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    Die schönsten Badeplätze für den Sommer

    Vom „Bayerischen Meer“ bis zu den heißen Quellen nach Island

    MĂĽnchen, 10. Juni 2020

    Sommer, Sonne, Badespaß – die heiße Jahreszeit lässt sich am besten am Wasser genießen. Egal, ob kühle Badeseen in Deutschland oder heiße Quellen in Island: ein Sprung ins Nass sorgt für Sommerfeeling und Erholung. So genießen Sonnenanbeter in Prien am Chiemsee etwa die Ruhe in einsamen Badebuchten am „Bayerischen Meer“, aktive Wassersportler toben sich am Untreusee im Fichtelgebirge aus und Badenixen relaxen in geothermalen Schwimmbecken inmitten eines Sees in Island.

    Aktiver Badespaß im Fichtelgebirge

    Im Süden von Hof liegt der angelegte Untreusee, der sich in die hügelige Landschaft des Fichtelgebirges einfügt. Auf dem rund zwei Kilometer langen und 700 Meter breiten See kommen Schwimmer, Segler, Surfer und Angler auf ihre Kosten. Für Action sorgen ein Abenteuerspielplatz, ein Kletterpark mit 111 Stationen sowie das Labyrinth Untreusee. Im südlichen Seebereich, abgegrenzt durch vier Fußgängerbrücken, wurde beim Zulauf des Untreubaches ein Biotop geschaffen. Im Luftkurort Fichtelsee lädt der Fichtelsee zum Schwimmen, SUP, Bootfahren und zum Spazieren gehen ein. Am nördlichen Ufer des Fichtelsees beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Hier befindet sich auch der eisenhaltige "Jean-Paul-Brunnen", im Volksmund "Sauerbrunnen" genannt. Des Weiteren lockt der Weißenstädter See im Herzen des Fichtelgebirges. Mit rund 50 Hektar ist er der größte See der Region mit einem großartigen Blick auf den Großen Waldstein und den Schneeberg. Der künstlich gestaute und allseits zugängliche See mit einem vier Kilometer langen Uferweg bietet Besuchern Entspannung, Erholung, zahlreiche Freizeit- und Wassersportmöglichkeiten.

    Geheime Buchten und Badeidyll in Prien am Chiemsee

    Große Liegewiesen, versteckte Geheimplätze und Strandbäder mit Ausblick: in Prien am Chiemsee finden Urlauber abwechslungsreiche Badeplätze. Abseits vom Touristenrummel um das Schloss Herrenchiemsee entdecken Besucher etwa auf verschiedenen Wanderwegen die Natur der Insel. Vorbei an Obstbaumalleen, uralten Wäldern und Steilufern finden Wanderer auch immer wieder kleine, fast geheime Badeplätze. Auf dem offiziellen Inselrundweg stoßen Wassersportler beispielsweise auf eine kleine versteckte Bucht, die sogenannte „Pauls Ruh“ – ein idyllisches Plätzchen für eine Badepause. Mit etwas Glück hat der Ausflügler diese Ruhe, das kühle Nass und das Panorama ganz für sich alleine. Etwas mehr los ist auf der großen Wiese des Badeplatz Schramls. Hier haben Badende einen beeindruckenden Blick auf die Herreninsel und die Alpenkette. Die Terrasse mit den stilvollen Lounge-Möbeln lädt zum Verweilen ein und dank des Bootsverleihs geht es mit SUP, Ruder-, Tret-, Segel- und Elektrobooten für kleine Erkundungstouren auf das „Bayerische Meer“. Im Sommer begeistert auch das Prienavera Strandbad große und kleine Sonnenfreunde mit schattigen Liegeplätzen unter Bäumen, einem Kinderspielplatz, Beachvolleyballplatz & Co.

    Bergpanorama im Seenland Pfronten im Allgäu

    In der unberührten Seenlandschaft rund um Pfronten im Allgäu kommen große und kleine Badefans sowie Wassersportler auf ihre Kosten. Egal ob Bergsee, künstlich angelegt oder Natursee − über zehn Seen liegen in der Region im Voralpenland und bieten sich als Ziele für eine Radtour oder Wanderung an. So erreichen Wasserratten und Angler beispielsweise von Pfronten in nur wenigen Minuten mit dem Fahrrad den Kögelweiher. An dem Moorsee entspannen sie umgeben von dichten Wäldern auf einer Liegewiese. Zum Angeln, Tretbootfahren oder Stand Up Paddling eignet sich der Weißensee mit großer Liegefläche vor allem auch für Familien. Direkt oberhalb des Weißensees erwartet Badegäste kristallklares Wasser und ein Blick auf die Alpen am Alatsee. Der See, der zu den saubersten Seen Deutschlands gehört, kann bei einem leichten Spaziergang bequem umrundet werden. Ein Kneippbecken und zwei Liegewiesen sorgen darüber hinaus für Entspannung und Sonnenbaden. Auch der bekannte Forggensee befindet sich ganz in der Nähe. Der Stausee ist der fünft größte See in Bayern und bietet mehrere Badestellen sowie zahlreiche Wassersportaktivitäten wie etwa Segeln, Surfen oder die Forggensee-Schifffahrt und auch ein Radweg führt rund um den See. Als Abwechslung zum See, Weiher und Co. verspricht das Alpenbad Pfronten zu jeder Jahreszeit Wasserspaß. In einer der schönsten Freibadanlagen des Allgäus direkt am Hang gelegen plantschen Besucher im Indoor- oder Outdoorbereich in mehreren Wasserbecken. So genießen die Großen beispielsweise auf der Liegewiese das Bergpanorama während im Spaßbereich die Kleinen auf der Großwasserrutsche oder in der Felsengrotte mit Kaltwasserfall toben.

