Thema: Gesundheit
  • Wo ist mein Haustier willkommen?

    Tipps für Reisen mit dem Haustier

    München, 30. Juni 2016

    Wo ist mein Haustier willkommen? Diese Frage sollten sich alle Hunde- und Katzenbesitzer stellen, bevor es an die Planung des Urlaubs geht. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten für eine Reise mit Hund oder Katze. Damit der Urlaub wirklich für alle zum Genuss wird, gilt es im Vorfeld einige grundlegende Dinge zu berücksichtigen. Die ERV (Europäische Reiseversicherung) mit Reiseexpertin Birgit Dreyer weiß, was es zu beachten gilt.

    Tierfreundliche Reiseziele
    Im ersten Schritt ist es wichtig, das richtige Reiseziel und die passende Unterkunft zu finden. Beliebte Urlaubsorte unter den Tierfreunden sind neben verschiedenen Regionen in Deutschland auch Dänemark, Österreich, (Süd-)Frankreich, Belgien, Holland und Italien. In speziellen Tier- oder Hundehotels finden nicht nur Herrchen und Frauchen ausreichend Entspannung. Hier dürfen die Vierbeiner zum Beispiel in speziellen Hundepools plantschen oder bei einer tierischen Massage relaxen. Auch eigene Strände für die Vierbeiner machen viel Freude. "Darüber hinaus sind Ferienhäuser mit Garten nach wie vor eine gute Alternative zum Hotel", so Birgit Dreyer.

    Fliegen oder fahren?
    Eine Flugreise bedeutet für größere Hunde vor allem eines: Stress. Sobald sie die Fünf-Kilogramm-Grenze überschreiten, müssen die Tiere nämlich in speziellen Transportboxen in einem klimatisierten Abschnitt des Frachtraums befördert werden. Kleinere Hunde und Katzen dürfen in einer handgepäckgroßen Transportbox im Passagierraum mit Frauchen und Herrchen Platz nehmen. "Urlauber müssen die Fluggesellschaft bereits bei der Buchung über die Mitnahme eines Haustiers informieren. Jede Airline hat seine eigenen Bestimmungen über den Transport und die Preise, weshalb es sich lohnt vorab mit der Gesellschaft in Kontakt zu treten", rät die Reiseexpertin.
    Als stressfreiere Alternative eignet sich die Anreise mit dem Auto. Tempo und Pausen können selbst bestimmt werden und das Tier befindet sich in seiner gewohnten Umgebung. Aber auch im Auto muss auf den richtigen Transport geachtet werden. "Wer Hund oder Katze im Auto ungesichert und frei herumlaufen lässt, handelt grob fahrlässig. Im Falle eines Unfalls kann das Tier nicht nur schwer verletzt werden. Ein entsprechender Versicherungsschutz kann dann nicht mehr gewährleistet werden", warnt Dreyer. Damit dem Vierbeiner während der Fahrt nicht langweilig wird, gehören Kauknochen und das Lieblingsspielzeug unbedingt ins Reisegepäck. Auch ausreichend Wasser und Snacks sollten immer mit an Bord sein.

    Check-Up beim Tierarzt und Reiseapotheke für die Vierbeiner
    Bevor der Urlaub losgeht, ist es ratsam sich beim Tierarzt über mögliche Krankheitsrisiken im jeweiligen Urlaubsgebiet zu informieren. "Um Parasiten, Infektions- und Wurmkrankheiten sowie Zecken vorzubeugen, empfiehlt es sich das Tier rechtzeitig mit den entsprechenden Impfungen und Medikamenten zu schützen", so Birgit Dreyer. Auch eine Hundereiseapotheke mit Schere, Mullbinden, einer Zeckenzange sowie Desinfektions- und Durchfallmittel gehört in das Gepäck und rüstet die Tierbesitzer für kleinere Notfälle vor Ort. Sollte es bereits im Vorfeld zu Komplikationen kommen, lohnt es sich eine Reiserücktrittsversicherung bei der Buchung abzuschließen. "So greift die Stornoversicherung Deutschland der ERV auch, wenn der Hund erkrankt und die Reise deshalb nicht angetreten werden kann", erklärt die Reiseexpertin.

