• Pfronten • Medien-Informationen

    Alpaka-Flow, Bachbettsafari & Fotografie-Workshop auf der Bergwiese

    Tierische Begegnungen in Pfrontens artenreichem Naturparadies

    MĂĽnchen/Pfronten, 09. April 2021
    Ob am Berg oder im Wasser: Die Natur- und Tierwelt rund um den Breitenberg und dem unmittelbar angrenzenden Naturschutzgebiet Aggenstein in Pfronten ist in ihrer Artenvielfalt bayernweit außergewöhnlich und so nur noch im Alpennationalpark Berchtesgaden zu finden. Wer hier unterwegs ist, trifft nicht nur auf bekannte Gesichter wie Kühe, Pferde und Murmeltiere. Die Bergwiesen beherbergen zudem eine Fülle an alpinen Blütenpflanzen wie wildwachsenden Orchideen, zahlreiche Schmetterlingsarten, Schwebfliegen, Käfer und Wildbienen. In den Bergbächen sind unzählige Kleinlebewesen zu Hause und auch ein paar südamerikanische Vierbeiner fühlen sich in der Gemeinde im Ostallgäu wohl. Diesen Sommer erkunden Urlauber Pfrontens tierische Wasserbewohner bei der Bachbettsafari, entspannen mit Bergblick beim Alpaka-Yoga oder halten die bunte Vielfalt der Natur beim Landschafts- und Makrofotografie-Kurs mit der Kamera fest.

    Alpenkulisse trifft auf flauschige Entspannungshelfer: Alpaka-Yoga

    Beim Alpaka-Yoga erleben aktive Urlauber eine kleine Reise in die südamerikanischen Anden und erfahren umgeben von grasenden Paarhufern die beruhigende Wirkung von Tier und Natur im Zusammenspiel mit Yoga-Übungen. Das naturverbundene Erlebnis mit niedlicher Begleitung beginnt zunächst mit einer Gehmeditation auf der großen Alpakawiese des Hofs „Allgäu Alpaka“. Nachdem sich alle tierischen und menschlichen Teilnehmer einander bekannt gemacht haben, folgt eine 90-minütige Trainingseinheit inklusive Alpaka-Flow. Zwischen Sonnengruß, Krieger und Co. kommen Naturfreunde immer wieder in Berührung mit den neugierigen Tieren. Der beeindruckende Gipfelblick auf den Breitenberg holt die Teilnehmer wieder zurück nach Pfronten und beim gemeinsamen Teetrinken auf dem Hof lässt sich das Erlebnis ausklingen.

    Bergwiese trifft auf Fotokamera: Landschafts- und Makrofotografie-Kurs

    Die bunten Bergwiesen mit ihren tierischen Bewohnern und das imposante Bergpanorama machen Pfronten zu einer Traumkulisse für Fotografen. Ob mit oder ohne Vorkenntnisse: Wer die Allgäuer Tier- und Bergwelt auch nach dem Urlaub auf Erinnerungsfotos bewundern und nebenbei seine Fotografiefähigkeiten erweitern möchte, nimmt am Landschafts- und Makrofotografie-Kurs teil. Bei dem Ganztages-Workshop lernen Interessierte bei Praxis- und Theorieeinheiten von einem renommierten Profi-Fotografen alle Tipps und Tricks rund um Technik und Motivauswahl. Mit der Breitenbergbahn geht es auf die artenreichen Bergwiesen des Pfrontener Hausberges. Dort finden Teilnehmer eine große Vielfalt an alpinen Pflanzen und Insekten vor, die sie mit fachkundiger Unterstützung auf der Kamera festhalten. Zwischendurch stärken sie sich beim Mittagessen in der Hochalphütte mit Blick auf den Aggenstein.

    Abenteuerlust trifft auf Bachbett: Entdeckungsreise im Bergbach

    Auf der Bachbettsafari begeben sich kleine und große Wasserratten gemeinsam mit einem ausgebildeten Wasserpädagogen auf eine dreistündige, geführte Wanderung an und in die heimischen Gewässer Pfrontens. Ausgestattet mit Wasserschuhen und speziellen Lupen beobachten sie von Fischen über Wasserinsekten bis zu Wasserpflanzen die Kleinlebewesen, die sich in Fluss und Bach befinden, und lernen Wissenswertes über Geologie, Ökologie und Wassergüte. Darüber hinaus gibt es interessante Informationen zu Kraftwerken und dem eigenen Wasserverbrauch.

    Alle Outdoor-Erlebnisangebote von Pfronten Tourismus starten, wenn möglich, ab Mai 2021. Weitere Informationen zum Thema Corona-Virus und Urlaub im Allgäu sind hier zu finden.