    Fjordromantik, heiße Quellen und ein Bad im schwimmenden Pool in Island

    Die Expertinnen des Reiseveranstalters Katla Travel kennen die besten Plätze für außergewöhnliche Badeerlebnisse in Island: Genießer nutzen die freistehenden Whirlpools ihres Ferienhauses. Landschaftsfreunde entspannen in den natürlichen warmen Hotpots umgeben von Bergen und sattgrünen Wiesen, im kleinen Schwimmbad im entlegenen Fjord oder im Algenbad. Mutige schwimmen mit Neoprenhandschuhen und -schuhwerk im kühlen Meer. Wer in den Osten Islands reist, sollte unbedingt einen Stopp im Vök Baths am Urriðavatn See nahe der Stadt Egilsstaðir einplanen. Die neue Anlage ist Islands erste Adresse für geothermale Schwimmbecken, die inmitten eines Sees schwimmen. Vor Jahren stellten Einheimische fest, dass bestimmte Stellen im See im Winter nie ganz zufroren und heiße Quellen der Grund dafür sind. Diese eisfreien Zonen heißen auf Isländisch Vök, was zur Namensgebung des Bades führte, das in diesem Sommer komplettiert wurde und Erholung für Körper und Geist in einer besonderen Naturkulisse verspricht.

Vom „Bayerischen Meer“ bis zu den heißen Quellen nach Island • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Vom „Bayerischen Meer“ bis zu den heißen Quellen nach Island • Hintergrundtexte

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Vom „Bayerischen Meer“ bis zu den heißen Quellen nach Island • Pressestimmen

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    Die schönsten Badeplätze für den Sommer

    Vom „Bayerischen Meer“ bis zu den heißen Quellen nach Island

    MĂĽnchen, 10. Juni 2020

    Sommer, Sonne, Badespaß – die heiße Jahreszeit lässt sich am besten am Wasser genießen. Egal, ob kühle Badeseen in Deutschland oder heiße Quellen in Island: ein Sprung ins Nass sorgt für Sommerfeeling und Erholung. So genießen Sonnenanbeter in Prien am Chiemsee etwa die Ruhe in einsamen Badebuchten am „Bayerischen Meer“, aktive Wassersportler toben sich am Untreusee im Fichtelgebirge aus und Badenixen relaxen in geothermalen Schwimmbecken inmitten eines Sees in Island.

    Aktiver Badespaß im Fichtelgebirge

    Im Süden von Hof liegt der angelegte Untreusee, der sich in die hügelige Landschaft des Fichtelgebirges einfügt. Auf dem rund zwei Kilometer langen und 700 Meter breiten See kommen Schwimmer, Segler, Surfer und Angler auf ihre Kosten. Für Action sorgen ein Abenteuerspielplatz, ein Kletterpark mit 111 Stationen sowie das Labyrinth Untreusee. Im südlichen Seebereich, abgegrenzt durch vier Fußgängerbrücken, wurde beim Zulauf des Untreubaches ein Biotop geschaffen. Im Luftkurort Fichtelsee lädt der Fichtelsee zum Schwimmen, SUP, Bootfahren und zum Spazieren gehen ein. Am nördlichen Ufer des Fichtelsees beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Hier befindet sich auch der eisenhaltige "Jean-Paul-Brunnen", im Volksmund "Sauerbrunnen" genannt. Des Weiteren lockt der Weißenstädter See im Herzen des Fichtelgebirges. Mit rund 50 Hektar ist er der größte See der Region mit einem großartigen Blick auf den Großen Waldstein und den Schneeberg. Der künstlich gestaute und allseits zugängliche See mit einem vier Kilometer langen Uferweg bietet Besuchern Entspannung, Erholung, zahlreiche Freizeit- und Wassersportmöglichkeiten.