    Einreisebestimmungen?
    Seit 2004 gelten innerhalb der EU weitgehend einheitliche Regelungen für Haustiere auf Reisen. "Ein Heimtierausweis ist dabei Pflicht", weiß Birgit Dreyer. Er enthält neben Informationen zum Tier und seinem Besitzer auch den Nachweis über eine gültige Tollwutimpfung. Mithilfe des Mikrochips und der dazugehörigen Kennzeichnungsnummer im Ausweis muss das Tier eindeutig identifizierbar sein. Für die Einreise in nicht EU-Länder sind die Bestimmungen sehr unterschiedlich. Daher empfiehlt es sich in diesem Fall das Auswärtige Amt bezüglich der Einreisebedingungen zu konsultieren. Einzige Ausnahme: Schweiz und Lichtenstein - sie schließen sich den EU-Regelungen an.

    Urlaub ohne tierischen Begleiter
    Nicht einfach, aber manchmal doch die bessere Lösung: den Hund oder die Katze zuhause lassen. Doch wohin mit dem geliebten Vierbeiner, wenn Familie und Freunde nicht einspringen können? Birgit Dreyer rät hier zu einer tierfreundlichen Hunde- oder Katzenpension. Aber auch diese sollte immer gut und überlegt ausgewählt werden. "Bei einem Besichtigungstermin zusammen mit dem Tier können sich die Besitzer ein erstes Bild über die Einrichtung und das Personal machen. Außerdem merkt man so schnell, ob sich der eigene Liebling wohl fühlt", so Dreyer. In den USA und Kanada weit verbreitet ist auch dieser Trend: Couchsurfing für Hunde. Hier können Hundebesitzer nach kostengünstigen und privaten Unterkünften in der Nachbarschaft Ausschau halten. Die Macher von "Dog Vacay" sind bereits dabei, auch in Deutschland tierliebe Dogsitter aufzuspüren.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.
Medien-Informationen  
  • Wo ist mein Haustier willkommen?

    Tipps für Reisen mit dem Haustier

    München, 30. Juni 2016

    Wo ist mein Haustier willkommen? Diese Frage sollten sich alle Hunde- und Katzenbesitzer stellen, bevor es an die Planung des Urlaubs geht. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten für eine Reise mit Hund oder Katze. Damit der Urlaub wirklich für alle zum Genuss wird, gilt es im Vorfeld einige grundlegende Dinge zu berücksichtigen. Die ERV (Europäische Reiseversicherung) mit Reiseexpertin Birgit Dreyer weiß, was es zu beachten gilt.

    Tierfreundliche Reiseziele
    Im ersten Schritt ist es wichtig, das richtige Reiseziel und die passende Unterkunft zu finden. Beliebte Urlaubsorte unter den Tierfreunden sind neben verschiedenen Regionen in Deutschland auch Dänemark, Österreich, (Süd-)Frankreich, Belgien, Holland und Italien. In speziellen Tier- oder Hundehotels finden nicht nur Herrchen und Frauchen ausreichend Entspannung. Hier dürfen die Vierbeiner zum Beispiel in speziellen Hundepools plantschen oder bei einer tierischen Massage relaxen. Auch eigene Strände für die Vierbeiner machen viel Freude. "Darüber hinaus sind Ferienhäuser mit Garten nach wie vor eine gute Alternative zum Hotel", so Birgit Dreyer.

