• Südpfalz • Medien-Informationen

    Die Geheimtipps bei Sommerhitze

    „Undercover“ in der Südpfalz

    Germersheim/München, 13. Juni 2019

    Ob beim Nachtklettern im Bienwald, bei einer Draisinenfahrt entlang ehemaliger Bahntrassen oder unterwegs auf den Rad- und Wanderwegen durch die Rheinauen: In der Südpfalz geht es auch bei sommerlichen Temperaturen raus in die Natur – und das (fast) ohne Schwitzen. Ideal gelegen zwischen dem größten Waldgebiet der Pfälzer Rheinebene und den schattigen Auwäldern entlang des Rheinufers, sind Outdoor-Freunde hier zu jeder Tages- und Nachtzeit on Tour. Für Abkühlung sorgt ein Besuch der historischen Gemäuer der Region, wie in der Festung in Germersheim oder bei einem Picknick in den alten Tabakschuppen.

    Per pedes und Pedalkraft durch schattige Au- und Urwälder

    Der zwölf Kilometer lange Premiumwanderweg „Treidlerweg“ führt Urlauber durch eine der wenigen international geschützten und noch ökologisch intakten Auenlandschaften. Unterwegs im sogenannten „Pfälzer Urwald“ geht es vorbei an alten Eichen- und Buchenbeständen Richtung Fluss. Hier bietet sich die seltene Gelegenheit der bedeutenden Wasser- und Handelsstraße direkt entlang des Rheinufers zu folgen, bevor der Weg wieder zurück in die urwüchsige Hördter Rheinaue einbiegt. Die großgewachsenen Weiden, Pappeln, Eschen und Ulmen geben immer wieder den Blick auf versteckte Schwertlilienfelder, Gräser- und Schilfflächen an den Altrheinarmen frei. Jede Menge Spaß erleben Gruppen und Familien bei einer Fahrt mit der Südpfalz-Draisinenbahn. Auf insgesamt 24 Kilometer geht es auf der stillgelegten Bahntrasse je nach Kondition mal flotter und mal gemächlicher durch schattige Wälder, saftige Wiesen und weite Felder von Bornheim nach Westheim und zurück. Unterwegs laden verschiedene Raststationen zu einem Halt für ein kleines Picknick ein. Im Süden der Region wartet der 12.000 Hektar große Bienwald auf Naturliebhaber. Auf geführten Wander- und Radtouren des „Naturführer Pfalz e.V.“ erfahren Besucher unterwegs in den weitläufigen Eichen-, Kiefern- und Bachauenwäldern etwa was es mit den „doppelstöckigen“ Steinbänken, der Mordallee und spitzen Drachenzähnen auf sich hat oder folgen den Spuren von Wildkatze, Igel & Co. Eine Übersicht zu allen Veranstaltungen und Führungen gibt es unter www.naturfuehrer-pfalz.de.

    Nachtaktiv in der Südpfalz

    Ein weiteres Sommer-Highlight im Bienwald ist das Nachtklettern im Abenteuerpark Kandel. Ausgestattet mit Stirnlampe und Klettergurt erklimmen die Besucher in der Dämmerung luftige Höhen. Bunte Lichteffekte und die nächtliche Stille drumherum sorgen dabei für ein ganz besonderes Ambiente. Jeweils am 15. Juni, 26. Juli, 24. August und 13. September 2019 ist der Parcours in den Baumwipfeln bis 24 Uhr geöffnet. Gruppen können das Nachtklettern sogar exklusiv an individuellen Terminen buchen. Noch weiter nach oben geht es bei den Beobachtungsabenden in der Sternwarte Bellheim. Während der rund einstündigen Führung mit Blick in die Galaxie, zeigen sich je nach Termin (9. August 2019 und 6. September 2019) und Sternenkonstellation unterschiedliche Objekte vor den Teleskoplinsen. Am Seehof in Leimersheim hingegen erwacht das Maisfeld nach Einbruch der Dunkelheit zu neuem Leben. Dann begeben sich Groß und Klein zwischen 21 und 24 Uhr im eigens dafür geschaffenen Labyrinth auf die Suche nach dem richtigen Weg zurück zum Anfang. Auf historischen Spuren wandeln die Teilnehmer, wenn die Nachtwächter in Leimersheim oder Jockrim sie mit auf ihren Rundgang durch die alten Straßen nehmen und von längst vergangenen Zeiten erzählen.

