• Golf-Villenanlage investiert in Nachhaltigkeit & Umweltschutz

    Villas Valriche „goes green“

    Bel Ombre/MĂĽnchen, 29. Juli 2010
    Mauritius gehört laut dem Environmental Performance Index (EPI) zu den sechs umweltfreundlichsten Ländern der Welt. Die Golf- und Lifestyle-Villenanlage Villas Valriche ist aufgrund ihres hohen Umweltschutzengagements ein Paradebeispiel an der Südwestküste der Insel. Die im typischen Plantagenstil gebauten Immobilien liegen direkt am Fuße des Valriche Naturreservats. Besonders deutsche Käufer berücksichtigen bei Investitionen in ein luxuriöses Leben in den Tropen immer stärker den Aspekt Nachhaltigkeit.

    Die Golf- und Lifestyle-Villenanlage Villas Valriche setzte sich bereits bei der Planung zum Ziel so wenig negativen Einfluss wie möglich auf die natürliche Umwelt zu nehmen. Die zur Anlage gehörenden Klär- und Bewässerungsanlagen sorgen dafür, dass kein Wasser verschwendet wird. So wird beispielsweise das gesamte Abwasser gereinigt und für die Bewässerung des Golfplatzes und der zahlreichen Grünflächen verwendet. Außerdem kontrolliert ein so genanntes „Smart Village System“ den Energieverbrauch und schaltet gegebenenfalls nicht genutzte Stromquellen automatisch ab. Ebenso berücksichtigten die Landschaftsarchitekten die unmittelbare Lage am Fuße des Valriche Naturreservats und des Black River Nationalparks und nutzten vorwiegend einheimische Pflanzen bei der Gestaltung der Anlage. Als Baumaterial der Villen wurden Teakbäume aus einem regenerativen Wald in Sambia verwendet und zudem ungefähr 18.000 Bäume auf dem Villas Valriche Areal neu gepflanzt.

    „Umweltfreundliche Entwicklungen stehen mehr denn je auf den Checklisten der Investoren“, so Ian Todd von der Secondlifestyle Group, dem Projektentwickler von Villas Valriche. Dass die Käufer der Villen dem Engagement im Bereich Umwelt eine große Bedeutung zumessen, ist besonders bei Investoren aus Deutschland zu beobachten. Diese schätzen bei Villas Valriche den Luxus in Verbindung mit nachhaltigem Umgang mit der Natur.

    Der EPI (Environmental Performance Index) stellt die ökologische Leistungsbilanz von insgesamt 163 Staaten quantitativ dar und umfasst 16 Indikatoren aus den Bereichen Umweltgesundheit, Luftqualität, Wasser, Biodiversität, natürliche Ressourcen und Energie. Mauritius zählt laut dem Ranking 2010 zum ersten Mal zu den besten zehn Staaten.

    Seit Herbst 2009 ist Villas Valriche mit einer Repräsentanz in Deutschland vertreten. Über das deutschlandweite Maklernetz werden Kaufinteressenten individuell und professionell betreut. Nähere Informationen gibt es im Deutschland-Büro von Villas Valriche bei piroth.kommunikation unter 0049-89-55267890 oder info@piroth-kommunikation.com.

Villas Valriche „goes green“ • Medien-Informationen

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Villas Valriche „goes green“ • Hintergrundtexte

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    Bel Ombre/MĂĽnchen, 29. Juli 2010
    Mauritius gehört laut dem Environmental Performance Index (EPI) zu den sechs umweltfreundlichsten Ländern der Welt. Die Golf- und Lifestyle-Villenanlage Villas Valriche ist aufgrund ihres hohen Umweltschutzengagements ein Paradebeispiel an der Südwestküste der Insel. Die im typischen Plantagenstil gebauten Immobilien liegen direkt am Fuße des Valriche Naturreservats. Besonders deutsche Käufer berücksichtigen bei Investitionen in ein luxuriöses Leben in den Tropen immer stärker den Aspekt Nachhaltigkeit.

    Die Golf- und Lifestyle-Villenanlage Villas Valriche setzte sich bereits bei der Planung zum Ziel so wenig negativen Einfluss wie möglich auf die natürliche Umwelt zu nehmen. Die zur Anlage gehörenden Klär- und Bewässerungsanlagen sorgen dafür, dass kein Wasser verschwendet wird. So wird beispielsweise das gesamte Abwasser gereinigt und für die Bewässerung des Golfplatzes und der zahlreichen Grünflächen verwendet. Außerdem kontrolliert ein so genanntes „Smart Village System“ den Energieverbrauch und schaltet gegebenenfalls nicht genutzte Stromquellen automatisch ab. Ebenso berücksichtigten die Landschaftsarchitekten die unmittelbare Lage am Fuße des Valriche Naturreservats und des Black River Nationalparks und nutzten vorwiegend einheimische Pflanzen bei der Gestaltung der Anlage. Als Baumaterial der Villen wurden Teakbäume aus einem regenerativen Wald in Sambia verwendet und zudem ungefähr 18.000 Bäume auf dem Villas Valriche Areal neu gepflanzt.

    „Umweltfreundliche Entwicklungen stehen mehr denn je auf den Checklisten der Investoren“, so Ian Todd von der Secondlifestyle Group, dem Projektentwickler von Villas Valriche. Dass die Käufer der Villen dem Engagement im Bereich Umwelt eine große Bedeutung zumessen, ist besonders bei Investoren aus Deutschland zu beobachten. Diese schätzen bei Villas Valriche den Luxus in Verbindung mit nachhaltigem Umgang mit der Natur.

    Der EPI (Environmental Performance Index) stellt die ökologische Leistungsbilanz von insgesamt 163 Staaten quantitativ dar und umfasst 16 Indikatoren aus den Bereichen Umweltgesundheit, Luftqualität, Wasser, Biodiversität, natürliche Ressourcen und Energie. Mauritius zählt laut dem Ranking 2010 zum ersten Mal zu den besten zehn Staaten.

    Seit Herbst 2009 ist Villas Valriche mit einer Repräsentanz in Deutschland vertreten. Über das deutschlandweite Maklernetz werden Kaufinteressenten individuell und professionell betreut. Nähere Informationen gibt es im Deutschland-Büro von Villas Valriche bei piroth.kommunikation unter 0049-89-55267890 oder info@piroth-kommunikation.com.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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