Thema: Aktiv
  • Baumgeschichten und Genuss-Hopping im Chiemsee-Alpenland

    Tourentipps für den Radurlaub

    Chiemsee-Alpenland/München, 17. Juni 2020

    Von Baum zu Baum oder entlang des Wasserburger Radrundwegs? Im Chiemsee-Alpenland sind Radler nicht nur auf den bekannten Klassikern wie dem Chiemsee Radweg oder beliebten Fernrouten wie dem Innradweg unterwegs, sondern erkunden auf interessanten Pfaden auch neue Ecken. Insgesamt 2.000 Kilometer befestigte Wege sowie Wald- und Forststraßen halten für jeden Radurlauber abwechslungsreiche Tourenerlebnisse bereit. Die gut ausgeschilderten Strecken mit gemütlichen Einkehrmöglichkeiten und besonderen Sehenswürdigkeiten am Wegrand, wie Schlösser und Museen, die zertifizierten „Bett+Bike“-Gastgeber und Vorteile wie der Rad- und Wanderbus „Chiemseeringlinie“, die „Wendelsteinringlinie“, der Samerberger Wanderbus oder der Ausflugsbus Priental-Chiemsee machen die Region zum Paradies für Radfahrer.

    Von Baum zu Baum im Chiemsee-Alpenland

    Mit den insgesamt fünf Baum-zu-Baum-Touren begeben sich Radurlauber quer durch die Region auf die Spuren geschichtsträchtiger Bäume und ihrer Geschichten. So warten etwa die große Friedenslinde in Bad Feilnbach, die Kapellenlinde bei Tuntenhausen oder die Luitpoldeiche bei der Aussichtskapelle am Samerberg auf die Ausflügler. Auf Schautafeln erfahren sie dabei Spannendes über die majestätischen Bäume. Größtenteils abseits der frequentierten Straßen und Wege führen die Rundwege durch die beeindruckende Landschaft des Chiemsee-Alpenlands und vorbei an beeindruckenden Aussichten oder idyllischen Badeplätzen. Entdecker-Tipp: Kleine Abstecher wie etwa eine kurze Wanderung auf dem Bienenlehrpfad oder ein Besuch des Bauernhausmuseum in Amerang sorgen für noch mehr Abwechslung. Radler kombinieren dabei die unterschiedlichen Varianten der Baum-zu-Baum-Touren und entscheiden so je nach Tagesform und individuellen Interessen.

    Genussradeln auf dem Wasserburger Radrundweg

    Augenschmaus und Schmankerl: Auf den insgesamt 110 Kilometern des Wasserburger Radrundwegs verbinden Urlauber kulinarische Entdeckungen und die abwechslungsreiche Landschaft rund um Wasserburg. Die Rundtour lässt sich am besten in zwei Etappen einteilen. So haben die Ausflügler auch genügend Zeit für kleine Zwischenstopps. Unterwegs belohnen immer wieder besondere Aussichten auf die Alpenkette und zahlreiche kleine Seen wie der Pelhamer oder Rinser See laden zu kurzen Badepausen ein. Für die notwendige Stärkung sorgen verschiedene regionale Anbieter entlang des Weges. Im Feinkostladen Poidl in Amerang gibt es etwa selbstgemachte Marmelade, in der Kaffeerösterei Deliano in Wasserburg am Inn holen sich müde Radler einen Energieschub und in der Confiserie Dengel in Rott am Inn kommen Genießer mit den leckeren Pralinen- und Schokoladenspezialitäten voll auf ihre Kosten. Im kleinen Hofcafé des Finkennests Zillham bei Schonstett stärken sich Gäste mit Gebäck – hier wird von Inhaber Simon Fink vom Korn bis zum fertigen Brot alles aus eigener Hand produziert. Am Rinser See sorgt nicht nur ein Sprung ins Wasser für Abkühlung. Am Kiosk der Familie Geschwendtner lassen sich die Badegäste und Radfahrer eine Kugel des Rinser Natur-Eis vom eigenen Bauernhof schmecken.

    Die aktuelle, kostenlose Radkarte des Chiemsee-Alpenland Tourismus gibt einen detaillierten Überblick mit vielfältigen Tourenvorschlägen im Maßstab 1:80.000 zu Fern- und Kurzstrecken sowie Auskünfte zu E-Bike-Ladestationen, Werkstätten und Fahrradschlauchautomaten. Mit der ChiemseeAlpenAPP planen Radler ihre Routen individuell und zielgenau über das Tourenportal der Urlaubs- und Freizeitregion. Die Touren können dabei im digitalen Rucksack abgespeichert werden und sind so auch unterwegs jederzeit abrufbar.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de/radfahren erhältlich.