    Fliegen oder fahren?
    Eine Flugreise bedeutet für größere Hunde vor allem eines: Stress. Sobald sie die Fünf-Kilogramm-Grenze überschreiten, müssen die Tiere nämlich in speziellen Transportboxen in einem klimatisierten Abschnitt des Frachtraums befördert werden. Kleinere Hunde und Katzen dürfen in einer handgepäckgroßen Transportbox im Passagierraum mit Frauchen und Herrchen Platz nehmen. "Urlauber müssen die Fluggesellschaft bereits bei der Buchung über die Mitnahme eines Haustiers informieren. Jede Airline hat seine eigenen Bestimmungen über den Transport und die Preise, weshalb es sich lohnt vorab mit der Gesellschaft in Kontakt zu treten", rät die Reiseexpertin.
    Als stressfreiere Alternative eignet sich die Anreise mit dem Auto. Tempo und Pausen können selbst bestimmt werden und das Tier befindet sich in seiner gewohnten Umgebung. Aber auch im Auto muss auf den richtigen Transport geachtet werden. "Wer Hund oder Katze im Auto ungesichert und frei herumlaufen lässt, handelt grob fahrlässig. Im Falle eines Unfalls kann das Tier nicht nur schwer verletzt werden. Ein entsprechender Versicherungsschutz kann dann nicht mehr gewährleistet werden", warnt Dreyer. Damit dem Vierbeiner während der Fahrt nicht langweilig wird, gehören Kauknochen und das Lieblingsspielzeug unbedingt ins Reisegepäck. Auch ausreichend Wasser und Snacks sollten immer mit an Bord sein.

    Check-Up beim Tierarzt und Reiseapotheke für die Vierbeiner
    Bevor der Urlaub losgeht, ist es ratsam sich beim Tierarzt über mögliche Krankheitsrisiken im jeweiligen Urlaubsgebiet zu informieren. "Um Parasiten, Infektions- und Wurmkrankheiten sowie Zecken vorzubeugen, empfiehlt es sich das Tier rechtzeitig mit den entsprechenden Impfungen und Medikamenten zu schützen", so Birgit Dreyer. Auch eine Hundereiseapotheke mit Schere, Mullbinden, einer Zeckenzange sowie Desinfektions- und Durchfallmittel gehört in das Gepäck und rüstet die Tierbesitzer für kleinere Notfälle vor Ort. Sollte es bereits im Vorfeld zu Komplikationen kommen, lohnt es sich eine Reiserücktrittsversicherung bei der Buchung abzuschließen. "So greift die Stornoversicherung Deutschland der ERV auch, wenn der Hund erkrankt und die Reise deshalb nicht angetreten werden kann", erklärt die Reiseexpertin.

    Einreisebestimmungen?
    Seit 2004 gelten innerhalb der EU weitgehend einheitliche Regelungen für Haustiere auf Reisen. "Ein Heimtierausweis ist dabei Pflicht", weiß Birgit Dreyer. Er enthält neben Informationen zum Tier und seinem Besitzer auch den Nachweis über eine gültige Tollwutimpfung. Mithilfe des Mikrochips und der dazugehörigen Kennzeichnungsnummer im Ausweis muss das Tier eindeutig identifizierbar sein. Für die Einreise in nicht EU-Länder sind die Bestimmungen sehr unterschiedlich. Daher empfiehlt es sich in diesem Fall das Auswärtige Amt bezüglich der Einreisebedingungen zu konsultieren. Einzige Ausnahme: Schweiz und Lichtenstein - sie schließen sich den EU-Regelungen an.

    Urlaub ohne tierischen Begleiter
    Nicht einfach, aber manchmal doch die bessere Lösung: den Hund oder die Katze zuhause lassen. Doch wohin mit dem geliebten Vierbeiner, wenn Familie und Freunde nicht einspringen können? Birgit Dreyer rät hier zu einer tierfreundlichen Hunde- oder Katzenpension. Aber auch diese sollte immer gut und überlegt ausgewählt werden. "Bei einem Besichtigungstermin zusammen mit dem Tier können sich die Besitzer ein erstes Bild über die Einrichtung und das Personal machen. Außerdem merkt man so schnell, ob sich der eigene Liebling wohl fühlt", so Dreyer. In den USA und Kanada weit verbreitet ist auch dieser Trend: Couchsurfing für Hunde. Hier können Hundebesitzer nach kostengünstigen und privaten Unterkünften in der Nachbarschaft Ausschau halten. Die Macher von "Dog Vacay" sind bereits dabei, auch in Deutschland tierliebe Dogsitter aufzuspüren.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

Tipps für Reisen mit dem Haustier • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter