheidung für eine Urlaubsdestination gefallen, geht es an die Auswahl der richtigen Tauchschule. Anbieter sollten hinsichtlich Sicherheit und Professionalität sorgfältig miteinander verglichen werden. Auch die Gruppengröße ist ein wichtiges Kriterium. Die empfohlene maximale Gruppengröße liegt bei acht Teilnehmern. "Besonders bei größeren oder kostspieligeren Reisen - wie etwa einer Tauchreise - ist es ratsam eine entsprechende Reiseversicherung abzuschließen. Denn sollte etwas dazwischen kommen, bleibt man sonst auf den meist recht hohen Stornokosten sitzen", empfiehlt Dreyer. Und für den Fall, dass während des Urlaubs etwas passiert, sollte auch eine Reisekrankenversicherung mit ins Gepäck.

    Grundsätzlich ist der sogenannten "Dive Buddy" unter Wasser die wichtigste Person. Man sollte ihm vertrauen und sich mit ihm wohlfühlen. Also gleich den besten Freund mit zum Kurs anmelden, dann kann nichts schiefgehen.

    Das gilt es unter & über Wasser zu beachten
    Natürlich ist eine qualitativ hochwertige Tauchausrüstung das A und O. Aber eine eigene Ausrüstung ist nicht zwingend notwendig. Diese wird für gewöhnlich von der Tauchschule zur Verfügung gestellt. Der Kauf einer eigenen Tauchmaske schadet allerdings nicht. Ein kleiner Trick, um das Beschlagen der Maske unter Wasser zu verhindern, ist übrigens, diese mit ein wenig Zahnpasta einzureiben und mit Süßwasser abzuspülen. Gegen die Anfangsnervosität hilft es, vor dem ersten Tauchgang die wichtigsten Regeln, die während des Tauchkurses erlernt wurden, noch einmal durchzusprechen. Wichtig ist:

    * Wohlfühlen ist beim Tauchen das oberste Gebot
    * Ausreichend Trinken reduziert das Risiko einer Dekompressionskrankheit
    * Sorgfältiger Sicherheitscheck der Ausrüstung mit dem Tauchpartner
    * Handzeichnen noch einmal durchgehen
    * Unter Wasser immer auf einen rechtzeitigen Druckausgleich achten
    * Verantwortungsvoller Umgang mit der Unterwasserflora und -fauna
    * Panik vermeiden
    * Aufstiegsgeschwindigkeit nicht überschreiten (10 m / min, die letzten 10 m noch langsamer)

    Und danach?
    Nach dem ersten Tauchgang ist Entspannen angesagt. Eine Ruhephase gilt es zwingend vor dem Rückflug zu beachten, damit die Sauerstoffsättigung im Körper wieder auf den Normalzustand gebracht werden kann. Diese liegt je Tauchintensität zwischen 24 und 48 Stunden. In der Zwischenzeit am besten schon über den nächsten Tauchurlaub nachdenken. Denn auch fürs Tauchen gilt: "Übung macht den Meister."

    Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.erv.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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