    Rückzug in „alte Gemäuer“

    Auch in diesem Sommer entführen wieder zahlreiche Events die Besucher in die altehrwürden Gemäuer der illuminierten Festung Germersheim: So geht es etwa beim 10. Germersheimer Festungsfest Mitte Juni in die kühlen, unterirdischen Festungsgänge. Aber auch oberhalb gibt es mit Militärbiwaks, Ausstellungen & Co. einiges zu entdecken. Als besonderes Highlight gelten zudem die sogenannten WALKS am 28. Juni 2019. Das Rotationsereignis fasziniert mit einem fulminanten Crossover zwischen Oper, Rock und Pop, Jazz und Musical und inszeniert die Festung auf eine ganz eigene Art. Am 6. Juli 2019 kosten Besucher während der VR-Weintage edle Tropfen von rund 40 regionalen Winzern im historischen Ambiente. In Kandel durchzieht anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des Kirchturms die Veranstaltungsreihe „St. Georg 500“ von Juni bis im November 2019 den Festkalender. Dabei locken Kirchenführungen, Turmbesichtigungen, Konzerte, Schauspiele und Ausstellungen die Besucher in die kühlen Kirchenräume. Ein Novum ist das sogenannte „Stockseel“-Picknick am 1. September 2019. Dann verwandelt sich der alte Tabakschuppen, der früher zum Trocknen und kühl Lagern der Pflanzen verwendet wurde, in eine spannende Eventlocation mit Vorträgen, Führungen und Live-Musik. Hatzenbühl gilt als Wiege des deutschen Tabakanbaus. Durch den Ort führt ein eigener Themenweg mit Info-Tafeln. An verschiedenen Terminen im Sommer gibt es auch geführte Expertentouren auf dem Tabakweg.

     


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„Undercover“ in der Südpfalz • Hintergrundtexte

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    „Undercover“ in der Südpfalz

    Germersheim/München, 13. Juni 2019

    Ob beim Nachtklettern im Bienwald, bei einer Draisinenfahrt entlang ehemaliger Bahntrassen oder unterwegs auf den Rad- und Wanderwegen durch die Rheinauen: In der Südpfalz geht es auch bei sommerlichen Temperaturen raus in die Natur – und das (fast) ohne Schwitzen. Ideal gelegen zwischen dem größten Waldgebiet der Pfälzer Rheinebene und den schattigen Auwäldern entlang des Rheinufers, sind Outdoor-Freunde hier zu jeder Tages- und Nachtzeit on Tour. Für Abkühlung sorgt ein Besuch der historischen Gemäuer der Region, wie in der Festung in Germersheim oder bei einem Picknick in den alten Tabakschuppen.

    Per pedes und Pedalkraft durch schattige Au- und Urwälder

    Der zwölf Kilometer lange Premiumwanderweg „Treidlerweg“ führt Urlauber durch eine der wenigen international geschützten und noch ökologisch intakten Auenlandschaften. Unterwegs im sogenannten „Pfälzer Urwald“ geht es vorbei an alten Eichen- und Buchenbeständen Richtung Fluss. Hier bietet sich die seltene Gelegenheit der bedeutenden Wasser- und Handelsstraße direkt entlang des Rheinufers zu folgen, bevor der Weg wieder zurück in die urwüchsige Hördter Rheinaue einbiegt. Die großgewachsenen Weiden, Pappeln, Eschen und Ulmen geben immer wieder den Blick auf versteckte Schwertlilienfelder, Gräser- und Schilfflächen an den Altrheinarmen frei. Jede Menge Spaß erleben Gruppen und Familien bei einer Fahrt mit der Südpfalz-Draisinenbahn. Auf insgesamt 24 Kilometer geht es auf der stillgelegten Bahntrasse je nach Kondition mal flotter und mal gemächlicher durch schattige Wälder, saftige Wiesen und weite Felder von Bornheim nach Westheim und zurück. Unterwegs laden verschiedene Raststationen zu einem Halt für ein kleines Picknick ein. Im Süden der Region wartet der 12.000 Hektar große Bienwald auf Naturliebhaber. Auf geführten Wander- und Radtouren des „Naturführer Pfalz e.V.“ erfahren Besucher unterwegs in den weitläufigen Eichen-, Kiefern- und Bachauenwäldern etwa was es mit den „doppelstöckigen“ Steinbänken, der Mordallee und spitzen Drachenzähnen auf sich hat oder folgen den Spuren von Wildkatze, Igel & Co. Eine Übersicht zu allen Veranstaltungen und Führungen gibt es unter www.naturfuehrer-pfalz.de.

