• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Freiraum in der Geheimtipp-Destination

    Urlaub im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 12. Mai 2021

    Die Zeichen stehen auf Öffnung und Bayern empfängt bald wieder Touristen. Auch wenn die Regeln derzeit noch etwas kompliziert wirken, ist Urlaub machen im Fichtelgebirge ganz einfach. Die Ferienregion ist bereit und freut sich darauf, die Sehnsucht nach genügend Freiraum und Möglichkeiten zur Entschleunigung stillen zu dürfen. Dank der zentralen Lage ist das Fichtelgebirge von jedem Ort in Deutschland aus gut erreichbar. Gäste erwarten hier abwechslungsreiche Wanderwege abseits ausgetretener Pfade sowie eine Auszeit inmitten der Natur fernab bekannter Ferienziele: Sie wandern oder radeln über Berge, Wiesen, durch Wälder, entlang natürlicher Flusslandschaften und hin zu idyllischen Seen und sogenannten Granitmeeren oder nehmen ein Bad im Wald.

    Wandern im Granitmeer und Baden im Wald

    Das Fichtelgebirge im Nordosten Bayerns – zwischen Bayreuth und dem tschechischen Eger – erhebt sich auf bis zu 1.000 Meter. Ganze 3.700 Kilometer umfasst das abwechslungsreiche Wanderwegenetz. Die Touren führen die Urlauber durch stille Täler, frische Fichten- und Buchenwälder und vorbei an außergewöhnlichen Felsformationen – wie beispielsweise im Felsenlabyrinth Luisenburg, dem größten seiner Art in Europa. Riesige Felsbrocken, umrandet von Höhlen und Schluchten, bestimmen diese einzigartige Landschaftskulisse mit einem gigantischen Felsenmeer, schmalen Felsenschluchten und über 300 Millionen Jahre alten Granitsteinformationen. Auch Genussradler, Rennradfahrer und Mountainbiker sind im Fichtelgebirge dank vieler E-Bike Verleihstationen, Rad-Shuttle-Bussen, knackiger Steigungen und rasanter Abfahrten genau richtig. Wer es etwas ruhiger mag, begibt sich auf eine Waldbaden-Wanderung durch die leise Welt des tiefen Waldes mit seinen dunklen Fichten und beeindruckenden Granitblöcken und tankt Energie in dieser Kraftquelle.

    Speis, Trank und Schlaf für jeden Geschmack

    Genießer lassen sich typisch fränkische Spezialitäten wie Fichtelgebirgsforelle, Wiesenkräutersalat oder Sauerbraten mit Lebkuchensoße und dazu ein regional gebrautes Bier schmecken. Dank der großen Vielfalt an Unterkünften findet jeder Urlauber das für sich passende Quartier. Es gibt familiär geführte Ferienhäuser, Gasthöfe und Hotels, Pensionen, Hütten, Bauernhöfe, idyllisch gelegene Campingplätze, Chalets und Resorts. 

    Infos zum Urlaub im Fichtelgebirge trotz Corona unter https://www.fichtelgebirge.bayern/urlaub-trotz-corona.

    Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeit für Unterkünfte gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

Urlaub im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Urlaub im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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    Die Zeichen stehen auf Öffnung und Bayern empfängt bald wieder Touristen. Auch wenn die Regeln derzeit noch etwas kompliziert wirken, ist Urlaub machen im Fichtelgebirge ganz einfach. Die Ferienregion ist bereit und freut sich darauf, die Sehnsucht nach genügend Freiraum und Möglichkeiten zur Entschleunigung stillen zu dürfen. Dank der zentralen Lage ist das Fichtelgebirge von jedem Ort in Deutschland aus gut erreichbar. Gäste erwarten hier abwechslungsreiche Wanderwege abseits ausgetretener Pfade sowie eine Auszeit inmitten der Natur fernab bekannter Ferienziele: Sie wandern oder radeln über Berge, Wiesen, durch Wälder, entlang natürlicher Flusslandschaften und hin zu idyllischen Seen und sogenannten Granitmeeren oder nehmen ein Bad im Wald.

    Wandern im Granitmeer und Baden im Wald

    Das Fichtelgebirge im Nordosten Bayerns – zwischen Bayreuth und dem tschechischen Eger – erhebt sich auf bis zu 1.000 Meter. Ganze 3.700 Kilometer umfasst das abwechslungsreiche Wanderwegenetz. Die Touren führen die Urlauber durch stille Täler, frische Fichten- und Buchenwälder und vorbei an außergewöhnlichen Felsformationen – wie beispielsweise im Felsenlabyrinth Luisenburg, dem größten seiner Art in Europa. Riesige Felsbrocken, umrandet von Höhlen und Schluchten, bestimmen diese einzigartige Landschaftskulisse mit einem gigantischen Felsenmeer, schmalen Felsenschluchten und über 300 Millionen Jahre alten Granitsteinformationen. Auch Genussradler, Rennradfahrer und Mountainbiker sind im Fichtelgebirge dank vieler E-Bike Verleihstationen, Rad-Shuttle-Bussen, knackiger Steigungen und rasanter Abfahrten genau richtig. Wer es etwas ruhiger mag, begibt sich auf eine Waldbaden-Wanderung durch die leise Welt des tiefen Waldes mit seinen dunklen Fichten und beeindruckenden Granitblöcken und tankt Energie in dieser Kraftquelle.

    Speis, Trank und Schlaf für jeden Geschmack

    Genießer lassen sich typisch fränkische Spezialitäten wie Fichtelgebirgsforelle, Wiesenkräutersalat oder Sauerbraten mit Lebkuchensoße und dazu ein regional gebrautes Bier schmecken. Dank der großen Vielfalt an Unterkünften findet jeder Urlauber das für sich passende Quartier. Es gibt familiär geführte Ferienhäuser, Gasthöfe und Hotels, Pensionen, Hütten, Bauernhöfe, idyllisch gelegene Campingplätze, Chalets und Resorts. 

    Infos zum Urlaub im Fichtelgebirge trotz Corona unter https://www.fichtelgebirge.bayern/urlaub-trotz-corona.

    Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeit für Unterkünfte gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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