Thema: Aktiv
  • Vom Beach Boy Surfing und anderen Trendsportarten

    Tipps und Tricks für Aktivurlauber

    München, 28. Juli 2015

    Stand Up Paddling am Gardasee, Tauchgänge auf den Azoren oder Yoga-Retreat im indischen Aschram - die Auswahl für Aktiv-Urlauber ist groß. Doch häufig sind die Körperertüchtigungen nicht ganz ohne Risiko. Die ERV (Europäische Reiseversicherung) stellt fünf aktuelle Trendsportarten vor und gibt Tipps, worauf Sportbegeisterte und vor allem Einsteiger besonders achten sollten.

    Nicht nur für Beach Boys
    Das Stand Up Paddeln, das im Englischen auch Beach Boy Surfing genannt wird, hat in den letzten Jahren rasant seine Anhängerschaft vergrößert. Besonders im Urlaub nutzen Aktive die freie Zeit, um auf einem Surfbrett mit einem Paddel in der Hand über die Wasseroberfläche zu gleiten. Selbst für Anfänger und Kinder ist der Sport leicht zu erlernen und macht ihn somit zu einem Vergnügen für die ganze Familie. Zudem gilt der Trendsport als relativ risikoarm. "Einsteiger sollten jedoch Flüsse mit starker Strömung meiden und nicht zu weit auf offenes Gewässer paddeln", rät Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV.

    Kraftpakete aufgepasst!
    Auch Bouldern wird zunehmend beliebter. Das Klettern ohne Seil in Absprunghöhe birgt jedoch höhere Risiken als das Seilklettern. Obwohl die gewählte Wand oder der Fels, beispielsweise bei einem Urlaub in den Alpen, stets durch eine Matte gesichert ist, gehören wunde Finger, Schürfwunden an den Ellbogen und verstauchte Knöchel zum täglichen Brot von Boulder-Fans. Durch regelmäßiges Training stärken Aktive die Arm-, Rücken- und Rumpfmuskulatur. Darüber hinaus werden Gleichgewichtssinn, Koordination und Konzentrationsfähigkeit gefördert.

    Im Rausch der Tiefe
    Besonders im Urlaub am Meer gehen Reisende gerne auf Tauchstation. Schillernde Fische, bunte Korallen und geheimnisvolle Stille entführen Taucher in eine faszinierende Welt. Die Begeisterung für die vielfältige Meeresfauna wird jedoch schnell einmal zum Verhängnis. "Ein ERV-Kunde kollabierte zum Beispiel nach einem Tauchgang in Mexiko, nachdem er viel zu schnell zurück an die Wasseroberfläche getaucht war. Dies bescherte ihm einen 17-stündigen Aufenthalt in der nächstgelegenen Dekompressionskammer und Behandlungs-kosten von mehr als 15.000 Euro", berichtet Dreyer. "Wir haben durch eine sofortige Kostenübernahmegarantie die schnelle und umfassende Versorgung vor Ort gewährleistet sowie eine deutschsprachige Betreuung für den Patienten organisiert."

    Ommmm
    Reisende, die während dem Urlaub aktiv entspannen möchten, sind beispielsweise beim morgendlichen Yogakurs gut aufgehoben. Eine falsche Ausübung des Trendsports birgt jedoch ein hohes Verletzungsrisiko. So können etwa Menschen, die durch Yoga ihren Rücken stärken möchten, ihren Bandscheiben dauerhafte Schäden zufügen. "Besonders Unerfahrene sollten die Übungen daher immer unter Anleitung eines professionellen Lehrers ausführen. Qualifizierte Lehrmeister können Fehlstellungen leicht korrigieren und sorgen so dafür, dass die Yoga-Stunde ohne großes Gesundheitsrisiko zum Wohlbefinden beiträgt", rät Dreyer.

    Auf Spannung
    Früher als Seiltanz bekannt, verbreitet sich die moderne Version unter dem Begriff Slacklining. Das flache Nylonseil, das meist zwischen zwei Bäumen gespannt wird, ist durch seine Handlichkeit leicht im Reisegepäck verstaut. Die Leine gibt unter Gewicht nach und erfordert daher einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn, koordinative Fähigkeiten sowie eine hohe Konzentration. "Da vor allem Anfänger häufig unfreiwillig von der Slackline absteigen, sollten sie sich zunächst an einem besonders niedrig gespannten Seil versuchen und gegebenenfalls auf eine helfende Hand als Stütze zurückgreifen", empfiehlt die Reiseexpertin der ERV.

    Um während der "schönsten Zeit des Jahres" auf Nummer sicher zu gehen, raten Verbraucherschützer vor jeder Reise eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Das ist besonders für Aktiv-Urlauber lohnenswert. Denn sollte bei Bouldern, Tauchen & Co. doch etwas passieren, kann es schnell teuer werden.

    Weitere Informationen unter www.erv.de/presse.

