Herzlich willkommen in unserem Media-Center!

In unserem Media-Center erhalten Sie die Medien-Informationen, Hintergrundtexte, Pressebilder und Story Lines unserer aktuellen und teilweise ehemaligen Kunden zum freien Download. Hier stellen Sie sich in nur wenigen Klicks Ihr individuelles, digitales Media Kit selbst zusammen und laden dieses gebĂĽndelt als zip-Datei herunter, ohne sich vorher registrieren zu mĂĽssen.

Um direkt die fĂĽr Sie interessanten Medien-Informationen per E-Mail oder Post zu erhalten, registrieren Sie sich mit Ihren Kontaktdaten in unserem Presseverteiler. Gerne halten wir Sie dann mit den fĂĽr Sie relevanten Themen und den Neuigkeiten unserer Kunden auf dem Laufenden.

Den richtigen Ansprechpartner bei weiteren RĂĽckfragen oder MaterialwĂĽnschen finden Sie mit einem Klick auf den entsprechenden Kunden, die nach Destinationen, Hotels, etc. gegliedert sind. Oder Sie schreiben einfach eine E-Mail an info@piroth-kommunikation.com.

Aktuelle Medien-Informationen

  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Rezeptvorschläge aus der fernen Nähe

    Urlaub auf dem Teller

    MĂĽnchen, 23. April 2020

    Egal, ob auf der Schwäbischen Alb, unterwegs im Allgäu oder auf Tour im Fichtelgebirge – in jeder Region finden Urlauber typische Gerichte und Schmankerl auf den Speiskarten der lokalen Gasthäuser. So lassen sich Ausflügler in Albstadt die Schwäbischen Maultaschen nicht entgehen, probieren sich von Bayerisch-Schwaben bis nach Pfronten durch alle Spätzle-Variationen oder genießen die etwas anderen Dampfnudeln in der Südpfalz – normalerweise! Damit Sehnsuchtsgeplagte aber auch in Zeiten des Nicht-Reisens in den Genuss „landesüblicher“ Gerichte kommen, haben wir für den Urlaub auf dem Teller besondere Geschichten und passende Rezepte zusammengestellt:

    Albstadt: Die Maultasche – eine kulinarische Glaubensfrage

    Ihre Herstellung ist ein wohlgehütetes Geheimnis, ihr Geschmack wird auf der ganzen Welt geschätzt und für echte Schwaben ist sie ein wahres Heiligtum: die Maultasche. Gefaltet oder gerollt? Das ist in Albstadt auf der Schwäbischen Alb eine Glaubensfrage. Jede Familie hat ihr eigenes, wohlgehütetes Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. So dürfen die gefüllten Teigtaschen natürlich auch auf den Speisekarten der Traufgänge Gastgeber nicht fehlen. Die „Hergottsbscheißerle“, wie sie die Schwaben, aufgrund der Legende, nach der Mönche während der Fastenzeit das Fleisch vor Gott „versteckten“, auch nennen, werden üblicherweise auf drei Arten serviert: in der Brühe, „gschmälzt“ mit Zwiebeln und Kartoffelsalat oder „geröstet“ in Scheiben und mit Ei in der Pfanne angebraten. Harry Fischer vom Nägelehaus in Albstadt-Onsmettingen und Meister der Maultasche erklärt: „Ich setze auf das altbewährte Rezept mit Zutaten wie Hackfleisch, Spinat, Lauch und Gewürze. Meine Maultaschen sind gerollt, das heißt wir schneiden die einzelnen Maultaschen von einer langen Rolle. So kann der Gast direkt sehen, was sich in der Maultasche befindet.“

