• Pfronten • Medien-Informationen

    Yoga am Edelsberg, Lawinenkunde und Mondscheintouren

    Tiefschnee-Erlebnisse auf dem ersten Pfrontener Schneeschuhfestival

    MĂĽnchen/Pfronten, 13. Dezember 2019

    Im Januar 2020 dreht sich in Pfronten alles um Winterspaß auf Schneeschuhen, Rodel und Co. Auf dem ersten Pfrontener Schneeschuhfestival am 18. und 19. Januar 2020 an den Sonnenliften Röfleuten kommen Gäste in den Genuss der Trendsportart im Tiefschnee. Egal, ob Bergpanorama in Kombination mit Yoga, Abenteuer bei einer nächtlichen Mondscheintour oder Action bei einem Lawinen-Crashkurs: Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene Schneefans tauchen an diesem Wochenende in die Vielfalt des Schneeschuhwanderns ein. Neben den regulären Wanderführungen rund um Breitenberg, Edelsberg und Co. wählen große und kleine Naturliebhaber an den beiden Tagen zwischen verschiedenen Erlebnispaketen. Am Abend lassen sie bei Musik und Schwedenfeuer mit Allgäuer Schmankerln und heißen Getränken den Tag feierlich ausklingen.

    Tickets zur Teilnahme am ersten Pfrontener Schneeschuhfestival sind für den 18. und 19. Januar 2020 für jeweils 39 Euro online unter www.pfronten.de buchbar. Besucher wählen bei der Buchung ihr Wunscherlebnis mit Uhrzeit aus. Darin inbegriffen sind staatlich geprüfte Bergführer IVBV oder International Mountain Leader UIMLA, Schneeschuhe und Teleskopstöcke.

    Entschleunigung auf Allgäuerisch: Schneeschuhtour mit Yoga

    Unberührter Pulverschnee, erholsame Stille und nächtliches Bergpanorama – die Winterzeit lädt zum Entschleunigen ein. Auf einer entspannten Schneeschuhwanderung haben Teilnehmer die Wahl zwischen einer Tour bei Tageslicht oder im Mondenschein. Mit der Yogalehrerin geht es auf das sogenannte Kreuzle am Edelsberg. Auf 250 Höhenmetern angekommen sind alle aufgewärmt und bereit für eine Runde Vinyasa Yoga. Bei fließenden Bewegungen der Elementarlehre und speziellen Atemtechniken genießen sie den Blick ins verschneite und beleuchtete Pfrontener Tal. Mit gestärktem Körper und Geist erreichen Sportfans nach insgesamt 2,5 Stunden wieder das Tal. Die Schneeschuhtouren mit Yoga finden am 18. Januar 2020 um 17 Uhr und um 19:30 Uhr statt.

    Mondscheinerlebnis und Fackelzug: Pfronten bei Nacht

    Wer die Pfrontener Winterwelt im Dunkeln erleben möchte, begibt sich am Abend auf eine Schneeschuhtour zur Gundhütte. Die glitzernde Schneedecke und dunkle Bergsilhouetten lassen die Natur im Mondschein wie aus einer anderen Welt erscheinen. Nach 400 Höhenmetern erreichen Teilnehmer die Hütte, die sich am Südhang des Edelsbergs auf einer 1.180 Meter hohen Hochebene befindet. Eine warme, urige Stube erwartet hungrige Schneeschuhfreunde, die sich mit traditionellen Allgäuer Spezialitäten und hausgemachten Kuchen stärken bevor der Weg durch die Nacht zurück nach Pfronten geht. Die Tour zur Gundhütte beginnt am 18. Januar 2020 um 16 Uhr und dauert insgesamt fünf Stunden. Eine ebenso stimmungsvolle Atmosphäre erleben Abenteurer auf der kurzen, kostenlosen Schneeschuhtour mit Fackelzug. Vom Sonnenlift aus wandern sie mit Fackeln ausgestattet den 30-Minütigen Weg zurück zur Talstation. Der Fackelzug findet am 18. Januar 2020 um 20:30 Uhr statt.

    Sicher unterwegs: Routenwahl, Lawinenkunde und Co.

