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    Die schönsten Hütten für Übernachtungen in den Bergen oberhalb von Pfronten

    Ăśbernachten wo sich Gams und Murmeltier gute Nacht sagen

    Pfronten/MĂĽnchen, 03. September 2025
    Wenn die letzten Wanderer wieder im Tal sind, kehrt in den Bergen eine besondere Stille ein. Die Gipfel glühen noch im Abendlicht, der Pfiff der Murmeltiere schallt von den Felswänden zurück und von den Alpwiesen schwebt der Duft von frischem Heu herauf. Wer jetzt noch auf dem Berg ist, entdeckt die Magie einer Nacht hoch oben in den Allgäuer Alpen: die klare Bergluft, den Sternenhimmel ohne störendes Licht und das Gefühl, dem Alltag meilenweit entflohen zu sein. Ob urige Chalets am Edelsberg, nepalesische Spezialitäten auf der Hochalphütte, Panoramablicke von der Ostlerhütte oder eine schwebende Nacht im Biwak – die Auswahl an besonderen Übernachtungsmöglichkeiten über 1.000 Metern ist so vielfältig wie die Allgäuer Landschaft selbst. Ein unvergessliches Erlebnis, das Abenteuer, Ruhe und Natur vereint.

    Edelsberg Hütte – Urlaubstage im urigen Alpenchalet auf 1.180 Meter
    Die Edelsberg Hütte liegt auf einer idyllischen Hochebene am Südhang des Edelsberg. Je nach Ausgangspunkt ist man zu Fuß etwa 40 Minuten oder einer guten Stunde bis hier oben unterwegs. Mountainbikefreunde können auch hinaufradeln. Auf 1.180 Metern angekommen lockt die gemütliche Sonnenterrasse der Hütte zu einem kühlen Glas Bier oder Buttermilch. Rundherum liegen Bergwiesen und Wälder und im Hintergrund erheben sich die hohen Gipfel des Allgäus. Nach einer stärkenden Brotzeit wandern die meisten Besucher wieder bergab oder weiter hinauf. Wer die Idylle am Edelberg etwas länger genießen möchte, kann eines der drei Apartment-Chalets, die zur Hütte gehören mieten. Bis zu acht Personen finden hier Platz, es gibt eine urige Zirbensauna und im Winter kann man sich sogar Schlitten und Schneeschuhe ausleihen. Ein perfekter Rückzugsort also, um die Ruhe der Berge zu genießen und ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen. www.edelsberghuette.de     

    Hochalphütte – nahe der Gondelstation auf 1.510 Metern übernachten
    Auf über 1.500 Metern liegt die Hochalphütte nur rund 200 Meter oberhalb der Bergstation der Breitenbergbahn. Auf den Hausberg von Pfronten kommen also auch weniger geübte Wanderer. Wer lieber selber geht, kann den steilen Weg wählen, der entlang der Bergbahn in knapp zwei Stunden hinaufführt, oder den schöneren, dafür rund 30 Minuten längeren Weg durch die Reichenbachklamm vorbei an Gumpen und Wasserfällen. Die Hochalphütte ist ein beliebtes Ausflugsziel und bietet von der großen Sonnenterrasse einen schönen Blick hinunter ins Ostallgäu und in die Gipfelwelt des Tannheimer Tals. Insgesamt 20 Schlafplätze in Mehrbettzimmern bietet die Hochalphütte für all jene, die einmal eine Hüttenübernachtung erleben oder gleich in der Früh von hier aus auf eine längere Bergtour aufbrechen möchten. Egal welche Motivation man hat, am Abend und Morgen verwöhnt Hüttenwirt Ang Kami Lama aus Nepal seine Übernachtungsgäste mit klassischen Hüttenspezialitäten und typisch nepalesischen Speisen, wie etwa Sharpa Momo (gefüllte Teigtaschen) oder einem Dal Bhat (ein Gericht aus Linsen und Reis). hochalphuette.com 

    Ostlerhütte – Matratzenlage und komfortable Suiten auf 1.838 Metern
    Auf dem Gipfel des Breitenbergs, auf 1.838 Metern steht seit 1929 die Ostlerhütte. Rund eine Stunde geht man von der Bergstation der Gondelbahn am Breitenberg bis zur Ostlerhütte – oder man steigt in die Sesselbahn (dann sind es noch ca. 40 Minuten bis zur Berghütte). Oben angekommen eröffnet sich ein 360-Grad-Panorama auf die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Alpen, man sieht die vielen Seen im Tal, das Schloss Neuschwanstein in der Ferne, den markanten Aggenstein und sogar die Zugspitze. Wer hier übernachtet. kann abends noch in die Sonne schauen, wenn man im Tal schon längst das Licht anschalten muss. Am Morgen sind die Hüttengäste die ersten, die den Sonnaufgang bestaunen können.  Im klassischen Matratzenlager finden bis zu zwölf Personen Platz, 18 weitere Betten verteilen sich auf mehrere Suiten. Die neu gemachten Ostler-Suiten für zwei bis vier Personen sind mit einem eigenen Bad, Dusche, WC, einem Bett aus Zirbenholz sowie einem großen Panoramafenster mit herrlichem Ausblick auf Pfronten und das Allgäuer Voralpenland ausgestattet. die-ostlerhuette.de

    Nachts am Fels – übernachten im hängenden Biwak
    Ein bisschen Mut und Abenteuerlust erfordert eine Übernachtung im Biwak. Direkt am Felsen gibt es zwar keinerlei Komfort, dafür aber die absolute Ruhe der Berge und einen einmaligen Ausblick. Biwaks wurden ursprünglich für Expeditionen an gigantischen Felswänden mit bis zu 2.000 Metern Höhe entwickelt, in Pfronten können Kletterer aber auch in tieferen Lagen nachts am Felsen hängen. Zusammen mit einem Guide geht es per Seiltechnik eine gute halbe Stunde eine Felswand hinauf, wo dann das schwebende Bett an den Felsen gehängt wird und dem Schlaf in luftiger Höhe nichts mehr im Weg steht. Diese spektakuläre Nacht wird von den Bergprofis des Waldseilgartens Höllschlucht angeboten.

Übernachten wo sich Gams und Murmeltier gute Nacht sagen • Medien-Informationen

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Übernachten wo sich Gams und Murmeltier gute Nacht sagen • Hintergrundtexte

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    Ăśbernachten wo sich Gams und Murmeltier gute Nacht sagen

    Pfronten/MĂĽnchen, 03. September 2025
    Wenn die letzten Wanderer wieder im Tal sind, kehrt in den Bergen eine besondere Stille ein. Die Gipfel glühen noch im Abendlicht, der Pfiff der Murmeltiere schallt von den Felswänden zurück und von den Alpwiesen schwebt der Duft von frischem Heu herauf. Wer jetzt noch auf dem Berg ist, entdeckt die Magie einer Nacht hoch oben in den Allgäuer Alpen: die klare Bergluft, den Sternenhimmel ohne störendes Licht und das Gefühl, dem Alltag meilenweit entflohen zu sein. Ob urige Chalets am Edelsberg, nepalesische Spezialitäten auf der Hochalphütte, Panoramablicke von der Ostlerhütte oder eine schwebende Nacht im Biwak – die Auswahl an besonderen Übernachtungsmöglichkeiten über 1.000 Metern ist so vielfältig wie die Allgäuer Landschaft selbst. Ein unvergessliches Erlebnis, das Abenteuer, Ruhe und Natur vereint.

    Edelsberg Hütte – Urlaubstage im urigen Alpenchalet auf 1.180 Meter
    Die Edelsberg Hütte liegt auf einer idyllischen Hochebene am Südhang des Edelsberg. Je nach Ausgangspunkt ist man zu Fuß etwa 40 Minuten oder einer guten Stunde bis hier oben unterwegs. Mountainbikefreunde können auch hinaufradeln. Auf 1.180 Metern angekommen lockt die gemütliche Sonnenterrasse der Hütte zu einem kühlen Glas Bier oder Buttermilch. Rundherum liegen Bergwiesen und Wälder und im Hintergrund erheben sich die hohen Gipfel des Allgäus. Nach einer stärkenden Brotzeit wandern die meisten Besucher wieder bergab oder weiter hinauf. Wer die Idylle am Edelberg etwas länger genießen möchte, kann eines der drei Apartment-Chalets, die zur Hütte gehören mieten. Bis zu acht Personen finden hier Platz, es gibt eine urige Zirbensauna und im Winter kann man sich sogar Schlitten und Schneeschuhe ausleihen. Ein perfekter Rückzugsort also, um die Ruhe der Berge zu genießen und ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen. www.edelsberghuette.de     

