• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Zwischen Wandern mit flauschigen Begleitern und Hautnah-Erlebnissen im Wildpark

    Tierischer Urlaub mit Wildkatzen, Alpakas & Co.

    MĂĽnchen, 30. August 2018

    Vom Fichtelgebirge über den Nördlichen Schwarzwald bis ins ZweiTälerLand – in ganz Süddeutschland begeistern tierische Erlebnisse Groß und Klein. Während Familien das ZweiTälerLand mit der Ziege-To-Go erkunden, entdecken Interessierte im Waldhaus Mehlmeisel im Fichtelgebirge heimische Wildtiere von Fuchs bis Luchs und erleben die Tiere hautnah bei den öffentlichen Fütterungen. Und auch im Nördlichen Schwarzwald erobern Vierbeiner beim Alpakatrekking die Herzen der Besucher. 

    Mit der Ziege-To-Go durch das ZweiTälerLand

    In Begleitung von Amarillo, Pollux, Kastor, Marzipan, Krabat und Munan geht es gemächlich durch das ZweiTälerLand. Schon vor Beginn der Tour können die Kinder beim Füttern, Streicheln oder Bürsten im Stall helfen. Nach dem gegenseitigen Beschnuppern und Kennenlernen sind alle bereit und es kann losgehen. Ganz ohne Leine laufen die Tiere mit der Gruppe. Mal sprinten sie vor, mal lassen sie sich zurückfallen und kommen plötzlich wieder angerannt. „Man sieht dabei genau, dass jedes Tier seinen eigenen Charakter hat“, so Leonie Kurz, die gemeinsam mit ihrer Mutter die Ziege-To-Go-Touren anbietet. „Marzipan, der Weiße, passt beispielsweise gerne auf die Tour-Teilnehmer auf. Sobald jemand zurückbleibt, ist Marzipan bei ihm, um ihn nicht alleine zu lassen.“ Auf diese Weise durchqueren die Besucher begleitet von den frechen Ziegen die Täler des Elztals und erkunden einzigartige Aussichtsplätze mit Panoramablick bis zu den Vogesen.

    Wo sich Luchs und Hirsch „Gute Nacht“ sagen

    Bienenstock, Insektenhotel, Wildschwein-Bad, Streichelzoo oder Wildkatzen-Kletterbaum – im Waldhaus Mehlmeisel im Fichtelgebirge erleben Besucher kleine und große Waldbewohner live in Aktion. Unterwegs auf dem Hochpfad entdecken sie die heimische Tierwelt des Fichtelgebirges aus einer ganz neuen Perspektive und beobachten diese auch aus nächster Nähe. Der Steg führt in drei Metern Höhe über die verschiedenen Gehege. Von mehreren Aussichtplattformen aus beobachten Naturliebhaber etwa die Wildschweine beim Schwimmen oder den Luchs beim Klettern mit seinem Jungen, das sich langsam aus der Höhle wagt. Ganzjährig geöffnet, finden täglich Experten-Führungen durch den Wildpark statt und die öffentlichen Fütterungen sorgen für ein spezielles „Hautnah-Erlebnis“ mit den Tieren.

    Unterwegs mit tierischen Begleitern im Nördlichen Schwarzwald

    Beim Alpakatrekking erkunden Tierfreunde gemeinsam mit den etwas anderen Wanderkameraden in gemütlichem Tempo die ursprüngliche Natur des Nördlichen Schwarzwaldes. Dabei lernen die Teilnehmer den respektvollen Umgang mit den Vierbeinern und wie sie die Alpakas mit kleinen Kniffen führen. Auf alten Siedlerpfaden geht es von Bad Liebenzell aus durch das romantische Kollbachtal. Nach der Tour mit den flauschigen Begleitern lassen die Wanderer das besondere Erlebnis auf dem Alpakahof entspannt ausklingen und die Erwachsenen verkosten die schmackhaften Liköre und Schnäpse aus der hauseigenen Produktion.

