Thema: Service
  • Über Nacht am Flughafen

    München, 21. März 2018

    An den Drehkreuzen der Welt tobt tagsüber das Leben. Ein Reisender nach dem anderen passiert die Sicherheitskontrolle und begibt sich vorbei an Duty-Free-Shops und Restaurants zum Abfluggate. Doch kann es manchmal passieren, dass Reisende nachts am Flughafen stranden. Entweder gezwungenermaßen, etwa durch einen Flugausfall, oder geplant durch eine längere Wartezeit bis zum Anschlussflug. In diesen Momenten wird es ganz ruhig und die Zeit scheint still zu stehen. Wie Passagiere die Nacht am Flughafen am besten überbrücken und was es hier zu beachten gilt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

    Tipp 1: Vorab gut informieren
    Passagiere, die eine geplante Nacht am Flughafen verbringen, sollten sich im Vorfeld gut über die örtlichen Gegebenheiten informieren. Nicht an allen Flughäfen herrscht rund um die Uhr voller Betrieb und so variieren die Öffnungszeiten von Geschäften, Restaurants und Unterhaltungsangeboten sehr stark. Während viele große Flughäfen hungrige Fluggäste mit zahlreichen Spezialitäten-Restaurants die ganze Nacht hindurch verköstigen, bleiben an anderen lediglich die Snackautomaten als Alternative. Hier empfiehlt es sich vorzusorgen und entweder eigenen Proviant von zu Hause mitzubringen oder sich vor Ladenschluss mit einigen Leckereien für die Nacht einzudecken.

    Tipp 2: Kräfte auftanken und Schlafen
    Im Schlaf vergeht die Zeit bekanntermaßen am schnellsten, doch wer auf den ungemütlichen Stühlen im Wartebereich nächtigen möchte, sollte unbedingt vorsorgen. So empfehlen sich ein kleines Kissen, Ohrstöpsel und eine Schlafmaske für die Nacht am Flughafen. „Egal, ob Sommer oder Winter, ein Pullover zum Überziehen gehört auf Reisen ins Handgepäck. Denn auch an heißen Tagen kann es in Flughäfen mitunter kalt werden, wenn die Klimaanlagen auf Hochtouren laufen“, weiß die Reiseexpertin. „Reisende, die die Nacht schlafend am Gate überbrücken, sollten sich zum Schutz vor Taschendieben einen Schlafplatz in der Nähe anderer Menschen oder des Security-Personals suchen und auf ihre Wertgegenstände achtgeben.“ Passagieren, die etwas mehr Komfort bevorzugen, empfiehlt Birgit Dreyer die sogenannten Napcabs. Diese Schlafkabinen stehen mittlerweile an vielen Flughäfen wie etwa in München, Helsinki, Dubai oder Atlanta zur Verfügung und können entweder für ein paar Stunden oder die ganze Nacht gebucht werden. Alle anderen wählen die klassische aber auch kostspieligere Alternative und buchen eine Nacht im Flughafenhotel.

    Tipp 3: Airport-Lounges
    „Eine sehr komfortable Aufenthaltsmöglichkeit bieten Flughafen-Lounges“, empfiehlt die ERV-Expertin. „Mittlerweile gibt es davon auch zahlreiche Airline-Unabhängige zu denen auch Economy-Reisende gegen eine Gebühr von ungefähr 20 bis 50 Euro Zutritt erhalten.“ Hier werden Fluggäste rundum versorgt: Für das leibliche Wohl ist dank aufwendigem Buffet und Á-la-Carte-Gerichten gesorgt. Neben kostenlosen Duschen, bieten Flughafen-Lounges sogar vereinzelt Ruheräume, in die sich Wartende zum Schlafen zurückziehen können. „Für Reisende, die mit einem Business- oder First-Class-Ticket unterwegs sind, ist die kostenlose Lounge der jeweiligen Fluggesellschaft eine gute Lösung, um die Stunden bis zum Abflug möglichst angenehm zu verbringen.“

