Thema: MICE
  • Professionelles MICE fĂĽr nachhaltiges Employer Branding

    two heads® auf der Zukunft Personal

    Köln / München, 21. August 2018

    Es ist lange kein Geheimnis mehr, dass fachliches Know-How inzwischen nicht mehr ausreicht, um qualifiziertes Personal anzuziehen und zu halten. Derzeit sind in Deutschland fast 800.000 Stellen unbesetzt, Tendenz steigend. Es wird also immer wichtiger, sich auch als Arbeitgeber im Wettbewerb hervorzuheben. Genau dort setzen Kerstin Noe-Apel und Jessica Heimes an, um Unternehmen mit ihrem MICE-Service two heads® bei der Positionierung als attraktiver Arbeitsgeber zu unterstützen. „Die Wirkung der passenden Location für Seminare, Assessment Center und Geschäftsreisen, darf nicht unterschätzt werden. Sie ist wie eine Visitenkarte für das Unternehmen und sollte dessen Werte sowie eine professionelle Arbeitsweise widerspiegeln“, so Kerstin Noe-Apel. Welches Potential MICE-Tools gerade im Bereich Human Resources bietet, erfahren Interessierte vom 9. bis zum 11. September auf der Zukunft Personal-Messe in Köln.

    MICE als Unterstützung im Kampf um qualifiziertes Personal
    Die Ansprüche qualifizierter Arbeitnehmer steigen. Unternehmen müssen vermehrt in Employer Branding investieren und sich als attraktiver Arbeitgeber profilieren. Die beiden Expertinnen von two heads® wissen: Mittelständler können hier an zahlreichen Stellschrauben drehen und mit wenig Aufwand großen Erfolg erzielen. Der MICE-Bereich bietet hinsichtlich der Kommunikation hohes Potential einen bleibenden Eindruck bei Bewerbern zu hinterlassen und Mitarbeiter langfristig zu binden. Indem Firmen zum Beispiel passende Locations für Assessment Center und ansprechende Hotelzimmer für Bewerber höherer Positionen anbieten, hinterlassen sie einen positiven ersten Eindruck, der im Zweifel sogar den entscheidenden Unterschied zu Konkurrenzbetrieben macht. Auch bestehenden Mitarbeitern können Unternehmen etwa mit verbesserten Konditionen für Übernachtungen auf Geschäftsreisen und professionell organisierten Seminaren und Firmenfeiern die entsprechende Wertschätzung entgegenbringen.

    Mit ihrem individuellen Service unterstützt two heads® Unternehmen dabei, sich im MICE-Bereich zu professionalisieren und legt dabei besonderen Wert auf persönlichen Austausch sowie transparente und verständliche Beratung. Ziel ist es, den Betrieben durch ihren kostenfreien Service die Arbeit zu erleichtern und gleichzeitig die Qualität der Veranstaltungen zu steigern.

    Nähere Details rund um die Chancen und Einsatzmöglichkeiten von professionellem MICE im Bereich Employer Branding, sowie den Service von two heads® erhalten Interessierte telefonisch unter +49 (0) 2234 6999870 und auf www.two-heads.de oder vom 9. bis 11. September 2018 auf der Zukunft Personal Messe in Köln. Medienvertreter, die Interesse an einem persönlichen Interview mit den Gründerinnen von two heads® haben, wenden sich an piroth.kommunikation unter +49 (0) 89 55267890 oder media@piroth-kommunikation.com.

two heads® auf der Zukunft Personal • Medien-Informationen

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two heads® auf der Zukunft Personal • Hintergrundtexte

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two heads® auf der Zukunft Personal • Story Lines

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two heads® auf der Zukunft Personal • Pressestimmen

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    Köln / München, 21. August 2018

    Es ist lange kein Geheimnis mehr, dass fachliches Know-How inzwischen nicht mehr ausreicht, um qualifiziertes Personal anzuziehen und zu halten. Derzeit sind in Deutschland fast 800.000 Stellen unbesetzt, Tendenz steigend. Es wird also immer wichtiger, sich auch als Arbeitgeber im Wettbewerb hervorzuheben. Genau dort setzen Kerstin Noe-Apel und Jessica Heimes an, um Unternehmen mit ihrem MICE-Service two heads® bei der Positionierung als attraktiver Arbeitsgeber zu unterstützen. „Die Wirkung der passenden Location für Seminare, Assessment Center und Geschäftsreisen, darf nicht unterschätzt werden. Sie ist wie eine Visitenkarte für das Unternehmen und sollte dessen Werte sowie eine professionelle Arbeitsweise widerspiegeln“, so Kerstin Noe-Apel. Welches Potential MICE-Tools gerade im Bereich Human Resources bietet, erfahren Interessierte vom 9. bis zum 11. September auf der Zukunft Personal-Messe in Köln.

    MICE als Unterstützung im Kampf um qualifiziertes Personal
    Die Ansprüche qualifizierter Arbeitnehmer steigen. Unternehmen müssen vermehrt in Employer Branding investieren und sich als attraktiver Arbeitgeber profilieren. Die beiden Expertinnen von two heads® wissen: Mittelständler können hier an zahlreichen Stellschrauben drehen und mit wenig Aufwand großen Erfolg erzielen. Der MICE-Bereich bietet hinsichtlich der Kommunikation hohes Potential einen bleibenden Eindruck bei Bewerbern zu hinterlassen und Mitarbeiter langfristig zu binden. Indem Firmen zum Beispiel passende Locations für Assessment Center und ansprechende Hotelzimmer für Bewerber höherer Positionen anbieten, hinterlassen sie einen positiven ersten Eindruck, der im Zweifel sogar den entscheidenden Unterschied zu Konkurrenzbetrieben macht. Auch bestehenden Mitarbeitern können Unternehmen etwa mit verbesserten Konditionen für Übernachtungen auf Geschäftsreisen und professionell organisierten Seminaren und Firmenfeiern die entsprechende Wertschätzung entgegenbringen.

    Mit ihrem individuellen Service unterstützt two heads® Unternehmen dabei, sich im MICE-Bereich zu professionalisieren und legt dabei besonderen Wert auf persönlichen Austausch sowie transparente und verständliche Beratung. Ziel ist es, den Betrieben durch ihren kostenfreien Service die Arbeit zu erleichtern und gleichzeitig die Qualität der Veranstaltungen zu steigern.

    Nähere Details rund um die Chancen und Einsatzmöglichkeiten von professionellem MICE im Bereich Employer Branding, sowie den Service von two heads® erhalten Interessierte telefonisch unter +49 (0) 2234 6999870 und auf www.two-heads.de oder vom 9. bis 11. September 2018 auf der Zukunft Personal Messe in Köln. Medienvertreter, die Interesse an einem persönlichen Interview mit den Gründerinnen von two heads® haben, wenden sich an piroth.kommunikation unter +49 (0) 89 55267890 oder media@piroth-kommunikation.com.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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