Thema: Service
  • Urlaub auf hoher See - Tipps für eine entspannte Kreuzfahrt

    München, 18. Juli 2016

    Kreuzfahrten sind so beliebt wie nie zuvor. Allein 2015 reisten 1,8 Millionen Deutsche über die Ozeane. Damit hat sich die Zahl der Reisenden seit 2005 verdreifacht. Um die Welt entspannt entdecken zu können, hat Reiseexpertin Birgit Dreyer von der ERV (Europäische Reiseversicherung) hilfreiche Kreuzfahrttipps.

    1. Wohlfühlfaktor Schiff - welches ist das Richtige?
      Die Spannbreite bei den Kreuzfahrtschiffen ist groß. Umso wichtiger ist die Frage, welcher Typ Schiff der Richtige ist und welche Häfen angefahren werden sollen. Grundsätzlich sind Einrichtung, Atmosphäre, Preis und Route von der Größe des Schiffes abhängig. "Kleinere Schiffe sind oft persönlicher und steuern exotischere Ziele an. Dafür sind sie meist auch deutlich teurer als die Megaliner. Wer eine Poollandschaft, großzügige Sonnendecks und ein umfassendes Unterhaltungsangebot wünscht, sollte Clubschiffe buchen. Auf Expeditionsschiffen herrscht eher Studienreisen-Atmosphäre", weiß Reiseexpertin Dreyer.
      Die richtige Kabinenwahl entscheidet wesentlich darüber, ob man sich an Bord wohl fühlt. Die grundsätzliche Entscheidung hierbei ist zunächst: Innen-, Außen- oder Balkonkabine? Ein Blick auf die online einsehbaren Deckpläne des Schiffes und auf die Preisliste hilft bei der Entscheidungsfindung. "Vorsicht ist bei der Formulierung "eingeschränkte Sicht" geboten. Hier kann ein Rettungsboot vor dem Fenster den Ausblick verdecken", so Dreyer.
       
    2. Die richtige Vorbereitung
      Eine Reiseapotheke darf auf keiner Reise fehlen. Darin sollten Medikamente gegen Durchfall, Reisekrankheit, Fieber, Schmerzen sowie Wunddesinfektionsmittel und Sonnenschutz nicht fehlen. Und natürlich gehören alle Medikamente mit ins Gepäck, die ständig eingenommen werden müssen.
      "Gepäckbeschränkungen gibt es auf Kreuzfahrtschiffen nicht. Jedoch gilt es, sich vor der Abreise über die Gepäckbeschränkungen der Airlines zu informieren, falls der Hafen mit dem Flugzeug angesteuert wird", so Dreyer. Und ebenso wichtig ist es, bei der Anreise ausreichend Zeit einzuplanen, sodass man das Schiff pünktlich erreichen kann.
       
    3. Seekrank? Tipps, um den Schiffsarzt zu umgehen
      Bei Seekrankheit spielt die Kabine eine entscheidende Rolle: "Um Seekrankheit zu vermeiden, sollte man eine Kabine wählen, die zentral und auf einem unteren Deck liegt. Hier spürt man das Schwanken des Schiffes bei starkem Seegang am wenigsten. Viele moderne Schiffe verfügen zudem über Stabilisatoren", erklärt die Reiseexpertin. "Prinzipiell gilt die Regel: Je größer das Schiff, desto geringer der wahrgenommene Seegang an Bord." Zudem hilft es, den Horizont im Blick zu behalten, um dem Gleichgewichtssinn einen festen Bezugspunkt zu geben. Vorbeugend gegen Seekrankheit wirken Ingwer, Ingwertabletten sowie Reise-Kaugummis oder -Pflaster.
       
    4. Die medizinische Ausstattung an Bord
      Große Kreuzfahrtschiffe verfügen über gut ausgestattete Bordkrankenhäuser (Medical Center); teilweise sogar mit intensivmedizinischer Ausrüstung und entsprechend ausgebildeten Ärzten. "Reisende sollten beachten, dass der Bordarzt eine Privatrechnung ausstellt, die den von gesetzlichen Kassen erstattungsfähigen Betrag in der Regel übersteigt. Eine private Auslandskrankenversicherung ist daher sinnvoll", erklärt Dreyer. Erkrankt ein Passagier an Bord, entscheidet der Bordarzt zusammen mit dem Kapitän je nach Krankheitsbild, ob der Patient mit einem Helikopter an Land gebracht werden muss oder ob eine Ausschiffung im nächstgelegen Hafen ausreicht. "Wenn ein stationärer Aufenthalt nötig wird, sind die Behandlungskosten mit der Reisekranken-Versicherung abgedeckt. Nach Genesung des Patienten werden innerhalb der Reiseabbruch-Versicherung der ERV übrigens auch die Nachreisekosten zum aktuellen Standort des Schiffes übernommen, sodass er seine Reise fortsetzen kann", so Dreyer.
       