Tipps und Tricks für Aktivurlauber • Medien-Informationen

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Tipps und Tricks für Aktivurlauber • Hintergrundtexte

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Tipps und Tricks für Aktivurlauber • Pressestimmen

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    Tipps und Tricks für Aktivurlauber

    München, 28. Juli 2015

    Stand Up Paddling am Gardasee, Tauchgänge auf den Azoren oder Yoga-Retreat im indischen Aschram - die Auswahl für Aktiv-Urlauber ist groß. Doch häufig sind die Körperertüchtigungen nicht ganz ohne Risiko. Die ERV (Europäische Reiseversicherung) stellt fünf aktuelle Trendsportarten vor und gibt Tipps, worauf Sportbegeisterte und vor allem Einsteiger besonders achten sollten.

    Nicht nur für Beach Boys
    Das Stand Up Paddeln, das im Englischen auch Beach Boy Surfing genannt wird, hat in den letzten Jahren rasant seine Anhängerschaft vergrößert. Besonders im Urlaub nutzen Aktive die freie Zeit, um auf einem Surfbrett mit einem Paddel in der Hand über die Wasseroberfläche zu gleiten. Selbst für Anfänger und Kinder ist der Sport leicht zu erlernen und macht ihn somit zu einem Vergnügen für die ganze Familie. Zudem gilt der Trendsport als relativ risikoarm. "Einsteiger sollten jedoch Flüsse mit starker Strömung meiden und nicht zu weit auf offenes Gewässer paddeln", rät Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV.

    Kraftpakete aufgepasst!
    Auch Bouldern wird zunehmend beliebter. Das Klettern ohne Seil in Absprunghöhe birgt jedoch höhere Risiken als das Seilklettern. Obwohl die gewählte Wand oder der Fels, beispielsweise bei einem Urlaub in den Alpen, stets durch eine Matte gesichert ist, gehören wunde Finger, Schürfwunden an den Ellbogen und verstauchte Knöchel zum täglichen Brot von Boulder-Fans. Durch regelmäßiges Training stärken Aktive die Arm-, Rücken- und Rumpfmuskulatur. Darüber hinaus werden Gleichgewichtssinn, Koordination und Konzentrationsfähigkeit gefördert.

    Im Rausch der Tiefe
    Besonders im Urlaub am Meer gehen Reisende gerne auf Tauchstation. Schillernde Fische, bunte Korallen und geheimnisvolle Stille entführen Taucher in eine faszinierende Welt. Die Begeisterung für die vielfältige Meeresfauna wird jedoch schnell einmal zum Verhängnis. "Ein ERV-Kunde kollabierte zum Beispiel nach einem Tauchgang in Mexiko, nachdem er viel zu schnell zurück an die Wasseroberfläche getaucht war. Dies bescherte ihm einen 17-stündigen Aufenthalt in der nächstgelegenen Dekompressionskammer und Behandlungs-kosten von mehr als 15.000 Euro", berichtet Dreyer. "Wir haben durch eine sofortige Kostenübernahmegarantie die schnelle und umfassende Versorgung vor Ort gewährleistet sowie eine deutschsprachige Betreuung für den Patienten organisiert."

    Ommmm
    Reisende, die während dem Urlaub aktiv entspannen möchten, sind beispielsweise beim morgendlichen Yogakurs gut aufgehoben. Eine falsche Ausübung des Trendsports birgt jedoch ein hohes Verletzungsrisiko. So können etwa Menschen, die durch Yoga ihren Rücken stärken möchten, ihren Bandscheiben dauerhafte Schäden zufügen. "Besonders Unerfahrene sollten die Übungen daher immer unter Anleitung eines professionellen Lehrers ausführen. Qualifizierte Lehrmeister können Fehlstellungen leicht korrigieren und sorgen so dafür, dass die Yoga-Stunde ohne großes Gesundheitsrisiko zum Wohlbefinden beiträgt", rät Dreyer.

    Auf Spannung
    Früher als Seiltanz bekannt, verbreitet sich die moderne Version unter dem Begriff Slacklining. Das flache Nylonseil, das meist zwischen zwei Bäumen gespannt wird, ist durch seine Handlichkeit leicht im Reisegepäck verstaut. Die Leine gibt unter Gewicht nach und erfordert daher einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn, koordinative Fähigkeiten sowie eine hohe Konzentration. "Da vor allem Anfänger häufig unfreiwillig von der Slackline absteigen, sollten sie sich zunächst an einem besonders niedrig gespannten Seil versuchen und gegebenenfalls auf eine helfende Hand als Stütze zurückgreifen", empfiehlt die Reiseexpertin der ERV.

    Um während der "schönsten Zeit des Jahres" auf Nummer sicher zu gehen, raten Verbraucherschützer vor jeder Reise eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Das ist besonders für Aktiv-Urlauber lohnenswert. Denn sollte bei Bouldern, Tauchen & Co. doch etwas passieren, kann es schnell teuer werden.

    Weitere Informationen unter www.erv.de/presse.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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