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Tierische Begegnungen in Pfrontens artenreichem Naturparadies • Hintergrundtexte

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Medien-Informationen  
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    Alpaka-Flow, Bachbettsafari & Fotografie-Workshop auf der Bergwiese

    Tierische Begegnungen in Pfrontens artenreichem Naturparadies

    MĂĽnchen/Pfronten, 09. April 2021
    Ob am Berg oder im Wasser: Die Natur- und Tierwelt rund um den Breitenberg und dem unmittelbar angrenzenden Naturschutzgebiet Aggenstein in Pfronten ist in ihrer Artenvielfalt bayernweit außergewöhnlich und so nur noch im Alpennationalpark Berchtesgaden zu finden. Wer hier unterwegs ist, trifft nicht nur auf bekannte Gesichter wie Kühe, Pferde und Murmeltiere. Die Bergwiesen beherbergen zudem eine Fülle an alpinen Blütenpflanzen wie wildwachsenden Orchideen, zahlreiche Schmetterlingsarten, Schwebfliegen, Käfer und Wildbienen. In den Bergbächen sind unzählige Kleinlebewesen zu Hause und auch ein paar südamerikanische Vierbeiner fühlen sich in der Gemeinde im Ostallgäu wohl. Diesen Sommer erkunden Urlauber Pfrontens tierische Wasserbewohner bei der Bachbettsafari, entspannen mit Bergblick beim Alpaka-Yoga oder halten die bunte Vielfalt der Natur beim Landschafts- und Makrofotografie-Kurs mit der Kamera fest.

    Alpenkulisse trifft auf flauschige Entspannungshelfer: Alpaka-Yoga

    Beim Alpaka-Yoga erleben aktive Urlauber eine kleine Reise in die südamerikanischen Anden und erfahren umgeben von grasenden Paarhufern die beruhigende Wirkung von Tier und Natur im Zusammenspiel mit Yoga-Übungen. Das naturverbundene Erlebnis mit niedlicher Begleitung beginnt zunächst mit einer Gehmeditation auf der großen Alpakawiese des Hofs „Allgäu Alpaka“. Nachdem sich alle tierischen und menschlichen Teilnehmer einander bekannt gemacht haben, folgt eine 90-minütige Trainingseinheit inklusive Alpaka-Flow. Zwischen Sonnengruß, Krieger und Co. kommen Naturfreunde immer wieder in Berührung mit den neugierigen Tieren. Der beeindruckende Gipfelblick auf den Breitenberg holt die Teilnehmer wieder zurück nach Pfronten und beim gemeinsamen Teetrinken auf dem Hof lässt sich das Erlebnis ausklingen.

    Bergwiese trifft auf Fotokamera: Landschafts- und Makrofotografie-Kurs

    Die bunten Bergwiesen mit ihren tierischen Bewohnern und das imposante Bergpanorama machen Pfronten zu einer Traumkulisse für Fotografen. Ob mit oder ohne Vorkenntnisse: Wer die Allgäuer Tier- und Bergwelt auch nach dem Urlaub auf Erinnerungsfotos bewundern und nebenbei seine Fotografiefähigkeiten erweitern möchte, nimmt am Landschafts- und Makrofotografie-Kurs teil. Bei dem Ganztages-Workshop lernen Interessierte bei Praxis- und Theorieeinheiten von einem renommierten Profi-Fotografen alle Tipps und Tricks rund um Technik und Motivauswahl. Mit der Breitenbergbahn geht es auf die artenreichen Bergwiesen des Pfrontener Hausberges. Dort finden Teilnehmer eine große Vielfalt an alpinen Pflanzen und Insekten vor, die sie mit fachkundiger Unterstützung auf der Kamera festhalten. Zwischendurch stärken sie sich beim Mittagessen in der Hochalphütte mit Blick auf den Aggenstein.

    Abenteuerlust trifft auf Bachbett: Entdeckungsreise im Bergbach

    Auf der Bachbettsafari begeben sich kleine und große Wasserratten gemeinsam mit einem ausgebildeten Wasserpädagogen auf eine dreistündige, geführte Wanderung an und in die heimischen Gewässer Pfrontens. Ausgestattet mit Wasserschuhen und speziellen Lupen beobachten sie von Fischen über Wasserinsekten bis zu Wasserpflanzen die Kleinlebewesen, die sich in Fluss und Bach befinden, und lernen Wissenswertes über Geologie, Ökologie und Wassergüte. Darüber hinaus gibt es interessante Informationen zu Kraftwerken und dem eigenen Wasserverbrauch.

    Alle Outdoor-Erlebnisangebote von Pfronten Tourismus starten, wenn möglich, ab Mai 2021. Weitere Informationen zum Thema Corona-Virus und Urlaub im Allgäu sind hier zu finden.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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