    Tipp 4: Unterhaltung
    Gut ausgerüstet mit Buch, E-Book, Laptop oder Musik vertreiben sich Nachteulen oder Schlaflose die Zeit. Mit kostenlosem WLAN und zahlreichen Steckdosen, die überall in den Wartebereichen verfügbar sind, steht der nächtlichen Unterhaltung nichts mehr im Wege. Zudem bieten einige Flughäfen auch nachts ganz besondere Highlights zum Zeitvertreib. In Seoul-Incheon schlendern Passagiere etwa durch die rund um die Uhr geöffnete Ausstellung zum traditionellen koreanischen Handwerk im „Korea House“, während in Singapur-Changi sogar mehrere Kinosäle zum Zeitvertreib einladen. Sehr häufig finden auch frei zugängliche Sonderausstellungen in den Abflugterminals statt und die obligatorische Aussichtsterrasse zum Beobachten der Starts und Landungen oder mit Blick auf die Skyline gibt es fast überall.

    Tipp 5: Shoppen
    „Reisende, die ihre Wartezeit mit einem Einkaufsbummel überbrücken wollen, sollten vorab die Öffnungszeiten der Flughafen-Geschäfte überprüfen“, rät Dreyer. Dabei ist auch die maximale Freimenge bei der Einreise zu beachten: Wird diese überschritten, fallen zusätzliche Strafgebühren sowie Zoll und Steuern an. „Für den deutschen Zoll etwa macht es bei Einfuhr keinen Unterschied, ob die Produkte im Flughafen oder außerhalb gekauft wurden. Steuern und Zoll können ausschließlich bei einem Einkauf im Duty-Free-Shop vermieden werden“, so die Reiseexpertin.

    Tipp 6: Duschen, Massagen & Spa-Bereiche
    An vielen Flughäfen finden Passagiere nicht nur zahlreiche Lounges, sondern auch Duschen und Wellness-Bereiche. Gegen eine kleine Gebühr können die Duschen inklusive Handtuch und Shampoo zur Erfrischung genutzt werden. In den teilweise sehr luxuriösen Flughafen-Spas locken auch nachts Schwimmbecken, Whirlpools und Saunen. So wird die Wartezeit zur wahren Erholung.

Über Nacht am Flughafen • Medien-Informationen

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Über Nacht am Flughafen • Hintergrundtexte

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    München, 21. März 2018

    An den Drehkreuzen der Welt tobt tagsüber das Leben. Ein Reisender nach dem anderen passiert die Sicherheitskontrolle und begibt sich vorbei an Duty-Free-Shops und Restaurants zum Abfluggate. Doch kann es manchmal passieren, dass Reisende nachts am Flughafen stranden. Entweder gezwungenermaßen, etwa durch einen Flugausfall, oder geplant durch eine längere Wartezeit bis zum Anschlussflug. In diesen Momenten wird es ganz ruhig und die Zeit scheint still zu stehen. Wie Passagiere die Nacht am Flughafen am besten überbrücken und was es hier zu beachten gilt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

    Tipp 1: Vorab gut informieren
    Passagiere, die eine geplante Nacht am Flughafen verbringen, sollten sich im Vorfeld gut über die örtlichen Gegebenheiten informieren. Nicht an allen Flughäfen herrscht rund um die Uhr voller Betrieb und so variieren die Öffnungszeiten von Geschäften, Restaurants und Unterhaltungsangeboten sehr stark. Während viele große Flughäfen hungrige Fluggäste mit zahlreichen Spezialitäten-Restaurants die ganze Nacht hindurch verköstigen, bleiben an anderen lediglich die Snackautomaten als Alternative. Hier empfiehlt es sich vorzusorgen und entweder eigenen Proviant von zu Hause mitzubringen oder sich vor Ladenschluss mit einigen Leckereien für die Nacht einzudecken.