    5. Sicher ist sicher - der richtige Reiseschutz an Bord
      Flugverspätung bei der Anreise, Verspätung des Gepäcks oder Krankheit auf hoher See - am besten man ist abgesichert. Die ERV bietet einen speziellen Kreuzfahrtschutz an. Darin enthalten ist ein Anreise-Verspätungsschutz, der die Kosten für die Nachreise zum nächsten Einschiffungshafen und für die Unterkunft bis 1.500 Euro deckt, wenn sich ein öffentliches Verkehrsmittel bei der Anreise um mehr als zwei Stunden verspätet hat. Ebenso versichert ist die (See-)Krankheit. Erkrankt ein Passagier an Bord, erhält er 50 Euro pro 24 Stunden, die er durchgängig in seiner Kabine verbringen muss. Kann er dadurch nicht an gebuchten Landausflügen teilnehmen, werden ihm die Stornogebühren bis zu 500 Euro erstattet. Und nicht zuletzt erhält der Versicherte mit dem Kreuzfahrtschutz Auslagen für notwendige Ersatzkäufe bis zu 250 Euro pro Person, wenn das Gepäck durch eine verzögerte Beförderung nicht mit an Bord genommen werden konnte.

    Der Kreuzfahrtschutz kann als Ergänzungsbaustein bereits für 20 Euro für Einzelpersonen bzw. 40 Euro für Familien unkompliziert zu unterschiedlichen Reiseversicherungen der ERV dazu gebucht werden.
    Alle Infos zum ERV-Kreuzfahrtschutz finden Sie auf www.erv.de. Weitere Informationen rund ums Thema Kreuzfahrten finden Sie auf www.erv-blog.de.

     

Urlaub auf hoher See - Tipps für eine entspannte Kreuzfahrt • Medien-Informationen

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Urlaub auf hoher See - Tipps für eine entspannte Kreuzfahrt • Hintergrundtexte

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Urlaub auf hoher See - Tipps für eine entspannte Kreuzfahrt • Story Lines

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Urlaub auf hoher See - Tipps für eine entspannte Kreuzfahrt • Pressestimmen

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Urlaub auf hoher See - Tipps für eine entspannte Kreuzfahrt • Multimedia

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    München, 18. Juli 2016

    Kreuzfahrten sind so beliebt wie nie zuvor. Allein 2015 reisten 1,8 Millionen Deutsche über die Ozeane. Damit hat sich die Zahl der Reisenden seit 2005 verdreifacht. Um die Welt entspannt entdecken zu können, hat Reiseexpertin Birgit Dreyer von der ERV (Europäische Reiseversicherung) hilfreiche Kreuzfahrttipps.

    1. Wohlfühlfaktor Schiff - welches ist das Richtige?
      Die Spannbreite bei den Kreuzfahrtschiffen ist groß. Umso wichtiger ist die Frage, welcher Typ Schiff der Richtige ist und welche Häfen angefahren werden sollen. Grundsätzlich sind Einrichtung, Atmosphäre, Preis und Route von der Größe des Schiffes abhängig. "Kleinere Schiffe sind oft persönlicher und steuern exotischere Ziele an. Dafür sind sie meist auch deutlich teurer als die Megaliner. Wer eine Poollandschaft, großzügige Sonnendecks und ein umfassendes Unterhaltungsangebot wünscht, sollte Clubschiffe buchen. Auf Expeditionsschiffen herrscht eher Studienreisen-Atmosphäre", weiß Reiseexpertin Dreyer.
      Die richtige Kabinenwahl entscheidet wesentlich darüber, ob man sich an Bord wohl fühlt. Die grundsätzliche Entscheidung hierbei ist zunächst: Innen-, Außen- oder Balkonkabine? Ein Blick auf die online einsehbaren Deckpläne des Schiffes und auf die Preisliste hilft bei der Entscheidungsfindung. "Vorsicht ist bei der Formulierung "eingeschränkte Sicht" geboten. Hier kann ein Rettungsboot vor dem Fenster den Ausblick verdecken", so Dreyer.
       
    2. Die richtige Vorbereitung
      Eine Reiseapotheke darf auf keiner Reise fehlen. Darin sollten Medikamente gegen Durchfall, Reisekrankheit, Fieber, Schmerzen sowie Wunddesinfektionsmittel und Sonnenschutz nicht fehlen. Und natürlich gehören alle Medikamente mit ins Gepäck, die ständig eingenommen werden müssen.
      "Gepäckbeschränkungen gibt es auf Kreuzfahrtschiffen nicht. Jedoch gilt es, sich vor der Abreise über die Gepäckbeschränkungen der Airlines zu informieren, falls der Hafen mit dem Flugzeug angesteuert wird", so Dreyer. Und ebenso wichtig ist es, bei der Anreise ausreichend Zeit einzuplanen, sodass man das Schiff pünktlich erreichen kann.
       
    3. Seekrank? Tipps, um den Schiffsarzt zu umgehen
      Bei Seekrankheit spielt die Kabine eine entscheidende Rolle: "Um Seekrankheit zu vermeiden, sollte man eine Kabine wählen, die zentral und auf einem unteren Deck liegt. Hier spürt man das Schwanken des Schiffes bei starkem Seegang am wenigsten. Viele moderne Schiffe verfügen zudem über Stabilisatoren", erklärt die Reiseexpertin. "Prinzipiell gilt die Regel: Je größer das Schiff, desto geringer der wahrgenommene Seegang an Bord." Zudem hilft es, den Horizont im Blick zu behalten, um dem Gleichgewichtssinn einen festen Bezugspunkt zu geben. Vorbeugend gegen Seekrankheit wirken Ingwer, Ingwertabletten sowie Reise-Kaugummis oder -Pflaster.
       
    4. Die medizinische Ausstattung an Bord
      Große Kreuzfahrtschiffe verfügen über gut ausgestattete Bordkrankenhäuser (Medical Center); teilweise sogar mit intensivmedizinischer Ausrüstung und entsprechend ausgebildeten Ärzten. "Reisende sollten beachten, dass der Bordarzt eine Privatrechnung ausstellt, die den von gesetzlichen Kassen erstattungsfähigen Betrag in der Regel übersteigt. Eine private Auslandskrankenversicherung ist daher sinnvoll", erklärt Dreyer. Erkrankt ein Passagier an Bord, entscheidet der Bordarzt zusammen mit dem Kapitän je nach Krankheitsbild, ob der Patient mit einem Helikopter an Land gebracht werden muss oder ob eine Ausschiffung im nächstgelegen Hafen ausreicht. "Wenn ein stationärer Aufenthalt nötig wird, sind die Behandlungskosten mit der Reisekranken-Versicherung abgedeckt. Nach Genesung des Patienten werden innerhalb der Reiseabbruch-Versicherung der ERV übrigens auch die Nachreisekosten zum aktuellen Standort des Schiffes übernommen, sodass er seine Reise fortsetzen kann", so Dreyer.
       
    5. Sicher ist sicher - der richtige Reiseschutz an Bord
      Flugverspätung bei der Anreise, Verspätung des Gepäcks oder Krankheit auf hoher See - am besten man ist abgesichert. Die ERV bietet einen speziellen Kreuzfahrtschutz an. Darin enthalten ist ein Anreise-Verspätungsschutz, der die Kosten für die Nachreise zum nächsten Einschiffungshafen und für die Unterkunft bis 1.500 Euro deckt, wenn sich ein öffentliches Verkehrsmittel bei der Anreise um mehr als zwei Stunden verspätet hat. Ebenso versichert ist die (See-)Krankheit. Erkrankt ein Passagier an Bord, erhält er 50 Euro pro 24 Stunden, die er durchgängig in seiner Kabine verbringen muss. Kann er dadurch nicht an gebuchten Landausflügen teilnehmen, werden ihm die Stornogebühren bis zu 500 Euro erstattet. Und nicht zuletzt erhält der Versicherte mit dem Kreuzfahrtschutz Auslagen für notwendige Ersatzkäufe bis zu 250 Euro pro Person, wenn das Gepäck durch eine verzögerte Beförderung nicht mit an Bord genommen werden konnte.

    Der Kreuzfahrtschutz kann als Ergänzungsbaustein bereits für 20 Euro für Einzelpersonen bzw. 40 Euro für Familien unkompliziert zu unterschiedlichen Reiseversicherungen der ERV dazu gebucht werden.
    Alle Infos zum ERV-Kreuzfahrtschutz finden Sie auf www.erv.de. Weitere Informationen rund ums Thema Kreuzfahrten finden Sie auf www.erv-blog.de.

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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