    Bayerisch-Schwaben: Wo Bayern schwäbisch is(s)t

    Zwei Traditionen, zwei Versprechen: Allein bei den Namen Bayern und Schwaben läuft vielen das Wasser im Mund zusammen. Denn beide Kulturen stehen für eine herzhafte Küche bekannter Spezialitäten. So wäre Bayerisch-Schwaben beispielsweise ohne Spätzle genauso undenkbar, wie die Augsburger Puppenkiste ohne Jim Knopf. Dabei nennt jeder Landstrich die kleinen Teigschmankerl etwas anders: Im Geopark Ries heißen sie etwa Spääzla, im Schwäbischen Donautal Knöpflein oder Spätzen, rund um die UNESCO-Welterbestadt Augsburg Spätzlein und im Wittelsbacher Land Spatzen oder Spoozn. Darüber hinaus setzen die Gastronomen in Bayerisch-Schwaben auf Regionalität und Authentizität. Bei der Interessensgemeinschaft „Geopark Ries kulinarisch“ dreht sich alles um lokale Produkte, bei den Schwäbischen Kartoffelwirten kommen entlang der Themenradtour die kreativsten Kartoffelgerichte auf den Teller und die Spezialitätenwirte im Wittelsbacher Land setzen bei ihren Gerichten auf eine kulinarische Hommage an die Kulturroute „Altbaierischer Oxenweg“.

    Pfrontener Kässpatz'n

    Deftig und mit frischen, regionalen Zutaten: Die Allgäuer Küche ist bekannt für ihre leckere Hausmannskost. Eine der beliebtesten Speisen ist wohl das „Allgäuer Nationalgericht“: die Kässpatz'n. Auch in Pfronten sind sie auf keiner Speisekarte wegzudenken und werden von zahlreichen Gasthäusern und Berghütten, wie der Ostlerhütte auf dem Breitenberg, der ersten vegetarischen Hütte in den Alpen, der Hündeleskopfhütte, oder der seit 1783 in Pfronten ansässigen Traditionsgaststätte Fallmühle frisch zubereitet. So stellen Wirtsfamilie Müller in der Fallmühle beispielsweise seit 2013 das Kultgericht nach einem besonderen Familienrezept her. Neben kleinen Geheimtricks wie einem Schuss Weißwein-Essig im Teig werden vor allem nur regionale Zutaten wie frische Eier vom Bauern und Allgäuer Käsespezialitäten verwendet. Ausschlaggebend für die Pfrontener Kässpatz'n ist die richtige Mischung aus gehobeltem Emmentaler, Romadur, Weißlacker und Allgäuer Bergkäse. Letzterer erhält seinen unverwechselbaren Geschmack dank des wertvollen heimischen Bergwiesenheus. Diese und weitere Käsesorten sind im PfAD-Bauernladen oder im Bauernladen des Hofs Bantschar in Pfronten erhältlich. Um das Rezept nach zu kochen, können beim Bantschar auch alle Käsespezialitäten online direkt nach Hause bestellt werden.

    Fichtelgebirge: Von Lebkuchensoße bis Wildkräuterküche

    Qualitätsbewusste Genießer lernen das Fichtelgebirge mit ihren regionalen Speisen wie Fichtelgebirgsforelle oder Sauerbraten mit Lebkuchensoße kennen. Die Lebkuchenmanufaktur Leupoldt in Weißenstadt stellt seit über 100 Jahren den würzigen Soßenkuchen her, der unabdingbar für echten fränkischen Sauerbraten ist. Hochwertige Vollkornbrote und Pumpernickel werden von der Weißenstädter Firma PEMA produziert, deren Produkte durch die regionale Herkunft des Getreides und die traditionsbewusste Herstellung geprägt sind. Concept Stores wie „Laura“ und „Franz“ vertreiben diese Produkte und bieten zugleich Verkostungen, Videopräsentationen, Kochvorführungen, Ernährungsinformationen und die Vermittlung von Produktkenntnissen. Im Zentrum der Initiative „essbares fichtelgebirge®“ stehen Gerichte auf Basis der regionalen Wildkräuterküche. Die enge Zusammenarbeit von Gastronomie, Jägern, Bauern, Fischern und Experten aus den Bereichen Medizin, Biologie und Foodstyling ermöglicht gesunde Ernährung und liefert innovative Geschmackserlebnisse.