    Tipp 2: Kräfte auftanken und Schlafen
    Im Schlaf vergeht die Zeit bekanntermaßen am schnellsten, doch wer auf den ungemütlichen Stühlen im Wartebereich nächtigen möchte, sollte unbedingt vorsorgen. So empfehlen sich ein kleines Kissen, Ohrstöpsel und eine Schlafmaske für die Nacht am Flughafen. „Egal, ob Sommer oder Winter, ein Pullover zum Überziehen gehört auf Reisen ins Handgepäck. Denn auch an heißen Tagen kann es in Flughäfen mitunter kalt werden, wenn die Klimaanlagen auf Hochtouren laufen“, weiß die Reiseexpertin. „Reisende, die die Nacht schlafend am Gate überbrücken, sollten sich zum Schutz vor Taschendieben einen Schlafplatz in der Nähe anderer Menschen oder des Security-Personals suchen und auf ihre Wertgegenstände achtgeben.“ Passagieren, die etwas mehr Komfort bevorzugen, empfiehlt Birgit Dreyer die sogenannten Napcabs. Diese Schlafkabinen stehen mittlerweile an vielen Flughäfen wie etwa in München, Helsinki, Dubai oder Atlanta zur Verfügung und können entweder für ein paar Stunden oder die ganze Nacht gebucht werden. Alle anderen wählen die klassische aber auch kostspieligere Alternative und buchen eine Nacht im Flughafenhotel.

    Tipp 3: Airport-Lounges
    „Eine sehr komfortable Aufenthaltsmöglichkeit bieten Flughafen-Lounges“, empfiehlt die ERV-Expertin. „Mittlerweile gibt es davon auch zahlreiche Airline-Unabhängige zu denen auch Economy-Reisende gegen eine Gebühr von ungefähr 20 bis 50 Euro Zutritt erhalten.“ Hier werden Fluggäste rundum versorgt: Für das leibliche Wohl ist dank aufwendigem Buffet und Á-la-Carte-Gerichten gesorgt. Neben kostenlosen Duschen, bieten Flughafen-Lounges sogar vereinzelt Ruheräume, in die sich Wartende zum Schlafen zurückziehen können. „Für Reisende, die mit einem Business- oder First-Class-Ticket unterwegs sind, ist die kostenlose Lounge der jeweiligen Fluggesellschaft eine gute Lösung, um die Stunden bis zum Abflug möglichst angenehm zu verbringen.“

    Tipp 4: Unterhaltung
    Gut ausgerüstet mit Buch, E-Book, Laptop oder Musik vertreiben sich Nachteulen oder Schlaflose die Zeit. Mit kostenlosem WLAN und zahlreichen Steckdosen, die überall in den Wartebereichen verfügbar sind, steht der nächtlichen Unterhaltung nichts mehr im Wege. Zudem bieten einige Flughäfen auch nachts ganz besondere Highlights zum Zeitvertreib. In Seoul-Incheon schlendern Passagiere etwa durch die rund um die Uhr geöffnete Ausstellung zum traditionellen koreanischen Handwerk im „Korea House“, während in Singapur-Changi sogar mehrere Kinosäle zum Zeitvertreib einladen. Sehr häufig finden auch frei zugängliche Sonderausstellungen in den Abflugterminals statt und die obligatorische Aussichtsterrasse zum Beobachten der Starts und Landungen oder mit Blick auf die Skyline gibt es fast überall.

    Tipp 5: Shoppen
    „Reisende, die ihre Wartezeit mit einem Einkaufsbummel überbrücken wollen, sollten vorab die Öffnungszeiten der Flughafen-Geschäfte überprüfen“, rät Dreyer. Dabei ist auch die maximale Freimenge bei der Einreise zu beachten: Wird diese überschritten, fallen zusätzliche Strafgebühren sowie Zoll und Steuern an. „Für den deutschen Zoll etwa macht es bei Einfuhr keinen Unterschied, ob die Produkte im Flughafen oder außerhalb gekauft wurden. Steuern und Zoll können ausschließlich bei einem Einkauf im Duty-Free-Shop vermieden werden“, so die Reiseexpertin.

    Tipp 6: Duschen, Massagen & Spa-Bereiche
    An vielen Flughäfen finden Passagiere nicht nur zahlreiche Lounges, sondern auch Duschen und Wellness-Bereiche. Gegen eine kleine Gebühr können die Duschen inklusive Handtuch und Shampoo zur Erfrischung genutzt werden. In den teilweise sehr luxuriösen Flughafen-Spas locken auch nachts Schwimmbecken, Whirlpools und Saunen. So wird die Wartezeit zur wahren Erholung.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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