    Copyright der Bilder: Radeln bei Bad Feilnbach ©Chiemsee-Alpenland Tourismus, Jürgen Amann, Radeln bei Rimsting am Chiemsee ©Chiemsee-Alpenland Tourismus, Wasserburg am Inn ©Chiemsee-Alpenland Tourismus

     

Tourentipps für den Radurlaub • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Tourentipps für den Radurlaub • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

Tourentipps für den Radurlaub • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

Tourentipps für den Radurlaub • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

Tourentipps für den Radurlaub • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

Tourentipps für den Radurlaub • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.
Medien-Informationen  
  • Baumgeschichten und Genuss-Hopping im Chiemsee-Alpenland

    Tourentipps für den Radurlaub

    Chiemsee-Alpenland/München, 17. Juni 2020

    Von Baum zu Baum oder entlang des Wasserburger Radrundwegs? Im Chiemsee-Alpenland sind Radler nicht nur auf den bekannten Klassikern wie dem Chiemsee Radweg oder beliebten Fernrouten wie dem Innradweg unterwegs, sondern erkunden auf interessanten Pfaden auch neue Ecken. Insgesamt 2.000 Kilometer befestigte Wege sowie Wald- und Forststraßen halten für jeden Radurlauber abwechslungsreiche Tourenerlebnisse bereit. Die gut ausgeschilderten Strecken mit gemütlichen Einkehrmöglichkeiten und besonderen Sehenswürdigkeiten am Wegrand, wie Schlösser und Museen, die zertifizierten „Bett+Bike“-Gastgeber und Vorteile wie der Rad- und Wanderbus „Chiemseeringlinie“, die „Wendelsteinringlinie“, der Samerberger Wanderbus oder der Ausflugsbus Priental-Chiemsee machen die Region zum Paradies für Radfahrer.

    Von Baum zu Baum im Chiemsee-Alpenland

    Mit den insgesamt fünf Baum-zu-Baum-Touren begeben sich Radurlauber quer durch die Region auf die Spuren geschichtsträchtiger Bäume und ihrer Geschichten. So warten etwa die große Friedenslinde in Bad Feilnbach, die Kapellenlinde bei Tuntenhausen oder die Luitpoldeiche bei der Aussichtskapelle am Samerberg auf die Ausflügler. Auf Schautafeln erfahren sie dabei Spannendes über die majestätischen Bäume. Größtenteils abseits der frequentierten Straßen und Wege führen die Rundwege durch die beeindruckende Landschaft des Chiemsee-Alpenlands und vorbei an beeindruckenden Aussichten oder idyllischen Badeplätzen. Entdecker-Tipp: Kleine Abstecher wie etwa eine kurze Wanderung auf dem Bienenlehrpfad oder ein Besuch des Bauernhausmuseum in Amerang sorgen für noch mehr Abwechslung. Radler kombinieren dabei die unterschiedlichen Varianten der Baum-zu-Baum-Touren und entscheiden so je nach Tagesform und individuellen Interessen.

    Genussradeln auf dem Wasserburger Radrundweg

    Augenschmaus und Schmankerl: Auf den insgesamt 110 Kilometern des Wasserburger Radrundwegs verbinden Urlauber kulinarische Entdeckungen und die abwechslungsreiche Landschaft rund um Wasserburg. Die Rundtour lässt sich am besten in zwei Etappen einteilen. So haben die Ausflügler auch genügend Zeit für kleine Zwischenstopps. Unterwegs belohnen immer wieder besondere Aussichten auf die Alpenkette und zahlreiche kleine Seen wie der Pelhamer oder Rinser See laden zu kurzen Badepausen ein. Für die notwendige Stärkung sorgen verschiedene regionale Anbieter entlang des Weges. Im Feinkostladen Poidl in Amerang gibt es etwa selbstgemachte Marmelade, in der Kaffeerösterei Deliano in Wasserburg am Inn holen sich müde Radler einen Energieschub und in der Confiserie Dengel in Rott am Inn kommen Genießer mit den leckeren Pralinen- und Schokoladenspezialitäten voll auf ihre Kosten. Im kleinen Hofcafé des Finkennests Zillham bei Schonstett stärken sich Gäste mit Gebäck – hier wird von Inhaber Simon Fink vom Korn bis zum fertigen Brot alles aus eigener Hand produziert. Am Rinser See sorgt nicht nur ein Sprung ins Wasser für Abkühlung. Am Kiosk der Familie Geschwendtner lassen sich die Badegäste und Radfahrer eine Kugel des Rinser Natur-Eis vom eigenen Bauernhof schmecken.

    Die aktuelle, kostenlose Radkarte des Chiemsee-Alpenland Tourismus gibt einen detaillierten Überblick mit vielfältigen Tourenvorschlägen im Maßstab 1:80.000 zu Fern- und Kurzstrecken sowie Auskünfte zu E-Bike-Ladestationen, Werkstätten und Fahrradschlauchautomaten. Mit der ChiemseeAlpenAPP planen Radler ihre Routen individuell und zielgenau über das Tourenportal der Urlaubs- und Freizeitregion. Die Touren können dabei im digitalen Rucksack abgespeichert werden und sind so auch unterwegs jederzeit abrufbar.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de/radfahren erhältlich.


    Copyright der Bilder: Radeln bei Bad Feilnbach ©Chiemsee-Alpenland Tourismus, Jürgen Amann, Radeln bei Rimsting am Chiemsee ©Chiemsee-Alpenland Tourismus, Wasserburg am Inn ©Chiemsee-Alpenland Tourismus

     

Tourentipps für den Radurlaub • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Tourentipps für den Radurlaub • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

Tourentipps für den Radurlaub • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

Tourentipps für den Radurlaub • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

Tourentipps für den Radurlaub • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

Tourentipps für den Radurlaub • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter