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  • Tourism Fiji • Medien-Informationen

    “Our Bula Spirit awaits you”

    Tourism Fiji benennt neue Markenbotschaft

    MĂĽnchen, 10. Juni 2020

    Bereits seit Ende Mai ist der Inlandstourismus in dem südpazifischen Inselstaat wieder möglich. Daher lanciert Tourism Fiji die zweite Phase der Vier-Stufen-Marketingstrategie. Diese wurde angesichts der aktuellen Situation entwickelt, um einen abgestimmten Wiedereintritt als Reiseziel für alle internationalen Märkte zu koordinieren. Im ersten Schritt fokussierte sich Tourism Fiji auf die "Sota Tale"-Botschaft, um vor allem durch inspirative Inhalte in den Köpfen und Herzen der Urlauber zu bleiben. Mit der zweiten Phase steht nun die Markenbotschaft „Our ‚Bula Spirit‘ awaits you“ (dt. Unser „Bula-Spirit“ erwartet euch) im Mittelpunkt der Kommunikation.

    „Es ist eine optimistische Botschaft, die das Vertrauen der Verbraucher und die Vorfreude auf einen Urlaub auf den Fiji-Inseln wiederherstellen soll. Was mir persönlich am besten gefällt, ist, dass sie sich auf das konzentriert, was Fiji so besonders macht – unsere Menschen", erklärt Matthew Stoeckel, CEO von Tourism Fiji.

    „Das ist Teil unserer Tourism Fiji Vier-Stufen-Marketingstrategie, um den Wiedereintritt als Reiseziel auf dem europäischen Markt kommunikativ zu begleiten“, so Stoeckel weiter. „Jetzt, beim Übergang zur zweiten Phase, geht es darum, den Europäern Gründe zu liefern, warum sie sich für Fiji als ihr nächstes Reiseziel entscheiden sollten, und ihnen das Vertrauen zu geben, mit der Planung dafür zu beginnen“, fährt Stoeckel fort.

    Um den Bula-Spirit und dessen Kernbotschaft zu vermitteln, lanciert Tourism Fiji eine Reihe von digitalen Inhalten. So wird eine „Bula-Serie" über alle Social Media Kanäle ausgestrahlt und mit „Happy Hour TV“ startet ein eigenes Nachrichtenformat. „Wir wissen, dass die Europäer heute mehr denn je positive Nachrichten wollen", sagt Jane West, Regional Manager UK/Europa.

    „In diesen schwierigen Zeiten haben wir gesehen, wie die Menschen in Fiji den ‚Bula-Spirit‘ durch ihre innovative Art, ihren Gemeinden zu helfen, durch ihre Standhaftigkeit, belastbar zu bleiben, und durch ihr echtes ‚Bula‘-Lächeln hochgehalten haben. Unser Ziel ist es, diese Lebensphilosophie über unsere Online-Kanäle zu teilen und so einen Vorgeschmack auf das zu geben, was Urlauber auf ihrer Reise nach Fiji erwartet", fährt West fort. Tourism Fiji bietet seinen Partnern zudem eine Plattform, um direkt an den geplanten Aktivitäten zur neue Markenbotschaft teilzunehmen und diese in ihre eigenen Maßnahmen zu übernehmen.

    „Wir sind zuversichtlich, dass unsere neue Botschaft auch bei unseren Gästen auf Zuspruch treffen wird. Trotz aller Herausforderungen, die sich aus COVID-19 ergeben, ist der ‚Bula-Spirit‘ in Fiji weiter ungebrochen spürbar und erwartet die Gäste bei ihrem nächsten Urlaub", so Stoeckel.

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Medien-Informationen  
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    “Our Bula Spirit awaits you”

    Tourism Fiji benennt neue Markenbotschaft

    MĂĽnchen, 10. Juni 2020

    Bereits seit Ende Mai ist der Inlandstourismus in dem südpazifischen Inselstaat wieder möglich. Daher lanciert Tourism Fiji die zweite Phase der Vier-Stufen-Marketingstrategie. Diese wurde angesichts der aktuellen Situation entwickelt, um einen abgestimmten Wiedereintritt als Reiseziel für alle internationalen Märkte zu koordinieren. Im ersten Schritt fokussierte sich Tourism Fiji auf die "Sota Tale"-Botschaft, um vor allem durch inspirative Inhalte in den Köpfen und Herzen der Urlauber zu bleiben. Mit der zweiten Phase steht nun die Markenbotschaft „Our ‚Bula Spirit‘ awaits you“ (dt. Unser „Bula-Spirit“ erwartet euch) im Mittelpunkt der Kommunikation.

    „Es ist eine optimistische Botschaft, die das Vertrauen der Verbraucher und die Vorfreude auf einen Urlaub auf den Fiji-Inseln wiederherstellen soll. Was mir persönlich am besten gefällt, ist, dass sie sich auf das konzentriert, was Fiji so besonders macht – unsere Menschen", erklärt Matthew Stoeckel, CEO von Tourism Fiji.

    „Das ist Teil unserer Tourism Fiji Vier-Stufen-Marketingstrategie, um den Wiedereintritt als Reiseziel auf dem europäischen Markt kommunikativ zu begleiten“, so Stoeckel weiter. „Jetzt, beim Übergang zur zweiten Phase, geht es darum, den Europäern Gründe zu liefern, warum sie sich für Fiji als ihr nächstes Reiseziel entscheiden sollten, und ihnen das Vertrauen zu geben, mit der Planung dafür zu beginnen“, fährt Stoeckel fort.

    Um den Bula-Spirit und dessen Kernbotschaft zu vermitteln, lanciert Tourism Fiji eine Reihe von digitalen Inhalten. So wird eine „Bula-Serie" über alle Social Media Kanäle ausgestrahlt und mit „Happy Hour TV“ startet ein eigenes Nachrichtenformat. „Wir wissen, dass die Europäer heute mehr denn je positive Nachrichten wollen", sagt Jane West, Regional Manager UK/Europa.

    „In diesen schwierigen Zeiten haben wir gesehen, wie die Menschen in Fiji den ‚Bula-Spirit‘ durch ihre innovative Art, ihren Gemeinden zu helfen, durch ihre Standhaftigkeit, belastbar zu bleiben, und durch ihr echtes ‚Bula‘-Lächeln hochgehalten haben. Unser Ziel ist es, diese Lebensphilosophie über unsere Online-Kanäle zu teilen und so einen Vorgeschmack auf das zu geben, was Urlauber auf ihrer Reise nach Fiji erwartet", fährt West fort. Tourism Fiji bietet seinen Partnern zudem eine Plattform, um direkt an den geplanten Aktivitäten zur neue Markenbotschaft teilzunehmen und diese in ihre eigenen Maßnahmen zu übernehmen.

    „Wir sind zuversichtlich, dass unsere neue Botschaft auch bei unseren Gästen auf Zuspruch treffen wird. Trotz aller Herausforderungen, die sich aus COVID-19 ergeben, ist der ‚Bula-Spirit‘ in Fiji weiter ungebrochen spürbar und erwartet die Gäste bei ihrem nächsten Urlaub", so Stoeckel.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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