    Wer plant als Anfänger auf eine ungeführte Tour aufzubrechen, sollte die Grundkenntnisse zur Geländekunde beherrschen. Von Spurenlage über Querung und Routenwahl bis hin zur Lawinenkunde lernen Interessierte auf einer sechsstündigen Schneeschuhtour am Edelsberg das Einmaleins für einen sicheren Ausflug. Am 18. Januar 2020 um 10 Uhr beginnt die Wanderung mit einem staatlich geprüften Bergführer IVBV oder International Mountain Leader UIMLA, der Teilnehmern wichtiges Basiswissen vom Umgang mit einem LVS-Gerät bis zur richtigen Beurteilung des Geländes vermittelt. Wer schon Vorkenntnisse mitbringt, nimmt am 19. Januar um 10 Uhr auf der gleichen Wanderung am Aufbaukurs teil. LVS-Geräte können für diesen Zweck separat gegen Gebühr ausgeliehen werden. Somit steht dem sicheren Schneeschuhspaß auf eigener Faust nichts mehr im Weg.

    Weitere Events 2020: Rodelwochenende und Pfrontener SchneeSpaßWoche

    Am 25. und 26. Januar heißt es in Pfronten: rauf auf den Schlitten und runter auf der längsten Natur-Rodelbahn im Allgäu. Gäste erwarten am Rodelwochenende jede Menge Erlebnisse, Musik und Rodleressen auf der Osterhütte sowie Hochalphütte. Vom 5. bis zum 9. Februar 2020 verwandelt sich das Skizentrum Pfronten zu einem wahren Winter-Outdoor-Basecamp. In den fünf Tagen der Pfrontener SchneeSpaßWoche erwarten Winterfans ein abwechslungsreiches Outdoor- und Erlebnisprogramm: Von geführten Skitouren und Kursen über Zipfelbobfahren bis hin zur Mondscheinschneeschuhtour erleben Groß und Klein die Vielfalt des alpinen Wintersports.

    Weitere Informationen über die Events, zur Region und den neuen Outdoorerlebnissen unter www.pfronten.de.

Tiefschnee-Erlebnisse auf dem ersten Pfrontener Schneeschuhfestival • Medien-Informationen

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Tiefschnee-Erlebnisse auf dem ersten Pfrontener Schneeschuhfestival • Hintergrundtexte

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Tiefschnee-Erlebnisse auf dem ersten Pfrontener Schneeschuhfestival • Story Lines

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Tiefschnee-Erlebnisse auf dem ersten Pfrontener Schneeschuhfestival • Pressestimmen

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Tiefschnee-Erlebnisse auf dem ersten Pfrontener Schneeschuhfestival • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Yoga am Edelsberg, Lawinenkunde und Mondscheintouren

    Tiefschnee-Erlebnisse auf dem ersten Pfrontener Schneeschuhfestival

    MĂĽnchen/Pfronten, 13. Dezember 2019

    Im Januar 2020 dreht sich in Pfronten alles um Winterspaß auf Schneeschuhen, Rodel und Co. Auf dem ersten Pfrontener Schneeschuhfestival am 18. und 19. Januar 2020 an den Sonnenliften Röfleuten kommen Gäste in den Genuss der Trendsportart im Tiefschnee. Egal, ob Bergpanorama in Kombination mit Yoga, Abenteuer bei einer nächtlichen Mondscheintour oder Action bei einem Lawinen-Crashkurs: Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene Schneefans tauchen an diesem Wochenende in die Vielfalt des Schneeschuhwanderns ein. Neben den regulären Wanderführungen rund um Breitenberg, Edelsberg und Co. wählen große und kleine Naturliebhaber an den beiden Tagen zwischen verschiedenen Erlebnispaketen. Am Abend lassen sie bei Musik und Schwedenfeuer mit Allgäuer Schmankerln und heißen Getränken den Tag feierlich ausklingen.

    Tickets zur Teilnahme am ersten Pfrontener Schneeschuhfestival sind für den 18. und 19. Januar 2020 für jeweils 39 Euro online unter www.pfronten.de buchbar. Besucher wählen bei der Buchung ihr Wunscherlebnis mit Uhrzeit aus. Darin inbegriffen sind staatlich geprüfte Bergführer IVBV oder International Mountain Leader UIMLA, Schneeschuhe und Teleskopstöcke.