     

    Copyright der Bilder: Ziege-To-Go-Touren ©piroth.kommunikation. Mitte: Luchsnachwuchs im Fichtelgebirge ©Tourismuszentrale Fichtelgebirge/Wildpark Mehlmeisel/Gibkes. Rechts: Alpaka-Wanderung ©Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald

Tierischer Urlaub mit Wildkatzen, Alpakas & Co. • Medien-Informationen

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Tierischer Urlaub mit Wildkatzen, Alpakas & Co. • Hintergrundtexte

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Tierischer Urlaub mit Wildkatzen, Alpakas & Co. • Pressestimmen

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    MĂĽnchen, 30. August 2018

    Vom Fichtelgebirge über den Nördlichen Schwarzwald bis ins ZweiTälerLand – in ganz Süddeutschland begeistern tierische Erlebnisse Groß und Klein. Während Familien das ZweiTälerLand mit der Ziege-To-Go erkunden, entdecken Interessierte im Waldhaus Mehlmeisel im Fichtelgebirge heimische Wildtiere von Fuchs bis Luchs und erleben die Tiere hautnah bei den öffentlichen Fütterungen. Und auch im Nördlichen Schwarzwald erobern Vierbeiner beim Alpakatrekking die Herzen der Besucher. 

    Mit der Ziege-To-Go durch das ZweiTälerLand

    In Begleitung von Amarillo, Pollux, Kastor, Marzipan, Krabat und Munan geht es gemächlich durch das ZweiTälerLand. Schon vor Beginn der Tour können die Kinder beim Füttern, Streicheln oder Bürsten im Stall helfen. Nach dem gegenseitigen Beschnuppern und Kennenlernen sind alle bereit und es kann losgehen. Ganz ohne Leine laufen die Tiere mit der Gruppe. Mal sprinten sie vor, mal lassen sie sich zurückfallen und kommen plötzlich wieder angerannt. „Man sieht dabei genau, dass jedes Tier seinen eigenen Charakter hat“, so Leonie Kurz, die gemeinsam mit ihrer Mutter die Ziege-To-Go-Touren anbietet. „Marzipan, der Weiße, passt beispielsweise gerne auf die Tour-Teilnehmer auf. Sobald jemand zurückbleibt, ist Marzipan bei ihm, um ihn nicht alleine zu lassen.“ Auf diese Weise durchqueren die Besucher begleitet von den frechen Ziegen die Täler des Elztals und erkunden einzigartige Aussichtsplätze mit Panoramablick bis zu den Vogesen.

    Wo sich Luchs und Hirsch „Gute Nacht“ sagen

    Bienenstock, Insektenhotel, Wildschwein-Bad, Streichelzoo oder Wildkatzen-Kletterbaum – im Waldhaus Mehlmeisel im Fichtelgebirge erleben Besucher kleine und große Waldbewohner live in Aktion. Unterwegs auf dem Hochpfad entdecken sie die heimische Tierwelt des Fichtelgebirges aus einer ganz neuen Perspektive und beobachten diese auch aus nächster Nähe. Der Steg führt in drei Metern Höhe über die verschiedenen Gehege. Von mehreren Aussichtplattformen aus beobachten Naturliebhaber etwa die Wildschweine beim Schwimmen oder den Luchs beim Klettern mit seinem Jungen, das sich langsam aus der Höhle wagt. Ganzjährig geöffnet, finden täglich Experten-Führungen durch den Wildpark statt und die öffentlichen Fütterungen sorgen für ein spezielles „Hautnah-Erlebnis“ mit den Tieren.

    Unterwegs mit tierischen Begleitern im Nördlichen Schwarzwald

    Beim Alpakatrekking erkunden Tierfreunde gemeinsam mit den etwas anderen Wanderkameraden in gemütlichem Tempo die ursprüngliche Natur des Nördlichen Schwarzwaldes. Dabei lernen die Teilnehmer den respektvollen Umgang mit den Vierbeinern und wie sie die Alpakas mit kleinen Kniffen führen. Auf alten Siedlerpfaden geht es von Bad Liebenzell aus durch das romantische Kollbachtal. Nach der Tour mit den flauschigen Begleitern lassen die Wanderer das besondere Erlebnis auf dem Alpakahof entspannt ausklingen und die Erwachsenen verkosten die schmackhaften Liköre und Schnäpse aus der hauseigenen Produktion.

     

    Copyright der Bilder: Ziege-To-Go-Touren ©piroth.kommunikation. Mitte: Luchsnachwuchs im Fichtelgebirge ©Tourismuszentrale Fichtelgebirge/Wildpark Mehlmeisel/Gibkes. Rechts: Alpaka-Wanderung ©Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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