    Prien am Chiemsee: Frischer Fisch

    Von Steckerlfisch bis „Kukuruz“ – so facettenreich wie die Landschaft sind auch die kulinarischen Spezialitäten in Prien am Chiemsee. Besonders das Fischereiwesen ist in der Seegemeinde tief verwurzelt und prägt die Priener Genusslandschaft bereits seit dem 17. Jahrhundert. Die Tradition wird von Generation zu Generation in den Familien weitergeführt. Insgesamt fünf Berufsfischer gehen dem Handwerk in Prien heute noch nach und prägen den Genussort mit ihren regionalen Spezialitäten. Schon früh morgens zieht es die Fischer auf das „Bayerische Meer“, um die am Tag zuvor ausgelegten Netze einzuholen und den Fang zu verarbeiten. Der Chiemsee beherbergt mit etwa 25 Fischarten eines der wertvollsten und ertragreichsten Fischereireviere Bayerns. Egal, ob geräuchert, gedünstet, gebraten, gebacken oder gegrillt – Fisch ist aus der Küche der Seegemeinde einfach nicht wegzudenken.

    Südpfalz: Der Dampfnudelkult

    Die Dampfnudel besteht eigentlich aus nur wenigen Zutaten und gilt in der Südpfalz trotzdem als eine hohe Kunst. Nur wenige verraten hier ihr persönliches (Geheim-)Rezept für die perfekte Dampfnudel. Die Verehrung geht sogar soweit, dass es gleich mehrere Dampfnudeltore als architektonische Hingucker in der Region gibt. Auch was die Verzehrvielfalt angeht, sind die Südpfälzer äußerst kreativ: Je nach Jahreszeit werden saisonale Produkte mit der süßen und salzigen Dampfnudel kombiniert und so hat jeder seinen eigenen Favoriten. Klassischerweise eigentlich zur sogenannten „Grumbeersupp“ – also der Kartoffelsuppe – gereicht, ist es mancherorts üblich weiße Sauce und zum Beispiel Spargel zur Dampfnudel zu servieren. Für die einen unvorstellbar, für die anderen das beste Gericht, das es gibt! Am besten gleich selbst auf kulinarische Entdeckungstour gehen und die eigene Dampfnudel-Hitliste durchprobieren. Weitere Inspirationen aus der Südpfalzküche gibt es auch im „Kraut & Rüben“-Kochbuch.

Urlaub auf dem Teller • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Rezeptvorschläge aus der fernen Nähe

    Urlaub auf dem Teller

    MĂĽnchen, 23. April 2020

    Egal, ob auf der Schwäbischen Alb, unterwegs im Allgäu oder auf Tour im Fichtelgebirge – in jeder Region finden Urlauber typische Gerichte und Schmankerl auf den Speiskarten der lokalen Gasthäuser. So lassen sich Ausflügler in Albstadt die Schwäbischen Maultaschen nicht entgehen, probieren sich von Bayerisch-Schwaben bis nach Pfronten durch alle Spätzle-Variationen oder genießen die etwas anderen Dampfnudeln in der Südpfalz – normalerweise! Damit Sehnsuchtsgeplagte aber auch in Zeiten des Nicht-Reisens in den Genuss „landesüblicher“ Gerichte kommen, haben wir für den Urlaub auf dem Teller besondere Geschichten und passende Rezepte zusammengestellt:

    Albstadt: Die Maultasche – eine kulinarische Glaubensfrage

    Ihre Herstellung ist ein wohlgehütetes Geheimnis, ihr Geschmack wird auf der ganzen Welt geschätzt und für echte Schwaben ist sie ein wahres Heiligtum: die Maultasche. Gefaltet oder gerollt? Das ist in Albstadt auf der Schwäbischen Alb eine Glaubensfrage. Jede Familie hat ihr eigenes, wohlgehütetes Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. So dürfen die gefüllten Teigtaschen natürlich auch auf den Speisekarten der Traufgänge Gastgeber nicht fehlen. Die „Hergottsbscheißerle“, wie sie die Schwaben, aufgrund der Legende, nach der Mönche während der Fastenzeit das Fleisch vor Gott „versteckten“, auch nennen, werden üblicherweise auf drei Arten serviert: in der Brühe, „gschmälzt“ mit Zwiebeln und Kartoffelsalat oder „geröstet“ in Scheiben und mit Ei in der Pfanne angebraten. Harry Fischer vom Nägelehaus in Albstadt-Onsmettingen und Meister der Maultasche erklärt: „Ich setze auf das altbewährte Rezept mit Zutaten wie Hackfleisch, Spinat, Lauch und Gewürze. Meine Maultaschen sind gerollt, das heißt wir schneiden die einzelnen Maultaschen von einer langen Rolle. So kann der Gast direkt sehen, was sich in der Maultasche befindet.“