    Nachtaktiv in der Südpfalz

    Ein weiteres Sommer-Highlight im Bienwald ist das Nachtklettern im Abenteuerpark Kandel. Ausgestattet mit Stirnlampe und Klettergurt erklimmen die Besucher in der Dämmerung luftige Höhen. Bunte Lichteffekte und die nächtliche Stille drumherum sorgen dabei für ein ganz besonderes Ambiente. Jeweils am 15. Juni, 26. Juli, 24. August und 13. September 2019 ist der Parcours in den Baumwipfeln bis 24 Uhr geöffnet. Gruppen können das Nachtklettern sogar exklusiv an individuellen Terminen buchen. Noch weiter nach oben geht es bei den Beobachtungsabenden in der Sternwarte Bellheim. Während der rund einstündigen Führung mit Blick in die Galaxie, zeigen sich je nach Termin (9. August 2019 und 6. September 2019) und Sternenkonstellation unterschiedliche Objekte vor den Teleskoplinsen. Am Seehof in Leimersheim hingegen erwacht das Maisfeld nach Einbruch der Dunkelheit zu neuem Leben. Dann begeben sich Groß und Klein zwischen 21 und 24 Uhr im eigens dafür geschaffenen Labyrinth auf die Suche nach dem richtigen Weg zurück zum Anfang. Auf historischen Spuren wandeln die Teilnehmer, wenn die Nachtwächter in Leimersheim oder Jockrim sie mit auf ihren Rundgang durch die alten Straßen nehmen und von längst vergangenen Zeiten erzählen.

    Rückzug in „alte Gemäuer“

    Auch in diesem Sommer entführen wieder zahlreiche Events die Besucher in die altehrwürden Gemäuer der illuminierten Festung Germersheim: So geht es etwa beim 10. Germersheimer Festungsfest Mitte Juni in die kühlen, unterirdischen Festungsgänge. Aber auch oberhalb gibt es mit Militärbiwaks, Ausstellungen & Co. einiges zu entdecken. Als besonderes Highlight gelten zudem die sogenannten WALKS am 28. Juni 2019. Das Rotationsereignis fasziniert mit einem fulminanten Crossover zwischen Oper, Rock und Pop, Jazz und Musical und inszeniert die Festung auf eine ganz eigene Art. Am 6. Juli 2019 kosten Besucher während der VR-Weintage edle Tropfen von rund 40 regionalen Winzern im historischen Ambiente. In Kandel durchzieht anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des Kirchturms die Veranstaltungsreihe „St. Georg 500“ von Juni bis im November 2019 den Festkalender. Dabei locken Kirchenführungen, Turmbesichtigungen, Konzerte, Schauspiele und Ausstellungen die Besucher in die kühlen Kirchenräume. Ein Novum ist das sogenannte „Stockseel“-Picknick am 1. September 2019. Dann verwandelt sich der alte Tabakschuppen, der früher zum Trocknen und kühl Lagern der Pflanzen verwendet wurde, in eine spannende Eventlocation mit Vorträgen, Führungen und Live-Musik. Hatzenbühl gilt als Wiege des deutschen Tabakanbaus. Durch den Ort führt ein eigener Themenweg mit Info-Tafeln. An verschiedenen Terminen im Sommer gibt es auch geführte Expertentouren auf dem Tabakweg.

     


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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