    Geheime Buchten und Badeidyll in Prien am Chiemsee

    Große Liegewiesen, versteckte Geheimplätze und Strandbäder mit Ausblick: in Prien am Chiemsee finden Urlauber abwechslungsreiche Badeplätze. Abseits vom Touristenrummel um das Schloss Herrenchiemsee entdecken Besucher etwa auf verschiedenen Wanderwegen die Natur der Insel. Vorbei an Obstbaumalleen, uralten Wäldern und Steilufern finden Wanderer auch immer wieder kleine, fast geheime Badeplätze. Auf dem offiziellen Inselrundweg stoßen Wassersportler beispielsweise auf eine kleine versteckte Bucht, die sogenannte „Pauls Ruh“ – ein idyllisches Plätzchen für eine Badepause. Mit etwas Glück hat der Ausflügler diese Ruhe, das kühle Nass und das Panorama ganz für sich alleine. Etwas mehr los ist auf der großen Wiese des Badeplatz Schramls. Hier haben Badende einen beeindruckenden Blick auf die Herreninsel und die Alpenkette. Die Terrasse mit den stilvollen Lounge-Möbeln lädt zum Verweilen ein und dank des Bootsverleihs geht es mit SUP, Ruder-, Tret-, Segel- und Elektrobooten für kleine Erkundungstouren auf das „Bayerische Meer“. Im Sommer begeistert auch das Prienavera Strandbad große und kleine Sonnenfreunde mit schattigen Liegeplätzen unter Bäumen, einem Kinderspielplatz, Beachvolleyballplatz & Co.

    Bergpanorama im Seenland Pfronten im Allgäu

    In der unberührten Seenlandschaft rund um Pfronten im Allgäu kommen große und kleine Badefans sowie Wassersportler auf ihre Kosten. Egal ob Bergsee, künstlich angelegt oder Natursee − über zehn Seen liegen in der Region im Voralpenland und bieten sich als Ziele für eine Radtour oder Wanderung an. So erreichen Wasserratten und Angler beispielsweise von Pfronten in nur wenigen Minuten mit dem Fahrrad den Kögelweiher. An dem Moorsee entspannen sie umgeben von dichten Wäldern auf einer Liegewiese. Zum Angeln, Tretbootfahren oder Stand Up Paddling eignet sich der Weißensee mit großer Liegefläche vor allem auch für Familien. Direkt oberhalb des Weißensees erwartet Badegäste kristallklares Wasser und ein Blick auf die Alpen am Alatsee. Der See, der zu den saubersten Seen Deutschlands gehört, kann bei einem leichten Spaziergang bequem umrundet werden. Ein Kneippbecken und zwei Liegewiesen sorgen darüber hinaus für Entspannung und Sonnenbaden. Auch der bekannte Forggensee befindet sich ganz in der Nähe. Der Stausee ist der fünft größte See in Bayern und bietet mehrere Badestellen sowie zahlreiche Wassersportaktivitäten wie etwa Segeln, Surfen oder die Forggensee-Schifffahrt und auch ein Radweg führt rund um den See. Als Abwechslung zum See, Weiher und Co. verspricht das Alpenbad Pfronten zu jeder Jahreszeit Wasserspaß. In einer der schönsten Freibadanlagen des Allgäus direkt am Hang gelegen plantschen Besucher im Indoor- oder Outdoorbereich in mehreren Wasserbecken. So genießen die Großen beispielsweise auf der Liegewiese das Bergpanorama während im Spaßbereich die Kleinen auf der Großwasserrutsche oder in der Felsengrotte mit Kaltwasserfall toben.

    Fjordromantik, heiße Quellen und ein Bad im schwimmenden Pool in Island

    Die Expertinnen des Reiseveranstalters Katla Travel kennen die besten Plätze für außergewöhnliche Badeerlebnisse in Island: Genießer nutzen die freistehenden Whirlpools ihres Ferienhauses. Landschaftsfreunde entspannen in den natürlichen warmen Hotpots umgeben von Bergen und sattgrünen Wiesen, im kleinen Schwimmbad im entlegenen Fjord oder im Algenbad. Mutige schwimmen mit Neoprenhandschuhen und -schuhwerk im kühlen Meer. Wer in den Osten Islands reist, sollte unbedingt einen Stopp im Vök Baths am Urriðavatn See nahe der Stadt Egilsstaðir einplanen. Die neue Anlage ist Islands erste Adresse für geothermale Schwimmbecken, die inmitten eines Sees schwimmen. Vor Jahren stellten Einheimische fest, dass bestimmte Stellen im See im Winter nie ganz zufroren und heiße Quellen der Grund dafür sind. Diese eisfreien Zonen heißen auf Isländisch Vök, was zur Namensgebung des Bades führte, das in diesem Sommer komplettiert wurde und Erholung für Körper und Geist in einer besonderen Naturkulisse verspricht.

Vom „Bayerischen Meer“ bis zu den heißen Quellen nach Island • Medien-Informationen

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Vom „Bayerischen Meer“ bis zu den heißen Quellen nach Island • Hintergrundtexte

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Vom „Bayerischen Meer“ bis zu den heißen Quellen nach Island • Pressestimmen

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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