    Bayerisch-Schwaben: Wo Bayern schwäbisch is(s)t

    Zwei Traditionen, zwei Versprechen: Allein bei den Namen Bayern und Schwaben läuft vielen das Wasser im Mund zusammen. Denn beide Kulturen stehen für eine herzhafte Küche bekannter Spezialitäten. So wäre Bayerisch-Schwaben beispielsweise ohne Spätzle genauso undenkbar, wie die Augsburger Puppenkiste ohne Jim Knopf. Dabei nennt jeder Landstrich die kleinen Teigschmankerl etwas anders: Im Geopark Ries heißen sie etwa Spääzla, im Schwäbischen Donautal Knöpflein oder Spätzen, rund um die UNESCO-Welterbestadt Augsburg Spätzlein und im Wittelsbacher Land Spatzen oder Spoozn. Darüber hinaus setzen die Gastronomen in Bayerisch-Schwaben auf Regionalität und Authentizität. Bei der Interessensgemeinschaft „Geopark Ries kulinarisch“ dreht sich alles um lokale Produkte, bei den Schwäbischen Kartoffelwirten kommen entlang der Themenradtour die kreativsten Kartoffelgerichte auf den Teller und die Spezialitätenwirte im Wittelsbacher Land setzen bei ihren Gerichten auf eine kulinarische Hommage an die Kulturroute „Altbaierischer Oxenweg“.

    Pfrontener Kässpatz'n

    Deftig und mit frischen, regionalen Zutaten: Die Allgäuer Küche ist bekannt für ihre leckere Hausmannskost. Eine der beliebtesten Speisen ist wohl das „Allgäuer Nationalgericht“: die Kässpatz'n. Auch in Pfronten sind sie auf keiner Speisekarte wegzudenken und werden von zahlreichen Gasthäusern und Berghütten, wie der Ostlerhütte auf dem Breitenberg, der ersten vegetarischen Hütte in den Alpen, der Hündeleskopfhütte, oder der seit 1783 in Pfronten ansässigen Traditionsgaststätte Fallmühle frisch zubereitet. So stellen Wirtsfamilie Müller in der Fallmühle beispielsweise seit 2013 das Kultgericht nach einem besonderen Familienrezept her. Neben kleinen Geheimtricks wie einem Schuss Weißwein-Essig im Teig werden vor allem nur regionale Zutaten wie frische Eier vom Bauern und Allgäuer Käsespezialitäten verwendet. Ausschlaggebend für die Pfrontener Kässpatz'n ist die richtige Mischung aus gehobeltem Emmentaler, Romadur, Weißlacker und Allgäuer Bergkäse. Letzterer erhält seinen unverwechselbaren Geschmack dank des wertvollen heimischen Bergwiesenheus. Diese und weitere Käsesorten sind im PfAD-Bauernladen oder im Bauernladen des Hofs Bantschar in Pfronten erhältlich. Um das Rezept nach zu kochen, können beim Bantschar auch alle Käsespezialitäten online direkt nach Hause bestellt werden.

    Fichtelgebirge: Von Lebkuchensoße bis Wildkräuterküche

    Qualitätsbewusste Genießer lernen das Fichtelgebirge mit ihren regionalen Speisen wie Fichtelgebirgsforelle oder Sauerbraten mit Lebkuchensoße kennen. Die Lebkuchenmanufaktur Leupoldt in Weißenstadt stellt seit über 100 Jahren den würzigen Soßenkuchen her, der unabdingbar für echten fränkischen Sauerbraten ist. Hochwertige Vollkornbrote und Pumpernickel werden von der Weißenstädter Firma PEMA produziert, deren Produkte durch die regionale Herkunft des Getreides und die traditionsbewusste Herstellung geprägt sind. Concept Stores wie „Laura“ und „Franz“ vertreiben diese Produkte und bieten zugleich Verkostungen, Videopräsentationen, Kochvorführungen, Ernährungsinformationen und die Vermittlung von Produktkenntnissen. Im Zentrum der Initiative „essbares fichtelgebirge®“ stehen Gerichte auf Basis der regionalen Wildkräuterküche. Die enge Zusammenarbeit von Gastronomie, Jägern, Bauern, Fischern und Experten aus den Bereichen Medizin, Biologie und Foodstyling ermöglicht gesunde Ernährung und liefert innovative Geschmackserlebnisse.

    Prien am Chiemsee: Frischer Fisch

    Von Steckerlfisch bis „Kukuruz“ – so facettenreich wie die Landschaft sind auch die kulinarischen Spezialitäten in Prien am Chiemsee. Besonders das Fischereiwesen ist in der Seegemeinde tief verwurzelt und prägt die Priener Genusslandschaft bereits seit dem 17. Jahrhundert. Die Tradition wird von Generation zu Generation in den Familien weitergeführt. Insgesamt fünf Berufsfischer gehen dem Handwerk in Prien heute noch nach und prägen den Genussort mit ihren regionalen Spezialitäten. Schon früh morgens zieht es die Fischer auf das „Bayerische Meer“, um die am Tag zuvor ausgelegten Netze einzuholen und den Fang zu verarbeiten. Der Chiemsee beherbergt mit etwa 25 Fischarten eines der wertvollsten und ertragreichsten Fischereireviere Bayerns. Egal, ob geräuchert, gedünstet, gebraten, gebacken oder gegrillt – Fisch ist aus der Küche der Seegemeinde einfach nicht wegzudenken.

    Südpfalz: Der Dampfnudelkult

    Die Dampfnudel besteht eigentlich aus nur wenigen Zutaten und gilt in der Südpfalz trotzdem als eine hohe Kunst. Nur wenige verraten hier ihr persönliches (Geheim-)Rezept für die perfekte Dampfnudel. Die Verehrung geht sogar soweit, dass es gleich mehrere Dampfnudeltore als architektonische Hingucker in der Region gibt. Auch was die Verzehrvielfalt angeht, sind die Südpfälzer äußerst kreativ: Je nach Jahreszeit werden saisonale Produkte mit der süßen und salzigen Dampfnudel kombiniert und so hat jeder seinen eigenen Favoriten. Klassischerweise eigentlich zur sogenannten „Grumbeersupp“ – also der Kartoffelsuppe – gereicht, ist es mancherorts üblich weiße Sauce und zum Beispiel Spargel zur Dampfnudel zu servieren. Für die einen unvorstellbar, für die anderen das beste Gericht, das es gibt! Am besten gleich selbst auf kulinarische Entdeckungstour gehen und die eigene Dampfnudel-Hitliste durchprobieren. Weitere Inspirationen aus der Südpfalzküche gibt es auch im „Kraut & Rüben“-Kochbuch.

Urlaub auf dem Teller • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Rezeptvorschläge aus der fernen Nähe

    Urlaub auf dem Teller

    MĂĽnchen, 23. April 2020

    Egal, ob auf der Schwäbischen Alb, unterwegs im Allgäu oder auf Tour im Fichtelgebirge – in jeder Region finden Urlauber typische Gerichte und Schmankerl auf den Speiskarten der lokalen Gasthäuser. So lassen sich Ausflügler in Albstadt die Schwäbischen Maultaschen nicht entgehen, probieren sich von Bayerisch-Schwaben bis nach Pfronten durch alle Spätzle-Variationen oder genießen die etwas anderen Dampfnudeln in der Südpfalz – normalerweise! Damit Sehnsuchtsgeplagte aber auch in Zeiten des Nicht-Reisens in den Genuss „landesüblicher“ Gerichte kommen, haben wir für den Urlaub auf dem Teller besondere Geschichten und passende Rezepte zusammengestellt:

    Albstadt: Die Maultasche – eine kulinarische Glaubensfrage

    Ihre Herstellung ist ein wohlgehütetes Geheimnis, ihr Geschmack wird auf der ganzen Welt geschätzt und für echte Schwaben ist sie ein wahres Heiligtum: die Maultasche. Gefaltet oder gerollt? Das ist in Albstadt auf der Schwäbischen Alb eine Glaubensfrage. Jede Familie hat ihr eigenes, wohlgehütetes Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. So dürfen die gefüllten Teigtaschen natürlich auch auf den Speisekarten der Traufgänge Gastgeber nicht fehlen. Die „Hergottsbscheißerle“, wie sie die Schwaben, aufgrund der Legende, nach der Mönche während der Fastenzeit das Fleisch vor Gott „versteckten“, auch nennen, werden üblicherweise auf drei Arten serviert: in der Brühe, „gschmälzt“ mit Zwiebeln und Kartoffelsalat oder „geröstet“ in Scheiben und mit Ei in der Pfanne angebraten. Harry Fischer vom Nägelehaus in Albstadt-Onsmettingen und Meister der Maultasche erklärt: „Ich setze auf das altbewährte Rezept mit Zutaten wie Hackfleisch, Spinat, Lauch und Gewürze. Meine Maultaschen sind gerollt, das heißt wir schneiden die einzelnen Maultaschen von einer langen Rolle. So kann der Gast direkt sehen, was sich in der Maultasche befindet.“

    Bayerisch-Schwaben: Wo Bayern schwäbisch is(s)t

    Zwei Traditionen, zwei Versprechen: Allein bei den Namen Bayern und Schwaben läuft vielen das Wasser im Mund zusammen. Denn beide Kulturen stehen für eine herzhafte Küche bekannter Spezialitäten. So wäre Bayerisch-Schwaben beispielsweise ohne Spätzle genauso undenkbar, wie die Augsburger Puppenkiste ohne Jim Knopf. Dabei nennt jeder Landstrich die kleinen Teigschmankerl etwas anders: Im Geopark Ries heißen sie etwa Spääzla, im Schwäbischen Donautal Knöpflein oder Spätzen, rund um die UNESCO-Welterbestadt Augsburg Spätzlein und im Wittelsbacher Land Spatzen oder Spoozn. Darüber hinaus setzen die Gastronomen in Bayerisch-Schwaben auf Regionalität und Authentizität. Bei der Interessensgemeinschaft „Geopark Ries kulinarisch“ dreht sich alles um lokale Produkte, bei den Schwäbischen Kartoffelwirten kommen entlang der Themenradtour die kreativsten Kartoffelgerichte auf den Teller und die Spezialitätenwirte im Wittelsbacher Land setzen bei ihren Gerichten auf eine kulinarische Hommage an die Kulturroute „Altbaierischer Oxenweg“.

    Pfrontener Kässpatz'n

    Deftig und mit frischen, regionalen Zutaten: Die Allgäuer Küche ist bekannt für ihre leckere Hausmannskost. Eine der beliebtesten Speisen ist wohl das „Allgäuer Nationalgericht“: die Kässpatz'n. Auch in Pfronten sind sie auf keiner Speisekarte wegzudenken und werden von zahlreichen Gasthäusern und Berghütten, wie der Ostlerhütte auf dem Breitenberg, der ersten vegetarischen Hütte in den Alpen, der Hündeleskopfhütte, oder der seit 1783 in Pfronten ansässigen Traditionsgaststätte Fallmühle frisch zubereitet. So stellen Wirtsfamilie Müller in der Fallmühle beispielsweise seit 2013 das Kultgericht nach einem besonderen Familienrezept her. Neben kleinen Geheimtricks wie einem Schuss Weißwein-Essig im Teig werden vor allem nur regionale Zutaten wie frische Eier vom Bauern und Allgäuer Käsespezialitäten verwendet. Ausschlaggebend für die Pfrontener Kässpatz'n ist die richtige Mischung aus gehobeltem Emmentaler, Romadur, Weißlacker und Allgäuer Bergkäse. Letzterer erhält seinen unverwechselbaren Geschmack dank des wertvollen heimischen Bergwiesenheus. Diese und weitere Käsesorten sind im PfAD-Bauernladen oder im Bauernladen des Hofs Bantschar in Pfronten erhältlich. Um das Rezept nach zu kochen, können beim Bantschar auch alle Käsespezialitäten online direkt nach Hause bestellt werden.

    Fichtelgebirge: Von Lebkuchensoße bis Wildkräuterküche

    Qualitätsbewusste Genießer lernen das Fichtelgebirge mit ihren regionalen Speisen wie Fichtelgebirgsforelle oder Sauerbraten mit Lebkuchensoße kennen. Die Lebkuchenmanufaktur Leupoldt in Weißenstadt stellt seit über 100 Jahren den würzigen Soßenkuchen her, der unabdingbar für echten fränkischen Sauerbraten ist. Hochwertige Vollkornbrote und Pumpernickel werden von der Weißenstädter Firma PEMA produziert, deren Produkte durch die regionale Herkunft des Getreides und die traditionsbewusste Herstellung geprägt sind. Concept Stores wie „Laura“ und „Franz“ vertreiben diese Produkte und bieten zugleich Verkostungen, Videopräsentationen, Kochvorführungen, Ernährungsinformationen und die Vermittlung von Produktkenntnissen. Im Zentrum der Initiative „essbares fichtelgebirge®“ stehen Gerichte auf Basis der regionalen Wildkräuterküche. Die enge Zusammenarbeit von Gastronomie, Jägern, Bauern, Fischern und Experten aus den Bereichen Medizin, Biologie und Foodstyling ermöglicht gesunde Ernährung und liefert innovative Geschmackserlebnisse.

    Prien am Chiemsee: Frischer Fisch

    Von Steckerlfisch bis „Kukuruz“ – so facettenreich wie die Landschaft sind auch die kulinarischen Spezialitäten in Prien am Chiemsee. Besonders das Fischereiwesen ist in der Seegemeinde tief verwurzelt und prägt die Priener Genusslandschaft bereits seit dem 17. Jahrhundert. Die Tradition wird von Generation zu Generation in den Familien weitergeführt. Insgesamt fünf Berufsfischer gehen dem Handwerk in Prien heute noch nach und prägen den Genussort mit ihren regionalen Spezialitäten. Schon früh morgens zieht es die Fischer auf das „Bayerische Meer“, um die am Tag zuvor ausgelegten Netze einzuholen und den Fang zu verarbeiten. Der Chiemsee beherbergt mit etwa 25 Fischarten eines der wertvollsten und ertragreichsten Fischereireviere Bayerns. Egal, ob geräuchert, gedünstet, gebraten, gebacken oder gegrillt – Fisch ist aus der Küche der Seegemeinde einfach nicht wegzudenken.

    Südpfalz: Der Dampfnudelkult

    Die Dampfnudel besteht eigentlich aus nur wenigen Zutaten und gilt in der Südpfalz trotzdem als eine hohe Kunst. Nur wenige verraten hier ihr persönliches (Geheim-)Rezept für die perfekte Dampfnudel. Die Verehrung geht sogar soweit, dass es gleich mehrere Dampfnudeltore als architektonische Hingucker in der Region gibt. Auch was die Verzehrvielfalt angeht, sind die Südpfälzer äußerst kreativ: Je nach Jahreszeit werden saisonale Produkte mit der süßen und salzigen Dampfnudel kombiniert und so hat jeder seinen eigenen Favoriten. Klassischerweise eigentlich zur sogenannten „Grumbeersupp“ – also der Kartoffelsuppe – gereicht, ist es mancherorts üblich weiße Sauce und zum Beispiel Spargel zur Dampfnudel zu servieren. Für die einen unvorstellbar, für die anderen das beste Gericht, das es gibt! Am besten gleich selbst auf kulinarische Entdeckungstour gehen und die eigene Dampfnudel-Hitliste durchprobieren. Weitere Inspirationen aus der Südpfalzküche gibt es auch im „Kraut & Rüben“-Kochbuch.

Urlaub auf dem Teller • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Urlaub auf dem Teller • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Zum mediacenter