    Entschleunigung auf Allgäuerisch: Schneeschuhtour mit Yoga

    Unberührter Pulverschnee, erholsame Stille und nächtliches Bergpanorama – die Winterzeit lädt zum Entschleunigen ein. Auf einer entspannten Schneeschuhwanderung haben Teilnehmer die Wahl zwischen einer Tour bei Tageslicht oder im Mondenschein. Mit der Yogalehrerin geht es auf das sogenannte Kreuzle am Edelsberg. Auf 250 Höhenmetern angekommen sind alle aufgewärmt und bereit für eine Runde Vinyasa Yoga. Bei fließenden Bewegungen der Elementarlehre und speziellen Atemtechniken genießen sie den Blick ins verschneite und beleuchtete Pfrontener Tal. Mit gestärktem Körper und Geist erreichen Sportfans nach insgesamt 2,5 Stunden wieder das Tal. Die Schneeschuhtouren mit Yoga finden am 18. Januar 2020 um 17 Uhr und um 19:30 Uhr statt.

    Mondscheinerlebnis und Fackelzug: Pfronten bei Nacht

    Wer die Pfrontener Winterwelt im Dunkeln erleben möchte, begibt sich am Abend auf eine Schneeschuhtour zur Gundhütte. Die glitzernde Schneedecke und dunkle Bergsilhouetten lassen die Natur im Mondschein wie aus einer anderen Welt erscheinen. Nach 400 Höhenmetern erreichen Teilnehmer die Hütte, die sich am Südhang des Edelsbergs auf einer 1.180 Meter hohen Hochebene befindet. Eine warme, urige Stube erwartet hungrige Schneeschuhfreunde, die sich mit traditionellen Allgäuer Spezialitäten und hausgemachten Kuchen stärken bevor der Weg durch die Nacht zurück nach Pfronten geht. Die Tour zur Gundhütte beginnt am 18. Januar 2020 um 16 Uhr und dauert insgesamt fünf Stunden. Eine ebenso stimmungsvolle Atmosphäre erleben Abenteurer auf der kurzen, kostenlosen Schneeschuhtour mit Fackelzug. Vom Sonnenlift aus wandern sie mit Fackeln ausgestattet den 30-Minütigen Weg zurück zur Talstation. Der Fackelzug findet am 18. Januar 2020 um 20:30 Uhr statt.

    Sicher unterwegs: Routenwahl, Lawinenkunde und Co.

    Wer plant als Anfänger auf eine ungeführte Tour aufzubrechen, sollte die Grundkenntnisse zur Geländekunde beherrschen. Von Spurenlage über Querung und Routenwahl bis hin zur Lawinenkunde lernen Interessierte auf einer sechsstündigen Schneeschuhtour am Edelsberg das Einmaleins für einen sicheren Ausflug. Am 18. Januar 2020 um 10 Uhr beginnt die Wanderung mit einem staatlich geprüften Bergführer IVBV oder International Mountain Leader UIMLA, der Teilnehmern wichtiges Basiswissen vom Umgang mit einem LVS-Gerät bis zur richtigen Beurteilung des Geländes vermittelt. Wer schon Vorkenntnisse mitbringt, nimmt am 19. Januar um 10 Uhr auf der gleichen Wanderung am Aufbaukurs teil. LVS-Geräte können für diesen Zweck separat gegen Gebühr ausgeliehen werden. Somit steht dem sicheren Schneeschuhspaß auf eigener Faust nichts mehr im Weg.

    Weitere Events 2020: Rodelwochenende und Pfrontener SchneeSpaßWoche

    Am 25. und 26. Januar heißt es in Pfronten: rauf auf den Schlitten und runter auf der längsten Natur-Rodelbahn im Allgäu. Gäste erwarten am Rodelwochenende jede Menge Erlebnisse, Musik und Rodleressen auf der Osterhütte sowie Hochalphütte. Vom 5. bis zum 9. Februar 2020 verwandelt sich das Skizentrum Pfronten zu einem wahren Winter-Outdoor-Basecamp. In den fünf Tagen der Pfrontener SchneeSpaßWoche erwarten Winterfans ein abwechslungsreiches Outdoor- und Erlebnisprogramm: Von geführten Skitouren und Kursen über Zipfelbobfahren bis hin zur Mondscheinschneeschuhtour erleben Groß und Klein die Vielfalt des alpinen Wintersports.

    Weitere Informationen über die Events, zur Region und den neuen Outdoorerlebnissen unter www.pfronten.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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