    Hochalphütte – nahe der Gondelstation auf 1.510 Metern übernachten
    Auf über 1.500 Metern liegt die Hochalphütte nur rund 200 Meter oberhalb der Bergstation der Breitenbergbahn. Auf den Hausberg von Pfronten kommen also auch weniger geübte Wanderer. Wer lieber selber geht, kann den steilen Weg wählen, der entlang der Bergbahn in knapp zwei Stunden hinaufführt, oder den schöneren, dafür rund 30 Minuten längeren Weg durch die Reichenbachklamm vorbei an Gumpen und Wasserfällen. Die Hochalphütte ist ein beliebtes Ausflugsziel und bietet von der großen Sonnenterrasse einen schönen Blick hinunter ins Ostallgäu und in die Gipfelwelt des Tannheimer Tals. Insgesamt 20 Schlafplätze in Mehrbettzimmern bietet die Hochalphütte für all jene, die einmal eine Hüttenübernachtung erleben oder gleich in der Früh von hier aus auf eine längere Bergtour aufbrechen möchten. Egal welche Motivation man hat, am Abend und Morgen verwöhnt Hüttenwirt Ang Kami Lama aus Nepal seine Übernachtungsgäste mit klassischen Hüttenspezialitäten und typisch nepalesischen Speisen, wie etwa Sharpa Momo (gefüllte Teigtaschen) oder einem Dal Bhat (ein Gericht aus Linsen und Reis). hochalphuette.com 

    Ostlerhütte – Matratzenlage und komfortable Suiten auf 1.838 Metern
    Auf dem Gipfel des Breitenbergs, auf 1.838 Metern steht seit 1929 die Ostlerhütte. Rund eine Stunde geht man von der Bergstation der Gondelbahn am Breitenberg bis zur Ostlerhütte – oder man steigt in die Sesselbahn (dann sind es noch ca. 40 Minuten bis zur Berghütte). Oben angekommen eröffnet sich ein 360-Grad-Panorama auf die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Alpen, man sieht die vielen Seen im Tal, das Schloss Neuschwanstein in der Ferne, den markanten Aggenstein und sogar die Zugspitze. Wer hier übernachtet. kann abends noch in die Sonne schauen, wenn man im Tal schon längst das Licht anschalten muss. Am Morgen sind die Hüttengäste die ersten, die den Sonnaufgang bestaunen können.  Im klassischen Matratzenlager finden bis zu zwölf Personen Platz, 18 weitere Betten verteilen sich auf mehrere Suiten. Die neu gemachten Ostler-Suiten für zwei bis vier Personen sind mit einem eigenen Bad, Dusche, WC, einem Bett aus Zirbenholz sowie einem großen Panoramafenster mit herrlichem Ausblick auf Pfronten und das Allgäuer Voralpenland ausgestattet. die-ostlerhuette.de

    Nachts am Fels – übernachten im hängenden Biwak
    Ein bisschen Mut und Abenteuerlust erfordert eine Übernachtung im Biwak. Direkt am Felsen gibt es zwar keinerlei Komfort, dafür aber die absolute Ruhe der Berge und einen einmaligen Ausblick. Biwaks wurden ursprünglich für Expeditionen an gigantischen Felswänden mit bis zu 2.000 Metern Höhe entwickelt, in Pfronten können Kletterer aber auch in tieferen Lagen nachts am Felsen hängen. Zusammen mit einem Guide geht es per Seiltechnik eine gute halbe Stunde eine Felswand hinauf, wo dann das schwebende Bett an den Felsen gehängt wird und dem Schlaf in luftiger Höhe nichts mehr im Weg steht. Diese spektakuläre Nacht wird von den Bergprofis des Waldseilgartens Höllschlucht angeboten.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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